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Autor Thema: Miete rauf, Mieter raus!  (Gelesen 1234 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Eivisskat
Gast
« am: 13. August 2013, 09:15:51 »


Reportage / Dokumentation: Miete rauf, Mieter raus!
Montag, 12.08.2013 - 22:00 Uhr im Ersten



Zitat
Die Mieten in den Ballungsräumen explodieren. Das soziale Gefüge der Innenstädte verändert sich. Arme werden zusehends an den Rand gedrängt, selbst die Mittelschicht kann sich Wohnen in den Großstädten kaum noch leisten. Finanzinvestoren, Spekulanten und mittelständische Immobilieneigentümer profitieren unterdessen von der Wohnungsnot - sie streichen mit "Betongold" hohe Renditen ein.

Die Reportage führt langjährige Recherchen des ARD-Politikmagazins REPORT MAINZ zur Wohnungsnot in Deutschland weiter und beleuchtet Schicksale von Mietern, die trickreich aus ihren vier Wänden vertrieben werden sollen, obwohl Wohnen in Deutschland ein Grundrecht ist. Die Autoren folgen der Spur von Spekulanten, die für hohe Renditen Familien und Rentner aus ihrem angestammten Lebensumfeld vertreiben.

Sie versuchen, die Methoden der Profiteure des grassierenden Mietwahnsinns aufzudecken. Und sie fragen nach der Verantwortung von Vermietern, Lobbyisten und Politikern für die Situation auf dem Wohnungsmarkt.


http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/799280_reportage-dokumentation/16460516_miete-rauf-mieter-raus-
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Kuddel


Beiträge: 10725


« Antworten #1 am: 13. August 2014, 11:58:58 »

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counselor


Beiträge: 2808



« Antworten #2 am: 14. April 2018, 16:52:53 »

Zitat
Demo gegen Mietenwahnsinn

Berlin (kobinet) Tausende Menschen protestieren heute in Berlin gegen steigende Mieten und Verdrängung. Unter dem Motto „Widersetzen - Gemeinsam gegen Verdrängung und #Mietenwahnsinn" hat ein Bündnis von an die 250 Gruppen zu der Demonstration aufgerufen, die  auf dem Potsdamer Platz begann. Es könnte der größte Mieterprotest werden, den es je in Berlin gegeben hat, schrieb heute die Berliner Zeitung und stellt Betroffene vor, darunter Beate Ender, die Frau von den Berliner Spontis.

"Im Verlauf der vergangenen 20 Jahre musste Beate Ender fünfmal umziehen. Für die 69-Jährige im Rollstuhl war jeder Umzug anstrengend", so das Hauptstatt-Blatt. 40 000 behindertengerechte Wohnungen fehlen. "Warum muss es denn so wenig bezahlbare Wohnungen für uns geben", fragt Beate Ender. "Das macht mich richtig wütend."

Quelle: https://kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/37890/Demo-gegen-Mietenwahnsinn.htm
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Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!
Kuddel


Beiträge: 10725


« Antworten #3 am: 14. April 2018, 19:40:30 »

Es wurde wohl der größte Mieterprotest, den es je in Deutschland gab:

Zitat
Berlin:
13.000 protestieren gegen steigende Mieten
In vielen Berliner Bezirken haben sich die Mietpreise im vergangenen Jahrzehnt mehr als verdoppelt.
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-04/berlin-demonstration-mietenwahnsinn-tausende-protestieren-gegen-hohe-mieten

Das ist durchaus ein gelungener öffentlicher Druck, ein propangandisticher Druck.
Wie kommt man zu einem handfesten Druck, der sich direkt auf Vermieter auswirkt?
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