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Autor Thema: Pharma oder doch Mafia?  (Gelesen 1161 mal)
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Hartzmann


Beiträge: 9


« am: 09. Mai 2013, 20:40:52 »

Etwa fünf Mal mehr Leute sterben an den Nebenwirkungen der Medikamente, die sie einwerfen als im Strassenverkehr. Die Pharmalobby versucht dies möglichst zu vertuschen und so gibt es keine offiziellen Statistiken darüber. Die Firma Roche wird aktuell verdächtig, die Meldung von 15’000 Todesfälle unterschlagen zu haben, die nach Einnahme ihrer Medikamente gestorben sind, schreibt „Daily Mail“. Und das ist bloss die Spitze des Eisbergs.

Experten schätzen, dass alleine in Deutschland im letzten Jahr zwischen 25’000 – 50’000 Leute an den Wechsel- und Nebenwirkungen ihrer Pillen gestorben sind. In den USA nimmt man an, dass bis zu 100’000 – 200’000 Menschen jährlich an den Neben- oder Wechselwirkungen von Medikamenten sterben. Prominente Opfer gab es ja in letzter Zeit viele. Trotzdem verhindert Big Pharma, dass Statistiken zu diesem Thema geführt werden. Das ist keine Behauptung, sondern Gegenstand einer aktuellen Anklage gegen die Schweizer Firma Roche. Roche wird vorgeworfen, weitere 65’000 Berichte über vermutete Nebenwirkungen mit Todesfolge unterschlagen zu haben.

Schon vor Jahren berichteten Medien wie Spiegel und Focus darüber, dass jeder 30ste Todesfall in den Spitälern nicht am Grund der Einlieferung stirbt, sondern an der medikamentösen Behandlung. Heute dürften es noch mehr sein. Offizielle Zahlen gibt es nicht, weder von Überdosierungen noch Wechselwirkungen, weder aus Deutschland noch aus der Schweiz. Und das, obwohl daran zig Mal mehr Leute sterben als im Strassenverkehr, wo die Gesetze und Sicherheitsvorkehrungen ad absurdum geführt werden. So ist es nicht bloss paradox, sondern echt gefährlich, wenn Kinder zwar Helme und Knieschoner zum Spielen tragen, aber mit Medikamenten gefüttert werden, die sie garantiert umbringen werden – früher oder später.  

!

http://www.kino-zeit.de/filme/trailer/fritz-bauer-tod-auf-raten

https://www.youtube.com/watch?v=hFTufX6-hMc

https://www.youtube.com/watch?v=H0Q2PkYC-JI

https://www.youtube.com/watch?v=AEeVc9ezxVk

https://www.youtube.com/watch?v=MrydLe9abpA  (Monsanto Konzerne) Aspartam E951 und total giftig)

Die Leute sind so dumm faul und vollgefressen dass sie alles glauben was man ihnen erzählt. Deshalb gibt es ja auch ARD und ZDF jede 2. Minute hört man  Fragen sie ihren Knallkopp oder Apofixer
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dagobert


Beiträge: 3948


« Antworten #1 am: 09. Mai 2013, 21:34:11 »

Zu Risiken und Nebenwirkungen fressen Sie die Verpackungsbeilage oder erschlagen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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Hartzmann


Beiträge: 9


« Antworten #2 am: 12. Mai 2013, 21:33:29 »

Zu Risiken und Nebenwirkungen fressen Sie die Verpackungsbeilage oder erschlagen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  Was sollste auch mit so einem blöden Spruch anfangen. Ich als Patient muss aufgeklärt werden und zwar vom Dealer und seinem Lieferanten. Das ganze soll doch nur suggerieren: Wenn du den Arzt oder Apomann nicht gefragt hast bist du selber Schuld an deinem Zustand und genau deshalb gehört dierser absurde Spruch in die Tonne getreten Roll Eyes
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Troll
Abused Frog


Beiträge: 6406



« Antworten #3 am: 12. Mai 2017, 08:42:00 »

Zitat
Der vertuschte Skandal - Ein Pharmakonzern und sein Hormonpräparat

Andre Sommer kommt 1976 auf die Welt. Seine Blase befindet sich außerhalb seines Körpers, er muss mehrere schwere Operationen über sich ergehen lassen, hat einen künstlichen Blasenausgang. Viele Kinder kommen in den 60er- und 70er-Jahren mit Missbildungen auf die Welt: Hirnschäden, Herzfehler, verkümmerte Gliedmaßen. Sie haben alle eines gemeinsam: Ihre Mütter haben das Mittel Duogynon von ihrem Hausarzt als Schwangerschaftstest bekommen.

Eigentlich ist Duogynon von der Firma Schering in den 60er- und 70er-Jahren ein Hormonpräparat, das bei Menstruationsbeschwerden eingesetzt wird. Frauenärzte verabreichen es gern als Schwangerschaftstest. Was die zugeführten Hormone bei ungeborenen Kindern anrichten – daran denkt niemand. Seitdem Andre Sommer weiß, dass auch seine Mutter das Mittel eingenommen hat, lässt er nicht mehr locker.

Er gründet eine kleine Selbsthilfegruppe, baut eine Internetseite, stellt sie ins Netz. Er bekommt Tausende von Zuschriften. 2010 geht er vor Gericht. Er will den Pharma-Konzern Bayer auf Akteneinsicht verklagen und eine Stiftung für die Duogynon-Opfer einrichten lassen. Bayer hat die Firma Schering aufgekauft und ist jetzt der Rechtsnachfolger. Doch Bayer will keine Akteneinsicht gewähren und schon gar nicht zahlen. Der Pharma-Konzern verweist darauf, dass die Geschichte längst verjährt ist.

Nach langem Kampf gibt Andre Sommer verzweifelt auf – bis Dokumente auftauchen, die das Wissen Scherings um die Gefährlichkeit des Medikaments für Ungeborene beweisen. Andre Sommer erfährt, dass es in Großbritannien einen Untersuchungsausschuss zu Primodos (englischer Name für Duogynon) gibt, und: In England sind die Verjährungsfristen anders, der Rechtsweg steht noch immer offen.
Er fährt nach England und entdeckt Hinweise, die den Fall in einem ganz neuen Licht erscheinen lassen.

Quelle: BR


http://cdn-storage.br.de/b7/2017-05/10/480f484835c211e7bca2984be109059a_C.mp4


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