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Autor Thema: Filz und Korruption bei VW  (Gelesen 210126 mal)
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Rudolf Rocker
Waldkauz


Beiträge: 13013



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« Antworten #275 am: 12. November 2018, 10:43:02 »

Diese Hagelabwehr- Geschichten gibt es wirklich:
https://de.wikipedia.org/wiki/Hagelabwehr
Umstritten ist allerdings inwieweit das Ganze wirklich Wirkung zeigt. Wissenschaftlich gesehen hat das Ganze wohl kaum einen Effekt. (Darauf wird im Freitag- Artikel übrigens auch hingewiesen).

Zitat
ihrer Größe erkennen können und technich sinnvoll würde sie ja am besten im Zentrum der Parkanlagen stehen..
Im Wikipedia- Artikel ist ein Bild von einer Hagelkanone zu sehen. So groß sind die Dinger nicht, das man sie unbedingt auf Google- Maps oder Google Earth erkennen könnte.

Das die Dürre in der dortigen Region mit den Hagelkanonen zu tun hat, halte ich nach derzeitgem Wissensstand für ausgeschlossen.
Sollte das tatsächlich funktionieren, würde es ja nur dafür sorgen, das sich keine großen Hagelkörner bilden, aber nicht, das es nicht regnet.
Daran dürfte eher der Klimawandel schuld sein, der uns weltweit katastrophale Dürren und Überschwemmungen beschert.

Zitat
Nein, chemische Substanzen werden weit vor dem Gelände in die Wolken geschossen, damit sie vorher abregnen.
Es handelt sich um eine Schall- Kanone. Das mit den chemischen Substanzen gibt es aber auch.
« Letzte Änderung: 12. November 2018, 10:51:39 von Rudolf Rocker » Gespeichert

Jetzt können wir endlich rausfinden, was wir anstelle unserer Großeltern getan hätten!
Onkel Tom


Beiträge: 3716



« Antworten #276 am: 12. November 2018, 10:53:42 »

Ah, ok..

Hab das Ding nach nochmaligem Gesuche doch von Oben entdecken können und
wenn es auch wirklich das Teil ist, steht es tatsächlich fast mitten der Parkanlage.
Nicht weit westlich steht noch eine größere Laterne mit Strahlerring.
Bei maximaler Vergrößerung kann mann es erkennen..

Das die Russen zum 1.Mai und für weitere Festlichkeiten gern Bewölkungen
vertrieben haben, nehme ich auch ab.. Naja, wenn mann schon mal von einem
Aluhutträger genervt wurde, ist man für solch Artikel misstrauischer..

 Wink

Edit: Ja, das es dort dieses Jahr weniger gegossen hat, denke ich auch eher an den
Klimawandel.

« Letzte Änderung: 12. November 2018, 10:56:30 von Onkel Tom » Gespeichert

Lass Dich nicht verhartzen !
Kuddel


Beiträge: 11702


« Antworten #277 am: 16. November 2018, 14:50:57 »

Zitat
Belegschaft verkleinert:
VW baut ab 2022 in Emden und Hannover Elektroautos

Volkswagen hat nun offiziell bestätigt, dass ab 2022 in den Werken Emden und Hannover ab 2022 Elektroautos vom Band laufen sollen. Dafür werden wegen verringerter Komplexität weniger Mitarbeiter benötigt.


Die Elektroauto-Initiative von Volkswagen fordert erste Opfer: Weil die Werke Emden und Hannover auf Elektroautos umgestellt werden, müssen Mitarbeiter gehen - vorläufig nur in Emden. VW bietet dafür unter anderem Altersteilzeit an. Mitarbeiter mit befristeten Arbeitsverträgen sollen recht kurzfristig am Standort nicht mehr benötigt werden. Ihnen sollen Angebote im Konzern gemacht werden. Das betrifft 500 Personen in Emden.

Im Volkswagen-Werk Hannover werden weiterhin Verbrennerfahrzeuge gebaut, doch ab 2022 auch elektrische Fahrzeuge der I.D.-Buzz-Serie. Das ist der elektrische Transporter von Volkswagen, der optisch an den ersten VW-Bus erinnert.

Die an den Standorten bisher gebauten Fahrzeugtypen sollen nach und nach in anderen Werken gebaut werden. Über die Aufteilung und den Terminplan will das Unternehmen noch entscheiden.

Der Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft, Willi Diez, befürchtete schon 2015 in einem Interview mit der Zeitschrift Auto, Motor und Sport einen massiven Arbeitsplatzabbau in der deutschen Autoindustrie, weil bei Elektroautos ungefähr ein Drittel der Wertschöpfung wegfalle. Elektroautos benötigen weit weniger Teile, weil der Verbrennungsmotor und seine Nebenaggregate wegfallen.

Auch Ha Bu-young, Chef von Südkoreas größter und mächtigster Gewerkschaft Hyundai Motor Union, hatte Anfang 2018 in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters ein düsteres Bild der Folgen der Elektromobilität gezeichnet. Bis zu 70 Prozent der Belegschaft könnten durch die Umstellung auf den Elektroantrieb ihren Arbeitsplatz verlieren, sagte er. Auch Unternehmen wie Ford und Daimler warnten ihre Belegschaft bereits, dass sie Effizienzsteigerungen bei der Herstellung von Elektrofahrzeugen erwarteten.

Das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung führte im Auftrag des Verbands der Automobilindustrie (VDA) eine empirische Studie durch, der zufolge rund 600.000 Arbeitsplätze in Deutschland direkt oder indirekt von einem Verbrennungsmotorverbot betroffen wären. Das sind rund zehn Prozent der Beschäftigten in der Industrie. Rund 130.000 Arbeitsplätze in kleinen und mittelständischen Spezialfirmen wären besonders bedroht. Laut Studie wären bei einem Zulassungsverbot knapp 13 Prozent der Bruttowertschöpfung der Industrie betroffen.
https://www.golem.de/news/belegschaft-verkleinert-vw-baut-ab-2022-in-emden-und-hannover-elektroautos-1811-137727.html
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counselor


Beiträge: 3515



« Antworten #278 am: 17. November 2018, 18:40:42 »

Zitat
VW - Zukunftssicherung durch Elektromobilität?

Bei VW in Hannover und Emden wurde auf Betriebsversammlungen diese Woche Produktionsverlagerungen und geplante Umstrukturierungen bekanntgegeben. Mit dem Abgasbetrug hat es VW an die Weltmarktspitze geschafft, und will auch so lange wie möglich an der Produktion von Verbrennungsmotoren festhalten. Mit der angekündigten Kooperation mit Ford rüstet sich VW für den Kampf um die künftigen Marktanteile in der Elektromobilität. 66 Prozent der bisherigen Transporter-Produktion in Hannover soll in das Ford-Werk Kocaeli in der Türkei verlagert werden.

Quelle: https://www.rf-news.de/2018/kw46/zukunftssicherung-durch-elektromobilitaet
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Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!
Fritz Linow


Beiträge: 1303


« Antworten #279 am: 19. November 2018, 11:02:51 »

Zitat
16.11.18
„Herzlichen Glückwunsch an Volkswagen“

Die Zweifel an der Nominierung des CDU-Bundestagsabgeordneten Stephan Harbarth zum Vizepräsidenten des Bundesverfassungsgerichts wachsen. Der Unionspolitiker gilt etlichen Abgeordneten als ausgesprochen VW-freundlich.
(...)
Der 46-jährige Rechtsanwalt ist Partner der Mannheimer Sozietät SZA Schilling, Zutt & Anschütz, verdient dort zusätzlich zu seinen Abgeordnetendiäten noch so kräftig dazu, dass er zu den Spitzenreitern im Bundestag gehört, was die sogenannten Nebeneinkünfte betrifft.

Als problematisch daran gilt vor allem die Nähe der Kanzlei (Eigenwerbung: „Zu uns kommen Konzerne“) zur Großindustrie. So vertritt SZA beispielsweise die Volkswagen AG im Diesel-Abgasskandal.
(...)
https://www.welt.de/wirtschaft/bilanz/article183973704/Bundesverfassungsgericht-Herzlichen-Glueckwunsch-an-Volkswagen.html
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Nao


Beiträge: 142


« Antworten #280 am: 19. November 2018, 12:27:51 »

FAW-VW Leiharbeiter nutzen das 30 jährige Jubiläum von Volkswagen in China, um ihre Rechte einzufordern.



Nach den spektakulären Protesten, die für die Mehrheit der Leihkräfte erfolgreich ausgegangen ist, aber ihrem Sprecher eine lange Zeit in Haft eingebracht haben, rumohrt wes weiter im Werk Changchun. Eine weitere Gruppe von Leiharbeitern klagt auf Gleichbehandlung durch Einhaltung des chinesischen Arbeitsrechts. Sie sind nun erneut mit einer Protestaktion an die Öffentlichkeit gegangen, die über soziale Medien im Land verbreitet wird. Sie richteten ihre Botschaft an den Konzernchef Herbert Diess.

(Soviel zu dem Argument des Konzernbetriebsrats, Volkswagen hätte nichts mit der Personalpolitik im Werk zu tun, das sei allein Sache des chinesischen Kooperationspartners FAW.)
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Kuddel


Beiträge: 11702


« Antworten #281 am: 19. November 2018, 15:44:35 »

Zitat
Milliardenschwerer Import-Deal für Volkswagen in China

Volkswagen baut seine Beziehung zu dem Gemeinschaftsunternehmen FAW-Volkswagen Automotive aus – und schließt eine Kooperationsabkommen.


Volkswagen und das chinesische Joint-Venture FAW-Volkswagen Automotive haben eine milliardenschwere Kooperationsvereinbarung geschlossen. Im kommenden Jahr werde das Gemeinschaftsunternehmen mit dem chinesischen Automobilkonzern FAW Fahrzeuge und Bauteile für rund neun Milliarden Dollar in die Volksrepublik importieren, teilte Volkswagen am Dienstag mit.

Das Abkommen sei auf der Messe China International Import Expo in Shanghai unterzeichnet worden. Für die Marke VW ist China - wie für viele westliche Hersteller - der mittlerweile mit Abstand größte Einzelmarkt.
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/kooperation-milliardenschwerer-import-deal-fuer-volkswagen-in-china/23561378.html?ticket=ST-72657-FSHIzbddVjDgVgfOMDVO-ap2
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Nao


Beiträge: 142


« Antworten #282 am: 26. November 2018, 20:52:56 »

Englischsprachiger Artikel über die Unternmehmenspolitik von VW in China:

"Wiederholte Spaltung"

Repeated division
The struggle of temporary and outsourced workers at FAW-VW in Changchun, China, continues


https://www.gongchao.org/2018/11/26/repeated-division-at-faw-vw/
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Rappelkistenrebell


Beiträge: 2889



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« Antworten #283 am: 07. Dezember 2018, 10:07:15 »

ROTE FAHNE 25/18
Gewitterwolken über der Autoindustrie
Absatzrückgang, drohende Arbeitsplatzvernichtung und Abbau der Ausbildungsplätze ...

... bis dahin, Ausbildungswerkstätten zu schließen, ganze Werke, wie bei VW oder Opel, zur Disposition zu stellen, Diesel-Fahrverbote in immer mehr Städten zu verhängen ... VW-Chef Herbert Diess malt schon den Untergang der gesamten Autobranche an die Wand. Gleichzeitig werden die angeblichen Chancen für Werke und Umwelt durch die Einführung der E-Mobilität gepriesen. Welche Entwicklung ist in der Autoindustrie zu erwarten, und wie hängt das mit der weltweit turbulenten Lage zusammen?

 

Überfallartig kündigte der Chef der Nutzfahrzeug-Sparte von VW, Thomas Sedran, auf einer außerordentlichen Belegschaftsversammlung am 14. November in Hannover an, die Produktion eines Transporter-Modells ab 2024 in die Türkei zu verlagern. Die damit verbundene Vernichtung von 6000 Arbeitsplätzen und die kurzfristige Entlassung von 500 befristet Beschäftigten in Emden wird vernebelt durch eine „Standortvereinbarung“ über eine Beschäftigungsgarantie für Hannover und Emden bis 2028. Sedran: „Das erreichen wir durch die Umstellung auf Elektromobilität.“

 

Der Vorstand versuchte, dies auf der ordentlichen Belegschaftsversammlung am 27. November als „Abschied von alten Zöpfen“ und „Schritt in die Zukunft“ zu verkaufen. Ihm ist es aber nicht gelungen, die Kolleginnen und Kollegen für das Programm der Arbeitsplatzvernichtung und angeblichen Zukunftssicherung zu gewinnen. „Denen geht es doch immer nur um den Profit!“ – so denken viele. „Uns hat der Vorstand schon viele Modelle versprochen, aber meist nichts gehalten. Der Sedran ist immer mehr unten durch. Der hat doch schon Opel Bochum dichtgemacht. Aber von der Opel-Belegschaft können wir viel lernen.“ Kämpferische Kolleginnen und Kollegen griffen das Vorgehen des Vorstands und die Arbeitsplatzvernichtung an, die auch weitreichende Folgen für die Jugend hat. Die Zusage des Verzichts auf betriebsbedingte Kündigungen wirkt allerdings auch dämpfend. Sie fördert ein Denken, erst mal den eigenen Standort zu sehen. Verunsichert sind viele Kolleginnen und Kollegen auch über die Ursachen der Arbeitsplatzvernichtung: „Übertriebener Umweltschutz“ – oder die Jagd nach immer höheren Profiten?

 

Was kommt auf die Automobilarbeiter zu?
 

Der Blick über VW hinaus zeigt, dass auch andere Belegschaften vor denselben Problemen stehen. In den USA kündigte General Motors die Vernichtung von 15 Prozent der Arbeitsplätze und die Schließung von fünf Werken an, Ford hat ähnliche Pläne, dem Opelwerk in Eisenach droht ein Tod auf Raten und so weiter. Das hat auch drastische Folgen für die Familien der Auto­mobil­arbeiter, die Zukunft der Jugend und ganze Regionen, die von der Autoindustrie geprägt sind.

 Die Pläne für Hannover geben eine Vorstellung, was für Folgen die Einführung der E-Mobilität unter dem Diktat der Automonopole hat. Dazu schreibt der Vorwärtsgang, Zeitung von Kollegen für Kollegen bei VW: „Hochgerechnet auf alle Werke sind wir Ende des nächsten Jahrzehnts nur noch 70.000 statt 120.000 VWler in Niedersachsen – und da ist kein pleitegegangener Zulieferer, kein aufgegebenes Geschäft eingerechnet.“

 Im Kampf um die künftige Weltmarktführerschaft haben die bisher den Weltmarkt bestimmenden Autokonzerne in den USA, Europa und Japan an Boden verloren. Das ist eine Folge der Internationalisierung der kapitalistischen Produktionsweise. Mit der Entstehung neuer imperialistischer Länder wie China, Indien, Südkorea, Türkei usw. sind neue Konkurrenten entstanden, die mithilfe der E-Mobilität eine weltmarktbeherrschende Stellung erreichen wollen. Das macht den internationalen Konkurrenzkampf zu einer regelrechten Vernichtungsschlacht, die auf Kosten der Belegschaften und der ganzen Gesellschaft ausgetragen wird. Sie findet zurzeit noch hauptsächlich in Form von strategischen Allianzen, Fusionen, Joint Ventures usw. statt. Jüngstes Beispiel ist die strategische Allianz zwischen VW und Ford.

 Der Konkurrenzkampf wird mit harten Bandagen und der Verbreitung von nationalistischem Gedankengut geführt. So fordert US-Präsident Donald Trump von GM, Werke in Mexiko, Kanada und anderen Länder zu schließen, nicht aber in den USA – „America first“! Der Chef von BMW, Harald Krüger, spricht bereits von einem „Krieg“ mit China. Der Kampf um die Weltmarktführerschaft in der Autoindustrie wirkt als Triebkraft für die allgemeine Tendenz der impe­rialistischen Kriegsvorbereitung.

 Die Verbreitung der sozialchauvinistischen Denkweise in den Belegschaften dient auch der psychologischen Kriegsvorbereitung. Von faschistoiden und faschistischen Kräften wird – zum Teil mit Tolerierung der Konzernvorstände – reaktionärer Nationalismus zur Spaltung und Vergiftung der Belegschaften verbreitet. Für die Arbeiter verlaufen die Grenzen aber nicht zwischen den Nationen und Nationalitäten, nicht zwischen GM oder Daimler und deren Belegschaften. Die Grenze verläuft zwischen dem allein herrschenden internationalen Finanzkapital und der internationalen Arbeiterklasse sowie den Volksmassen. Die MLPD unterstützt deshalb den Zusammenschluss der internationalen Automobilarbeiter, ihre Kooperation und die Koordination ihrer Kämpfe.

 Die heraufziehende Strukturkrise auf der Grundlage der Umstellung auf die E-Mobilität und die Strukturkrise als Folge der Internationalisierung der kapitalistischen Produktion durchdringen sich mit weitreichenden Veränderungen durch die Digitalisierung in Produktion, Handel und im gesellschaftlichen Leben.

Im Augenblick melden fast alle Autokonzerne Absatzrückgänge, geben Gewinnwarnungen heraus, auch Zulieferer. Der von Präsident Trump angezettelte Handelskrieg verschärft die Faktoren für eine Überproduktionskrise. Der mögliche Ausbruch einer neuen Weltwirtschafts- und Weltfinanzkrise wird verbunden sein mit der gewaltigen Vernichtung von Kapital und Arbeitsplätzen, zumal den imperialistischen Regierungen nicht mehr dieselben finanziellen Mittel zur Krisendämpfung zur Verfügung stehen wie bei der letzten Weltwirtschaftskrise.

 

„Zu viel Umweltschutz“?

weiter im Text

https://www.rf-news.de/rote-fahne/2018/nr25/gewitterwolken-ueber-der-autoindustrie-absatzrueckgang-drohende-arbeitsplatzvernichtung-und-abbau-der-ausbildungsplaetze


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Gegen System und Kapital!


www.mlpd.de
Kuddel


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« Antworten #284 am: 08. Dezember 2018, 19:58:40 »

Zitat
Streik in Portugal – T-Roc-Modelle von VW hängen fest
Seit Mitte August streiken Hafenarbeiter in Setubal. Der Nachschub des T-Rocs von VW stockt deshalb.



Die Autos aus dem portugiesischen Werk Palmela werden im Hafen von Setubal verladen. Dort aber streiken schon seit Wochen die Hafenarbeiter
https://www.wolfsburger-nachrichten.de/wolfsburg/article215962997/Streik-in-Portugal-T-Roc-Modelle-von-VW-haengen-fest.html
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Fritz Linow


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« Antworten #285 am: Gestern um 22:40:37 »

Zitat
11.12.18
Gebäudereiniger bei VW kriegen nicht mal Weihnachtsgeld

Wolfsburg Ihre Jobs sind schmutzig, anstrengend, schlecht bezahlt. Und Weihnachtsgeld gibt es auch nicht. Dagegen protestieren die Gebäudereiniger bei VW.

Sie säubern die Büros und Hallen bei Volkswagen und manche reinigen auch die Maschinen. Von den sozialen Errungenschaften, die beim Autobauer gelten, können die Gebäudereiniger allerdings nur träumen. Sie verdienen kaum mehr als den Mindestlohn und bekommen zudem kein Weihnachtsgeld. Gestern...(Bezahlschranke)
https://www.wolfsburger-nachrichten.de/wolfsburg/article215994655/Gebaeudereiniger-bei-VW-kriegen-nicht-mal-Weihnachtsgeld.html

Das Engagement der IGM Wolfsburg wäre auch für andere Standorte wünschenswert.
« Letzte Änderung: Gestern um 22:49:35 von Fritz Linow » Gespeichert
Rudolf Rocker
Waldkauz


Beiträge: 13013



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« Antworten #286 am: Heute um 08:31:43 »

Hier gibts noch mehr dazu:

https://sauberkeit-braucht-zeit.de/vertrauensleute-und-betriebsraete-bei-vw-in-wolfsburg-unterstuetzen-kolleginnen-aus-der-gebaeudereinigung/

http://www.waz-online.de/Wolfsburg/Stadt-Wolfsburg/Gebaeudereiniger-kaempfen-fuer-Weihnachtsgeld
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Jetzt können wir endlich rausfinden, was wir anstelle unserer Großeltern getan hätten!
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