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Autor Thema: Gorch Fock – Diebstahl, Demütigung, Tod  (Gelesen 12546 mal)
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Hedgegina


Beiträge: 841


« Antworten #25 am: 11. Juli 2011, 12:30:50 »

Peinlich, einfach nur peinlich der Typ. Und ein Schlag ins Gesicht für das verstorbene Mädel, das möglicherweise einen ungeschickten Handgriff gemacht hat und deren Familie. Ich könnt kotzen.
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Aloysius


Beiträge: 2835



« Antworten #26 am: 10. Oktober 2011, 19:15:28 »



Zitat
Gorch Fock: Eltern der toten Kadettin wollen Fall neu aufrollen

Drei Jahre nach dem Tod der Kadettin Jenny Böken auf der Gorch Fock werfen die Eltern den Ermittlern Fehler vor. Sie wollen den Fall neu aufrollen lassen.

Die Eltern der im Jahr 2008 auf der Gorch Fock verunglückten Kadettin Jenny Böken wollen den Fall neu aufrollen lassen. Sie erheben schwere Vorwürfe gegen die Ermittler. Die Kieler Staatsanwaltschaft prüft derzeit, ob das Ermittlungsverfahren  wieder aufgenommen werden muss.

...


http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Gorch-Fock-Eltern-der-toten-Kadettin-wollen-Fall-neu-aufrollen-id17042966.html

Wenig erstaunlich, daß solche Artikel in Zeitschriften vor Ort in Kiel (Wie etwa den Kieler Nachrichten) eher weniger vorkommen...
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Aloysius


Beiträge: 2835



« Antworten #27 am: 29. Februar 2012, 14:38:37 »

http://www.focus.de/politik/deutschland/gorch-fock-reparaturen-des-segelschulschiffes-umfangreicher-als-erwartet_aid_718403.html

Zitat
Gorch Fock wird zum Problemfall

Das Aushängeschild der Marine kommt nicht wieder in Fahrt: Die Gorch Fock muss für vier Millionen Euro restauriert werden – ursprünglich sollte eine Millionen reichen. Und an der Kieler Woche kann man auch nicht teilnehmen.

...


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Rudolf Rocker
Waldkauz


Beiträge: 12816



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« Antworten #28 am: 29. Februar 2012, 20:23:31 »

4 Millionen!!

Vielleicht sollten die sich lieber mal einen neuen Kahn leisten! So einen mit Motor und solchem modernen Schnickschnack!
Dann braucht auch keiner mehr in der Takelage rumzuklettern!!

Vielleicht meinte ja Jack London die Gorch Fock als er den Roman "Der Seewolf"  verfasste?
Aber die gabs da ja noch gar nicht!

War übrigens nicht der erste tödliche Unfall auf der GF:

   
Zitat
Am 1. April 1959 kam ein Oberleutnant z.S. ums Leben.[15]
    Auf der zwölften Ausbildungsreise stürzte am 9. Mai 1963 im Hafen von Puerto de la Luz, Las Palmas, Gran Canaria ein Obergefreiter aus dem Großmast.
    Am 17. September 1998 verunglückte ein Offizieranwärter auf See nordwestlich von Skagen durch einen Sturz von der Groß-Obermars an Backbordseite aus zwölf Metern Höhe tödlich.
    Im Mai 2002 starb ein 19-jähriger Soldat auf See südöstlich von Island nach einem Sturz vom Großmast.
    In der Nacht zum 4. September 2008 ging eine 18-jährige Offizieranwärterin auf See nahe der Insel Norderney über Bord und ertrank. Ihre Leiche wurde elf Tage später von einem Boot der Fischereiaufsicht 65 Seemeilen nordwestlich von Helgoland geborgen.[16] Als Unfallursache wurde Ausrutschen festgestellt.[17]
    Während eines Hafenaufenthalts in Salvador da Bahia (Brasilien) starb am 7. November 2010 ein 25-jähriger weiblicher Seekadett und Offizieranwärterin durch einen Sturz unterhalb der Untermarssegel vom Großmast an Backbord aus 27 m Höhe beim Niederentern.[18][19] Die Lehrgangsteilnehmerin war am 5. November 2010 in Brasilien eingeschifft worden.



http://de.wikipedia.org/wiki/Gorch_Fock_%281958%29#Unf.C3.A4lle
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Jetzt können wir endlich rausfinden, was wir anstelle unserer Großeltern getan hätten!
Aloysius


Beiträge: 2835



« Antworten #29 am: 29. Februar 2012, 21:18:24 »

Mir fällt das mehr und mehr auf, diese Unsitte, Kostenvoranschläge unseriös abzugeben, und wenn man dann durch Trickserei den Zuschlag bekommt, wird tüchtig Nachschlag verlangt.

- Stuttgart21
- Elbphilharmonie
- Gorch Fock

und und und

Aber ich denke, der Wind dreht sich da allmählich. Sollen sich die Unternehmen doch gegen Mehrkosten versichern, die die Kostenvoranschläge abgeben. Wenn sie dann nicht hinkommen, sollen sie sich so retten - oder eben realistischer rechnen.
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Eivisskat
Gast
« Antworten #30 am: 29. Februar 2012, 21:32:39 »

Zitat
Zitat einfügen
Mir fällt das mehr und mehr auf, diese Unsitte, Kostenvoranschläge unseriös abzugeben, und wenn man dann durch Trickserei den Zuschlag bekommt, wird tüchtig Nachschlag verlangt.

Zitat
Reaktion auf GAL-Anfrage -  Senat bestätigt: Elbvertiefung deutlich teurer

 Bislang waren für das umstrittene Projekt Kosten in Höhe von 137,5 MIllionen Euro veranschlagt. Nun kommt noch einmal ein gutes Viertel hinzu.

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Rudolf Rocker
Waldkauz


Beiträge: 12816



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« Antworten #31 am: 29. Februar 2012, 21:33:26 »

Ich könnte das ja noch verstehen, wenn die mal um 10.000 € daneben liegen, aber 3 Millionen? Das ist schon eine Hausnummer!!

Vor allem wenn mensch überlegt das die Nussschale 8,5 Millionen DM im Neubau gekostet hat, also etwa 4,25 Millionen €!
Und jetzt nochmal quasi dieselbe Summe in die Restaurierung?

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Aloysius


Beiträge: 2835



« Antworten #32 am: 24. April 2012, 17:13:46 »


http://www.kn-online.de/Schleswig-Holstein/Landespolitik/Uebungsmast-in-Marineschule-aufgestellt

Zitat
Nach Unfällen auf "Gorch Fock"
Übungsmast in Marineschule aufgestellt
24.04.2012 14:17 Uhr

Statt auf hoher See "Trockenübungen" an Land: Auf dem Gelände der Marineschule Mürwik in Flensburg ist am Dienstag ein Übungsmast für die Kadetten aufgestellt worden.


...


Na, das ist doch mal eine gute Idee!
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Eivisskat
Gast
« Antworten #33 am: 24. April 2012, 17:31:25 »

Völlig idiotische Idee, wenn im Jahre 2012 (immerhin...) noch geübt werden muß, wie mensch einen Mast hoch kommt, egal ob an Land oder im Wasser.

Einen Mast, wohlbemerkt, der einem beschissenen KRIEGS-Schiff gehört.

Wozu braucht es die Gorch Fock, alle Kriegsschiffe, die Marine und den ganzen Mist überhaupt noch, außer um arme Menschen in ihren eigenen Ländern, derzeit in Afrika, zu belästigen, auszunehmen & zu kontrollieren.

So schnell wie möglich gehört die BW einschließlich des Marinegedöns (auf das Viele hier völlig unverständlicherweise auch noch stolz zu sein scheinen  Roll Eyes, man glaubt es kaum...) abgeschafft und diese Gelder für menschen-förderliche Dinge verwendet.


Wer eine Privatjacht hat, kann meinetwegen soviel Mast rauf und runter üben, wie er will...
« Letzte Änderung: 24. April 2012, 18:26:15 von Eivisskat » Gespeichert
Aloysius


Beiträge: 2835



« Antworten #34 am: 24. April 2012, 18:27:25 »

Ich respektiere deine Meinung, aber ich denke, die Welt ist noch nicht so weit, daß wir ohne Armeen auskommen.
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Eivisskat
Gast
« Antworten #35 am: 24. April 2012, 20:37:14 »

"Die Welt" kann nur weiterkommen, wenn auch WIR innerlich weiterkommen und uns von längst überholten Glaubenssätzen - wie z.B. "unsere Jungs und unsere Mädchen^^, die D. in Cap Horn verteidigen, dürfen auf keinen Fall vom Mast fallen" - endlich mal lösen können.

Wie soll sich denn im Aussen die Gesellschaft verändern, wenn in den Köpfen der gleiche dümmliche Kleingarten-Kolonien-Mief herrscht, wie vor 100 Jahren, weil Niemand bereit ist, sich von diesem Dreck in der Birne mal ganz bewusst zu reinigen?

Und da ist JEDER selbst verantwortlich, scheint mir.
« Letzte Änderung: 24. April 2012, 20:40:50 von Eivisskat » Gespeichert
Aloysius


Beiträge: 2835



« Antworten #36 am: 04. Juli 2012, 11:56:47 »

Nochmal was anderes zum Thema Segelschulschiff:

„Gorch Fock“: Fass ohne Boden

http://www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Gorch-Fock-Fass-ohne-Boden
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Aloysius


Beiträge: 2835



« Antworten #37 am: 22. September 2012, 12:31:11 »

Lesen empfohlen, so oder so...

Zitat
Rückkehr nach Kiel naht

 „Gorch Fock“ nimmt wieder Fahrt auf

 Von Frank Behling | 


21.09.2012 07:40 Uhr


 Die Besatzung der „Gorch Fock“ hat Seeluft geschnuppert. Am Donnerstag verließ die Bark erstmals das Marinearsenal in Wilhelmshaven zu einer Einstellungsfahrt, wie das Flottenkommando bestätigte. Kommende Woche soll das Segelschulschiff der Marine nach Kiel zurückkehren.

...


http://www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Gorch-Fock-nimmt-wieder-Fahrt-auf
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Kuddel


Beiträge: 10863


« Antworten #38 am: 14. September 2016, 13:30:02 »

Wirklich beeindruckend, daß die Eltern von Jenny Böken, Journalisten und Unterstützer weiter gegen das Schweigekartell kämpfen:

Zitat
"Gorch Fock": Wie starb Jenny Böken wirklich?
Schleswig-Holstein Magazin - 13.09.2016 19:30 Uhr

Acht Jahre nach dem Tod der "Gorch Fock"- Kadettin Jenny Böken wird der Fall neu aufgerollt. Erstmals sagt eine Zeugin aus, die den Schiffsarzt schwer belastet.


sehenswert: http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Der-Fall-Jenny-Boeken-und-viele-offene-Fragen,gorchfock1564.html
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Rudolf Rocker
Waldkauz


Beiträge: 12816



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« Antworten #39 am: 15. September 2016, 09:05:06 »

Zitat
Fall Böken: Gericht weist Klage der Eltern ab

http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Fall-Boeken-Gericht-weist-Klage-der-Eltern-ab,gorchfock1566.html
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Kuddel


Beiträge: 10863


« Antworten #40 am: 16. November 2017, 01:11:47 »

Lustig ist´s Soldatenleben, holdia
ist mit lauter Lust umgeben, holdia
Bald nach Süden, bald nach Nord
treiben uns die Wellen fort
holdia holdia holdia

Schifflein schwimmt auf einem Bach
Liebchens Tränen weinen nach
Die drei Jahre werd´n vergehn
Werden wir uns wiedersehn

Jetzt fahren wir zum Hafen ein
wo die schönen Mädchen sein
O dann donnert Schuß auf Schuß


https://www.volksliederarchiv.de/lustig-ists-soldatenleben-2/



Zitat
Unteroffizier soll zwei Bundeswehr-Soldatinnen vergewaltigt haben

   
  • Ein 29-jähriger Bundeswehr-Soldat ist vom Dienst suspendiert worden, weil gegen ihn wegen des Verdachts der Vergewaltigung ermittelt wird.
  • Die Tat soll sich auf einem Truppenübungsplatz in Schleswig-Holstein ereignet haben.
   

Die Staatsanwaltschaft in Kiel ermittelt gegen einen Bundeswehr-Soldaten, der beschuldigt wird, auf einem Truppenübungsplatz zwei Kameradinnen vergewaltigt zu haben.


Die Tat soll sich in der vergangenen Woche im Anschluss an eine Feier ereignet haben. Der Verdächtige, ein 29-jähriger Unteroffizier, soll sich nach der Party auf die Stube der Soldatinnen geschlichen haben und die beiden Frauen "sexuell angegangen" haben, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Dabei soll er ausgenutzt haben, dass seine Opfer stark alkoholisiert waren.

Der Unteroffizier ist in Mecklenburg-Vorpommern bei der Flugabwehrraketengruppe 21 stationiert. Die beiden Frauen, 18 und 22 Jahre alt, gehören demselben Luftwaffenverband an. Alle drei hielten sich zu einer Schießübung auf dem Bundesswehrstandort im schleswig-holsteinischen Todendorf auf. Daher ist auch die Staatsanwaltschaft in Kiel zuständig.

Den Ermittlern zufolge schweigt der Soldat zu den Vorwürfen. Die Bundeswehr hat ihn vorläufig vom Dienst suspendiert, wie ein Luftwaffen-Sprecher bestätigte. Kurz nach der Tat wurde der Verdächtige von den Feldjägern festgenommen und der Polizei übergeben. Die Möglichkeit eines Haftbefehls wurde geprüft, allerdings bestand nach Auffassung der Staatsanwaltschaft zu diesem Zeitpunkt keine Fluchtgefahr und der 29-Jährige kam wieder auf freien Fuß.
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Kuddel


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« Antworten #41 am: 27. Januar 2018, 11:04:56 »

Nicht nur die Gorch Fock, die ganze Truppe...

Zitat
Sexuelle Belästigung
Zahl der Verdachtsfälle bei der Bundeswehr sprunghaft gestiegen

Bei der Bundeswehr hat sich die Zahl der angezeigten sexuellen Übergriffe stark erhöht. 234 mal soll es in 2017 zu Übergriffen gekommen sein. Vergewaltigungen wurden sogar dreimal so viele gemeldet.
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Kuddel


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« Antworten #42 am: 20. Februar 2018, 14:35:22 »

Zitat
2017 war die Kaserne Pfullendorf wegen sexueller Missbrauchsvorwüfe in den Fokus geraten. Nun sollen Ausbilder dort Rekruten bis zum Zusammenbruch gedrillt haben.
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-02/pfullendorf-bundeswehr-ausbilder-vorwuerfe
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Kuddel


Beiträge: 10863


« Antworten #43 am: 04. März 2018, 13:38:34 »

Zitat
Gutachten zum Tod eines Soldaten belastet Ausbilder schwer

  • Nach einem fatalen Marsch von jungen Bundeswehrsoldaten im niedersächsischen Munster erheben Rechtsmediziner Vorwürfe gegen die verantwortlichen Ausbilder.
  • Der Tod des Soldaten sei demnach vermeidbar gewesen.
  • Nun will die Bundeswehr die Ausbildungsstrukturen in ganz Deutschland untersuchen.
  • Unterdessen wurde bekannt, dass bei einem Lehrgang in Baden-Württemberg 12 von 36 Soldaten bei einem mehrtägigen Marsch in klirrender Kälte aufgeben mussten.
http://www.sueddeutsche.de/politik/bundeswehr-gutachten-zum-tod-eines-soldaten-belastet-ausbilder-schwer-1.3891160
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ManOfConstantSorrow


Beiträge: 6324


« Antworten #44 am: 13. Mai 2018, 17:48:29 »

Zitat
Bundeswehrausbilder wegen Körperverletzung angeklagt

Im Herbst 2016 ließ ein Bundeswehrausbilder Soldaten bei sengender Hitze marschieren. Vier kollabierten. Die Truppe sah keinerlei Verfehlung. Doch die zivile Justiz klagt den Hauptfeldwebel jetzt an.


Dem Ausbilder wird vorgeworfen, dass er im Herbst 2016 eine Gruppe von Soldaten im Ausbildungszentrum Hammelburg trotz sengender Hitze zu einem Geländemarsch antreten ließ, aber nicht ausreichend kontrollierte, dass sie körperlich fit genug waren. Vor allem nötige Trinkpausen soll er nicht gewährt haben.

Zunächst hatte das Amtsgericht einen Strafbefehl verhängt. Darin wird dem Soldaten vorgeworfen "aus Fahrlässigkeit vier andere Personen körperlich misshandelt oder an der Gesundheit geschädigt zu haben". Die fehlende Sorgfalt habe verursacht, "dass alle vier Soldaten lebensgefährlich erkrankten", schreibt der zuständige Richter in dem Papier.

Der Marsch in Hammelburg am 13. September endete tragisch. Vier Soldaten brachen bei dem Einzelkämpferlehrgang nach einem Hitzschlag zusammen. Zuvor hatten sie einen Hindernislauf absolviert, danach ordnete der Ausbilder einen rund drei Kilometer langen Marsch im Laufschritt mit zehn Kilogramm Gepäck an.

Oberfeldwebel Christoph K. konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden, da seine Niere versagte, die Muskeln wurden wegen Flüssigkeitsmangel stark angegriffen.

Oberleutnant Richard N. mussten die Ärzte in ein künstliches Koma versetzen. Bei seinem Kameraden Daniel U. versagten Nieren und Leber, auch er musste auf der Intensivstation behandelt werden. Alle Soldaten waren gut trainiert und hatten erst kurz zuvor den ersten Teil der Einzelkämpferausbildung - körperlich ähnlich anspruchsvoll - absolviert.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundeswehrausbilder-angeklagt-soldaten-kollabierten-bei-trainingsmarsch-a-1207483.html
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Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!
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