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Autor Thema: Clown im Altenpflegeheim  (Gelesen 13427 mal)
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HeiBa


Beiträge: 356



« Antworten #25 am: 22. März 2016, 06:33:07 »

Punkt 2 erinnert mich leider gerade sehr stark an eine ähnliche Verarsche, die das JC (oder war es noch das Arbeitsamt) vor ca. 10-12 Jahren mal bei mir gemacht hat und worauf ich leider sehr böse reingefallen bin.
Nachdem ich damals einige Monate arbeitslos war, wurde mir plötzlich eine "Lager-Umschulung" angeboten, für die ich auch eine Vereinbarung unterschrieben habe. Es stellte sich heraus, dass eine große rote Supermarktkette ein paar km von meinem damaligen Wohnort entfernt eine neue Logistikzentrale baut, wo ich meine "Umschulung" starten sollte. Beim "Vorstellungsgespräch" saß ich dann anonym in einem großen Raum mit ca 50 anderen "Vorstellern" und wurde darüber aufgeklärt, dass diese "Umschulung" 2 Monate lang gehen sollte und die, die bestehen, anschließend eine Festanstellung bei der großen roten Supermarktkette bekommen würden. Blöd wie ich war, hab ich den Unsinn geglaubt und bin am Montag darauf dort angetreten. Dort saß ich dann Tag für Tag in einem Raum an Computern mit den anderen 50 Schafen und habe allen möglichen Blödsinn gemacht, nur nichts über Lagerlogistik gelernt. Nach etwa 6 Wochen sollten wir einen Sehtest machen, bei dem herauskam, dass ich eine Brille benötigen würde, die ich mir natürlich selbst kaufen müsste, um diesen Job zu bekommen (waren glaub ich 150 Euro). Am Ende gab es noch eine Woche lang "Gabelstaplerausbildung". Diese Ausbildung war lustigerweise gar keine offizielle Ausbildung und das Zertifikat, das man anschließend bekam, war auch kein offizielles Zertifikat, sprich Gabelstaplerschein, sondern hat nur zum Fahren innerhalb dieser Firmenhalle berechtigt...
Nachdem man diese "Prüfung" erfolgreich bestanden und das "Zertifikat" stolz in der Hand hielt, wurde man von einem Vertreter der Firma darüber aufgeklärt, dass alle Teilnehmer bestanden haben (wobei eigentlich, es gab gar keine Prüfung?) und man in der Woche darauf anfangen könnte. Man müsse nur noch den Vertrag unterschreiben. Befristet auf 6 Monate, danach würde man dann mal weiter sehen und für einen Lohn von 6,50 Euro in der Stunde...
Nur mal als Vergleich, mein beruflicher Mindeslohn lag damals bei 12 Euro nochwas, heute bei 15 Euro nochwas.

Ich hab dann damals nachgehakt, dass uns doch vor der "Umschulung" eine Festanstellung zugesagt wurde und ich aufgrund dessen diese "Umschulung" gemacht hätte, woraufhin er meinte, ich solle doch bitte gleich gehen, da ich offensichtlich nicht motiviert bin, in der großen roten Supermarktkette eine Anstellung zu finden.
Ich also nach Hause und in der Woche drauf prompt eine Anhörung vom Arbeitsamt bekommen, warum ich die versprochene Stelle abgelehnt hätte...

Das muss ja nicht heißen, dass das bei dir auch so läuft, aber behalte das vielleicht mal im Hinterkopf und frag lieber doppelt und dreifach nach, woraus genau deine Umschulung besteht.  Wink
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Rudolf Rocker
Waldkauz


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« Antworten #26 am: 22. März 2016, 09:11:22 »

Zitat
Aber- was ist dabei jetzt rumgekommen? Wir haben März. Weiß jmd was dazu?
Ich glaube, er hat schlicht den EEJ angetreten und nichts weiter dagegen unternommen.
Zitat
Oftmals erkennen Betroffene erst bei Antritt und/ oder Ausübung der Tätigkeit ob Zusätzlichkeit vorliegt oder nicht.
Das stimmt. Offiziell wird ja auch oft eine andere Tätigkeit angegeben, als die, die dann tatsächlich ausgeführt wird.


« Letzte Änderung: 22. März 2016, 09:26:37 von Rudolf Rocker » Gespeichert

Jetzt können wir endlich rausfinden, was wir anstelle unserer Großeltern getan hätten!
Onkel Tom


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« Antworten #27 am: 22. März 2016, 12:59:56 »

Zitat
Oftmals erkennen Betroffene erst bei Antritt und/ oder Ausübung der Tätigkeit ob Zusätzlichkeit vorliegt oder nicht.

Ja dann ist es schon interesannt, wenn Betroffene dazu, seid ihrem Antritt
genau darüber dokumentiert haben, was denn so alles angefallen ist.

Die meisten Betroffenen vernachlässigen jedoch diese Hausaufgaben und
geben sich nach der Eingewöhnungsphase damit zufrieden, das vom EEJ
oder JC gegenwärtig kein Druck ausgeübt wird..

 Roll Eyes
« Letzte Änderung: 22. März 2016, 13:01:49 von Onkel Tom » Gespeichert

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rebelflori


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« Antworten #28 am: 22. März 2016, 19:09:58 »

1) JC-Mitarbeiter erfüllen nicht die  gesetzlichen Anforderungen über den EEJ eindeutig zu erklären
2) Massnahmeträger oder hier in einem Altenheim übersehen gerne selber die Grenzen der Zusätzlichkeit
Klar, passiert das.
Die wollte mich schon als Putzmann missbrauchen. Ganz ehrlich die eine hälfe war super sauber, die andere war dreckig. Evil
Ich muss mich doch nicht vorher Chefin rechfertigen wieso das dreckig ist.

Ich sollte beim Hausmeister Stühle rucken. Und der hat ganz schnell gemerkt das, dass ich nur so welche Aufgaben über die Führungsebene mache.

3) Selbst Essen und Getränke reichen kann zu einer pflegerischen Handlung werden, wenn bestimmte medizinische Voraussetzungen vorliegen. Ein- und Ausfuhrkontrolle wäre nur ein Beispiel.
Das darf kein EEJ.
Genau so wenig mache ich Betten oder fülle denn Pflegewagen auf. Auch das Abführmittel ins Getränk rühren ist nicht meine Aufgabe.

Das einigste was ich mache was ich nicht darf ist, essen austeilen. Aber das wird auch dann, weg fallen wenn es mir besser geht und ich noch mehr mit denn Bewohnern rede und spiele. Wink



Manchmal muss man auch seine eigenen Wunden lecken bevor man, irgendwas neues Anfangen kann und anderen helfen kann, fange meine Umschulung erst zum 01.09 an.
Denn Eignungstest habe ich mit 92 % bestanden und da war ich sogar noch im Tunnelblick meiner Depression.
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rebelflori


Beiträge: 899


« Antworten #29 am: 23. März 2016, 06:49:18 »

Solange die mich machen lassen was ich will und die nett zu mir sind. Werde ich auch nicht gegen jemanden kämpfen. Hätte ja auch sofort mit denn Freuden für die Bewohner anfangen können. Aber dann wäre zu viel zu hause liegen geblieben. Machmal muss man sich auch mal selbst strukturierten.
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shitux


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« Antworten #30 am: 23. März 2016, 17:44:46 »

Keine Frage. Und wer bin ich einem Betroffenen ein beginnendes Helsinki-Syndrom zu attestieren. Scherz, Scherz bevor das Geschrei losgeht.
Und ohne die Hintergründe zu hinterfragen warum jetzt doch erst ab 1.9 und so weiter.

Auch n Kumpel von mir macht nen EEJ bzw. ESF-Proggi mit. Der freut sich das er seinen nötigen Alk nicht mehr aus dem RS abdrücken muss.

Es sind so andere Sachen die mich wütend machen:

a) M.M. nach kann es keine Zusätzlichkeit geben. Ich denke dies wurde hier im Forum  wahrscheinlich schon vor ( meinen) Zeiten heraus gearbeitet.

Mindestens jeder per Urteil als rechtswidrig eingestufte EEJ müsste eigentlich auch den Straftatbestand der Steuerhinterziehung und auch Vorenthalten von Sozialleistungen nach sich ziehen.
Mindestens dann, wenn solche EEJ nach einem Gerichtsurteil auch weiterhin vom JC und Massnahmeträger durch geführt werden.

b) 6 Monate verplempert. Zumindest sieht es erstmal so aus.

c) Da EEJ mitnichten eine " für den Steuerzahler günstige Alternative"  ist- ganz im Gegenteil-, kommen diese Kosten zu einer möglichen Umschulung/ Weiterbildung nochmals obendrauf.

d) Findest du jetzt einen Job oder wird dir gar einer im Heim angeboten- Zufälle mag es geben- ist es Essig mit deinem Plan.

e) Den Handlungsanweisungen nach geht Ausbildung vor EEJ. EEJ sind eigentlich nur dafür da wenn " alles andere versagt hat" - ungefähr so.
Nun mag alles andere versagt haben bei dir- kA. Aber soviele EEJ die erstmal vorgeschaltet werden, soviel " Versagen" kann es def. nicht geben.

f) Ich könnte noch ne Menge Dinge anführen die bei Arbeitsschutz anfangen, via Rente und dann bei Zappa enden.


Letztendlich bleibt nur Daumendrück und gutes Gelingen zu wünschen.

Aber Achtung: Ich werde September nach fragen ;-)




« Letzte Änderung: 23. März 2016, 17:57:29 von shitux » Gespeichert

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rebelflori


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« Antworten #31 am: 24. März 2016, 16:40:18 »

Und ohne die Hintergründe zu hinterfragen warum jetzt doch erst ab 1.9 und so weiter.
Das ist ganz einfach, habe gleich am Anfang meiner EEJ Leiter und SB erklärt, wo die reise mit mir hin geht.  Blümchen pflücken für dezente Kranke und spazieren gehen mit Bewohner und ein kleiner Clown sein. Grin
Hätten die sich nicht drauf eingelassen, währe es eh zum Krieg gekommen, also nichts mit Stockholm-Syndrom.
Und ich mache teile davon nicht, also bin ich noch nicht Bereit für eine Umschulung.

Auch n Kumpel von mir macht nen EEJ bzw. ESF-Proggi mit. Der freut sich das er seinen nötigen Alk nicht mehr aus dem RS abdrücken muss.
Der hat es halt noch nicht eingesehen, übrings ist dass, das schwerste an einer Sucht. Und selbst dann wird es schwer, weil viel weg bricht, dass man ersetzten muss.
Neue Freunde, Hobbys und Entspannung.
Übrings ist für mich die Entspannung das wichtigste, immer schön im Whirlpool planschen. Kostet bei uns nur 1,8 €.
Und selbst ich bin nach 9 Monaten noch nicht richtig stabil.  

Für das bisschen Geld, würde ich mich kein Stück bewegen, wenn es um Alkohol gehen würde.
« Letzte Änderung: 24. März 2016, 16:45:17 von rebelflori » Gespeichert
Onkel Tom


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« Antworten #32 am: 25. März 2016, 13:18:26 »

Ok, mal abgesehen davon, das ich zu den Entwicklungen und Umsetzung
der "Arbeitsmarktreform" sehr kritisch gegenüber stehe, hast Du regelrecht
um eine Umschulung gepokert..

"Kompromissbereit" hast Du dich für den September 2016 für den Antritt einer
Umschulung vormerken lassen.
Zwischenzeitlich eine Fülle von Willigkeit und Überzeugungsarbeit zur
Umschulung angesagt, landest Du in den Händen deren, die Deine Ziele
verbauen könn(t)en.

Das Du in dieser Pokerphase keine Kritiken am Arbeitsplatz los lässt, kann
ich von daher verstehen, doch sollte jetzt schon alles unter Dach und Fach
sein, was den Antritt zur Umschulung angeht..
Wurde bereits der Antrag auf Reha oder am Leistungsservice der BA
Leistungen bewilligt ?

Schon Treffen mit Deinem künftigen Umschulungsbetreib gehabt ?

Die Schaltungsfreiheit von JC (und BA) lässt es zu, etwas zu versprechen,
dafür Arbeitsleistung von Erwerbslosen zu fordern und am Ende aus
irgendwelchen (fadenscheidigen) Gründen das Versprechen zu brechen..

 Roll Eyes
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Rudolf Rocker
Waldkauz


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« Antworten #33 am: 25. März 2016, 13:45:35 »

Zitat
Die Schaltungsfreiheit von JC (und BA) lässt es zu, etwas zu versprechen,
dafür Arbeitsleistung von Erwerbslosen zu fordern und am Ende aus
irgendwelchen (fadenscheidigen) Gründen das Versprechen zu brechen..
Richtig!
Alles was vorher überhaupt kein Problem war, geht plötzlich doch nicht mehr. Oder plötzlich sind die Gelder dafür nicht mehr da...oder...oder.
Dazu sollte man beachten das der SB über sowas keine Entscheidungsgewalt hat! Der kann zwar die Person vorschlagen und eine "popsitive Prognose" abgeben, aber letztendlich entscheidet eine andere Stelle darüber, ob die Umschulung genehmigt wird oder nicht!
Desshalb finde ich das immer sehr befremdlich, wenn Leute erzählen, das mit ihrer Umschulung alles klar geht, weil der SB ja gesagt hat, das es klappt! Aber der entscheidet das ja nicht!
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Halmök


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« Antworten #34 am: 25. März 2016, 16:12:11 »

Ich habe immer wieder aufs neue mit mehreren 1€ - Job´s die Erfahrung machen müssen das jeder Job anschließend bei mir als Abgebrochen deklariert wurde, obwohl ich immer da war, und auch am letzten Tag bis zur letzten Minute da war.

Argument der SA : "Das ist ein technisches Problem, wie sollen wir sie sonst zum nächsten 1€ Job schicken können"

Bis ich die Beurteilung, also Arbeitszeugnis eines Trägers mal ernstgenommen hatte, und bei der Gestaltung der Beurteilung darauf bestanden hatte das mit drinne steht das ich bis Vertragsende da war.

Als mir der nächste Sachbearbeiter mit der Abbruch - Lüge kam hatte ich mein Arbeitszeugnis auch zufällig dabei, damit hatte ich zumindest ein Argument gegen eine Umschulung schon mal ausgeräumt.

Also immer wenn möglich auf ein Arbeitszeugnis, oder eine Beurteilung bestehen, und insbesondere auf den Passus mit der Arbeit bis zum Vertragsende bestehen.

Und auch gerne im 1€ - Job profilieren, soll alles mit rein, so nimmt man den Lügnern im Amt den Wind aus den Segeln.

Letztlich hatte ich auch meine Umschulung bekommen, natürlich nicht was ich wollte, und worauf ich mehrfach geprüft wurde, bei mir wurde dreimal tiefergestapelt, und mit überdurchschnittlichen Prüfungswerten in der Theorie  - Prüfung, sollte ich bei der Praktischen Prüfung abgelinkt werden, einen Prüfer musste ich fast mitschleifen, was dem andere Prüfer wohl imponierte, so kam es zumindest zu einem grenzwertigen positiven Abschluss in der praktischen Prüfung, und einem durchschnittlichen wert im gesamten.

Das ging schon teilweise richtig hart ab, ich musste dem Gegner immer mehrere Schritte voraus sein, um durchzukommen, das Lernen, war das leichteste bei der Umschulung, nun kämpfe ich gegen die Aushebelung der Tarif - Autonomie durch das Jobcenter über ZAF´s und Provisionsjäger "Bewerbungsmanagement".

MfG
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Onkel Tom


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« Antworten #35 am: 25. März 2016, 17:01:48 »

Soso, dann soll der "vorzeitige Abbruch" dazu dienen, die erforderliche Wartezeit
zum nächsten EEJ zu verkürzen oder verstehe ich da jetzt etwas verkehrt ?

Arbeitszeugnisse vom EEJ ist Papier für die Analhygiene.. Beurteilung findest
Du in deiner AA-Akte, die oft ganz anders klinkt wie das Klopapier und vom SB
meistens ernst genommen wird.

Zitat
..
Das ging schon teilweise richtig hart ab, ich musste dem Gegner immer mehrere Schritte voraus sein,
um durchzukommen, das Lernen, war das leichteste bei der Umschulung, nun kämpfe ich gegen die
Aushebelung der Tarif - Autonomie durch das Jobcenter über ZAF´s und Provisionsjäger
"Bewerbungsmanagement".


Interesanntes Arbeitsfeld und da gibt es viel zu tun, dies zu verändern.  Wink
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Halmök


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« Antworten #36 am: 25. März 2016, 18:57:02 »

@ Onkel Tom

Mir geht es dabei ja um die Führung von Beweismitteln, denn zum lügen sind die sich nicht zu Schade, im Gegenteil.


Zu der Umschulung: Die direkte Weisungsbefugnisse von SB´s  gegenüber dem Schulungsträgers "Kunde zahlt", wirkt sich nicht wirklich zielführend zum Berufsabschluss der Teilnehmer aus, im Falle eines Abbruchs zahlt der Teilnehmer, und allzeit zu allem bereite Dozenten und Mitarbeiter des Schulungsträgers gibt es leider auch.

Aber es sind die wenigsten in Schlüsselpositionen, die meisten Dozenten waren aber in Ordnung, sonst wäre ich gar nicht durchgekommen.
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rebelflori


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« Antworten #37 am: 27. März 2016, 18:10:32 »

Wurde bereits der Antrag auf Reha oder am Leistungsservice der BA
Leistungen bewilligt ?
Nein, das steht nur in meiner EGV. Denke mal aber das ich denn Morgen fertig mache werde, schon allein durch ein, zwei unterschwellige Botschaften meiner EEJ Leiterin.
Für mein Spiel stehen, die Termine noch ganz gut.
15.04 Gespräch mit EEJ Leiterin
23.04 Umschulung beginn (Ist zwar nicht das beste für mich, aber wenn nötig nehme ich halt denn Termin)
31.04 EGV Ablauf und EEJ Vertragsablauf.


Schon Treffen mit Deinem künftigen Umschulungsbetreib gehabt ?
Ja, hatte da denn Eignungstest und weiß auch durch Kumpels dass es da ziemlich gut ist.
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Onkel Tom


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« Antworten #38 am: 31. März 2016, 00:23:29 »

Das Bewilligungsverfahren vom BA-Leistungsservice dauert locker bis zu
einem halben Jahr..

In der EGV ? kommen wir wieder auf meine Meinung zurück, das es nicht
sicher ist.

Abwarten und Tee trinken  Wink
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shitux


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« Antworten #39 am: 31. März 2016, 09:04:42 »

rebelflori:
Zitat
23.04 Umschulung beginn (Ist zwar nicht das beste für mich, aber wenn nötig nehme ich halt denn Termin)
Ich werde den Eindruck nicht los, dass du diesen Termin dringend bevorzugen solltest.

Nicht nur das beabsichtigt ist zum 1.08 ne Menge Neuerungen in das Erwerbslosen-Karussel zu werfen und deshalb wohl einige JC eh nicht wissen was kommen wird. Auch will BA.nahles schliesslich mehr Kohle für 100.000 Steuerhinterzieher Job´s haben. Die Kohle wird bestimmt irgendwo eingespart müssen. Ob da ein Beginn 1.09 förderlich ist?Huh??

Na gut- harre ich der Dinge die du weiterhin mitteilst.

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schwarzrot


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« Antworten #40 am: 31. März 2016, 09:07:54 »

Schliesse mich derr meinung von shitux an!

Aber zum glück verhandelt rebfli ja direkt mit 'der führungsriege', da gelten dann wohl andere gesetzmässigkeitenn.  Grin
« Letzte Änderung: 31. März 2016, 09:10:07 von schwarzrot » Gespeichert

"In der bürgerlichen Gesellschaft kriegen manche Gruppen dick in die Fresse. Damit aber nicht genug, man wirft ihnen auch noch vor, dass ihr Gesicht hässlich sei." aus: Mizu no Oto

Wieder aktuell: Bertolt Brecht
Rudolf Rocker
Waldkauz


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« Antworten #41 am: 31. März 2016, 10:16:23 »

Hat der die Telefonnummer von der dicken Nahles? Roll Eyes
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rebelflori


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« Antworten #42 am: 23. September 2016, 20:23:25 »

Hat der die Telefonnummer von der dicken Nahles? Roll Eyes
Klar, habe ich die. Willst du die nummer für einen one??
Ganz ehrlich wusste das, durch meine Menschenkennntnis und hat es klappt.


Wie gesagt am Monatg fängt meine Umschulung an, hat wohl alles so geklappt wie ich wollte.  Grin Grin Grin Grin
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rebelflori


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« Antworten #43 am: 16. Februar 2017, 17:21:39 »

Muss in meiner Umschlung 2 Praktikums machen. Habe mir denn handel als erstes ausgesucht. Ich kriege jetzt täglich die zahlen von verschiedenen  Märkte,  im Meeting  vorgelesen.
Frage mich gerade ob, das etwas Esoterik lasstig ist. Empfinde das zumindest so oder täusche ich mich?
« Letzte Änderung: 16. Februar 2017, 17:23:57 von rebelflori » Gespeichert
Onkel Tom


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« Antworten #44 am: 22. April 2017, 16:48:49 »

Muss in meiner Umschlung 2 Praktikums machen. Habe mir denn handel als erstes ausgesucht. Ich kriege jetzt täglich die zahlen von verschiedenen  Märkte,  im Meeting  vorgelesen.
Frage mich gerade ob, das etwas Esoterik lasstig ist. Empfinde das zumindest so oder täusche ich mich?

Schmunzel.. Die meiste Arbeit ist die Beobachtung, was die Konkurrenz so treibt..
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