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Autor Thema: Offensive Kampfformen-Entglasungen, etc.  (Gelesen 30739 mal)
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Nikita


Beiträge: 1030



« Antworten #50 am: 18. April 2017, 23:28:55 »

https://linksunten.indymedia.org/de/node/209673
Zitat
Jobcenter in Bremen-Neustadt angezündet. Kleingartenverein Kurze Lunte e.V.
Verfasst von: Kleingartenverein Kurze Lunte e.V.. Verfasst am: 18.04.2017 - 15:54. Geschehen am: Dienstag, 18. April 2017. Kommentare: 2
Symbolbild Feuer, Quelle: Wikipedia
Alles zum G20-Gipfel 2017 auf Indymedia linksunten

Für diejenigen, die regelmäßig zum Jobcenter müssen, stellt sich nicht die Frage, warum wir die Bude angezündet haben, sondern vielmehr: Warum erst jetzt? Der Frühling und die anstehenden Krawalle gegen den G20 in Hamburg haben uns motiviert.

Für alle ohne Jobcenter-Erfahrung wollen wir kurz fest halten:

Das Jobcenter ist ein Ort der Erniedrigung, der Vereinzelung, der Scham. Hier werden Armut und Elend dieser Gesellschaft verwaltet. Es versteht sich von selbst, dass hier jede und jeder für die eigene Misere selbst verantwortlich gemacht wird.

Qualifikation und Vermittlung auf den Arbeitsmarkt sind die Zauberwörter. Dafür ist jedes Mittel recht. Die Reservearmee der ALG II-Bezieher_innen wird knapp über und oft auch unter dem Existenzminimum gehalten. Auf den Markt des Niedriglohnsektors werden mehr und mehr Menschen gespült. Sie werden in Leiharbeitsverträge gezwungen, in Scheinselbstständigkeit gepresst, zu Tagelöhner_innen gemacht. Unterm Strich bleibt kaum mehr Kohle als ohne Arbeit. In der Warteschleife der Verwertung nervt und gängelt das Amt wo es nur kann. Kurzfristige Termine bei Case-Manager oder Case-Managerin, absurde Vermittlungsangebote, Zwang zu Bewerbungen und und und. Zuwiderhandlungen werden mit Sanktionen bestraft.

Wer nicht direkt dem Arbeitsmarkt zugeführt werden kann, wird mit sinnentleerten „Bildungs“maßnahmen beglückt: Bewerbungstrainings hier, EDV-Kurs dort. Gehst du nicht hin? Sanktion, Sperre, Suppenküche.

Durch Mitarbeiter_innen im Außendienst können die Lebensumstände der Betroffenen jederzeit durchleuchtet werden. Alle Daten über die Person und ihr (familiäres) Umfeld werden gesammelt und gespeichert. Beziehungen werden in Frage gestellt oder konstruiert, Wohnsitze überprüft, Elternschaften angezweifelt oder angedichtet. Die Überwachungsmaßnahmen erhöhen den psychischen Druck und bringen mehr und mehr Menschen dazu, den Stress zu vermeiden und besser ganz auf Sozialhilfe zu verzichten. Das Ergebnis? Schulden, Stress, Obdachlosigkeit...

Beim Jobcenter fällt der ganze Mist humanistisch-demokratischer Ideologie vollends ab. Unterstützung und Förderung bedeuten hier Anpassung und Erhöhung der Verwertbarkeit für Staat und Standort. Was zählt ist deine Leistung auf dem Arbeitsmarkt.

Beim Brand am Jobcenter Neustadt haben wir uns auf die Fassade im Eingangsbereich beschränkt um einen Großbrand in der Wohngegend auszuschließen.

Gegen die Verwaltung von Armut und Ausgrenzung!
Für ein Leben in Würde und Selbstbestimmung!

G20 dies das!
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Nikita


Beiträge: 1030



« Antworten #51 am: 20. April 2017, 00:48:55 »


Die Angst, die die Mitarbeiter des Jobcenters dort jetzt spüren, ist nur ein Bruchteil dessen, was sie anderen an Existenzängsten und psychischem Schaden zugefügt haben. Ich kann keinen Mitleid verspüren.
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admin
Administrator

Beiträge: 2111


« Antworten #52 am: 11. Mai 2017, 20:08:52 »

Zitat
Militanter Protest
Französische Arbeiter beginnen mit Fabrikzerstörung

Im Kampf um ihre Arbeitsplätze greifen Mitarbeiter eines französischen Autozulieferers zu drastischen Mitteln: Sie haben Maschinen zerstört und drohen, Gasflaschen und Benzinkanister auf dem Fabrikgelände in Brand zu setzen.







Sollte die Fabrik schließen müssen werde das Werk "nicht heil übergeben werden", warnt die Gewerkschaft.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/frankreich-protest-gegen-werkschliessung-arbeiter-wollen-fabrik-zerstoeren-a-1147248.html
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Nikita


Beiträge: 1030



« Antworten #53 am: 11. Mai 2017, 23:27:52 »

Großartige Aktion! Solidarische Grüße!
Das ist so weit weg von dem, auf das sich die DGB-Gewerkschaften haben reduzieren lassen. Sollte hier Schule machen.
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counselor


Beiträge: 2492



« Antworten #54 am: 12. Mai 2017, 15:25:57 »

Fabrik besetzen ist eine gute Aktion - aber gleich die Maschinen zerstören. Erinnert irgendwie an die Maschinenstürmerei. Trotzdem alles Gute für den Kampf um jeden Arbeitsplatz. Sollte bei uns auch mal Schule machen.
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Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!
Onkel Tom


Beiträge: 3262



« Antworten #55 am: 12. Mai 2017, 19:26:53 »

Ist eine Schließung und Abwicklung einer Firma fest beschlossene Sache, sind
Arbeiter_innen dazu verdonnert, wieder ganz von Null an aus was neues an zu fangen.
Inventar wird von der Arbeitskraft und deren Wertverbesserung ihrer Produkte mit
investiert, also m.E. haben die Mitarbeiter ihren Anteil daran..

Warum sollten sich Bonzen durch Abwicklung ihrer Pleitestrategien noch daran
bereichern wie z.B. durch den Verkauf von noch vorhandener Maschienen ?

Ist eine Fa nicht mehr zu retten oder eine Besetzung nicht möglich, finde ich das ok,
Restwerte zu vernichten..

Sollten doch alle wieder von ganz vorn anfangen, nicht nur die, die durch ihre Arbeit
ein Betrieb mit aufgebaut haben.


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Lass Dich nicht verhartzen !
Nikita


Beiträge: 1030



« Antworten #56 am: 19. Juni 2017, 23:39:50 »

In der Nacht zum 19.06.17 kam es in mehreren Bundesländern zu Beschädigungen an Bahngleisen. Hier existiert ein Bekennerposting dazu:
https://linksunten.indymedia.org/de/node/215853

Ich habe eine Stunde länger als sonst für meine Strecke gebraucht. Das kann man gut aushalten. Ich fahre die Strecke seit einigen Jahren in jeder Woche. Da auf der Strecke, die ich gefahren bin, selten ein Zug pünktlich ist, verstehe ich die Empörung nicht. Ist halt so, als wenn es kalt oder heiß ist, es regnet oder sonst etwas, wöfür die Bahn offensichtlich nicht gerüstet ist. Bei Beschwerden darf man sich dann mit einem rotzfrechen Call Center auseinadersetzen und bekommt für viel Auwand plus Portokosten ein paar Euro Entschädigung.
Ob das tatsächlich linke Aktivisten waren oder mal wieder Verfassungsschutz/Polizei Stimmung gegen G20-Proteste machen oder es aus einer ganz anderer Richtung kommt, ist nicht belegt. Ein Bekennerschreiben kann jeder inszenieren.

Zitat
Kurze Unterbrechung der Reibungslosigkeit anlässlich des G20-Gipfels in Hamburg
Verfasst von: Shutdown G20 – Hamburg vom Netz nehmen!. Verfasst am: 19.06.2017 - 10:14. Geschehen am: Montag, 19. Juni 2017. Kommentare: 155
Kurze Unterbrechung der Reibungslosigkeit anlässlich des G20-Gipfels in Hamburg
Alles zum G20-Gipfel 2017 auf Indymedia linksunten

Heute Morgen haben wir die Kabelstränge entlang mehrerer Hauptstrecken der Bahn in Brand gesetzt. Die Bahn nutzt die Kabelkanäle neben den Gleisen nicht nur für die interne Signalübermittlung sondern vermietet die Schächte auch an andere Datennetz-Betreiber. Wir unterbrechen die alles umfassende wirtschaftliche Verwertung. Und damit die so stark verinnerlichte Entwertung von Leben. Wir greifen ein in eines der zentralen Nervensysteme des Kapitalismus: mehrere Zehntausend Kilometer Bahnstrecke. Hier fließen Waren, Arbeitskräfte, insbesondere Daten.

Daten als Basis der Erfassung zur Be- und Ver-wertung von allem. Daten, die als Flussmittel notwendig sind für die Zusammenfassung aller (Arbeits-)Prozesse zu einer lernenden, sich stetig optimierenden Maschine. In Deutschland soll sie zukünftig Industrie 4.0 heißen.

Die G20 treffen sich im Juli, damit die Maschine möglichst rund läuft. Es geht um die Stabilität der Weltwirtschaft. Wie immer. Und es geht um Afrika, als neokoloniale Erweiterung der Maschine. Nicht mehr nur zur Erbeutung von Rohstoffen, sondern zur Erschließung neuer Verwertungsmöglichkeiten, neuer Märkte, neuer Arbeitskräfte. Und zur Verlagerung der EU-Außengrenze nach Nordafrika zur Abwehr derjenigen, die sich nach Zerstörung ihrer Lebensbedingungen durch die G20 auf den Weg machen. Die „Partnerschaft mit Afrika“ soll einen Sicherheitswall ökonomisch erzwingen, der die Arbeit der europäischen Grenzsicherung übernimmt. Damit die Maschine noch runder läuft und weniger hässliche Bilder produziert.

Wir werden die Maschinisten nicht aufhalten, noch nicht.

Aber wir zeigen auf, wie es möglich ist, die Maschine zum Stottern zubringen,

obwohl wir selbst Teil der Maschine sind und immer tiefer in sie eingepasst werden sollen.

Wir rufen unseren Widerspruch in das Gedächtnis der Maschinisten.

So wie im Juli beim Gipfel der G20 in Hamburg.

Massenhafter Widerspruch wird für die ganze Welt sichtbar werden.

Und ermutigen.

Nicht länger zu warten.

Nicht mehr nur hoffen.

Handeln.

Probieren, scheitern. Erneut probieren, besser scheitern.

Gewinnen vielleicht.

In jedem Fall weiter kommen.

Unseren Weg gehen.

Leben also.

Jetzt!

Das einzige Maß für die Krise des Kapitalismus

ist der Grad der Organisierung der Kräfte, die ihn zerstören wollen.

Shutdown G20 – Hamburg vom Netz nehmen!
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Kuddel


Beiträge: 9885


« Antworten #57 am: 02. Oktober 2017, 12:48:45 »

Zitat
Diesmal im Münchner Süden
80 Autos in einer Nacht beschädigt

Unbekannte sprühen erneut linke Parolen auf Häuser und Fahrzeuge.


Wer in München sein Auto nachts auf offener Straße parkt, ist derzeit vor unschönen Überraschungen nicht sicher, ebenso wenig wie Hausbesitzer. Schon wieder haben ein oder mehrere unbekannte Täter in München zugeschlagen und in erheblichem Ausmaß Hausfassaden und Autos mit Lackfarben besprüht. Betroffen waren laut Polizei nicht nur teure, sondern alle möglichen Autotypen. Auf 80 Fahrzeugen und 20 Häusern waren am Samstagmorgen Parolen wie "Yuppie brennt", "Yuppie rennt" oder "Tod dem Kapital" zu lesen. Außerdem wurden Anarchiezeichen sowie Hammer und Sichel aufgemalt.

Der oder die Täter waren in der Nacht zum Samstag in den Stadtteilen Solln, Fürstenried und Forstenried unterwegs; in den Straßen Begasweg, Humpelstraße, Pöckinger Straße, Maxhofstraße und Mindelheimer Straße. Der Sachschaden ist derzeit noch nicht abzuschätzen. Bei insgesamt 100 beschmierten Objekten dürfte er allerdings erheblich sein. Aufgrund der Spurenlage geht die Polizei von politisch links motivierten Tätern aus.

Es könnten dieselben sein, die die Stadt schon seit zwei Wochen unsicher machen. Die Serie hatte in der Nacht von 8. auf 9. September in Denning begonnen. Dort wurden 37 Objekte, darunter ebenfalls Autos, mit Lackfarbe besprüht. Die Kripo prüft derzeit noch, ob ein Zusammenhang mit der Brandstiftung an einem Wohnmobil der Bayernpartei in der Eggenfeldener Straße eine Nacht zuvor besteht. Es folgten acht weitere Sprayatttacken in der Isarvorstadt und 60 Fälle im Raum Fasangarten, Giesing, Perlach und Ramersdorf. Inzwischen zählt die Polizei rund 200 Straftaten - außer Häusern und Autos sind auch Garagentore und Verkehrsschilder betroffen. Auch in diesen Fällen richteten sich die Sprüche gegen Yuppies, Nazis und die Polizei. Die Sprayer wissen offensichtlich, wer für sie zuständig ist. Wiederholt war die Aufschrift "Denning grüßt das K43" zu lesen. Das Kommissariat 43 des Polizeipräsidiums ist für politisch links motivierte Straftaten zuständig.

Wer in den betroffenen Nächten im Süden Münchens etwas beobachtet oder verdächtige Personen bemerkt hat, den bittet die Polizei um Hinweise an das Kommissariat 43 unter der Telefonnummer 089/2910-0.
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/diesmal-im-muenchner-sueden-autos-in-einer-nacht-beschaedigt-1.3680606

Zitat
Vandalismus in München
"Tod allen Yuppies": Jede Woche neue Hassparolen




Bei Auto- und Hausbesitzern geht die Sorge vor den wohl seltsamsten Straftaten um, die München seit langem erlebt hat. Wieder haben unbekannte Täter linke Sprüche auf Autos und Wände gesprüht.

Seit Wochen ziehen unbekannte Täter nachts durch verschiedene Münchner Stadtteile und besprühen Autos und Hauswände - in der Nacht auf Samstag haben sie wieder zugeschlagen, diesmal in Trudering. 69 Objekte sind mit linken Parolen und Zeichen beschmiert worden. Aufgrund der "offensichtlichen Übereinstimmungen der gesprühten Graffiti und Texte" geht die Polizei davon aus, dass es sich um dieselbe Tätergruppe handelt, wie schon bei den Sachbeschädigungen der vorausgegangenen Wochenenden.

Begonnen hatte die Serie im Münchner Osten, in Denning, in der Nacht auf den 9. September. Insgesamt 37 Objekte, darunter mehrere Autos, waren mit Lackfarbe besprüht worden. Es folgten acht weitere Sprayattacken in der Isarvorstadt und 60 Fälle im Raum Fasangarten, Giesing, Perlach und Ramersdorf. Die Spur der Verwüstung setzte sich dann fort am Samstag, 23. September, als es 80 Fahrzeuge und 20 Häuser in den Stadtteilen Solln, Fürstenried und Forstenried traf.

Wie hoch der Sachschaden insgesamt ist, kann die Polizei bisher nicht sagen. Die Ermittlungen führt das Fachkommissariat für politisch links motivierte Straftaten, weil der oder die Täter nicht nur links-typische Anarchiesymbole, Hammer und Sichel oder Parolen wie "Tod allen Yuppies" mit Lack aufbringen, sondern auch jetzt wieder den Spruch "Denning grüßt K43". Das "K43" ist im Polizeipräsidium München die interne Bezeichnung für das zuständige Fachkommissariat. Die Täter kennen sich also in dieser Richtung offenbar bereits aus.

Die Polizei nimmt die Zerstörungsserie sehr ernst - nicht nur, weil die Täter die Fahnder mit Sprühlack auch noch verhöhnen. Doch die Fahndung verläuft bisher erfolglos. Die Polizei sei dabei "auf die Mithilfe der Bevölkerung stark angewiesen", wie ein Sprecher am Sonntag sagte. Denn rechtlich handle es sich bei den Delikten lediglich um Sachbeschädigungen, und für die dürften nicht alle Ermittlungsmethoden angewandt werden, die bei schwereren Delikten zum Einsatz kommen.

Polizei kontrolliert verstärkt Personen, die nachts mit Rucksäcken unterwegs sind

Um Hinweise auf die Täter zu bekommen, haben die Beamten in den betroffenen Stadtgebieten inzwischen intensiv Zeugenaufrufe plakatiert. Zudem kündigt die Polizei eine intensivierte Fahndung und Streifentätigkeit an - wobei die bisherigen Tatorte so übers Stadtgebiet verteilt waren und auch die Opfer offenkundig so beliebig gewählt waren, dass die Fahnder wenig Anhaltspunkte für Kontrollen haben. "München ist natürlich ein weitläufiges Gebiet", so ein Präsidiumssprecher, "aber wir halten unsere Augen offen und ergreifen verschiedene Maßnahmen." Beispielsweise würden verstärkt Personen kontrolliert, die nachts mit Rucksäcken unterwegs seien.

Bei den Attacken in Trudering wurden an diesem Wochenende Autos, Zaunsäulen, Hausfassaden, Garagentore und Aschentonnenhäuschen mit roter, schwarzer und silberner Lackfarbe beschmiert. Die Polizei hofft nun auf Zeugenhinweise zum aktuellen Vorfall. Wer etwas Verdächtiges bemerkt hat, solle sich bitte umgehend beim Kommissariat K 43 unter der Telefonnummer 089/2910-0 melden.
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/vandalismus-in-muenchen-tod-allen-yuppies-jede-woche-neue-hassparolen-1.3690922
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Kuddel


Beiträge: 9885


« Antworten #58 am: 09. Oktober 2017, 12:40:01 »

Zitat
Unbekannte sprühen 100 Hassparolen in Obermenzing



Die Serie an Verwüstungen in München geht weiter: In roten, neongelben und neongrünen Farben wurden diesmal in Obermenzing Autos und andere Gegenstände beschmiert.

In der Nacht zum Sonntag wurden in Obermenzing knapp einhundert Objekte mit Schriftzügen beschmiert. Wie bereits an den vorangegangenen Wochenenden seit Anfang September kam es wieder zu Sachbeschädigungen in der Nacht zum Sonntag. Insgesamt 94 Objekte wurden im Stadtteil Obermenzing mit Symbolen oder Texten besprüht. Unter anderem haben die Täter Autos, Stromkästen, Litfaßsäulen oder Briefkästen etwa in der Waldhornstraße und Umgebung beschädigt.

In roten, neongelben und neongrünen Farben besprühte eine Gruppe, von der die Polizei vermutet, dass es sich um dieselben Täter handelt, die an den vergangenen Wochenenden Objekte beschmierten, diverse Gegenstände.
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/polizei-unbekannte-spruehen-hassparolen-in-obermenzing-1.3699821
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