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Autor Thema: banken kriminelle vereinigung  (Gelesen 7795 mal)
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nichtbissig


Beiträge: 22


« am: 02. September 2011, 22:08:26 »

hallo

so beiläufig hab ich gehört das die kriminelle vereinigungen namens banken jugendliche extra dazu animieren so viel schulden bei ihnen zu machen damit man an diese banken gebunden ist und später nurnoch für diese bank sein geld verdient bzw  nur kunde bei dieser wird.

also wenn man schulden hat dann darf man nicht die bank wechseln oder ein konto bei  einer anderen bank eröffnen . hab ich das richtig verstanden udn wenn ja , wieso ist das so ?

UND welche gesetze regeln das so?


mfg
« Letzte Änderung: 02. September 2011, 22:09:57 von nichtbissig » Gespeichert
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Beiträge: 1367



« Antworten #1 am: 02. September 2011, 23:04:16 »

Also beiläufig etwas hören, das ist wie hörensagen, also nichts was Hand und Fuss hat.

Was konkret möchtest Du den wissen?

Wenn Dich solche Sachen interessieren, dan lese Dir mal in Ruhe das BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) durch.

Ansonsten, wenn Du solche Fragen und Vermutungen hast, kannst Du sehr gut Material zusammentragen, indem Du Deine Fragen schriftlich den Banken oder Deiner Bank stellst.
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Jeder kennt den "Dreisatz", welcher ist davon bei den JCs anzuwenden?

JC Dreisatz: Warum?  Wo steht das? Alles nur schriftlich!!
counselor


Beiträge: 2496



« Antworten #2 am: 30. August 2012, 19:41:24 »

Saarbrücker Zeitung: Bundesregierung verschont die Banken – keine Testkunden
Donnerstag, 30.08.2012, 03:01

Die Bundesregierung hat offenbar ihre Pläne endgültig auf Eis gelegt, mit verdeckten Ermittlern der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Beratung der Banken zu überprüfen.
...
Presseschau: Saarbrücker Zeitung: Bundesregierung verschont die Banken – keine Testkunden - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/diverses/presseschau-saarbruecker-zeitung-bundesregierung-verschont-die-banken-keine-testkunden_aid_809322.html
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Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!
dagobert


Beiträge: 4186


« Antworten #3 am: 16. Oktober 2012, 16:50:02 »

Dispozinsen: Banken verweigern Auskunft
Zitat
Deutsch­lands Banken fürchten Trans­parenz und schröpfen ihre Kunden beim Dispozins. So das Ergebnis des Tests von 1 566 Kredit­instituten, die teil­weise mehrere Konto­modelle haben. Mehr als zwei Drittel verweigerten die Auskunft. Viele Zins­sätze bekamen die Tester trotzdem raus: Im Schnitt verlangen Banken 11,76 Prozent. Das ist zu viel im Verhältnis zu den Zinsen, die sie selbst zahlen, wenn sie sich Geld borgen. Finanztest nennt den Dispozins­satz von mehr als 900 Banken, erklärt die Regeln nach denen er erhöht oder gesenkt wird und nennt die Verweigerer.

Dispozins in der Spitze über 15 Prozent
Finanztest hat die Banken nun zum dritten Mal gefragt, wie hoch ihre Dispozinsen sind und nach welchen Regeln sie diese erhöhen oder senken. Der Durch­schnitts­zins von 11,76 Prozent liegt zwar gut einen halben Prozent­punkt unter der Vorjahres­unter­suchung, aber immer noch zu hoch. Denn die Zinsen, zu denen sich die Banken Geld leihen können, sind stärker gesunken als die Zinsen, zu denen die Kunden ihr Konto über­ziehen dürfen. Die teuerste Bank im Test ist die Raiff­eisen­bank Fischenich-Kendenich bei der alle Kunden satte 14,25 Prozent fürs Konto­über­ziehen zahlen müssen. Das erfuhren die Tester aber erst, als sie einen freien Mitarbeiter zum Nach­schauen in die Filiale schickten. Auf die offizielle Anfrage reagierte die Bank nicht. Einige Kunden trifft es bei der VR-Bank Aalen noch schlimmer: Sie müssen sogar 15,32 Prozent bezahlen, wenn die Bank ihnen eine schlechte Bonität bescheinigt.

Quelle:
http://www.test.de/Dispozinsen-Banken-verweigern-Auskunft-4453180-4455175/?mc=news.2012.10-16-1040
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Strombolli
Jeheimrat


Beiträge: 6713



« Antworten #4 am: 25. Oktober 2012, 20:54:43 »

Stichwort Bürgerliches Gesetzbuch: Mir ist in der vergangenen Woche ein Hörbuch zugeflogen. Das Bürgerliche Gesetzbuch, gelesen von Christoph Maria Herbst. Kurz bevor ich auf die Tastatur kotzte, konnte ich noch den Player abschalten.
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"Hört auf, Profite über Menschen zu stellen!" Occupy
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Beiträge: 6602



« Antworten #5 am: 16. März 2017, 18:55:53 »

Zitat
Gebührenerhöhungen statt Negativzinsen – die Banken wälzen ihre Branchenprobleme gänzlich unsolidarisch auf die Kleinen ab

Noch könne man glücklicherweise verhindern, die Strafzinsen der EZB auch an die Sparer weiterzugeben. Dafür müsse man jedoch die eine oder andere Gebühr erhöhen, die Zeiten des kostenlosen Girokontos seien nun einmal vorbei. So oder so ähnlich diktieren es die PR-Abteilungen der Banken im Monatstakt den Finanzjournalisten in den Block. Oberflächlich klingt das ja auch alles plausibel. Die EZB erhebt tatsächlich „Strafzinsen“ auf die Einlagen der Banken. Die allermeisten Deutschen würden jedoch mit einer Umlage dieser „Strafzinsen“ durch ihre Banken wesentlich besser fahren als mit einer Gebührenerhöhung auf breiter Front. Unsolidarisch sind Gebührenerhöhungen auch. Solidarisch wäre es, die Kosten nach dem Verursacherprinzip zu verteilen und Negativzinsen auf Spareinlagen zu erheben. Von Jens Berger
[...]

Quelle: NDS


http://www.nachdenkseiten.de/upload/podcast/170316_Gebuehrenerhoehungen_statt_Negativzinsen_NDS.mp3

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Dieter Hildebrandt
Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, gut angepasst an eine kranke Gesellschaft zu sein.
Jiddu Krishnamurti
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Beiträge: 6602



« Antworten #6 am: 03. April 2017, 20:28:20 »

Zitat
Typ, dem Sie Geld geliehen haben, verlangt Gebühren, wenn Sie es sich zurückholen

Ihr Wohnort (dpo) - "Das ist doch nur fair, oder?": Wie jetzt bekannt wurde, verlangt ein Typ, dem Sie eine beträchtliche Summe Geld geliehen haben, jedesmal von Ihnen eine kleine Gebühr, wenn Sie sich einen Teil davon zurückholen wollen.

"Du brauchst 50 Euro von dem Geld, das du mir geliehen hast? Klar. Kannste haben, aber ich krieg dafür auch 'ne Kleinigkeit. Sagen wir 29 Cent, ok?", so der Typ, der derzeit über mehr von Ihrem Geld verfügt als Sie selbst. "Immerhin muss ich deine Kohle ja auch mühsam aufbewahren und kann damit machen, was ich will, bis du sie wieder brauchst."
....

Quelle: Der Postillon


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