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Autor Thema: Hartz IV: Eingliederungsvereinbarung unterschreiben? - Video  (Gelesen 8681 mal)
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tleary


Beiträge: 171


« Antworten #25 am: 08. März 2017, 13:09:44 »

1.
Zitat
Der Job- Coach entscheidet, welche Fahrtkosten getragen werden!
Guter Witz!
Damit ist gemeint, inwieweit die Fahrtkosten bei eventuellen Bewerbungsgesprächen erstattet werden. Da soll man ohnehin vorher eine Genehmigung einholen. Hintergrund ist der, daß der Maßnahmenträger (also Kolping) diese nicht von dem Jobcenter erstattet bekommt. Und das geht dann folglich von deren Gewinn ab. Die eigentliche Fahrtkostenerstattung zur Maßnahme selbst erfolgt im 2-wöchentlichen Rythmus als Barauszahlung. Das wurde so gesagt und wurde mir auch von der SBin des Jobcenters schriftlich bestätigt (sie rechnete die Fahrtkostenerstattung damals aus). Da habe ich auch unterschrieben.

Zitat
2. Was soll eine "betriebliche Erprobung" sein?
Betriebliche Erprobung ist ganz einfach Probearbeit. Und die wird wohl nicht vergütet. - Oder muß auch die mit dem Mindestlohn bezahlt werden?

Zitat
Ich würde gar nichts unterschreiben und erst mal verbindliche Zusagen einfordern (schriftlich), wer überhaupt für die Fahrtkosten aufkommt und in welcher Höhe.
a)Hingehen, weiterhin nichts unterschreiben, der Datenweitergabe noch mal explizit widersprechen und abwarten. Kluge Fragen stellen und bei "betriebliche Erprobung" nachfragen, ob der Mindestlohn gezahlt wird.
Höchstwahrscheinlich werden mich die Dozenten dann von der Maßnahme ausschließen, wenn ich nicht unterschreibe. - Oder zumindest als erstes damit drohen, und versuchen, mich so lange zu bearbeiten, bis ich unterschreibe. Ich glaube auch nicht, daß das dort überhaupt schon jemals einer gewagt hat, nicht zu unterschreiben.
« Letzte Änderung: 08. März 2017, 13:12:14 von tleary » Gespeichert
Rudolf Rocker
Waldkauz


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« Antworten #26 am: 08. März 2017, 14:37:13 »

Zitat
Da habe ich auch unterschrieben.
Was hast Du Unterschrieben?

Zitat
Damit ist gemeint, inwieweit die Fahrtkosten bei eventuellen Bewerbungsgesprächen erstattet werden. Da soll man ohnehin vorher eine Genehmigung einholen. Hintergrund ist der, daß der Maßnahmenträger (also Kolping) diese nicht von dem Jobcenter erstattet bekommt. Und das geht dann folglich von deren Gewinn ab.

Ist das dein Problem? Wenn die Fahrtkostenerstattung nicht sauber geregelt ist, ist die Maßnahme zu unbestimmt!

Zitat
Betriebliche Erprobung ist ganz einfach Probearbeit. Und die wird wohl nicht vergütet. - Oder muß auch die mit dem Mindestlohn bezahlt werden?
Ich würde nicht einen Tag umsonst arbeiten!

Zitat
Höchstwahrscheinlich werden mich die Dozenten dann von der Maßnahme ausschließen, wenn ich nicht unterschreibe.
Ja und? Schriftlich geben lassen, das sie dich von der Maßnahme ausgeschlossen haben und warum und dann nach Hause gehen!
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Jetzt können wir endlich rausfinden, was wir anstelle unserer Großeltern getan hätten!
rebelflori


Beiträge: 899


« Antworten #27 am: 08. März 2017, 15:38:52 »

Betriebliche Erprobung ist ganz einfach Probearbeit. Und die wird wohl nicht vergütet. - Oder muß auch die mit dem Mindestlohn bezahlt werden? Ich würde nicht einen Tag umsonst arbeiten!

Jaa, muss Endlohn werden, außer du hast andere Sachen unterschrieben.
Aber auf denn Punkt, würde ich nicht beim Dozent anspielen.
Lieber, wir leben in Deutschland da haben, wir ein recht nicht alles zu unterschreiben. Oder sind wir hier beim Irren vom Bosporus?

http://www.zeit.de/karriere/beruf/2014-09/probearbeit-arbeitsrecht-pflichten-rechte
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tleary


Beiträge: 171


« Antworten #28 am: 17. März 2017, 04:30:48 »

Okay, beim 2. Termin beim Maßnahmeträger letzte Woche lief das dann folgendermaßen ab: Ich änderte die zuhause die "Teilnahmevereinbarung" dahingehend ab, daß ich u.a. die Klauseln über die Entbindung von der Schweigpflicht (Datenschutz) strich, sowie die Fahrtkosten auf 30 Ct./km heraufsetzte. Daraufhin weigerte sich mein Job-Coach gegenzuzeichnen. Er sagte, der Vertrag werde nur in unabgeänderter Form akzeptiert. Und das, obwohl viele der Datenschutzklauseln ohnehin widerrufen hätten werden können, was sogar am Ende des jeweiligen Absatzes geschrieben stand. Daraufhin kam die Ober-Job-Coachin von der ich weggeschickt wurde. Auch mir die Fahrtkosten, die mittlerweile entstanden waren, an mich auszuzahlen, wurde sich geweigert, da ich "den Vertrag ja nicht unterschrieben habe". Jetzt kam vorgestern vom Jobcenter wie erwartet ein Anhörungsschreiben. - Nun meine Frage: Also, Anhörungsschreiben ausfüllen, in dem ich mich dann auf dem Streichen der Datenschutzklauseln versteife. EGV per VA ebenfalls widersprechen, was sollte genau da drin stehen? - Dann ab die Post per Einwurf-Einschreiben ans Jobcenter, ist das okay so? Nächste Frage: Wie und wo bekommt man einen "Beratungsschein" (nennt sich doch so) für den Anwalt? - Und welchen Anwalt könnt ihr empfehlen? - Ist es besser, sich einen aus seiner Gegend zu nehmen, oder kann der ruhig ein paar hundert Kilometer weg sein, da ohnehin jeglicher Verkehr über eMail/Telefon ablaufen wird? Sonst würde ich mir evtl. den "Motorrad"-Anwalt aus dem Eingangspost von YouTube nehmen.
« Letzte Änderung: 17. März 2017, 04:51:45 von tleary » Gespeichert
Rudolf Rocker
Waldkauz


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« Antworten #29 am: 17. März 2017, 09:32:04 »

Zitat
Daraufhin kam die Ober-Job-Coachin von der ich weggeschickt wurde.
Ich befürchte mal, das du dir die Begründung nicht schriftlich hast geben lassen? Wäre Super gewesen, wenn du ein Schreiben gehabt hättest in dem steht, das sie dich weggeschickt haben, weil du die Datenschutzerklärung so nicht unterschreiben wolltest. Grin
Zitat
Auch mir die Fahrtkosten, die mittlerweile entstanden waren, an mich auszuzahlen, wurde sich geweigert, da ich "den Vertrag ja nicht unterschrieben habe".

Ganz wichtiger Punkt! Ich hatte auch schon mal den Fall das ein Maßnahmeträger sich geweigert hat, mir die Fahrtkosten zu erstatten, wenn ich mich weigere den Vertrag zu unterschreiben. Daraufhin habe ich mich bei der Teamleiterin im JC beschwert. Die hat dann den MT rund gemacht. Der wollte aber weiterhin nicht zahlen und so habe ich die Maßnahme dann abgebrochen. (Ohne dafür sanktioniert zu werden).
Fahrtkosten zur Maßnahme sind nicht Teil des Regelsatzes und daher umgehend zu erstatten.

Zitat
Nun meine Frage: Also, Anhörungsschreiben ausfüllen, in dem ich mich dann auf dem Streichen der Datenschutzklauseln versteife.
Zwei Punkte: Du wurdest weggeschickt, weil du die Datenschutzerklärung so nicht unterschreiben wolltest und der MT hat sich geweigert, die Fahrtkosten auszuzahlen.
Kurz, knapp und sachlich halten!
Zitat
EGV per VA ebenfalls widersprechen, was sollte genau da drin stehen?
Muss ich noch mal drübergucken.

Zitat
Wie und wo bekommt man einen "Beratungsschein" (nennt sich doch so) für den Anwalt?
Beim Amtsgericht. Wie das funktioniert erklären die dir da.

Zitat
Und welchen Anwalt könnt ihr empfehlen?
Ich würde einen aus der Nähe nehmen. Sofern es da einen gibt. Sollte aber auf jeden Fall ein Fachanwalt für Sozialrecht sein.

Oder mal hier nachfragen:
https://plattform.sanktionsfrei.de/

« Letzte Änderung: 17. März 2017, 09:47:46 von Rudolf Rocker » Gespeichert

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tleary


Beiträge: 171


« Antworten #30 am: 20. März 2017, 08:29:41 »

Zitat
Da habe ich auch unterschrieben.
Was hast Du Unterschrieben?
Die Erklärung zur Fahrtkostenerstattung.



Zitat
Daraufhin kam die Ober-Job-Coachin von der ich weggeschickt wurde.
Ich befürchte mal, das du dir die Begründung nicht schriftlich hast geben lassen? Wäre Super gewesen, wenn du ein Schreiben gehabt hättest in dem steht, das sie dich weggeschickt haben, weil du die Datenschutzerklärung so nicht unterschreiben wolltest. Grin
Ein Bestätiungsschreiben über den Ausschluß habe ich von Kolping. Nur schrieben die natürlich darin nichts über die gestrichenen Datenschutzklauseln. Es steht nur drin, daß ich mich geweigert hätte, den Vertrag in nicht abgeänderter Form zu unterschreiben.
Die Nichtauszahlung der Fahrtkosten haben sie mir in dem Schriebs dann sogar auch bestätigt. Zumindest hier kann ich noch einhaken.


Zitat
EGV per VA muß ich ebenfalls widersprechen, was sollte genau da drin stehen?

Muss ich noch mal drübergucken.
Kannst das bitte demnächst machen? - Die Zeit drängt langsam. Danke!
« Letzte Änderung: 20. März 2017, 08:54:19 von tleary » Gespeichert
Rudolf Rocker
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« Antworten #31 am: 20. März 2017, 10:57:20 »

Zitat
Ein Bestätiungsschreiben über den Ausschluß habe ich von Kolping. Nur schrieben die natürlich darin nichts über die gestrichenen Datenschutzklauseln. Es steht nur drin, daß ich mich geweigert hätte, den Vertrag in nicht abgeänderter Form zu unterschreiben.
Die Nichtauszahlung der Fahrtkosten haben sie mir in dem Schriebs dann sogar auch bestätigt. Zumindest hier kann ich noch einhaken.
Das ist schon mal besser als nichts! Grin


Zitat
Kannst das bitte demnächst machen? - Die Zeit drängt langsam. Danke!
Hauptsächlich die Zuweisung in eine Maßnahme.
Dann unter 4. Unterstützung durch das JC: Was sind "zielführende Bewerbungsaktivitäten"? Zu unbestimmt!

Unter 5. Integration in Arbeit
"Die persönliche Meldepflicht hat 6 Wochen nach der letzten Meldung mit der Liste der Eigenbemühungen zu erfolgen"
Was für ein Unsinn ist das denn? Auf welcher Rechtsgrundlage beruht das?

Der gesamte 1. Absatz von Seite 3 ist so wirr und durcheinander das ich da auch beim fünften mal durchlesen nicht durchsteige! Was hat das alles in einer EGV zu suchen? Zum Teil ist das dort geschriebene eh schon im SGB geregelt und zum Teil pures Wunschdenken des SB! (Würde ich mir aber als Pulver für später aufheben)

6. Teilnahme an Maßnahme
Wie schon gesagt. Hat eigentlich nichts in einer EGV zu suchen.



Soweit wäre es das erstmal.

Du kannst auch erst mal einen Widerspruch gegen die EGV ohne Begründung einlegen und die Begründung später nachreichen, um evtl. noch Zeit zu gewinnen.
Sieht dann in etwa so aus:


Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit lege ich gegen die EGV per Verwaltungsakt vom [Datum] zunächst zur Fristwahrung
Wiederspruch
ein.
Eine genauere Begründung folgt in einem gesonderten Schreiben.
« Letzte Änderung: 20. März 2017, 11:01:54 von Rudolf Rocker » Gespeichert

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« Antworten #32 am: 20. März 2017, 13:35:52 »

"betriebliche Erprobung" ist ein kostenloses Praktikum,was unter Umständen schon mal 4 Wochen dauern kann.Nur das Hartz4 Sterbegeld und Fahrtkosten und evtl Arbeitsschuhe hat da ein Bekannter von mir vom J(m)obcenter erhalten dafür. Ebenfalls Sinnlosmaßnahme und einer seiner Teilnehmerkollegen hatte die "betriebliche Erprobung" bei einer Zeitarbeitsfirma!  Angry
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« Antworten #33 am: 20. März 2017, 13:49:31 »

Selber Schuld! Warum macht er sowas?
Nichts unterschreiben und mal Fragen, auf welcher Rechtsgrundlage so ein Praktikum/ betriebliche Erprobung beruht! Ich warte seid 5 Jahren auf die Antworten dazu vom JC/ Maßnahmeträger. Nein, eine Sanktion habe ich nie bekommen, weil das JC dann diese Frage vor dem SG hätte beantworten müssen.
Zweitens dann die Frage stellen, ob bei der "betrieblichen Erprobung" der Mindestlohn gezahlt wird und was der Zoll dazu sagt.
Dann noch die Frage nach der Unfall/- Krankenversicherung und welche rechtliche Befugnis ein Maßnahmeträger hat, um überhaupt eine "betriebliche Erprobung" anordnen zu können.
Das Ganze lässt man sich dann vom MT/ JC schriflich geben und wenn die das nicht beantworten können, kann man auch leider, leider nicht an der Maßnahme teilnehmen!
« Letzte Änderung: 20. März 2017, 13:55:07 von Rudolf Rocker » Gespeichert

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« Antworten #34 am: 20. März 2017, 13:54:40 »

Probearbeiten gilt soweit ich weiß als "zumutbar" für die Hartz 4 Opfer des brd Regimes und diese Probearbeiten können teil einer Sinnlosmaßnahme sein.Die wenigstens wehren sich.
Da der "Maßnahmeträger" in meiner Wohngegend ist,besuchte ich den Kollegen und seinen Mitteilnehmer eben kurz in der Frühstückspause.
Der Typ mit dem Zeitarbeitsfirmapraktikum ist ein Pole,der mir erklärte,schuld an seinem ganzem Schlamassel wären die Kommunisten und die Juden.Daraufhin sagte ich ihm nur,daß ich ihm da auch nicht helfen könnte.

Von der Zeitarbeitsfirma wurde er aber übernommen nach der Sinnlosmaßnahme...also jeder so wie er es braucht....manche sind halt so blöd,daß die Schweine die beissen....
« Letzte Änderung: 20. März 2017, 14:08:51 von Rappelkistenrebell » Gespeichert

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« Antworten #35 am: 20. März 2017, 13:59:04 »

Zitat
Probearbeiten gilt soweit ich weiß als "zumutbar" für die Hartz 4 Opfer des brd Regimes und diese Probearbeiten können teil einer Sinnlosmaßnahme sein.

Ja, wenn sie bezahlt wird. Muss ich noch dazu sagen: Es geht um unbezahlte Probearbeit!
Und natürlich wenn ich irgendwelche komischen Zettel vom JC/ MT unterschrieben habe, in denen steht, das ich sowas freiwillig mache.
Das haben wir hier im Forum aber schon 5644668 Mal durchdiskutiert! Wink
« Letzte Änderung: 20. März 2017, 14:14:01 von Rudolf Rocker » Gespeichert

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tleary


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« Antworten #36 am: 30. April 2017, 09:43:26 »

Also, noch ein kurzer Nachtrag zu meiner Angelegenheit (Ausschluß von der Maßnahme): Bisher (nach nunmehr 6 Wochen) hat sich das Mobcenter nur dahingehend gerächt, daß sie mir neue Vermittlungsvorschläge u. a. als Aushilfs-Putze, Helfer in der Produktion im 3-Schicht-Betrieb über Leiharbeitsklitschen und noch ein paar andere Drecksjobangebote über Leihen geschickt haben. Aber mich sanktionieren trauen sie sich dann doch nicht. Vermutlich weil sie ahnen, daß der Schuss (vor allem in Hinsicht auf den Datenschutz) - wenn's vor Gericht ginge - nach hinten losgehen könnte. Auch könnte der Kolping-Verein dann evtl. vom Fortbildungstrog (vorübergehend) von der BA verscheucht werden. Naja, mit einem "Querulanten" können die ja locker leben, solange die 11 anderen Maßnahmeteilnehmer jeden Scheiß mit sich machen lassen....
« Letzte Änderung: 01. Mai 2017, 03:38:56 von tleary » Gespeichert
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« Antworten #37 am: 30. April 2017, 11:41:42 »

Lang leben die "Querulanten". Smiley

MfG

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"Ceterum censeo, Berolinensis esse delendam"

http://www.chefduzen.de/index.php?topic=21713.msg298043#new
(:DAS SINKENDE SCHIFF DEUTSCHLAND ENDGÜLTIG VERLASSEN!)
tleary


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« Antworten #38 am: 30. April 2017, 11:57:09 »

Leider war denen schon in vergangenen Jahrhunderten kein langes Leben beschieden, weil sie meist ruck-zuck von den Herrschenden einen Kopf kürzer gemacht wurden. Daher gibt's auch in der Neuzeit so wenige von ihnen. Ich plädiere deshalb dafür, sie unter Artenschutz nach dem Washingtoner Artenschutzabkommen zu stellen, da andernfalls vom Aussterben bedroht.
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Onkel Tom


Beiträge: 3193



« Antworten #39 am: 30. April 2017, 16:26:25 »

Also, noch ein kurzer Nachtrag zu meiner Angelegenheit (Ausschluß aus Maßnahme):
...
Aber mich sanktionieren trauen sie sich dann doch nicht. Vermutlich weil sie ahnen, daß der Schuss (vor allem in Hinsicht auf den Datenschutz) - wenn's vor Gericht ginge - nach hinten losgehen könnte.
...

Sehe ich auch so..

Weiter ist die Einverständnis zur Datenweitergabe freiwillig, genau so wie bei
der Entbindung der ärtztlichen Schweigeplicht..

JC und Maßnahmenträger versuchen es immer wieder, solche Klauseln als unabdingbar
und sangtionsfähig zu suggerieren.. Das in der Erwerbslosenindustrie viel geblufft wird,
ist ja nix neues..

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