xyu
Beiträge: 320
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« am: 12. Januar 2011, 23:10:17 » |
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unter http://www.avaaz.org/de/save_the_bees?fp kann eine petition für das verbot von pestiziden, die zum weltweiten bienensterben beitragen, unterzeichnet werden.
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Efeu
Erdling
Beiträge: 1073
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« Antworten #1 am: 03. März 2011, 21:49:30 » |
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Ohne die lieben Bienchen, so klein sie auch sind, wären wir ziemlich am A****. Wer bestäubt die Pflanzen? Wie klärt man die Kinder auf ohne dies anschauliche Beispiel?
Homo sapiens, es reicht mit dem grenzenlosen Ego-Trip. Die Natur braucht keine "menschliche Nachhilfe". Das ist schon oft genug schief gelaufen, vor allem da Menschen nicht zuende denken, bevor sie mit der Kettensäge losziehen oder wieder mal was abmetzeln, irreparabel verändern und unwiederbringlich zerstören. Dieser Planet, dieses Leben ist keine "Generalprobe". Alles und jeder einzelne macht einen großen Unterschied. Der Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Orkan auslösen.
"Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen." (Arthur Schopenhauer)
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« Letzte Änderung: 03. März 2011, 22:21:15 von Efeu »
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Wernichtsweissmussallesgl
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« Antworten #2 am: 05. April 2011, 18:37:56 » |
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Hallo Efeu Vor drei-vier Jahren gab es in hiesiger Stadt und Umgebung kaum ein heranwachsendes stück Obst. Verantwortlich gemacht wurde ein Pestizid (Firma mit grossen Kreuz) gegen einen Maiswurm der die Wurzeln zerstört, sodas die drittnützlichsten Haustiere nach Rind und Schwein an diesem Pestizid zugrunde gingen. Hernach wurde es verboten und das Obst wuchs wieder. Bienen waren auch wieder unterwegs. Nichtsdestotrotz ist durch die Monokultur an Raps und Mais das flotte Bienchen stark gefährdet. wnwmag
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Efeu
Erdling
Beiträge: 1073
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« Antworten #3 am: 27. April 2012, 14:03:13 » |
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24 Stunden zur Rettung der Bienen Pestizide töten Bienen und bedrohen unsere Nahrungskette. In 24 Stunden könnten Aktionäre des größten chemischen Produzenten Bayer für ein Ende der tödlichen Gifte stimmen. Öffentlicher Druck hat diese Debatte bei der Jahreshauptversammlung erzwungen; stellen wir nun sicher, dass sie für die Rettung der Bienen und ein Ende der Pestizide stimmen. Unterzeichnen Sie die Notfall-Petition jetzt:http://www.avaaz.org/de/bayer_save_the_bees/?cl=1767195919&v=13904 Lautlos sterben weltweit Milliarden von Bienen und unsere gesamte Nahrungskette ist in Gefahr. Doch wenn Bayer den Verkauf einer bestimmten Gruppe von Pestiziden stoppt könnten wir die Bienen vor der Ausrottung bewahren. Vier Länder Europas haben bereits begonnen, diese Gifte zu verbieten, und einige Bienenvölker erholen sich langsam. Doch Bayer, der größte Produzent von Neo nicotinoiden, setzt sich stark dafür ein, sie auf dem Markt zu lassen. Nun hat weltweiter Druck von Avaaz und anderen Bayer gezwungen, den Tatsachen ins Auge zu sehen -- und in 24 Stunden stimmen Bayer-Aktionäre über einen Antrag ab, der den giftigen Chemikalien ein Ende setzen könnte. Handeln wir jetzt und bringen wir die Aktionäre dazu, den Bienenmord aufzuhalten. Der Druck zeigt Wirkung und dies ist die beste Gelegenheit, die Bienen zu retten. Unterzeichnen Sie die dringende Petition und erzählen Sie Freunden und Bekannten davon -- gemeinsam erreichen wir eine halbe Million Unterzeichner. Unsere Petition wird morgen direkt an die Aktionäre in Köln überreicht! http://www.avaaz.org/de/bayer_save_the_bees/?vlBienen machen nicht nur Honig, sie sind entscheidend für das Fortbestehen von Leben auf der Erde und bestäuben 90% der Pflanzen, die wir anbauen -- mit einem geschätzten Wert von 40 Milliarden Dollar, mehr als ein Drittel des Nahrungsangebots in vielen Ländern. Ohne dringendes Handeln zur Rettung der Bienen könnten viele unserer beliebtesten Früchte, Gemüse und Nüsse von den Regalen der Geschäfte verschwinden. In den vergangenen Jahren sind Bienenvölker weltweit in erschreckendem Ausmaß geschrumpft -- einige Bienenarten sind bereits ausgestorben und in den USA sind einige Arten bei nur noch 4% ihrer vorherigen Anzahl. Wissenschaftler suchen nach Erklärungen. Einige Studien kommen zu dem Schluss, dass eine Kombination verschiedener Faktoren wie Krankheiten, der Verlust des natürlichen Habitats und giftiger Chemikalien für das Bienensterben verantwortlich sind. Doch immer häufiger finden unabhängige Untersuchungen Belege dafür, dass die Hautschuld bei den Neonicotinoid-Pestiziden liegt. Frankreich, Italien, Slowenien und sogar Deutschland, Standort des Hauptproduzenten Bayer, haben eine Art der Bienenkiller verboten, doch Bayer exportiert seine Gifte munter weiter in die ganze Welt. Die neuen Studien haben das Ausmaß des Problems bestätigt und eine hitzige Debatte ist nun neu entfacht. Wenn wir die Bayer-Aktionäre zum Handeln bringen, könnten wir Bayers Einfluss auf politische Entscheidungsträger und Wissenschaftler ein für allemal ein Ende setzen. Die wahren Experten auf diesem Gebiet -- Imker und Landwirte -- wollen, dass die tödlichen Pestizide verboten werden bis eindeutig festgestellt ist, dass sie unschädlich sind. Unterstützen wir sie jetzt: Unterzeichnen Sie die dringende Petition an die Bayer-Aktionäre jetzt und leiten Sie diese Email weiter. http://www.avaaz.org/de/bayer_save_the_bees/?vlWir können unsere empfindliche Nahrungskette nicht in den Händen von wissenschaftlichen Studien, die von Chemiekonzernen und Behörden, die ihnen verpflichtet sind, lassen. Ein Verbot dieser Pestizide macht die Welt sicherer, sowohl für uns als auch für Tier- und Pflanzenarten, die uns wichtig sind.Voller Hoffnung, Alice, Antonia, Mia, Luis, Ricken, Stephanie, Pascal, Iain, Ari und das gesamte Avaaz-Team WEITERE INFORMATIONENEmpfindliche Pollensammler: Schon geringe Mengen von Insektiziden können Bienen töten (Deutschlandfunk) http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1738694/Pestizid Clothianidin darf wieder angewendet werden: Bienensterben im Maisfeld (Süddeutsche Zeitung) http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/pestizid-clothianidin-darf-wieder-angewendet-werden-bienensterben-im-maisfeld-1.1328579Studies fault Bayer in bee die-off (Christian Science Monitor, auf Englisch) http://www.csmonitor.com/Science/2012/0406/Studies-fault-Bayer-in-bee-die-off2 Studies Point to Common Pesticide as a Culprit in Declining Bee Colonies (New York Times, auf Englisch) http://www.nytimes.com/2012/03/30/science/neocotinoid-pesticides-play-a-role-in-bees-decline-2-studies-find.html?_r=1Leaked document shows EPA allowed bee-toxic pesticide despite own scientists’ red flags (Grist, auf Englisch) http://grist.org/politics/food-2010-12-10-leaked-documents-show-epa-allowed-bee-toxic-pesticide/Bayer’s Annual Stockholder’s Meeting (ASM website, auf Englisch) http://www.asm2012.bayer.com/en/counter-motions.aspx
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Efeu
Erdling
Beiträge: 1073
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« Antworten #4 am: 09. Januar 2013, 16:26:02 » |
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Die Bienen wollen irgendwie net mehr... http://www.chefduzen.de/index.php?topic=10762.0 Über Blüten und Bienen http://www.chefduzen.de/index.php?topic=10539.0Bienensterben stoppen! Bienen brauchen Lebensraum!Immer mehr Bienenvölker sterben - geschwächt von Pestiziden und Monokulturen in der Landwirtschaft. Deshalb will die EU jetzt ökologisch vielfältige Äcker fördern. Doch Agrarministerin Aigner blockiert (mal wieder... -Efeu) die Pläne. Unterzeichnen Sie unseren Appell an Ilse Aigner! https://www.campact.de/bienensterben/appell/teilnehmen/ Jetzt in den kalten Wintermonaten sterben allerorts Bienenvölker. Sie sind geschwächt durch den hohen Einsatz von Pestiziden und immer mehr Monokulturen in der Landwirtschaft - und dadurch Parasiten wie der Varroamilbe schutzlos ausgeliefert. Sterben die Bienen, verlieren wir emsige Helferinnen, die viele Obst- und Gemüsesorten bestäuben. Die EU-Kommission will nun Abhilfe schaffen: Subventionen sollen nur noch an Landwirt/innen fließen, die mindestens sieben Prozent ihrer Äcker ohne Pestizide und ökologisch vielfältig bewirtschaften. Überall in der Landschaft soll wieder Raum für artenreiche Wiesen und Äcker, Hecken und Obstbäume entstehen. Doch Agrarministerin Aigner macht Klientelpolitik für die Agrarlobby und will die Pläne völlig verwässern. Im Februar wird sie in Brüssel mitentscheiden. Jetzt müssen wir Bürger/innen gegenhalten: Am 26. Januar wollen wir Aigner zusammen mit Imker-Initiativen unseren Appell auf der Agrarmesse "Grüne Woche" in Berlin übergeben - mit mindestens 75.000 Unterschriften! Unterzeichnen Sie jetzt unseren Appell an Agrarministerin Aigner! https://www.campact.de/bienensterben/appell/teilnehmen/Bisher schüttet die EU Subventionen an Landwirt/innen mit der Gießkanne aus: Je mehr Fläche, desto mehr Geld - völlig unabhängig davon, wie das Land bewirtschaftet wird. Das will die Kommission jetzt ändern: Mit ihrem Vorschlag zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) will sie nur noch Landwirt/innen unterstützen, die ökologische Standards einhalten. Gelingt die Reform, wäre dies ein erster Schritt zu einer nachhaltig-bäuerlichen Landwirtschaft. Entsprechend scharf schießt die Agrarlobby dagegen und brandmarkt ökologische Vorrangflächen als Flächenstilllegung. Dabei wird dort ökologisch viel gewonnen: Heu von artenreichem Grünland, Früchte von Streuobstwiesen, Brennholz aus Gehölzstreifen und Honig von vielfältigen Blüten. Für Bienen und viele andere Tierarten würden wichtige Lebensräume geschaffen. Bisher will Ministerin Aigner in Brüssel die Reformvorschläge mit vielen Ausnahmeregeln verwässern. Doch sie steht zunehmend alleine da. Im Dezember stellten sich auch die Agrarminister der CDU/CSU-geführten Bundesländer geschlossen hinter die EU-Pläne. Jetzt müssen wir Bürger/innen Aigner klar machen: Mit jährlich 60 Milliarden Euro an Steuergeldern wollen wir keine ausgeräumten und tot gespritzten Agrarsteppen finanzieren. Wir brauchen Bäuerinnen und Bauern, die für eine vielfältige Landschaft und gesunde Lebensmittel sorgen. Am Samstag, den 19. Januar gehen wir dafür mit einem breiten Bündnis von Organisationen und Initiativen in Berlin auf die Straße. Demonstrieren Sie mit - und setzen Sie schon jetzt ein Zeichen für eine andere Agrarpolitik! Das Bienensterben, die Industrialisierung der Landwirtschaft, immer mehr Pestizide und Antibiotika in unserem Essen – es ist an der Zeit, dass wir Bürger/innen uns dagegen wehren und sagen: „Wir haben es satt!“ Unter diesem Motto gehen wir im Bündnis mit vielen Organisationen und Initiativen am Samstag, den 19. Januar 2013 in Berlin auf die Straße. Mit zehntausenden Verbraucher/innen und Bäuer/innen demonstrieren wir gegen Agrarfabriken und für eine bäuerlich-nachhaltige Landwirtschaft. Infos zur Demo und zur Anreise... http://www.wir-haben-es-satt.de/start/home/Unterzeichnen Sie unseren Appell! https://www.campact.de/bienensterben/appell/teilnehmen/Lesen Sie mehr im 5-Minuten-Info... https://www.campact.de/bienensterben/appell/5-minuten-info/
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« Letzte Änderung: 09. Januar 2013, 16:36:42 von Efeu »
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Efeu
Erdling
Beiträge: 1073
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« Antworten #5 am: 24. Januar 2013, 20:28:25 » |
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Bienensterben: Brief von Frau Aigner - En garde!Das Agrarministerium schreibt, dass unser Appell gegen das Bienensterben und für eine andere Agrarpolitik auf Irrtümern basiere. Ein Affront gegen die fachlichen Partner unserer Kampagne, die Berufsimker/innen. In unserem Blog-Beitrag lassen wir die leeren Argumente wie Seifenblasen platzen: http://blog.campact.de/2013/01/aigner-nimmt-stellung-zum-bienensterben/ Auszug aus dem Campact-Blogbeitrag (als nur ein Beispiel dieser absurden "Argumentation" von seiten des Landwirtschaftsministeriums (zuende Denken und Zusammenhänge sehen scheint nicht deren Stärke zu sein  ): Herr Janz schreibt nun, die ökologischen Vorrangflächen sollten ganz aus der Produktion genommen werden: „Wussten Sie, dass dann in ganz Deutschland rund 800.000 Hektar Ackerfläche aus der produktiven landwirtschaftlichen Nutzung heraus genommen werden müssten, also eine Fläche, die fast der Ackerfläche von Baden-Württemberg entspricht? Dies ist vor dem Hintergrund des weltweit steigenden Bedarfs an Nahrungsmitteln nicht vertretbar.“
Unserer Kenntnis der aktuellen Verhandlungen um die Agrarreform nach ist das nicht richtig: „Seit über einem Jahr weisen EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos und seine Mitarbeiter die Behauptung z.B. des Deutschen Bauernverbands und Ihres Hauses zurück, dass es sich bei den ökologischen Vorrangflächen um Flächenstilllegungen handelt. Sie müssten wissen, dass Vertreter/innen Ihres Hauses, aber auch des Umweltministeriums seit über einem Jahr im Detail mit Umwelt- und Naturschutzverbänden und -expert/innen darüber nachdenken und verhandeln, welche Nutzungsformen auf ökologischen Vorrangflächen sinnvoll und vertretbar sind. Wussten Sie, dass beispielsweise eine biologische Bewirtschaftung der Fläche als äquivalent zur Ausweisung der sieben Prozent Vorrangfläche angesehen werden soll? Müssen wir daraus schließen, dass Sie die Umstellung auf ökologischen Landbau als Form der Stilllegung verstehen?“
Auch zu dem von konservativer Seite noch immer gepredigten irrwitzigen Zusammenhang von hiesiger landwirtschaftlicher Produktivität und dem Hunger in der Welt haben wir einiges zu sagen: „Alle ernst zu nehmenden Expertisen sind sich darin einig, dass Hunger nicht einer zu geringen Produktion von Nahrungsmitteln geschuldet ist, und erst recht nicht zu geringer Erträge von deutschen Feldern. Wussten Sie, dass nur noch 46 Prozent der weltweiten Getreideernte als Nahrungsmittel eingesetzt wird und davon zudem noch ein nicht unerheblicher Teil weggeworfen wird? Die überwiegende Ernte wandert in Futtertröge und Tanks. Wussten Sie, dass 20 Prozent der deutschen Ackerfläche der Produktion von Energie- und Industriepflanzen dient und über 40 Prozent der Produktion von Tierfutter? Eine für nachhaltige Landwirtschaft notwendige Extensivierung auf sieben Prozent der europäischen Ackerfläche mit dem Hunger auf der Welt in Verbindung zu bringen, halten wir für zynisch.“ Autsch.
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« Letzte Änderung: 24. Januar 2013, 20:30:53 von Efeu »
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Efeu
Erdling
Beiträge: 1073
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« Antworten #6 am: 30. Januar 2013, 15:00:13 » |
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Wie kann man sich nur aus kurzsichtiger Gier selbst jeglicher Existenzgrundlage berauben und sich dabei noch für so dermaßen intelligent halten? Glückwunsch, Mensch.  48 Stunden, um das Bienengift zu stoppen Weltweit sterben Bienenvölker aus und die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat nun bekannt gegeben, dass bestimmte Pestizide teils dafür verantwortlich sind. Uns bleiben noch 48 Stunden bis zu den ausschlaggebenden Sitzungen -- lassen Sie uns einen Schwarm von 2 Millionen Unterschriften sammeln, um die Bienen zu retten. Machen Sie jetzt mit: http://www.avaaz.org/de/hours_to_save_the_bees/Es gibt Neuigkeiten!! In 48 Stunden könnten europäische Entscheidungsträger sich für ein Verbot von bienengefährdenden Pestiziden einsetzen. Klicken Sie hier, um zu unterzeichnen und leiten Sie die Nachricht an alle weiter -- lassen Sie uns einen Schwarm von 2 Millionen Unterschriften aufbauen, um unseren Stimmen vor der Sitzung Gehör zu verschaffen. Liebe Freundinnen und Freunde, still und leise sterben weltweit Milliarden von Bienen und bedrohen dadurch unsere Nutzpflanzen und unsere Lebensmittel. Doch in 48 Stunden könnte die Europäische Union sich für ein Verbot der giftigsten Pestizide einsetzen und somit den Weg für ein globales Verbot ebnen, das die Bienenvölker vor dem Aussterben retten könnte. In vier EU-Ländern hat man angefangen, diese Gifte zu verbieten und einige Bienenvölker sind bereits auf dem Wege der Besserung. Vor einigen Tagen hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit zum ersten Mal bekannt gegeben, dass bestimmte Pestizide für die Bienen tödlich sind. Rechtsexperten und europäische Politiker rufen jetzt zu einem sofortigen Verbot auf. Doch Bayer und andere gigantische Pestizidhersteller betreiben hartnäckige Lobbyarbeit, um die Pestizide auf dem Markt zu behalten. Wenn wir jetzt öffentlich einen Schwarm der Empörung aufbauen, können wir die Europäische Kommission davon überzeugen, unsere Gesundheit und unsere Umwelt vor die Profitinteressen der Lobbygruppen zu stellen.Wir wissen, dass unsere Stimmen zählen! Letzes Jahr haben wir mit 1,2 Millionen Unterschriften die Behörden in den USA dazu gebracht, ein formelles Konsultationsverfahren zu Pestiziden einzuleiten -- wenn wir jetzt 2 Millionen Unterschriften sammeln, können wir die EU davon überzeugen, diese wahnsinnigen Giftstoffe abzuschaffen und damit den Weg für ein weltweites Verbot zu ebnen. Unterzeichnen Sie jetzt diese dringende Petition und leiten Sie sie an alle weiter -- Avaaz und führende Europaabgeordnete werden unsere Botschaft diese Woche vor der ausschlaggebenden Sitzung in Brüssel überliefern.http://www.avaaz.org/de/hours_to_save_the_bees/Bienen machen nicht nur Honig. Sie sind ausschlaggebend für das Leben auf dieser Erde und bestäuben jedes Jahr 90% unserer Pflanzen und Feldfrüchte -- was einem geschätzten Wert von $40 Milliarden und mehr als einem Drittel der Lebensmittelversorgung in vielen Ländern entspricht. Wenn wir nicht umgehend einschreiten, um die Bienen zu retten, könnten viele beliebte Obst-, Gemüse- und Nusssorten von unseren Regalen verschwinden. In den letzten Jahren hat man weltweit einen besorgniserregenden Schwund an Bienenvölkern beobachtet -- einige Bienenarten sind bereits ausgestorben und andere Arten von Bienenvölkern in den USA entsprechen nur noch 4% ihrer ursprünglichen Größe. Wissenschaftler haben verzweifelt nach einer Erklärung gesucht und nun hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit bekanntgegeben, dass giftige Chemikalien namens Neonikotinoide für das Bienensterben verantwortlich sein könnten. In Frankreich, Italien, Slowenien und sogar in Deutschland, wo der Haupthersteller Bayer seinen Sitz hat, hat man eines dieser bienengefährdenden Pestizide verboten. Doch Bayer exportiert seine Giftstoffe weiterhin in die ganze Welt Nun fängt die Sache zu brodeln an. Mitglieder des Europaparlaments erhöhen den Druck auf die Europäische Kommission und auf wichtige Regierungen, um ein neues gesetzliches Verbot dieser tödlichen Pestizide voranzutreiben. Und wir können ihnen die öffentliche Rückendeckung geben, die sie benötigen, um der mächtigen Pestizidlobby die Stirn zu bieten. Unterzeichnen Sie diese dringende Petition an führende Persönlichkeiten in Europa und leiten Sie diesen Text an Ihre Freunde weiter:http://www.avaaz.org/de/hours_to_save_the_bees/Die Wunder dieser Welt und die Dinge, die unsere Erde bewohnbar machen, stehen vielerorts unter Bedrohung. Die Avaaz-Gemeinschaft hat sich zusammengeschlossen, um die Erde und ihre Wunder, ob groß oder klein, zu beschützen. Sei es, dass wir die Internationale Walfangkommission davon abhalten, das Töten der Meeresriesen zu dulden oder dass wir die Bienen retten, die für den Planeten so wichtig sind -- wir werden uns zusammenschließen und uns für die Welt einsetzen, die wir uns alle wünschen. Voller Hoffnung, Luis, Ari, Alice, Iain, Ricken, David, Alaphia, und das ganze Avaaz-Team WEITERE INFORMATIONEN Was tun gegen das große Bienensterben? (Tagesschau.de) http://www.tagesschau.de/wirtschaft/bienensterben-agrarrat100.htmlInsektizide: EU-Behörde erklärt drei Gifte zur Gefahr für Bienen (Spiegel Online) http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/insektizide-eu-behoerde-erklaert-drei-gifte-zur-gefahr-fuer-bienen-a-878024.htmlPestizide gefährden Bienen (European Voice) (Englisch) http://www.europeanvoice.com/article/2013/january/pesticides-pose-danger-to-bees/76158.aspxDas Aus für Nervengift-Pestizide, um Bienen zu retten (Independent) (Englisch) http://www.independent.co.uk/environment/nature/death-knell-for-nerve-agent-pesticides-in-move-to-save-bees-8454443.htmlGebt Bienen eine Chance! (The Greens European Free Alliance) (Englisch) http://www.greens-efa.eu/give-bees-a-chance-9012.html
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Efeu
Erdling
Beiträge: 1073
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« Antworten #7 am: 13. März 2013, 15:16:25 » |
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Dringend -- 48 Stunden, um Bienengifte zu stoppen In zwei Tagen entscheiden europäische Staaten über ein Verbot bienengefährdender Pestizide. Doch Bayer und andere Chemiegiganten setzen alles daran, ihre Profite vor den notwendigen Maßnahmen zu schützen. Regierungen in der EU geben dem Druck jetzt nach -- lassen Sie uns der Chemielobby Gegenwind bieten, indem wir eine Nachrichtenflut an Landwirtschaftsministerin Aigner senden, um die Bienen zu retten. Senden Sie jetzt eine Nachricht:https://secure.avaaz.org/de/bye_bye_bee_killers_germany/Liebe Freunde in Deutschland, in zwei Tagen entscheidet die EU über ein Verbot giftiger Pestizide, die weltweit Bienenvölker töten und unsere Lebensmittelversorgung in Gefahr bringen. Die Großkonzerne, die aus diesen Giften Profit schlagen, leisten hartnäckige Lobbyarbeit um das Verbot zu stoppen. Wir haben gerade gehört, dass die deutsche Regierung kurz davor steht, dem Druck nachzugeben. Doch eine Empörungswelle aus der Bevölkerung könnte das Blatt wenden!
Weltweit beobachtet man ein rasantes Bienensterben. Und weil die kleinen Helfer unsere Nutzpflanzen bestäuben, warnen Experten vor den katastrophalen Auswirkungen, die das Massensterben für unsere Lebensmittelversorgung hat. Erfreulicherweise weisen zahlreiche Studien jetzt auf den vermutlichen Auslöser hin: Eine bestimme Gruppe giftiger Pestizide. Laut eines offiziellen EU-Berichts könnte ein Verbot dieser Pestizide das Problem lösen. Doch aus Angst um seinen Profit, will Chemiegigant Bayer unsere Landwirtschaftsministerin Aigner nun davon überzeugen, die wissenschaftlichen Befunde zu ignorieren.Mehr als 2,5 Millionen von uns haben die Petition unterzeichnet, die diese Abstimmung ermöglicht hat -- nun müssen wir unsere Politiker dazu drängen, der Wissenschaft zu folgen, um diese Woche die Bienen zu retten. Lassen Sie uns eine Nachrichtenflut an unsere Landwirtschaftsministerin senden, um die Unternehmenslobby zu übertönen und sicherzustellen, dass unsere Regierung die Bienen und unsere Lebensmittel rettet - klicken Sie unten, um eine Nachricht zu senden und leiten Sie diese dringende Kampagne an Freunde weiter: https://secure.avaaz.org/de/bye_bye_bee_killers_germany/Bienen machen nicht nur Honig -- sie sind lebenswichtig. Die kleinen Brummer bestäuben jedes Jahr 90% unserer Pflanzen und Feldfrüchte und tragen so zur Wertschöpfung von etwa 40 Milliarden Dollar und mehr als einem Drittel der Lebensmittelversorgung in vielen Ländern bei. Ohne sofortige Maßnahmen zur Rettung der Bienen, könnten viele beliebte Obst-, Gemüse- und Nusssorten von unseren Regalen verschwinden. Letzten Monat hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit die bislang überzeugendsten Nachweise dafür geliefert, dass giftige Chemikalien names Neonikotinoide für das Bienensterben verantwortlich sein könnten. In Italien, wo der Einsatz dieser bienengefährdenden Pestizide teilweise verboten wurde, erholen sich die Bienenvölker bereits. Doch Bayer und Syngenta wollen nun aus Angst um ihre weltweiten Absätze ein europaweites Verbot verhindern. Es scheint, als könnten sie sich die Unterstützung des Vereinigten Königreichs, Spaniens und Deutschlands sichern, die ihre größten Chemiekonzerne beschützen wollen. Nun fängt die Sache zu brodeln an. Vor wenigen Wochen hat Avaaz der Europäischen Kommission eine Petition mit über 2,5 Millionen Unterschriften überreicht. Kurz darauf schlug die Kommission ein Verbot vor. Mitglieder des Europaparlaments erhöhen jetzt den Druck und zahlreiche weitere europäische Regierungen haben verlauten lassen, dass sie die neue Gesetzgebung vorantreiben und die giftigen Pestizide bei sich verbieten wollen. Wir haben also die notwendige Schlagkraft, um zu gewinnen. Doch wir brauchen noch einen letzten Anstoß, um der Pestizidlobby die Stirn zu bieten. Senden Sie eine Nachricht und fordern Sie unsere Regierung auf, das Verbot zu unterstützen. Leiten Sie die Kampagne dann an Freunde weiter: https://secure.avaaz.org/de/bye_bye_bee_killers_germany/Die Wunder dieser Welt und die Dinge, die unsere Erde bewohnbar machen, stehen vielerorts unter Bedrohung. Die Avaaz-Gemeinschaft hat sich zusammengeschlossen, um die Erde und ihre Wunder, ob groß oder klein, zu beschützen. Sei es, dass wir die Internationale Walfangkommission davon abhalten, das Töten der Meeresriesen zu dulden oder dass wir die Bienen retten, die für den Planeten so wichtig sind -- wir werden uns gemeinsam für die Welt einsetzen, die wir uns alle wünschen. Voller Hoffnung, Iain, Marie, Pascal, Emma, Ricken, Anne, Christoph, Alaphia und das ganze Avaaz-Team WEITERE INFORMATIONEN Was tun gegen das große Bienensterben? (Tagesschau.de) http://www.tagesschau.de/wirtschaft/bienensterben-agrarrat100.htmlInsektizide: EU-Behörde erklärt drei Gifte zur Gefahr für Bienen (Spiegel Online) http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/insektizide-eu-behoerde-erklaert-drei-gifte-zur-gefahr-fuer-bienen-a-878024.htmlBayer kritisiert EU-Pläne für ein Neonikotinoid-Verbot (Farmers weekly) (Englisch) http://www.fwi.co.uk/articles/01/02/2013/137451/bayer-slams-39draconian39-eu-plan-to-ban-neonicotinoids.htmDas Aus für Nervengift-Pestizide, um Bienen zu retten (Independent) (Englisch) http://www.independent.co.uk/environment/nature/death-knell-for-nerve-agent-pesticides-in-move-to-save-bees-8454443.htmlIm Einsatz für ein Verbot der Bienengifte (Avaaz Daily Briefing) (Englisch) http://en.avaaz.org/1326/eu-ban-bee-killing-pesticides-bayer
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Strombolli
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« Antworten #8 am: 13. März 2013, 16:18:08 » |
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Wenn "sie" die Bienen sterben lassen, müssen sie Bestäubungsdrohnen entwickeln. Ein Riesengeschäft zur Erhaltung der Menschheit. Zusammen mit monopolistisch verwendetem einmal nutzbarem Saatgut ... ideal für den Fortbestand des Kapitalismus und der Ausweitung der Macht ohne Krieg. Und da sollen "die" das Bienensterben stoppen?
(Sarkasmus aus)
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"Hört auf, Profite über Menschen zu stellen!" Occupy VERARSCHT IN DEUTSCHLAND! Das Systemmotto: "Gib mir Dein Geld! - Jetzt !!!! Und habe ANGST VOR DEM MORGEN !!!" DIE PERMANENTE LÜGE DARF NICHT WEITER REGIEREN!
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