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Autor Thema: Hirnwäsche, Propaganda & Zensur - Das Abrutschen des jounalistischen Mainstreams  (Gelesen 213188 mal)
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counselor


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« Antworten #800 am: 19. Februar 2018, 05:25:12 »

Beim Thema "Kostenloser Nahverkehr" hat die Medienmeute versucht, die Diskussion im Keim zu ersticken. Dies vor allem mit der Kostenkeule. Aber auch dadurch, dass man versucht, den kostenlosen Nahverkehr auf ein Mittel zur Reinhaltung der Luft zu reduzieren. Dabei ist er ein Mittel, Niedriglöhner und H4-Empfänger in das kommunale Leben einzubeziehen, sowie ein Schritt zur Rückgewinnung politischer Macht durch die Kommunen.
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Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!
Kuddel


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« Antworten #801 am: 19. Februar 2018, 11:44:38 »

Es ist so erbärmlich, wie wenig wirklich argumentiert wird. Einfach ein Abspulen von Floskeln ohne Wirklichkeitsbezug.
Kein Geld da?
Zitat
Schätzungen zufolge verliert Deutschland jährlich rund 100 Milliarden Euro an Steuereinnahmen durch Steuerhinterziehung.
Obgleich es einfach wäre, international nach Steuerhinterziehern zu fahnden, scheitert dies sogar innerhalb Europas.
https://www.boeckler.de/41281_41291.htm
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Kuddel


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« Antworten #802 am: 16. März 2018, 16:55:50 »

Ich glaub, ich spinne!
Spanische Bullen töten einen afrikanischstämmigen Migranten und das Qualitätsmedium N-TV bezeichnet die dagegen protestierenden Migranten als"Gewalt-Mob" und nicht die Mörder in Uniform. Das Vergehen des Senegalesen war der Straßenverkauf von Waren ohne Lizenz. N-TV, ein rassistisches Mainstreammedium.

Zitat
Gewalt-Mob wütet in Madrid

In Madrid liefern sich Migranten Straßenschlachten mit der Polizei. Mehrere Menschen werden dabei verletzt. Auslöser der Proteste: der Tod eines Straßenhändlers.


Nach dem Tod eines senegalesischen Straßenhändlers in Madrid haben sich aufgebrachte Demonstranten gewalttätige Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert. Dabei wurden am Donnerstagabend im Zentrum der spanischen Hauptstadt zehn Polizisten verletzt, wie ein Polizeisprecher sagte. Möglicherweise seien auch Beamte der städtischen Polizei verletzt worden. Sechs Menschen wurden festgenommen. Bei den Demonstranten handelt es sich zum Großteil um Migranten, berichteten mehrere Medien.

Bei den Auseinandersetzungen blockierten Demonstranten Straßen im Viertel Lavapiés. Sie warfen Steine und Flaschen auf einen Feuerwehrwagen und auf Polizeibeamte, die Sicherheitskräfte setzten unter anderem Gummikugeln ein. Mülleimer und Fahrräder gingen in Flammen auf.

Auslöser der Proteste war der Tod eines Senegalesen bei einer Polizeiaktion gegen illegalen Straßenhandel. Der Mann war nach Angaben der Rettungsdienste von einer Polizeipatrouille bewusstlos in einer Straße gefunden worden und später gestorben. Mehrere Senegalesen sagten, der Mann, der auf dem berühmten Platz Puerta del Sol ohne Genehmigung Waren verkaufte, sei nach einer Verfolgungsjagd mit der Polizei gestorben.

Regionalpräsidentin Cristina Cifuentes äußerte ihr Bedauern, sagte aber, der Mann sei vermutlich eines "natürlichen" Todes gestorben. Die Madrider Bürgermeisterin Manuela Carmena äußerte per Twitter ihr Bedauern über den Tod "eines Bürgers in Lavapiés." Die Verwaltung werde "gründlich ermitteln, was vorgefallen ist und entsprechend handeln", versprach sie.
https://www.n-tv.de/politik/Gewalt-Mob-wuetet-in-Madrid-article20340068.html
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« Antworten #803 am: 20. März 2018, 18:04:35 »

Zitat
MEINUNG | Alternative ist Unsinn 
Ein besseres System als Hartz IV gab es in Deutschland noch nie

Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld

Deutschland debattiert über die richtige Höhe von Sozialleistungen. Doch bei aller Kritik wird oft vergessen: Es gibt nicht viel, was gegen das Hartz IV-System spricht.

Quelle: t-online


Nur damit ihr Bescheid wisst, ich weiß, wer liest schon auf t-online, Bild & Co, viele, sehr viele, leider.
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Kuddel


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« Antworten #804 am: 25. März 2018, 10:51:02 »

Zitat
Lokaljournalismus von Robotern

Anstatt von Journalisten könnten Texte in Lokalredaktionen künftig von Bots geschrieben werden.


Lokalredaktionen sind die Bienen des Journalismus: Während ihr Massensterben beklagt wird, scheint niemand in der Lage, die Misere zu beheben. In Deutschland verschwanden in den letzten Jahren 30 Prozent der Stellen – die Lokalredaktionen als triste Räume, in denen nach und nach die Schreibtische verschwinden.

In Großbritannien sieht die Realität noch trister aus, seit 2005 sind knapp 200 Publikationen eingestellt worden(...)

Textbots sind nichts Neues. Neun europäische Presseagenturen arbeiten mittlerweile mit automatisch generierten Texten. Insbesondere Finanz- und Sportnachrichten werden von den Robotern übernommen. In Deutschland betreibt die Stuttgarter Zeitungeinen Feinstaubmonitor, bei Correctivwird eine Übersicht über Pflegeheime vom Algorithmus erstellt.(...)
http://www.taz.de/Medien-und-Kuenstliche-Intelligenz/!5491851/
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Kuddel


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« Antworten #805 am: 26. März 2018, 11:11:40 »

Es ist unglaublich wie viele Stiftungen und Awards es gibt, die nur dazu da sind, die schlimmsten und widerlichsten Medienkeute auszuzeichnen.
Das Private Radio Regenbogen (mit RTL Beiligung) zum Beispiel. Der Radio Regenbogen Award gehört zu den fünf bedeutendsten Medien- und Musikpreisen in Deutschland. Aha. Und nun heißt es, "Hirschhausen ist Medienmann des Jahres". Yeah! Endlich ist Schmierlappen Hirschhausen nicht nur das Schmunzelmonster zwischen Diätratschlägen und Luther-Lobpreisungen, jetzt ist er die Lichtgestalt der Medienindustrie.
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Fritz Linow


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« Antworten #806 am: 09. April 2018, 00:11:08 »

Solange es nur homoöpathische Strukturen für die Überwindung eines profitorientierten und abhängigen Journalismus gibt, sollte man sich eigentlich nicht beschweren, wenn für Zeitungsartikel Geld verlangt wird. Es gab sogar mal Zeiten, da war es normal, sich am Kiosk eine Zeitung zu kaufen. Das ist ein Dilemma. Da kaum jemand noch eine Zeitung kauft, antworten die Zeitungsfabriken mit Zentralisierung und dümmlichen Massenartikeln, während die Journalisten in der Scheiße stecken. Es gibt aber auch keine positiven Beispiele (auch in anderen Bereichen), wie es besser laufen könnte. Die TAZ zählt nicht. Besonders übel sieht es für den Lokaljournalismus aus.
Kleine Lagebeschreibung aus Zürich, findet sich aber auch überall:

Zitat
6.4.18
Helikopter-Journalismus

Die Zürcher Zentralisierung läuft bei den Print­medien seit Jahren. Die Verlage NZZ, Ringier und Tamedia, Weltwoche und WOZ sind in Zürich daheim. Und einige von ihnen kontrollieren viele andere. (…) Dank dem Joint Venture von AZ Medien und den NZZ-­Regionalzeitungen werden 19 Tageszeitungen von einer Zentralredaktion beliefert. (…) Eigenständig bleiben nur noch die Regionalteile. Ausland, Inland, Wirtschaft, Kultur und ein Grossteil des Sports kommen von der Zentralredaktion.(…)
Wir betreiben einen Helikopter-Journalismus, fallen bei Wahlen oder für eine Reportage in Städten und Kantonen ein, fragen, reden, schreiben – und kehren wieder in die Zürcher Zentrale zurück.

«Information desert» nennen das die Amerikaner, wo die Entwicklung noch viel dramatischer verläuft, weil das Land so riesig ist. Angesehene Zeitungen wie der «Boston Globe» oder die «LA Times» haben an Qualität verloren, kleinere Zeitungen sind schon lange zu Verbreitungsorganen verkommen. Die lokalen TV-Stationen sind journalistisch meistens wertlos. Auch in kleineren europäischen Ländern wie Holland, Belgien oder Österreich hat sich die Information zentralisiert.
https://m.tagesanzeiger.ch/articles/5ac7da39ab5c37138f000001

Das Abrutschen des jounalistischen Mainstreams hängt auch mit den konkreten Arbeitsbedingungen und den Profit- und Steuerungsinteressen der Besitzer zusammen. Wobei mal ein Vergleich "Früher-Heute" auch ganz lustig wäre. Vielleicht ist der Abrutsch gar nicht so groß.
Diese Alternativlosigkeit journalistischer Gammelbrühe ist auch irgendwie eine Folge davon, dass in anderen Bereichen kaum/keine positiven Beispiele gesetzt werden.
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« Antworten #807 am: 12. April 2018, 16:12:42 »

Zitat
Die OPCW-Untersuchung zu Skripal – Fake News auf allen Kanälen

Die OPCW hat heute einen ersten Kurzbericht zu den Untersuchungen im Fall Skripal vorgelegt. Erwartungsgemäß stützt sie die britischen Untersuchungsergebnisse. Ein echter Paukenschlag ist jedoch, was zahlreiche deutsche Medien daraus machen. So melden SPIEGEL Online, Süddeutsche und WELT, die OPCW hätte eine „russische Herkunft“ des Gifts festgestellt. Das ist aber nicht der Fall! Wenn selbsternannte Qualitätszeitungen bei einem solch heiklen Thema Fake News verbreiten, ist dies ein Medienskandal erster Güte. Von Jens Berger.
...

Quelle: NDS

War schon zu meiner Schulzeit so daß offensichtlich etwas nicht stimmt wenn Fehler abgeschrieben wurden, aber bei renommierten Qualitätsabschreibern geht das schon.
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« Antworten #808 am: 18. Mai 2018, 13:15:30 »

Man macht ein riesiges Tamtam, wenn mehrere Medien sich zusammenschließen, um zu einem Thema einen Bericht zu erstellen. Man spricht von einem "Netzwerk Recherche", als wäre es das Non-Plus-Ultra des kritischen Journalismus. Dabei ist Recherche das Grundhandwerkszeug eines jeden Journalisten, bzw. sollte es sein. Jede popelige Postille sollte dazu in der Lage sein. Wenn man aber kein Geld mehr für das Sammeln von Informationen hat und das nur über die Zusammenarbeit mehrerer Medien hinkriegt, dann ist das keine Errungenschaft, sondern ein Armutszeugnis, das belegt, daß Medien im Normalbetrieb nicht mehr in der Lage zu einer seriösen journalistischen Arbeit sind.

Und die letzte Heldentat eines Recherchenetzwerks ist das Aufdecken von Unregelmäßigkeiten bei der BAMF Bremen. Eine Mitarbeiterin hat wohl zu vielen Flüchtlingen zu einem Bleiberecht verholfen.

Ich frage mich, mit welchem Skandal diese Helden des investigativen Journalismus als nächstes die Republik erschüttern? Daß viele Hartz IV Empfänger zu viel Geld erhalten? Daß Arbeiter zu wenig arbeiten und zuviel Lohn beziehen??
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« Antworten #809 am: 18. Mai 2018, 17:29:57 »

Wie wäre es mit "Fakejournalisten bekommen zu viel Geld"?
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« Antworten #810 am: 27. Mai 2018, 17:50:22 »

Zitat
AfD-Demo in Berlin
Systemkritik trifft auf bunten Protest

Begleitet von Protesten haben 5000 AfD-Anhänger in Berlin demonstriert: Gegen die Kanzlerin, für die "Zukunft Deutschlands". An den 13 Gegendemos nehmen laut Polizei mindestens 25.000 Menschen teil.

Aus ganz Deutschland sind Tausende AfD-Anhänger nach Berlin gereist. In der Hauptstadt gingen sie bei einer Großdemonstration unter dem Motto "Zukunft Deutschland" gegen die Regierung auf die Straße. Laut Polizei nahmen 5000 Menschen teil.

ARD-Korrespondent Robin Lautenbach berichtet, dass die Partei den Schulterschluss mit der "Pegida"-Bewegung aus Dresden sucht. Davon verspreche sich die inzwischen im Bundestag vertretene Partei, den Kontakt zur Basis zu halten.

...
...
Insgesamt 13 Gegendemos sind angemeldet. Die Polizei spricht von 25.000 Gegendemonstranten. Sie protestieren unter anderem auf der Reichstagswiese gegenüber dem Hauptbahnhof.
...

Quelle: tagesschau

Aufgemerkt ihr Standardlinksterroristen, so geht gepflegte ernstzunehmende "Systemkritik" von Neonazis aufrechten Teutschen.
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« Antworten #811 am: 29. Mai 2018, 14:42:42 »

Zitat
Skan-da-lös! Diese fiesen Linksexstremisten! Rücken die einfach so die AfD "in den Bereich des politisch rechten Parteienspektrums"! Was bilden die sich ein?! Der Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt ist entrüstet und schockiert!

Quelle: Fefes Blog

Der Verfassungsschutz hat es einfach drauf.
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« Antworten #812 am: 30. Mai 2018, 09:49:16 »

Zitat
Heribert Prantl über Hintergrundgespräche
Von Haien und Putzerfischen

Wenn Politiker mit Journalisten "unter drei" sprechen, heißt das eigentlich, dass keine Zitate veröffentlicht werden. Für die Berichterstattung können solche Hintergründe dennoch nützlich sein, weil es ein "durchaus symbiotisches Verhältnis gibt", sagte der Journalist Heribert Prantl im Dlf.

Heribert Prantl im Gespräch mit Stefan Koldehoff

http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2018/05/28/der_journalist_hai_oder_putzerfisch_heribert_prantl_dlf_20180528_1547_e52c5fd9.mp3

Quelle: DLF via NDS


Prantl, der darf/kann noch wie es im Webeprospektchen unserer Qualitätspresse steht, zukünftig wird man sich so etwas in der Presselandschaft nicht mehr antun, Stromlinienjournalisten die aus der Wunderwelt von Macht und Politik berichten wie es zu laufen hat, Kritik ist zu negativ und steht der Alternativlosigkeit nur im Weg.
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« Antworten #813 am: 31. Mai 2018, 09:40:08 »

Gott sei dank gehen den Medien die Linksterroristen nicht aus.
http://mediandr-a.akamaihd.net/progressive/2018/0530/TV-20180530-2345-5800.hq.mp4


Quelle: NDR
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« Antworten #814 am: 03. Juni 2018, 21:23:20 »

Wenn man gegen Rechtstendenzen vorgehen will, muß man auch gegen die Mainstreammedien kämpfen:

Zitat
Tausende demonstrierten gegen die Wohnraumpolitik des Hamburger Senats. Das „Abendblatt“ sieht dagegen „fast nur die Zuwanderung“ für hohe Mieten verantwortlich.
http://www.taz.de/Wutjournalismus-im-Abendblatt/!5510042/
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« Antworten #815 am: 03. Juni 2018, 21:48:49 »

Zitat
Heute war bekannt geworden, dass das Bremer Büro vermutlich auch mehr als 80 Extremisten einen Schutzstatus gewährt hat. Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland unter Berufung auf den Verfassungsschutz berichtet, wurden unter anderem 46 Personen mit islamistischem Hintergrund ermittelt, bei denen nicht ausgeschlossen werden könne, dass es sich um terroristische Gefährder handele.
http://www.deutschlandfunk.de/bremer-asylaffaere-bosbach-fuehrt-pannen-auf.2932.de.html?drn:news_id=889290

Quelle: Verfassungsschutz. Eine rechtsradikale staatliche Organisation jenseits parlamentarischer Kontrolle. Ohne die professionelle Hilfe des VS wäre die Mordserie des NSU kaum denkbar.

Doch wer ist das Redaktionsnetzwerk Deutschland?


Zitat
An den Desks steuern Content- und Channel-Manager den Weg der Inhalte in die unterschiedlichen Kanäle. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der individuellen Anpassung: Wer hat welche Sonderwünsche.
http://www.rnd-news.de/Unternehmen/Netzwerk

Na wer wohl?



Und so geht Journalismus heute:
Zitat
Jan Emendörfer
Chefredakteur
Leipziger Volkszeitung

"Mit dem RND bündeln wir die Kräfte für große Nachrichtenlagen und verschaffen den Titeln mehr Luft, sich auf Themen vor Ort zu konzentrieren."

Im Klartext: Man entläßt Journalisten und Redakteure und überläßt die Arbeit den neoliberalen Profis des Redaktionsnetzwerks. Deren braune Propaganda kann man noch aufhübschen mit Lokalkolorit. Volksfest, Freiwillige Feuerwehr, Vereinsleben, Polizeimeldungen und Eröffnungen von Callcentern und Logistikparks.

Journalismus 4.0
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Kuddel


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« Antworten #816 am: 03. Juni 2018, 21:58:08 »

Und der Stürmer mal wieder:



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BGS
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« Antworten #817 am: 04. Juni 2018, 06:39:10 »

Dass überhaupt noch der Speigel gelesen wird, spricht Bände.

MfG

BGS
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"Ceterum censeo, Berolinensis esse delendam"

http://www.chefduzen.de/index.php?topic=21713.msg298043#new
(:DAS SINKENDE SCHIFF DEUTSCHLAND ENDGÜLTIG VERLASSEN!)
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« Antworten #818 am: 06. Juni 2018, 10:18:27 »

Dass überhaupt noch der Speigel gelesen wird, spricht Bände.

MfG

BGS

Alle nutzen den früheren Ruhm bzw. Qualität um heute ihren Müll zu verkaufen, Label drauf und fertig.

Zitat
Wladimir Putin – Das Interview

Vor seinem Österreich-Besuch gibt Russlands Präsident Wladimir Putin ein Exklusivinterview. Neben Russlands Rolle beim US-Wahlkampf wird unter anderem auch der Ukraine-Konflikt thematisiert.
Quelle: ORF

Via NDS


Feindliche Propaganda knallt aufeinander, nur aus dieser Sicht erträglich/interessant anzuhören.
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« Antworten #819 am: 08. Juni 2018, 14:21:19 »

Der koordinierte gewaltige Angriff auf das öffentliche Bewußtsein muß erwähnt werden. Bei dem BAMF "SKANDAL" ziehen Medien, Politik, Polizei und Justiz an einem Strang. Und jetzt der Mord an Susanna F.. Hat jemand mal einen vergleichbar hysterischen Umgang der Medien mit einem Mord mitbekommen, wenn ein Obdachloser oder Migrant das Opfer war?
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Kuddel


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« Antworten #820 am: 24. Juni 2018, 09:51:16 »

Wenn man denkt, es ginge nicht mehr tiefer für den Journalismus, dann hat man ihn noch nicht bei einer Faßball WM gesehen.
Nur noch Bilder von irgendwelchen Typen mit komischen Trikots und schrecklichen Frisuren und dazu Überschriften in Dummdeutsch. Erst nach längerer Suche findet man dann noch irgendwo unter ferner liefen Nachrichten über den Rest der Welt. Diesen Ballast wird man bald auch überwunden haben.
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Beiträge: 2273


« Antworten #821 am: 28. Juni 2018, 14:42:01 »

Man könnte sich täglich über die Dummheit von Journalisten ärgern und darüber, wie sie sich einpannen lassen für eine gefährliche Propaganda.

Mein heutiger Aufreger ist die Benutzung der Formulierung, man wolle "Grenzen sichern".
Es stellt niemand die Grenzen in Frage. Es rollen keine Panzer vor, um einer Verschiebung von Grenzen durchzusetzen.
Grenzen sind für den globalen Warenverkehr weitgehend durchlässig. Für die Wohlhabenden sind Grenzen sowieso kaum existent.

Dieser harmlos daherkommende Begriff einer "Grenzsicherung" beschreibt nichts anderes, als einen Krieg gegen die Armen. Den Armen wird ihre Bewegungsfreiheit genommen. In diesem Krieg gab es schon tausende Tote. Das Mittelmeer ist ein riesiger Friedhof.
Diesen Journalisten und Politikern der "Grenzsicherung" sollte man das Handwerk legen.
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counselor


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« Antworten #822 am: 28. Juni 2018, 18:34:21 »

Dieser harmlos daherkommende Begriff einer "Grenzsicherung" beschreibt nichts anderes, als einen Krieg gegen die Armen. Den Armen wird ihre Bewegungsfreiheit genommen. In diesem Krieg gab es schon tausende Tote. Das Mittelmeer ist ein riesiger Friedhof.
Diesen Journalisten und Politikern der "Grenzsicherung" sollte man das Handwerk legen.
Der Begriff "Grenzsicherung" ist klar demagogisch.
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