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Autor Thema: Post will Briefporto erhöhen  (Gelesen 2112 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
dagobert


Beiträge: 4706


« am: 29. September 2015, 13:00:43 »

Zitat
Post will Briefporto auf 70 Cent erhöhen

http://www.mdr.de/nachrichten/post-brief-porto100.html
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Strombolli
Jeheimrat


Beiträge: 6738



« Antworten #1 am: 29. September 2015, 13:12:14 »

1. - ich schreibe Briefe nur noch per Mail
2. - Wird das in den HartzIV Satz eingerechnet?

F.U.G.
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Das Systemmotto: "Gib mir Dein Geld! - Jetzt, Du dreckiges Opfer !!!! - Und habe immer ANGST VOR DEM MORGEN !!!"

"Hört auf, Profite über Menschen zu stellen!" Occupy
Permanent angelogen & VERARSCHT IN DEUTSCHLAND! - Ich habe mit Dir fertig
CubanNecktie


Beiträge: 1710



« Antworten #2 am: 30. September 2015, 17:12:36 »

Bekommen die Beschäftigten endlich einen gerechteren Lohn?  kotz *würgh* AAAAAh
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Vorstellungsgespräch bei einer Leihbude?
ZAF Fragebogen
Passwort: chefduzen.de

... und nun die durchgeschröderte Masse noch stärker unterdücken und nochmals ordentlich durchmerkeln, bis es ordentlich braun wird.
Troll
Abused Frog


Beiträge: 7161



« Antworten #3 am: 30. September 2015, 17:21:18 »

Bekommen die Beschäftigten endlich einen gerechteren Lohn?  kotz *würgh* AAAAAh

Der war gut.  Cheesy
Aber hört sich besser an wie, wir wollen etwas mehr von unten nach oben umverteilen und müssen deshalb das Porto erhöhen.
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Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.
Dieter Hildebrandt
Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, gut angepasst an eine kranke Gesellschaft zu sein.
Jiddu Krishnamurti
dagobert


Beiträge: 4706


« Antworten #4 am: 30. November 2015, 20:28:55 »

Zitat

Brief                    bis 31.12.2015                ab 01.01.2016
Standardbrief            0,62 €                             0,70 €
Maxibrief                  2,40 €                          2,60 €
Einschreiben              2,15 €                            2,50 €
Einschreiben Einwurf           1,80 €                            2,15 €
https://www.deutschepost.de/de/a/aenderungen-2016.html
« Letzte Änderung: 30. November 2015, 20:46:11 von dagobert » Gespeichert
dr.gscheidle


Beiträge: 55


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« Antworten #5 am: 01. Dezember 2015, 14:57:19 »

Sehr geehrte Damen und Herren,

auch ich spreche mich strikt gegen die Erhöhung des Briefportos aus! Was waren das noch für wunderbare und redliche Zeiten, als der Brief noch 30 Pfennige kostete! Und damals wurden noch vielen Briefe geschrieben, was sehr redlich war.

Heute dagegen verlernen unsere unredlichen Kinder und Jugendlichen die Handschrift, weil sie keine schönen Briefe mehr schreiben, sondern ihre Nachrichten ausschließlich als elektrischen Brief oder gar im diabolischen Fratzenbuch austauschen (von derart verstümmelter deutscher Sprache wie bei Gezwitscher oder den diabolischen KMD/KurzMitteilungsDienst will ich gar nicht erst anfangen)! An einem schönen, handgeschriebenen Brief kann man dagegen sofort ablesen, welche Intentionen der Schreiber hatte und ob ihm seine Nachricht wirklich wichtig war, oder ob er sie auf zerknittertem Papier nur so dahinsudelte!

Zur Attraktivitätssteigerung des Briefes schlage ich daher folgende Maßnahmen vor:
* Das Briefporto ist sofort auf EUR 0,20 zu senken!
* Elektrische Briefe und KMD dürfen im Inland nach frühestens drei Tagen zugestellt werden (Europa: 10 Tage, Welt: 30 Tage)
* Fratzenbuch-Einträge müssen per Brief an Fratzenbuch geschickt werden. Hier werden fleißige asiatische Abtipper beschäftigt, welche dann die neuen Nachrichten in einer wöchentlichen Aktualisierung auf Fratzenbuch stellen (man könnte dann sogar auf eine Veröffentlichung im Internetz verzichten und die wöchentliche Fratzenbuch-Ausgabe als gute alte Zeitung drucken, welche Fratzenbuch-Süchtige dann im Abo beziehen können!). Gleiches gilt für Gezwitscher-Nachrichten sowie Einträge in andere unsoziale Netzwerke.
* Jeder elektrische Brief ist mit mindestens EUR 2,-- zu bezahlen (nach Europa: EUR 4,--, Welt: EUR 10,--).

Auf diese Art und Weise werden wieder mehr Briefe geschrieben und das zu 90% unredliche Internetz viel weniger benutzt, so dass die Redlichkeit in der Welt wieder steigen würde!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Diethelm Gscheidle
(Brief-Innovator, Verkehrswissenschaftler & Dipl.-Musikexperte)
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Ich bin ein löblicher Mensch - daher sind meine Beiträge redlich und anglizismenfrei.
Rudolf Rocker
Waldkauz


Beiträge: 12914



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« Antworten #6 am: 01. Dezember 2015, 15:37:29 »

Sehr geehrter Herr Dr. Diethelm Gscheidle,
warum haben Sie uns diese Zeilen nicht als Briefpost zukommen lassen?

Mit freundlichen Grüßen

Rudolf Rocker
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Jetzt können wir endlich rausfinden, was wir anstelle unserer Großeltern getan hätten!
dagobert


Beiträge: 4706


« Antworten #7 am: 21. Dezember 2015, 18:24:46 »

Zitat
Portoanpassung ab 1. Januar 2016

Die für die Regulierung der Briefpreise zuständige Bundesnetzagentur hat am 04.12.2015 die von der Deutschen Post beantragten Preisänderungen ab 1.1.2016 genehmigt. Wie schon vor einigen Wochen angekündigt, erhöht sich der Preis für den Standardbrief bis 20 Gramm auf 70 Cent und wird ebenso wie die Preise für alle anderen Briefprodukte ab 2016 dann drei Jahre unverändert bleiben.
https://www.postofficeshop.de/Briefporto-2016/
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Wampel


Beiträge: 48


« Antworten #8 am: 05. August 2016, 13:43:49 »

Es ist mal wieder soweit.  POO
Zitat
Post-Vorstand: Höheres Briefporto wäre gerechtfertigt

Die Deutsche Post hält ein höheres Briefporto für gerechtfertigt. "Im europäischen Durchschnitt kostet ein Brief 80 Cent. Das wäre sicher auch im wirtschaftlich stärksten Land Europas zu verkraften", sagte Konzernvorstand Jürgen Gerdes der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Donnerstag).

Der Brief sei in Deutschland "immer noch sehr preiswert". Derzeit kostet es in Deutschland 70 Cent, einen Standardbrief zu verschicken.

Das Porto war erst im vergangenen Jahr um acht Cent erhöht worden. Die Post, die sich als Marktführer alle Preise im lizenzierten Briefbereich (bis 1.000 Gramm) von der Bundesnetzagentur genehmigen lassen muss, hatte sich damals auch verpflichtet, das Porto für alle Briefprodukte bis einschließlich 2018 stabil zu halten.

Die Post hatte erst am Mittwoch neue Geschäftszahlen vorgelegt. Sie legte im zweiten Quartal einen kräftigen Gewinnsprung hin. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von 541 Millionen Euro - rund zwei Drittel mehr als im Vorjahreszeitraum. Ein Jahr zuvor hatte ein wochenlanger Streik das Unternehmen in der Heimat belastet.

http://www.gmx.net/magazine/panorama/post-vorstand-hoeheres-briefporto-gerechtfertigt-31785516
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dagobert


Beiträge: 4706


« Antworten #9 am: 07. November 2018, 14:50:36 »

Zitat
Post plant Porto-Hammer

Erhöhung von 70 auf 80 Cent geplant - Genehmigung steht aber noch aus
https://m.bild.de/geld/wirtschaft/wirtschaft/briefe-werden-teurer-post-plant-porto-hammer-58258264,view=amp.bildMobile.html
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BGS
Polarlicht


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« Antworten #10 am: 08. November 2018, 00:21:18 »

Das ist doch gar nix. So kostet z.B. ein Einschreiben vom Polarkreis nach Deutschland umgerechnet um die 14,- Euro.

MfG

BGS
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http://www.chefduzen.de/index.php?topic=21713.msg298043#new
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« Antworten #11 am: 08. November 2018, 05:23:28 »

Wieso? - Mußt doch nicht mehr gegen sinnentleerte EGV's vom Jobcenter Widerspruch einreichen, oder?
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Rudolf Rocker
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« Antworten #12 am: 08. November 2018, 10:26:11 »

Das ist doch gar nix. So kostet z.B. ein Einschreiben vom Polarkreis nach Deutschland umgerechnet um die 14,- Euro.

MfG

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Naja, das ist jetzt aber nicht mit einem normalen Inlandsbrief zu vergleichen. Aber am Polarkreis kostet der auch schon 1,50€ wenn ich das richtig sehe! Und ein Einschreiben von D zum Polarkreis kostet 3,40€ (unversichert).
Das behalten wir hier aber bitte alles schön für uns! Nicht, das die deutsche Post da noch auf dumme Gedanken kommt! Grin
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dagobert


Beiträge: 4706


« Antworten #13 am: 08. November 2018, 14:17:57 »

Das ist doch gar nix. So kostet z.B. ein Einschreiben vom Polarkreis nach Deutschland umgerechnet um die 14,- Euro.
Da ist dann aber sicherlich auch das Auftauen der Sendung mit drin?  Grin
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BGS
Polarlicht


Beiträge: 3006



« Antworten #14 am: 08. November 2018, 16:52:47 »

Wieso? - Mußt doch nicht mehr gegen sinnentleerte EGV's vom Jobcenter Widerspruch einreichen, oder?


Glücklicherweise ist das vorbei, doch muss ich mich z. B. gegen absolute Fehlberechnungen und Schwachsinn der "Rentenersicherung Deutschland" rechtssicher wehren. Dabei ist noch lange nicht gesagt, ob ich das Rentenalter je erreichen werde.
 
Es ist wohl das Auftauen, das sich preislich auswirkt Wink

MfG

BGS

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« Antworten #15 am: 09. November 2018, 09:43:57 »

Naja so ein Hundeschlittengespann hat ja auch eine Menge Unkosten! Grin Grin
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