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Autor Thema: nicht mehr krank aber auch nicht gesund. Was kann ich tun-bitte um Tips.  (Gelesen 33076 mal)
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dieschnauzevoll


Beiträge: 47


« am: 18. September 2013, 19:23:58 »

Hallo ihr Lieben,
ich war länger nicht mehr hier weil ich wirklich Ruhe hatte vom Amt und ganz gepflegt meiner Arbeit nachgehen konnte.
Natürlich noch als Aufstockerin.

Leider hatte ich nun  in den vergangenen 7 Monate zwei mal Einbrüche in der Lendenwirbelsäule bedingt duch
Osteoporose und der doch schweren körperlichen Arbeit.
4 Monate lang war ich AU geschrieben.

Nun hat mich die Tagesklinik nicht mehr krank geschrieben, allerdings bin ich auch nicht mehr fähig schwere
Tätigkeiten zu verrichten. Ich habe große Beschwerden beim Laufen, Bücken oder auch Sitzen.

Die Tagesklinik wird mir zwar einen Befund schicken wo meine Diagnose drin steht aber weiter keine Prognose
abgeben, auch kein Gutachten schreiben.
Wie kann ich nun weiter vorgehen weil ich wirklich nicht mehr kann.
Mit meinem Sachbearbeiter vom Jobcenter habe ich telefoniert. Der bat mich nun in einem Schreiben meine Situation
zu schildern was ich gemacht habe.
Meine Sorge ist natürlich dass man mich, wenn ich nicht mehr vermittelbar bin, aus dem ALG 2 raus schmeißt. Im Rentenalter
bin ich aber auch noch nicht. bin 60 Jähre jung.
Leider bekomme ich auch keine Sozialberatung. Nicht in der Klinik da ich ambulant dort war. Vom Jobfenter sowieso nicht.

Einen kleinen Arbeitsplatz habe ich mir noch retten können weil ich da körperlich nicht so extrem gefordert werde.
Aber auf Dauer wird das dem Jobcenter nicht ausreichen. Heißt ja immer ich muss alles tun um meine Hilfebedürftigkeit
zu minimieren.
Bitte schreibt mir. Ich häng richtig durch und weiß nicht was ich weiter machen kann.
Ich brauch auch bisserl psychischen Zuspruch.
Ich danke euch schon einmal.
LG
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Sir Vival


Beiträge: 1764



« Antworten #1 am: 18. September 2013, 20:19:49 »

Hallo,
Osteoporose klingt gar nicht gut. Hattest du schon einmal ein Stützkorsett extra dafür an? Das hilft (aber wohl nur zeitweise)....zumindest war es bei meiner Oma so. Und die hüpft aber komischerweise wieder im Garten herum.
Was sagt denn dein Hausarzt dazu? Das ist ja eine Krankheit, die nicht so ohne weiteres heilbar ist.
Die von der Klinik können wohl nicht länger krankschreiben. Da sind denen die Hände gebunden. Aber wenn die Diagnose klar ist, würde ich mit meinem Hausarzt sprechen, der dich vielleicht noch einmal zu einem Sprzialisten überweisen kann. Dann hast du es doppelt.
Dann können die vom Amt auch nicht dagegen vorgehen oder dir nen Strick draus drehen.
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Der Tod stellte seine Sense in die Ecke und bestieg den Mähdrescher, denn es ward Krieg!
Politiker sind wie Tauben. Sind sie unten, fressen sie dir aus der Hand. Sind sie oben, wirst du beschissen
Es gibt 2 Arten von Politikern:
- der eine kann nichts!
- der andere nichtmal das!
dieschnauzevoll


Beiträge: 47


« Antworten #2 am: 18. September 2013, 20:40:49 »

Hallo,
ein Korsett habe ich 4 Monate lang getragen weil ich mich nicht mehr bücken durfte.
Die Klinik wollte die Osteoporose mit einem Medi behandeln das das Immunsystem stark runter fährt. Und da hab ich dankend abgelehnt.
Ich hab mehrere Krebsfaktoren. Ist mir zu riskant.
Der Orthopäde sagte mir er ist Heiler, mit Schreiben ans Jobcenter hat er nix am Hut.

Die Bruchstellen an den Wirbeln sind so weit verheilt aber natürlich nicht aufgerichtet.

Ach so, der Hsusdoc ist zur Zeit in Urlaub. Der ist auch froh wenn er nix schreiben muss. Wird wahrscheinlich
nicht vergütet.
Ich hab mir gedacht ich sammle meine Diagnosen zusammen und geh damit zum Arbeitsvermittler.
Der wird dann wohl den MD einschalten.
Nur, was passiert wenn ich aus dem ALG 2 rausfalle aber noch  nicht im Rentenalter bin?

Ich bräucht einfach jemanden der mit der Materie vertraut ist und mich in der Sache richtig informieren kann.
Ich hab nur noch nicht rausbekommen welche Stellen es da gibt. Denn vom Jobcenter krieg ich keine Sozialberatung.
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juergen


Beiträge: 4


« Antworten #3 am: 20. September 2013, 19:37:49 »

Hallo,`die schnauzevoll´,du schreibst ,das Jokecenter könnte dich in die EM-Rente schicken.Was wäre so schlimm daran?Hast du mal in deinen letzten Rentenbescheid gesehen,was es an EM-Rente gibt?Ich habe selbst einen Antrag auf Rente gestellt,bin 56 Jahre und habe einige Orthop. und Innere Probleme.
.Nach zwei Gutachten (eimal Ortho.einmal Intern.) warte ich auf die Entscheidung der RV.Wird wohl im ersten Anlauf abgelehnt.Ich werde Widerspruch einlegen und gegebenenfalls Klage erheben. Dauert alles seeehr lange,aber ich habe diese Zeit Ruhe vom Hass 4 Verein,ist auch was schönes.Wenn du allerdings Wert auf beschäftigung legst ,denk daran das du als eingeschränkt arbeitsfähig nur Mini-und andere Ausbeuterjobs bekommst.
LG Juergen
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Tante Maria


Beiträge: 618



« Antworten #4 am: 20. September 2013, 21:04:15 »

Hallo ihr Lieben,
ich war länger nicht mehr hier weil ich wirklich Ruhe hatte vom Amt und ganz gepflegt meiner Arbeit nachgehen konnte.
Natürlich noch als Aufstockerin.

Leider hatte ich nun  in den vergangenen 7 Monate zwei mal Einbrüche in der Lendenwirbelsäule bedingt duch
Osteoporose und der doch schweren körperlichen Arbeit.  Hast du diese Diagnosen schriftlich ?
4 Monate lang war ich AU geschrieben.

Nun hat mich die Tagesklinik nicht mehr krank geschrieben, allerdings bin ich auch nicht mehr fähig schwere
Tätigkeiten zu verrichten. Ich habe große Beschwerden beim Laufen, Bücken oder auch Sitzen.Warum gehst du denn nicht zum Orthopäde ? Die Tagesklinik soll dir die Diagniosen schriftlich ausfertigen .

Die Tagesklinik wird mir zwar einen Befund schicken wo meine Diagnose drin steht aber weiter keine Prognose
abgeben, auch kein Gutachten schreiben.
Wie kann ich nun weiter vorgehen weil ich wirklich nicht mehr kann.Ärztehopping .Ist leider so , in diesem Scheiss System .so lange jemand finden der dir hilft. Ist nicht leicht ,aber wo ein Weg ist ist auch ein Wille.
Mit meinem Sachbearbeiter vom Jobcenter habe ich telefoniert.Niemals , aber auch niemals telefoniert man mit diesem Verbrecherverein und anderen korrupten Behördern .Sondern nur schriftlich .So hast du wenigsten einen Nachweiss.Beim Telefongespräch hast du kein Nachweiss .Oder stand ein Kollege oder Freund neben dem Telefon als Zeuge ? Grin Der bat mich nun in einem Schreiben meine Situation
zu schildern was ich gemacht habe.
Meine Sorge ist natürlich dass man mich, wenn ich nicht mehr vermittelbar bin, aus dem ALG 2 raus schmeißt. Im Rentenalter
bin ich aber auch noch nicht. bin 60 Jähre jung.Was wäre so schlimm ,wenn Sie dich verrenten ? Arbeit fütr dich gib es sowieso keine ,außer Prekäre ,wie Leihsklaverei ,Minijobs oder Midijobs u.mußt weiter aufstocken .Hat das Zukunft ,das man später eine Rente bekommt von der man Leben kann?  :DSicher  nicht . Wir müßen sowieso alle mit grusi aufstocken ,weil die spätere
Rente nicht zum Leben reicht.Warum den Stress mit solchen schweren Krankheiten sich noch weiter mit dem Hartz 4 Verbrecherverein machen ?
Leider bekomme ich auch keine Sozialberatung. Nicht in der Klinik da ich ambulant dort war. Vom Jobfenter sowieso nicht.

Einen kleinen Arbeitsplatz habe ich mir noch retten können weil ich da körperlich nicht so extrem gefordert werde.Warum deine wenige Energie damit verbringen noch zu arbeiten und dabei aufzustocken ? Das tut deiner Gesundheit bestimmt nicht gut?.
Aber auf Dauer wird das dem Jobcenter nicht ausreichen. Heißt ja immer ich muss alles tun um meine Hilfebedürftigkeit
zu minimieren.Ach Herrgott .Was das Gesetz solche Scheisse aussagt . Ein Leidensgerechter Arbeistplatz kannste dir nicht backen. Schon mal darüber nachgedacht ,das es die Erwerbsarbeitsplätze für alle nicht mehr gibt ? Besonders wenn man gesundheitliche Einschränkungen hat ? Arbeitgber wollen junge ,ausbeuterische Widerstandlose Skalven haben ,die sie nach Strich u.Faden ausbeuten können .Die ihre Bürgerliche Rechte nicht kennen und wahrnehmen . Lass dir bloß nicht so einen Scheiss erzählen .Es dient nur dazu Druck auszuüben , damit du weiter aufstockst. Der 1 Arbeitsmarkt ist tot.
Bitte schreibt mir. Ich häng richtig durch und weiß nicht was ich weiter machen kann.
Ich brauch auch bisserl psychischen Zuspruch.Ja ,den haste ja jetzt bekommen .Mach dich schlau und kämpfe.  Wink Überlege dir was du willst .Dann kommst du auch weiter ,und lass dich nicht vom Mobcenter einschüchtern . Das ganze System ist Lug und betrug .Hartz 4 wurde eingeführt , um die Löhne zu drücken ,damit mehr Menschen für billig Löhne arbeiten .Früher oder später wird das System damit zusammen brechen .
Ich danke euch schon einmal.
LG
« Letzte Änderung: 20. September 2013, 21:09:25 von Tante Maria » Gespeichert
dieschnauzevoll


Beiträge: 47


« Antworten #5 am: 20. September 2013, 22:28:47 »

@juergen
ja, zufällig kam die Tage eine Rentenberechnung und da sieht es eh schon mau aus. Wenn ich jetzt Erwerbsminderungsrente bekäme dann hätte ich von den paar Kröten noch Abzüge. Und mit dem Regelsatz alleine komm ich einfach nicht aus. Hab ich jetzt gemerkt als ich 4 Monate kein Einkommen hatte.
Es reichte hinten und vorne nicht. Von Ansparen kann schon gar keine Rede sein.

Lässt dich das Jobcenter jetzt in Ruhe weil du Rentenantrag gestellt hast? Hast du einen Schwerbehindertenausweis?

Meinen Sachbearbeiter habe

@Tante Maria
jaaaaa, ich weiß doch dass du recht hast. Ich weiß es. Ich hab mein Jobcenter, vorher ARGE, wirklich von der miesestens Seite kennen lernen dürfen. Da wurde an keiner Gemeinheit gespart. Ruhe hab ich erst seit 1 Jahr mit dem neuen Sachbearbeiter. Aber der wird auch mal wieder ausgewechselt.

Die Diagnosen habe ich alle schriftlich oder mein Hausdoc.
Beim Orthopäden war ich schon. Der will aber nur Heilen, nicht unterstützen. hat er mir gleich gesagt. Wenn mir die nächsten Wirbel einbrechen dann hab ich halt Pech gehabt.

Ich war wirklich froh dass ich über das bisserl Einkommen nicht ganz unter gegangen bin. Ich habe niemanden den ich im Notfall anzapfen kann. Und davor hab ich wirklich Schiss weil so etwas immer wieder passieren kann.

Ich werd mich mal mit einem Rentenberater zusammen setzen. So wirklich informiert bin ich nicht.
Ich hab in meiner beruflichen Historie immer wieder Lücken. Ich hab zwar mit 14 angefangen zu arbeiten aber keinen Nachweis über meine Lehrzeit. Und die Firma gibt es nicht mehr. Zeugnis ist auch nicht mehr vorhanden.

Meinen Sachbearbeiter hab ich nach dem Telefonat per E-Mail über meine Situation informiert. Da hab ich schon einen Nachweis.

Ich dank euch für die Tips. Hat mich ein bisserl aufgebaut.
Wenn noch jemand was zu dem Thema weiß dann bitte her damit.
LG
 
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Dearhunter


Beiträge: 514


« Antworten #6 am: 21. September 2013, 13:26:53 »

WENN in der Lehre Beiträge gezahlt wurden, brauchst du keinen Nachweis. Die ersten 3 Jahre werden von der Rentenversicherung automatisch erhöht, es wird angenommen, dass es Ausbildung ist, und das wird etwas erhöht. Gesonderte Nachweise werden nur benötigt, wenn es mehr als 3 Jahre sind.


DH
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dieschnauzevoll


Beiträge: 47


« Antworten #7 am: 23. September 2013, 19:46:36 »

danke DH
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Sir Vival


Beiträge: 1764



« Antworten #8 am: 03. Oktober 2013, 14:18:13 »

So lange kann der Urlaub deines Hausarztes ja nicht dauern. Und wenn es wirklich dringend ist, gehe zum Vertretungsarzt. Jeder Hausarzt MUSS für seinen Urlaub eine Vertretung benennen.
Und wenn dir dein Hausarzt auch nicht helfen kann/will (was man ja nicht immer so herausfinden kann), dann gibt es ja noch eine Beschwerdemöglichkeit bei der kassenärztlichen Vereinigung. Die sind (jetzt mal offiziell) unabhängig vom Arzt und vom A....amt.

Das kann doch nicht sein, daß kein medizinischer Vertreter einem hilft in so einer ausweglosen Situation.

Mal nebenbei:
Wenn man (z.B. durch eine Knie-OP) nicht mehr voll arbeitsfähig ist und man lt. Arzt nur noch 20h oder 30h pro Woche arbeiten kann, vorher aber viele Jahre gearbeitet hatte und nun ALG1 ist......stimmt das dann, daß man vom Amt nur das Arbeitslosengeld für seine (zukünftige) Diagnose "20h oder 30h pro Woche", also die Differenz abgezogen bekommt? Ich kann das nicht glauben! Man hat doch viele Jahre 100% Beiträge bezahlt. ALG1 ist eine Versicherungsleistung und bezieht sich auf die zurückliegenden Einzahlungen.
Es geht um den Fall eines Bekannten, der glücklicherweise die Diagnose bekam, daß er seinen Beruf gar nicht mehr ausüben kann und eine Umschulung braucht. Er sagte, wenn der diese "20h oder 30h pro Woche" Diagnose bekommen hätte, wäre dieser Diagnose sein ALG angepasst worden. Ich bin fast explodiert, als ich das hörte.
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dagobert


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« Antworten #9 am: 03. Oktober 2013, 17:50:43 »

Mal nebenbei:
Wenn man (z.B. durch eine Knie-OP) nicht mehr voll arbeitsfähig ist und man lt. Arzt nur noch 20h oder 30h pro Woche arbeiten kann, vorher aber viele Jahre gearbeitet hatte und nun ALG1 ist......stimmt das dann, daß man vom Amt nur das Arbeitslosengeld für seine (zukünftige) Diagnose "20h oder 30h pro Woche", also die Differenz abgezogen bekommt? Ich kann das nicht glauben! Man hat doch viele Jahre 100% Beiträge bezahlt. ALG1 ist eine Versicherungsleistung und bezieht sich auf die zurückliegenden Einzahlungen.
Es geht um den Fall eines Bekannten, der glücklicherweise die Diagnose bekam, daß er seinen Beruf gar nicht mehr ausüben kann und eine Umschulung braucht. Er sagte, wenn der diese "20h oder 30h pro Woche" Diagnose bekommen hätte, wäre dieser Diagnose sein ALG angepasst worden. Ich bin fast explodiert, als ich das hörte.
Ja, das stimmt.
Nachzulesen im SGB 3:
Zitat
§ 151 Bemessungsentgelt
[...]
(5) Ist die oder der Arbeitslose nicht mehr bereit oder in der Lage, die im Bemessungszeitraum durchschnittlich auf die Woche entfallende Zahl von Arbeitsstunden zu leisten, vermindert sich das Bemessungsentgelt für die Zeit der Einschränkung entsprechend dem Verhältnis der Zahl der durchschnittlichen regelmäßigen wöchentlichen Arbeitsstunden, die die oder der Arbeitslose künftig leisten will oder kann, zu der Zahl der durchschnittlich auf die Woche entfallenden Arbeitsstunden im Bemessungszeitraum. Einschränkungen des Leistungsvermögens bleiben unberücksichtigt, wenn Arbeitslosengeld nach § 145 geleistet wird. Bestimmt sich das Bemessungsentgelt nach § 152, ist insoweit die tarifliche regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit maßgebend, die bei Entstehung des Anspruchs für Angestellte im öffentlichen Dienst des Bundes gilt.
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Sir Vival


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« Antworten #10 am: 05. Oktober 2013, 09:45:51 »

Wir reden aber schon von 10 Jahren 100% Arbeitszeit und Leistungseinzahlungen VOR der Diagnose, oder?
Die Diagnose (für ihn im Endeffekt zum Glück nicht 20h oder 30h/Woche) kam erst nach der OP und VOR der Arbeitslosigkeit.
Das wäre ja der Hammer! Für 100% Leistung nur das ALG1 für zukünftige Leistungsfähigkeit.
Die machen mit einem, was sie wollen.
Ich konnte das einfach nicht glauben. Hat da noch nie jemand nachgehakt, warum das so ist?

Ich will aber nicht vom Thema abkommen........... Wink

Danke für die Info  Wink



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dagobert


Beiträge: 4530


« Antworten #11 am: 05. Oktober 2013, 13:55:08 »

Ich konnte das einfach nicht glauben. Hat da noch nie jemand nachgehakt, warum das so ist?

Frag mal die CDU- und FDP-Vertreter deines Vertrauens.  Cheesy
Die Minderung des Bemessungsentgelts bei gesundheitlichen Einschränkungen gilt seit 01.01.1998 und geht somit zurück auf die Schwarzgeld-Koalition unter Kohl.

Gesetzentwurf mit Begründung:
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/13/049/1304941.pdf
Seite 43: Bemessungsentgelt § 133 Abs.2, Begründung dazu auf Seite 278, rechte Spalte, ---> "zu Absatz 2"

vorherige Rechslage bis 31.12.1997: AFG §112 (Abs. Cool
http://www.bundesrecht24.de/cgi-bin/lexsoft/bundesrecht24.cgi?chosenIndex=0708&source=link&highlighting=off&xid=142497,152
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Sir Vival


Beiträge: 1764



« Antworten #12 am: 09. Oktober 2013, 20:37:51 »

unglaublich!
Und da denkt man, man lebt in einem Rechtstaat................. kotz *würgh* AAAAAh
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