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Autor Thema: Ratenzahlungsvereinbarung darf nicht zu Schufa- Eintrag führen  (Gelesen 8432 mal)
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Schnepfe


Beiträge: 19



« am: 19. Juli 2013, 11:00:22 »

Gerade gelesen:
Eine Ratenzahlungsvereinbarung, welche mit der Bank z.b. nach einer geplatzen Teilzahlung einer Kreditkartenabrechnung und nachfolgender Kündigung des Kartenvertrages durch die Bank erfolgt, darf nicht in der Schufa vermerkt werden (weder als Kreditkarte in Abwicklung noch sonst was). Denn mit der Ratenzahlungsvereinbarung zeigt ihr ja den Willen, die Forderung z.B. in kleineren Raten und mit längerer Laufzeit doch noch zu zahlen.
Ein Anwalt rühmt sich damit, in so einer Sache gerichtlichen Erfolg für einen seiner Mandanten erzielt zu haben (Link zur Quelle)  Grin.

BTW: Die Banken spinnen: Statt froh darüber zu sein, dass sie ihr Geld doch noch bekommen, machen sie einen Schufa- Eintrag, welcher evtl. das verhindert. Ich sage nur: Bekloppt in der Birne...
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sxtobias


Beiträge: 8


« Antworten #1 am: 19. Februar 2014, 17:24:00 »

Vollkommen richtig. Hatte einen solchen Fall schon mal bei einer anderen Bank, die dabei einen derart bescheuerten Terz gemacht haben, dass ich gewechselt bin. Ein guter Freund hatte mir die ING Diba empfohlen, die ja schon vor einigen Jahren immer mal wieder gezeigt hat, dass sie eher kolant sind, als sich an profitgeilen, krampfhaften Kleinkonflikten festhalten müssen: Siehe hier.
Somit lege ich seitdem auch dort meine Rücklagen an und nutze einige der Produkte, vor allem den ein oder anderen Kredit habe ich schon dort beantragt, weil Service und Verständnis einfach weitaus größer geschrieben wird, als bei der meisten Konkurrenz.

LG
tobias
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MisterGrey


Beiträge: 26


« Antworten #2 am: 03. Juni 2015, 15:00:36 »

Gerade gelesen:
Eine Ratenzahlungsvereinbarung, welche mit der Bank z.b. nach einer geplatzen Teilzahlung einer Kreditkartenabrechnung und nachfolgender Kündigung des Kartenvertrages durch die Bank erfolgt, darf nicht in der Schufa vermerkt werden (weder als Kreditkarte in Abwicklung noch sonst was). Denn mit der Ratenzahlungsvereinbarung zeigt ihr ja den Willen, die Forderung z.B. in kleineren Raten und mit längerer Laufzeit doch noch zu zahlen.
Ein Anwalt rühmt sich damit, in so einer Sache gerichtlichen Erfolg für einen seiner Mandanten erzielt zu haben (Link zur Quelle)  Grin.

BTW: Die Banken spinnen: Statt froh darüber zu sein, dass sie ihr Geld doch noch bekommen, machen sie einen Schufa- Eintrag, welcher evtl. das verhindert. Ich sage nur: Bekloppt in der Birne...


Du vergisst dabei eine ganz wesentliche Sache. Es gibt positive und negative Schufa-Einträge. Wenn eine vereinbarte Ratenzahlung regelmäßig bedient wird (wie in dem von dir beschriebenen Fall), ist das sogar eher von Vorteil als von Nachteil. Wer zum Beispiel ein Darlehn beantragt und jede Menge bereits laufender Kredite oder Verbindlichkeiten vorweisen kann, die alle regelmäßig bezahlt werden, hat bei einem neuen Kredit viel bessere Karten als jemand, der überhaupt noch nie einen Kredit aufgenommen hat.  Wink

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