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Autor Thema: Hirnwäsche, Propaganda & Zensur - Das Abrutschen des jounalistischen Mainstreams  (Gelesen 194766 mal)
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Tiefrot
Rote Socke


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« Antworten #750 am: 05. August 2017, 23:55:29 »

Doppelpost gelöscht
« Letzte Änderung: 05. August 2017, 23:57:38 von Tiefrot » Gespeichert

Denke dran: Arbeiten gehen ist ein Deal !
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Wie bekommt man Milllionen von Deutschen zum Protest auf die Straße ?
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« Antworten #751 am: 05. August 2017, 23:56:41 »

Rudi fragte:
Zitat
Ich meine, wer liest schon die Seite einer trotzkistischen Splitterpartei?

Am ehesten noch die wirklich Interessierten.

Andere Sicht darauf: Es gibt zum Suchen nicht nur den Gockel.
Die Auswahl ist groß genug.   Wink
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« Antworten #752 am: 06. August 2017, 09:26:49 »

Die wsws.org haben schon lesenswerte Artikel dabei, inkl. regelmäßiges einhauen auf alles das sich links einordnet, es kann aber nur eine(n) geben, nämlich die SGP.   Grin
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« Antworten #753 am: 06. August 2017, 11:02:59 »

Akt  2:

Google hat die 45 wichtigsten Suchbegriffe der WSWS blockiert
https://www.wsws.org/de/articles/2017/08/05/goog-a05.html
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« Antworten #754 am: 09. August 2017, 11:33:38 »

Menno, jetzt haben großzügige Spender aus der Wirtschaft und viele Helfer der schreibenden Zunft es geschafft den verwesenden FDP-Leichnam auszubuddeln und Koalitionsfein zurechtgeschminkt, und was macht der FDP-Oberzombie, er gibt den Putinversteher. Die Schreiberlinge Geifern gerade mit Schaum vor dem Mund, damit haben sie wohl nicht gerechnet, ein undankbarer Geselle dieser Lindner, die neoliberale Zukunft hätte so schön sein können, noch schöner, so ganz ohne Sozialrhetorik.

P.S. Wie wäre es für die Medien sich mal klar zu bekennen, wenn die Krim nicht komplett zurück gegeben wird dann Weltkrieg Nr. 3, daß wäre es doch, min. dreiviertel der Zeitungen rufen gemeinsam zum Krieg gegen Russland auf.

Klare Kante zeigen, Butter bei die Fische, sie lieben doch allesamt richtig verstanden zu werden, also Feuer frei!
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« Antworten #755 am: 10. August 2017, 09:51:17 »

Zitat
Immer mehr Beweise für Googles schwarze Listen linker und progressiver Websites

Eine wachsende Zahl führender linker Websites hat bestätigt, dass ihr Google-Suchtraffic in den letzten Monaten dramatisch zurückgegangen ist. Das belegt erneut, dass Google unter dem betrügerischen Vorwand eines Vorgehens gegen „Fake News“ ein System systematischer und umfassender Zensur einführt.

Bei Truthout, einer nicht-kommerziellen Nachrichten-Website, die sich auf politische, soziale und ökologische Entwicklungen von einem linken, progressiven Standpunkt aus konzentriert, ist die Leserschaft seit April um 35 Prozent zurückgegangen. Bei The Real News, einem gemeinnützigen Anbieter für Videonachrichten und Dokumentationen, brach der Such-Traffic um 37 Prozent ein. Eine weitere Website, Common Dreams, berichtete der WSWS letzte Woche, dass ihr Such-Traffic um bis zu 50 Prozent zurückgegangen sei.

So extrem diese plötzlichen Rückgänge auch sind, sie kommen nicht an den fast 70-prozentigen Rückgang des Google-Traffics für die WSWS heran.
...

Quelle: wsws.org

Nach der 70% Rückgangsgewinneranmerkung hat es mich etwas Überwindung gekostet weiterzulesen.
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« Antworten #756 am: 26. August 2017, 21:16:38 »

Hier ein Überflieger der schreibenden Zunft:

Markus Plüm (p-m) ist Journalistenschüler der Rheinischen Post.
Currywurst und Christsein, Delfinarium und Dom - Gegensätze, die sich schließlich auch im Studien-Schwerpunkt „Demokratie und Zivilgesellschaft“ manifestierten. Achterbahnfahrten. Die bekommt er als Dauerkarteninhaber des FC Schalke 04 in der Nordkurve regelmäßig quasi zum Nulltarif. Abseits des Sportlichen perfektioniert er seit elf Jahren in einem mit Schulfreunden gegründeten Grillclub seine Fähigkeiten am Rost und rettet als freiwilliger Feuerwehrmann zwischendurch auch noch eben die Welt.

Zum Gegrillten gibt es heute einen Buchstabensalat á la Plüm, klassisch in Essig und Öl:

Zitat
Naive Aktivisten

 Meinung | Erkelenz/Grevenbroich. Die zahlreichen Protestaktionen der Braunkohle-Aktivisten haben den Betrieb in den Tagebauen und Kraftwerken teils zum Erliegen gebracht. Bislang kam es erfreulicherweise nicht zu gewaltsamen Ausschreiten. Die Aktionen der Aktivisten sind indes an Naivität nicht zu überbieten.  Von Markus Plüm


Dass es bei den Protesten gegen den Braunkohle-Tagebau bislang nicht zu gewaltsamen Ausschreitungen kam, ist zwar erfreulich. Trotzdem muss das Vorgehen der selbst ernannten Klimaschützer konsequent verfolgt und bestraft werden. Wer bereits im Vorfeld Gesetzesübertretungen und zivilen Ungehorsam ankündigt und dabei Delikte wie Hausfriedensbruch in Kauf nimmt, muss auch mit den juristischen Konsequenzen leben.

Darüber hinaus sind die Aktionen der Aktivisten an Naivität nicht zu überbieten. Wer glaubt denn wirklich, durch das Besetzen eines Baggers oder das Blockieren von Gleisen könne der Braunkohleabbau auch nur ansatzweise schneller zu einem Ende gebracht werden? Das eigentliche Ziel, so schnell wie möglich von der Braunkohle als Energieträger wegzukommen, ist richtig und wichtig. Allerdings verhindern derart radikale Positionen jeden vernünftigen Dialog und konterkarieren dadurch das Anliegen der Aktivisten.
http://www.rp-online.de/autor/markus-pluem-pm/

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Fritz Linow


Beiträge: 988


« Antworten #757 am: 26. August 2017, 22:06:20 »

Die Rheinische Post ist wie alle Zeitungen auch am Abkacken: http://www.ivw.eu/aw/print/qa/titel/1041?quartal%5B20171%5D=20171&quartal%5B20172%5D=20172

Kein Wunder, dass der Pennäler Markus Plüm, der wohl ein trauriges Produkt der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung ist, die Gelegenheit beim Schopfe packte, um sodann in devoter Manier und erstarrt vor indoktrinierter Existenzangst einen speichelleckerischen Kommentarauftrag zu erfüllen, als der Chefredakteur Feierabend hatte und lieber ins nächstgelegene Bumslokal gehen wollte:“ Ey Markus, mach mal schnell nen Kommentar fertig. Weißt ja: Linksextremisten, miteinander reden, Kapitalisten verstehen, Wischiwaschi halt. Danach kannste auch wieder Basketball spielen gehen.“

Die Frage bleibt, wie man dem Markus Plüm das Buchstabenaneinanderreihen vergällen kann.
« Letzte Änderung: 26. August 2017, 22:39:29 von Fritz Linow » Gespeichert
Kuddel


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« Antworten #758 am: 10. September 2017, 15:52:48 »

Ich wundere mich, warum noch nicht die sprachlichen Gewaltakte und Tricks thematisiert wurden, die die Abschiebung von Menschen betrifft.

Deportationen "Abschiebung" zu nennen, kann man vielleicht noch hinnehmen.
Sie aber "Rückführung" zu nennen, ist eine bewußte Verharmlosung eines menschenverachtenden Vorgehens.
Schlimm finde ich auch, wie mit den Begriffen "Heimat" und "zuhause" umgegangen wird.

Ungestraft werden diese Begriffe inflationär benutzt, von den ÖR genauso wie von den "linksliberalen" Medien. Sie gehören selbst in den Nachrichten zum Standardvokabular.

Es handelt sich um gefährlicher Lügen.
Man schickt Menschen in Elend und Krieg und sagt, man schicke sie "nachhause".
Sie haben kein "zuhause", denn sie haben ihr Haus verkauft oder fluchtartig verlassen.
"Heimat", ein dehnbarer Begriff, gern auch Kampfbegriff von Faschisten.

Man kann niemandem vorschreiben, wo er Heimatgefühle zu haben hat. Flüchtlinge können durchaus Deutschland als ihre neue Heimat sehen. Wie will man sie dann in ihre "Heimat" abschieben?

Man kann sich auch überall heimatlos fühlen. Und dann? Die Auswanderer TV Shows haben hohe Einschaltquoten, denn viele Deutsche träumen davon, den teflonbeschichteten, abweisenden und dumpfen deutschen Kulturraum zu verlassen. Vom Gefühl her ist unzähligen Deutschen das Land fremd und zuwider.

Jeder Journalist oder Sprecher, der meint, Migranten sollten zurück nachhause kehren oder in ihre Heimat gebracht werden, sollte sofort gefeuert werden.
Unerträgliche Propaganda.
Sprachrohre von Pegida und AfD.
 kotz *würgh* AAAAAh
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« Antworten #759 am: 11. September 2017, 06:40:57 »

Ich wundere mich, warum noch nicht die sprachlichen Gewaltakte und Tricks thematisiert wurden, die die Abschiebung von Menschen betrifft.

Deportationen "Abschiebung" zu nennen, kann man vielleicht noch hinnehmen.
Sie aber "Rückführung" zu nennen, ist eine bewußte Verharmlosung eines menschenverachtenden Vorgehens.
Schlimm finde ich auch, wie mit den Begriffen "Heimat" und "zuhause" umgegangen wird.

Ungestraft werden diese Begriffe inflationär benutzt, von den ÖR genauso wie von den "linksliberalen" Medien. Sie gehören selbst in den Nachrichten zum Standardvokabular.

Es handelt sich um gefährlicher Lügen.
Man schickt Menschen in Elend und Krieg und sagt, man schicke sie "nachhause".
Sie haben kein "zuhause", denn sie haben ihr Haus verkauft oder fluchtartig verlassen.
"Heimat", ein dehnbarer Begriff, gern auch Kampfbegriff von Faschisten.

Man kann niemandem vorschreiben, wo er Heimatgefühle zu haben hat. Flüchtlinge können durchaus Deutschland als ihre neue Heimat sehen. Wie will man sie dann in ihre "Heimat" abschieben?

Man kann sich auch überall heimatlos fühlen. Und dann? Die Auswanderer TV Shows haben hohe Einschaltquoten, denn viele Deutsche träumen davon, den teflonbeschichteten, abweisenden und dumpfen deutschen Kulturraum zu verlassen. Vom Gefühl her ist unzähligen Deutschen das Land fremd und zuwider.

Jeder Journalist oder Sprecher, der meint, Migranten sollten zurück nachhause kehren oder in ihre Heimat gebracht werden, sollte sofort gefeuert werden.
Unerträgliche Propaganda.
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So sieht es aus. Werde eine sogenannte fruehere Heimat wohl noch einmal im Leben mir genau ansehen, und das wars. Wer Deutschland kennt, kann von "Heimat" nicht reden.

MfG

BGS
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"Ceterum censeo, Berolinensis esse delendam"

http://www.chefduzen.de/index.php?topic=21713.msg298043#new
(:DAS SINKENDE SCHIFF DEUTSCHLAND ENDGÜLTIG VERLASSEN!)
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« Antworten #760 am: 11. September 2017, 09:15:28 »

Wenn man das Grauen bekämpfen will, kann man es am besten in Herzen der Bestie.
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« Antworten #761 am: 11. September 2017, 09:38:19 »

Wenn man das Grauen bekämpfen will, kann man es am besten in Herzen der Bestie.
Ja, das hat aber letztes Mal schon nicht geklappt!
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Jetzt können wir endlich rausfinden, was wir anstelle unserer Großeltern getan hätten!
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« Antworten #762 am: 11. September 2017, 10:19:32 »

Hm, mir gefällt meine "Heimat", die ralative nähe zu meinen Freunden, die Abwechslungsreiche Landschaft hier im Südwesten, ich finde es hier schön, so oberflächlich. Arschlöcher sind um die ganze Welt verteilt. Und dennoch bekomme ich das kalte kotzen wenn Wirtschaft od. Politik von Heimat, verwurzelt, Traditionen, Gemeinschaftsgefühl, Zugehörigkeit zu quatschen beginnt, dümmste hohle Phrasen um sich vom Fremden Abzugrenzen, aber ein Investor aus egal welchem Land ist gerne gesehen, bzw. deren Geld ist gerne gesehen, jaja, "ich liebe doch alle Menschen".
Heimat ist in meinem Sinn dort wo ich und ggf. meine Familie gut leben kann, in Deutschland wird deshalb gerne und immer öfters mit dem Lebensstandard anderer Staaten verglichen, bei uns wird es beängstigend schlechter ist aber trotzdem VIEL besser als im Kongo. Glückwunsch, unser Mist ist besser!

BGS hat in meinem Sinn seine "Heimat" gefunden, der Begriff "Heimat" trägt meistens einen üblen nationalistischen Unterton mit, daß finde ich grundlegend falsch.
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« Antworten #763 am: 11. September 2017, 11:26:53 »

Ja, der Begriff "Heimat" ist in Deutschland negativ konnotiert, da haben die Faschisten ganze Arbeit geleistet.
Mir fallen bei dem Begriff irgendwie als erstes die gruseligen Vertriebenenverbände und Erika Steinbach ein.
Aber: Wenn ich diesen Begriff mal für mich selbst definiere: Heimat ist für mich da, wo meine Freunde sind und da, wo ich mich Zuhause fühle; also mich wohl fühle (heimelig sozusagen Grin). Das kann in Deutschland sein, aber auch sonst überall auf der Welt!
Eine schöne Landschaft trägt dazu bei, wiegt aber das Unbehagen gegenüber der Bevölkerung nicht auf. (z.B. Sächsische Schweiz.)
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« Antworten #764 am: 11. September 2017, 11:47:42 »

Wenn man das Grauen bekämpfen will, kann man es am besten in Herzen der Bestie.
Ja, das hat aber letztes Mal schon nicht geklappt!
Wer kämpft, kann verlieren.
Wer nicht kämpft, hat schon verloren.

...meine "Heimat", die ralative nähe zu meinen Freunden...

Wenn ich diesen Begriff mal für mich selbst definiere: Heimat ist für mich da, wo meine Freunde sind und da, wo ich mich Zuhause fühle; also mich wohl fühle...

Ich definiere diesen Begriff ähnlich. Deshalb können ehemalige Syrer oder Afghanen Schweden oder Deutschland als ihre Heimat sehen.

Und deshalb ist die Behauptung, man würde Migranten in "ihre Heimat" abschieben einfach für'n Arsch und politisch und journalistisch nicht akzeptabel.
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« Antworten #765 am: 11. September 2017, 12:06:58 »

Zitat
Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.
Mag sein, ist aus taktischer Sicht aber Unsinn! Bevor Du hier auch nur ans "kämpfen" denken kannst, steht der Transporter vor der Tür! Man sollte Geschichte vielleicht auch mal nutzen, um aus ihr zu lernen?
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« Antworten #766 am: 11. September 2017, 12:25:55 »

Zitat
Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.
Mag sein, ist aus taktischer Sicht aber Unsinn! Bevor Du hier auch nur ans "kämpfen" denken kannst, steht der Transporter vor der Tür! Man sollte Geschichte vielleicht auch mal nutzen, um aus ihr zu lernen?

Man kämpft auch in den USA, in Rußland, in China, auch wenn die Bedingungen dort nicht einfach sind.
Wenn wir nicht kämpfen, dann mag es alle möglichen Gründe haben, aber sicherlich nicht den, daß der Transporter vor der Tür steht, wenn wir es versuchen.

Man hat auch gekämpft in den H-Blocks in Nordirland. Man hat gekämpft in Ausschwitz und mit der Sprengung mehrerer Verbrennungsöfen gelang es, die Tötungsmaschinerie zu verlangsamen.

Zitat
Man sollte Geschichte vielleicht auch mal nutzen, um aus ihr zu lernen?
Was ist denn deine Lehre aus der Geschichte?
Daß man sich nicht wehren soll?
In Emmigration jammern, wie Scheiße Deutschland ist?
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« Antworten #767 am: 11. September 2017, 13:02:25 »

Du schriebst:
Zitat
Wenn man das Grauen bekämpfen will, kann man es am besten in Herzen der Bestie.
Und das ist absoluter Bullshit!

Zitat
In Emmigration jammern, wie Scheiße Deutschland ist?
Noch mehr Bullshit! Viele "emmigrierte" Widerstandkämpfer kamen mit den Alliierten zurück um Deutschland vom Faschismus zu befreien!

Zitat
Wenn wir nicht kämpfen, dann mag es alle möglichen Gründe haben, aber sicherlich nicht den, daß der Transporter vor der Tür steht, wenn wir es versuchen.
Bei mir waren es Typen mit Schußwaffen! Zum Glück waren sie nicht besonders treffsicher! Und das war schon 1995! Sad
« Letzte Änderung: 11. September 2017, 13:04:33 von Rudolf Rocker » Gespeichert

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« Antworten #768 am: 11. September 2017, 13:31:58 »

Der Bullshit mit dem Herzen der Bestie ist von Ché Guevarra.

Den repressiven Staat hab ich nicht nur aus der Ferne gesehen und habe auch schon die die Mündungen von Polizeiwaffen geblickt und bei der Erkennungsdienstlichen Behandlung aufs Maul gekriegt.
Das soll ein Grund sein, sich nicht zu wehren?

Und was stellst du dir vor als Befreiung von den beschissenen Verhältnissen hierzulande?
Daß Trump Deutschland bomardieren läßt?
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« Antworten #769 am: 11. September 2017, 14:25:51 »

Das waren keine Bullen...aber egal!
Wir reden hier wieder aneinander vorbei und meinen doch das selbe!
Lass uns das lieber bei einem Bier besprechen! Da kann man das Mißverständnis in einem einzigen Satz graderücken!
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« Antworten #770 am: 11. September 2017, 15:31:01 »

Klar, laß uns das machen!
Aber mir ist wichtig klarzustellen, daß es jede Menge Möglichkeiten gibt gegen Faschismus, Kapitalismus und Ungerechtigkeit zu kämpfen.

Die Ruhe im Land ist jedenfalls nicht dadurch zu erklären, daß es Repression (egal ob von Bullen, Werkschutz oder Faschos) gibt.
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« Antworten #771 am: 11. September 2017, 15:40:38 »

Das sehe ich genau so! Ich sag´s ja: Wieder aneinander vorbei geredet! Grin
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« Antworten #772 am: 20. Oktober 2017, 19:06:39 »

Mich ekelt diese ganze Weinstein Sexismusdebatte einfach nur an.

Nicht daß Seximus kein bedeutendes Thema wäre...

Zitat
„Macht ist wie Alkohol“

Unter #MeToo brechen Millionen Frauen und Männer das Schweigen über sexuelle Belästigung im Alltag...



...es ist die geheuchelte moralische Empörung, mit der sich die Medien gerade aufspielen.
Was sexistische Realität in der Filmindustrie Hollywoods ist, findet ihr Ebenbild in der Redaktion des SPIEGEL.
#Fickt euch ins Knie!
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« Antworten #773 am: 21. Oktober 2017, 09:39:26 »

Ja genau, Drogenabhängig, ich kann gar nix dafür das ich junge Dinger knattern will.
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« Antworten #774 am: 24. Oktober 2017, 12:12:55 »

Zitat
"Dieses Parlament ist ein Spiegelbild der Gesellschaft"

Alterspräsident Hermann Otto Solms warnt vor einer Ausgrenzung der AfD.
http://www.sueddeutsche.de/politik/konstituierende-sitzung-des-bundestags-erste-sitzung-nach-der-wahl-1.3720436

Die Anführungszeichen um die Überschrift machen es auch nicht besser. Es handelt sich um eine dreiste Lüge. Die Zusammensetzung des Parlaments spiegelt in keinster Weise die Gesellschaft. Viele der Parlamentarier haben einen Hintergrund als Anwälte, Unternehmer oder oder Unternehmensberater. Ein großer Teil hat eine Politkerkarriere hinter sich mit dem Eintritt in eine Parteijugendorganisation bereits als Schüler und einer Karriere im Parteiapparat, ohne im Leben nur einen Tag eine "richtige Arbeit" gemacht zu haben. Im Parlament sind keine (oder so gut wie keine) Menschen vertreten mit einem Hintergrund der Erwerbslosigkeit oder der Arbeit in Handwerk oder Industrie.
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