Übersicht   Hilfe Suche Einloggen Registrieren  
Seiten: 1 ... 4 5 6 7 [8]   Nach unten
Drucken
Autor Thema: Konsumverzicht, jetzt erst recht! - iPhone  (Gelesen 30902 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Troll
Abused Frog


Beiträge: 6709



« Antworten #175 am: 13. September 2017, 09:06:44 »

Ohja, die Schlafsäcke liegen schon bereit um vor den Einkauftempeln zu übernachten, die ersten werden die dümmsten sein.
Gespeichert

Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.
Dieter Hildebrandt
Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, gut angepasst an eine kranke Gesellschaft zu sein.
Jiddu Krishnamurti
Rudolf Rocker
Waldkauz


Beiträge: 12652



WWW
« Antworten #176 am: 13. September 2017, 09:22:28 »

Mein Outdoorhandy hat 75€ gekostet und gestern einen übelsten Regenschauer überstanden, der mich und das Handy völlig durchnässt hat!
Ich erinnere mich an meinen Kumpel, der bei Regen nicht an sein zich- hunderte- Euro (600€?) teures Smartphone gehen konnte, weil es sonst kaputtgehen würde!
Eine IP- Schutzklasse gibt es wohl erst seid dem iPhone 7.

Gespeichert

Jetzt können wir endlich rausfinden, was wir anstelle unserer Großeltern getan hätten!
Nao


Beiträge: 92


« Antworten #177 am: 13. September 2017, 15:10:51 »

NO More iSlave!



Beendet die  sklavenähnlichen Arbeitsbedingungen der iPhone Produktion!
Aufruf zum weltweiten Aktionstag zur Beendigung von Apples „iSlavery“


Als führende Marke der Smartphone Industrie hat Apple Milliarden verdient seit der Einführung des iPhones im Jahr 2007. Während das Unternehmen seine Kunden mit dem Slogan „Think Different“ zu einem anderen Denken auffordert, ist die Ausbeutung seiner Arbeiter nie anders gewesen. Manipulierte gewerkschaftliche Wahlen, Flexibilisierung der Arbeit, niedriger Lohn, militärisches Management, zahlreiche Selbstmorde von Arbeitern und weitere Mißstände bei den Arbeitsbedingungen wurden in der Geschichte der iPhone Produktion nie abgestellt.



Zum 10. Jubiläum des IPhones in  diesem Jahr startet SACOM* seine „iSlave at 10“ Kampagne  mit der Veröffentlichung von Arbeiterinterviews, Dokumentationen, Animationsfilmen und Reportagen, um die Mißachtung der Arbeiterrechte in diesen 10 Jahren zu dokumentieren. Unsere 3 zentralen Forderungen an den Apple Konzern lauten:

1. Das Recht der Arbeiter, eine eigene Gewerkschaft aufzubauen
2. Verdoppelung des Grundlohns für ein menschenwürdiges Leben der Arbeiter
3. Stopp der Flexibilisierung der Arbeit


Um den Forderungen Nachdruck zu verleihen, ruft SACOM zum globalen Aktionstag zum Erscheinungsdatum des iPhone 8 auf. Es gilt die Macht international agierender Aktivisten im Kampf gegen Apple zu bündeln.

Du kannst dich an drei Aktivitäten beteiligen:

A) Aufschrei der Arbeiter: Protestaktion am globalen Aktionstag vor einem Applestore in deiner Region. Richtet die Forderungen der Arbeiter in Sprechchören oder auf andere Weisen an Apple.

B) Foto Kampagne: Haltet Bilder und Plakate hoch, während die Kunden in der Schlange stehen und informiert Kunden, Öffentlichkeit und Medien über die Wirklichkeit bei Apple. Fotografiert die Aktion.

C) Online Kampagne: Teilt die Filmclips von SACOM bei facebook, twitter und anderen online Plattformen mit den Tags #nomoreislave und #islaveat10, um die Wahrheit über Apple zu verbreiten.


* SACOM („Students and Scholars Against Corporate Misbehaviour“) ist die in Hongkong ansässige NGO „Schüler und Studierende gegen das Fehlverhalten von Unternehmen“

(Bitte sendet die Aktionsfotos an: sacom@sacom.hk . Die Fotos werden auf unsere Facebookseite und Homepage hochgeladen.)

http://islaveat10.hk/
https://www.facebook.com/HKSACOM/videos/1791413404220666/
https://www.facebook.com/HKSACOM/?ref=br_rs   
https://youtu.be/KEchm5GN5jE

Gespeichert
fidel hastala


Beiträge: 81



« Antworten #178 am: 13. September 2017, 15:38:41 »

bis Ende 2018

sollen es über



900 000 000 d. Käufer sein  Evil
Gespeichert

"die revolution ist kein apfel,der vom baum fällt,wenn er reif ist;
 man muss machen,das er fällt"

che g.
Nao


Beiträge: 92


« Antworten #179 am: 05. November 2017, 19:29:25 »

Aktion gegen Apples „iSlavery“ in Hamburg:

https://vimeo.com/241276198
Gespeichert
Troll
Abused Frog


Beiträge: 6709



« Antworten #180 am: 22. November 2017, 18:04:27 »

Es geht, glaube ich, um bei Kindern gängige "Free to Play-Spiele", "sehr nett", nur das beste für unsere "Zukunft".

Zitat
...
Update: Ein Einsender berichtet:

Habe mit dem 6j alten Sohn vor ein paar Tagen das Tablet-Game "Hill Climb Racing" ausprobiert, das im Android-App-Store - siehe Video - direkt an Kinder vermarktet wird:

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.fingersoft.hillclimb

Krass: Wir haben das Spiel installiert, gestartet und in weniger als 5 Minuten hat er versehentlich 3x Banner angeklickt, sollte Upgrades nachkaufen und für In-Game-Währung Werbung für Ballerspiele ansehen.

Das ganze passierte, während ich als digitalaffiner und videospielbegeisterter Vater direkt neben ihm saß und all meinen Elternpflichten nachging.

Diese sehr populäre App war voller Dark UI Patterns mit dem klaren Ziel, Kinder abzuzocken.

Siehe auch der Artikel auf netzpolitik.

Jedenfalls war ich völlig baff, dass es bei Free-To-Play-Apps wirklich so krass ist, und es sieht ganz so aus, dass man da wohl regulierend eingreifen muss.

Selbstverpflichtungen der Industrie und Aufrufe zur Medienkompetenz brachten uns ja nicht weiter.

Au weia.

https://blog.fefe.de/?ts=a4eb4bdf


Was für ein Arschlochmetier für KINDER, "unserer Zukunft", "unseren schützenswerten Augäpfel", da kommen mir Diskussionen in den Sinn wo es um die "Schädlichkeit" von alten Märchen geht, hahahahaha, genau, die sind ein Problem welches von Kindern unbedingt ferngehalten werden müssen, macht etwas Sinnvoll, Lehrreiches und spielt mit eurem Smartphone.



Fuck off!
« Letzte Änderung: 22. November 2017, 18:35:42 von Troll » Gespeichert

Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.
Dieter Hildebrandt
Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, gut angepasst an eine kranke Gesellschaft zu sein.
Jiddu Krishnamurti
Seiten: 1 ... 4 5 6 7 [8]   Nach oben
Drucken
Gehe zu: