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Autor Thema: Erwerbsminderungsrente bei fehlender Wegefähigkeit  (Gelesen 8474 mal)
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dagobert


Beiträge: 4277


« Antworten #25 am: 20. Mai 2017, 11:55:22 »

Er hat mich die Frage nach Übersendung der Berichte/an die Hausarztpraxis nicht vollständig stellen lassen und sofort festgesetellt, er übernimmt ab sofort meine komplette Versorgung in dieser Angelegenheit. Egal ob weitere Medikation, Krankschreibungen oder anderes.
Klingt nach einem Arzt, der seinen Beruf ernst nimmt.
Gibt es nur die Wegeunfähigkeitsbescheinigung oder auch Atteste, die sich an der Belastbakeit des Fahrers (vermutlich auch bei optimierten Gesundheitszustand über einige Monate kaum über 10 km liegen) ,die vor den Mobbern Gültigkeit haben?
Wenn dem JC ein Attest nicht reicht, solltest du auf einem Termin beim Amtsarzt bestehen.
wird der Mobverein wieder versuchen mich zu vermitteln und wie bisher Arbeitsplatz-VV's mit 100 km einfacher Entfernung sind nicht machbar.
... und damit auch nicht zumutbar.
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dagmar


Beiträge: 292


« Antworten #26 am: 20. Mai 2017, 15:11:04 »

Hey Dagobert,
am Mittwoch hatte ich keine Hoffnung mehr, da hätte ich am liebsten aufgegeben.....

In Sachen Wissen hat überzeugt, dass die Medis bereits heute wirken - natürlich immer noch viel Schmerz, aber Linderung - das bedeutet für mich Hoffnung und das ist derzeit viel. Auch rein menschlich hat die Art der Reaktion mir sehr gut getan. Das war nämlich eine ganz klare Ansage: ich übernehme jetzt die Verantwortung und ich versuche aktiv zu helfen!

Ich denke, ich habe auch erst durch dieses überdeutliche Verhalten und die Aussage über eine sehr böse und nicht ungefährliche Entzündung realisiert, dass da vermutlich etwas nicht so ganz ohne ist. Er will mich jeden zweiten Tag sehen, seit ich dort bin. Ja, das ist für mich Verantwortung, so wünschte ich mir Menschen mit sozialer Kompetenz ... aus dem Bereich Medizin ... aus dem Bereich Verwaltung ... bei den Mobbern, da wünsche ich es mir nicht mal mehr, da würde mir reichen in Ruhe gelassen zu werden.

Ich muss runter kommen verarbeiten was mit meiner Gesundheit ist, Beerdigung arrangierenn und Trauer doch zulassen um dann Schritt für Schritt meine Zukuft, Erbschaftsklärungen ect. in Angriff zu nehmen. Da helfen sozial kompetente Menschen, solche die Anteilnahme besitzen oder einem mit Information weiter helfen. Es ist schon viel zu wissen, nicht ganz alleine da zu stehen...

Lieben Gruß von Dagmar

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tleary


Beiträge: 309


« Antworten #27 am: 22. Mai 2017, 08:24:54 »

Ich denke, ich habe auch erst durch dieses überdeutliche Verhalten und die Aussage über eine sehr böse und nicht ungefährliche Entzündung realisiert, dass da vermutlich etwas nicht so ganz ohne ist. Er will mich jeden zweiten Tag sehen, seit ich dort bin.

Lieben Gruß von Dagmar

Dagmar, wusstest du, daß viele die an der Hüfte, dem Knie oder sonstwelchen Gelenken operiert werden und wurden, in Wirklichkeit eine bakterielle Infektion (sehr, sehr häufig sind es Borrelien) für deren Beschwerden verantwortlich ist? - Rudolf Rockers Tipp, diese Gelenkentzündungen mit Antibiotika zu bekämpfen, könnte daher der richtige Hinweis sein! Ich z.B. hatte bis vor 2 Jahren auch totale Gelenk- und Muskelschmerzen, Entzündungen in der Ferse und den Knien, Schmerzen im Rücken, und den Fingergliedern. Nach dem Aufstehen am frühen Morgen war es besonders schlimm. Ich fühlte mich wie "ein steifer alter Mann". Manchmal ging es besser, aber meist nur sehr schlecht, und des wurde immer schlimmer. Ich war dann im Lauf der 3 Jahre, die ich nach einer Ursache suchte, bei insgesamt 4 Ärzten (und das, obwohl ich bevor ich einen Arzt aufsuche, immer schon halb tot sein muß), während mein Gesundheitszustand immer schlechter wurde. Die Borrelien überwinden ja auch die Blut-/Hirnschranke im Lauf der Jahre, d.h. sie verteilen sich auch ins Gehirn. Alles geht im Zeitlupentempo bei dieser Krankheit, weshalb ich auch vieles einfach aufs Älterwerden schob. Man bekommt davon sogar Panikattaken, Alpträume, das Kurzzeitgedächtnis lässt nach und hat Orientierungsschwierigkeiten. KEINER der Ärzte hatte jemals von sich aus eine Untersuchung auf Borrelien ins Auge gefasst. Natürlich machte ich mich auch auf eigene Faust im Internet nach der möglichen Ursache dieser Gelenksentzündungen und restlichen Krankheitbeschwerden. Ich war auch immer nach jeder leichteren körperlichen Anstrengung sofort "außer Atem" und total grogi. - Und weißt du was es letztendlich war? - Eben diese BORRELIOSE!! Also die "Zeckenkrankheit". Rückblickend konnte ich mich auch an eine Zecke, die sich damals am Bauch festbiß, erinnern (das muß so um 2007 gewesen sein). Ich entfernte sie damals, leider erst am Tag darauf, als ich mir eine Zeckenzange besorgt hatte. Eine Wanderröte entstand auch nicht, und ich machte mir damals dann auch keine weiteren Gedanken mehr darüber. Erst 3 oder 4 Jahre später merkte ich dann, daß es mir körperlich immer schlechter ging. Weitere Jahre vergingen. Anfang 2014 suchte ich dann den 1. Arzte auf und wies ihn auf die Möglichkeit, daß es "Borre" sein könnte, hin. Er wollte er dies nicht so richtig ernst nehmen. Jedenfalls ließ er damals dann doch auf mein Drängen mein Blut auf Borreliose-Antikörper, die sich bilden, wenn der Körper verzweifelt versucht sich gegen diese Bakterien zur Wehr zu setzen, untersuchen. Und das Ergebnis war dann auch wirklich "positiv", d.h. es konnten Antikörper im Blut nachgewiesen werden. Er tat das dann ab, daß ich dies schon seit Kindheitstagen hätte, und es deshalb "ausgeheilt" wäre, was nachweislich falsch ist, weil es keine sogenannte "Spontanheilung" bei Borreliose gibt (hat man die Borrelien erst im Körper, schafft es die Immunabwehr des Körpers niemals mehr, diese Borreliose-Bakterien wieder zu zerstören. Naja, ums kurz zu machen, ich war dann noch bei 3 weiteren Ärzten und erst der letzte, ein sogenannter "Borreliose-Arzt", konnte mir dann helfen. Ich bekam dann für 8 Wochen Antibiotika in Tablettenform (jeden Tag 2 oder 3 Stück) zum Einnehmen, und schon nach wenigen Tagen ging es mir merklich besser. Bis die Fersen- und Gelenksentzündungen dann komplett weg waren, dauerte es dann aber trotzdem noch fast 9 Monate. Aber jetzt fühle ich mich - zumindest in dieser Hinsicht - wieder gesund.
Glaub' mir, Borreliose ist eine Volksseuche und sehr, sehr weit verbreitet! Das haben mehr Menschen, als man es gemeinhin vermuten möchte. Leider wird aber die Borreliose häufig nicht erkannt (eben weil es kein effizientes Untersuchungsverfahren gibt), z.B. weil keine Borreliose-Antikörper mehr im Blut feststellbar sind. Das von dir erwähnte Kortison vernichtet diese Antikörper, die als Hauptnachweis der Krankheit dienen, weil Kortision eben ein Immunsupprresivum ist (also ein Mittel, das die Immunabwehr des Körpers gezielt schwächt). Wenn die Ärzte dann keine eindeutige Ursache feststellen können, gibt es "Verlegenheits- und Fehldiagnosen" z.B. ist es dann "Gelenkrheuma", "Gelenkverschleiß", ein "Tennisarm" (wie bei mir => ich kam dann zum Orthopäden) oder als letzte Möglichkeit, wenn sie gar nicht mehr weiter wissen, "Multiple Sklerose".
Vor allem wir im Süden (Bayern/Ba-Wü), und insbesondere die Menschen in ländlichen Gegenden, die viel stärker der Natur und dem ganzen "Getier" ausgesetzt sind, sind davon besonders häufig betroffen (Großstädter bis zu 10mal seltener).
Nur noch so als Tipp: BEVOR du dein Geld bei einem "Chiropraktiker" zum Fenster rauswirfst, laß dich auf Borreliose hin untersuchen, und vor allem bevor du eine "2. Meinung" sowie letztlich die Operation wagst, geh zu einem Experten. Geh' nicht zu einem "normalen" Allgemeinarzt (die haben von dieser Krankheit leider keinen Schimmer und behandeln nach veralteten Richtlinien), sondern such' dir einen "Borreliose-Arzt". Eine Liste von denen gibt es von Dr. Hopf-Seidel (Ansbach), zu finden über Google. In deiner Gegend, dem Hohenlohekreis, bist du in der glücklichen Lage, daß es dort in der Nähe 1 oder 2 davon gibt. In manchen Regionen gibt's davon so gut wie überhaupt keinen.
Und ein letztes: Die Antibiotika, die mich davon heilte, war Minocyclin, Metronidazol, Tinidazol (das bekommt man aber nur auf Privatrezept aus Frankreich, Italien und Polen innerhalb Europas). In D nicht zugelassen. Von den Ärzten wird leider auch viel Antibiotika verschrieben, die nicht gegen die Borrelien hilft, weil sie (die AB) nicht "gewebedurchdringend" ist. Und die Borrelien befinden sich im Spätstadtium (das schon nach 1 bis 2 Jahren erreicht wird) dann nicht mehr im Blut, sondern ziehen sich ins Muskelgewebe und die Knorpel sowie das Rückenmark und Gehirn zurück.
Sorry, daß ich jetzt so weit in den medizinischen Bereich abgeschweift bin, aber ich habe den Verdacht, daß es bei dir evtl. gar kein "Gelenkverschleiß" (oder "Bandscheibenvorfall") ist, sondern eben diese bakterielle Infektion in Form von Borrelien dich so krank macht.
« Letzte Änderung: 22. Mai 2017, 08:57:15 von tleary » Gespeichert
dagmar


Beiträge: 292


« Antworten #28 am: 22. Mai 2017, 09:25:22 »

Hallo tleary,
danke für Deine ausführliche Erklärung, die in sehr vielen Punkten mit meinem Krankheitsbild einher geht (ich denke auch in Verbindung mit den üblen Parasiten an mein schlechtes sehen, Lichtempfindlichkeit ect.) Einen Test werde ich in jedem Fall machen (wobei die Röntgenaufnahmen auch eindeutig sind, was aber noch keine zwingende OP bedeutet - aber eine andere Lebensweise Ernährung, Gewichtsreduzierung, Orthopäde gehen evtl. Einlagen ect. einfach mit sich bringen muss, damit alle Belastungen der Hüfte vermieden werden).  Auch wenn die Hüfte noch so defekt und zerschlissen ist - auch wenn sie nach einer OP rufen sollte - dann müssen die Schmerzen nicht von ihr kommen und können sehr wohl auch nach einem Zeckenbis (habe ich mir hier schon geholt) gekommen sein können.

Der behandelnde Chirurg gilt in der Gegend und im Netz als ausgesprochen fähig und ich habe den Eindruck (er redet nicht viel) er hat diverse Tests gemacht, deshalb auch sein schnelles einbestellen und die 2tägigen Kontrollbesuche.

Ich bekomme OFLOX 200. Nachdem der Arzt die Blutwerte hatte und sofort reagiert hat war der Hüftknochen für ihn kein Thema mehr. Er sei zukünftig der beahndelnde Arzt, der Hausarzt ist raus und die starke Entzündung - die langwierig werden würde - sei mit allen Facetten nun in seinen Händen. Ich habe da ganz klar (gilt wenigstens für den Moment und die letzten Besuche) feststellen dürfen, dass die Operateur tatsächlich Schaden von Patienten fern halten will und versucht sofort gegen den Schmerz anzugehen ...  Du kannst Dir vielleicht ein bischen vorstellen, wie es ist einmal 3 Minuten lang keinen Schmerz zu spüren und 5 m laufen zu können, ohne sich an der Wand abstützen zu müssen. Gut, ich will niciht jammern, denn ich bin einfach nur dankbar!!!

Dankbar hier Hilfe und Informationen bekommen zu haben - einen Arzt zu haben, der sagt "ich bin zuständig, ich übernehme ab jetzt die Verantwortung" und eine Wirkung der Medis war schon am Folgetag spürbar. Ich bin jetzt am sehr langsamen Ausschleichen von Tilidin, welches wohl auch in einer gefährlich hohen Dosis verabreicht wurde. Da ich alleine lebe muss ich das ausgesprochen vorsichtig tun und habe mit Freunden eine Telefonkette aufgebaut. Diese Woche schaffen wir es auch alles incl. Beerdigung, Formualitäten/Sterbefall und zwei Arztbesuchen mit Freunden und ohne Taxi (welches dann am Freitag gar nicht den Auftrag entgegennahm, weil zwei Taxen defekt waren und ich 12 km entfernt von zuhause stand) alles erledigen.
Ich bin einfach nur dankbar, dass ich Linderung spüre, Wirksamkeit eintritt, Freunde da sind und übrigens auch der Arbeitgeber auf meinen Zwischenbescheid reagiert hat mit "lass Dir Zeit und werde gesund". Ob das dann alles wirklich so läuft, ob man mir wirklich die Zeit gibt, das wird sich zeigen. Aber es stärkt mir heute und morgen den Rücken ... und das zählt.... das heute und das morgen.

Das hier war ein Warnschuss ! Es wird keinen weiteren geben, wenn ich weiterhin so unverantwortlich mit mir umgehe. Der Chirurg hat mir ganz klar gesagt, mit einer Krankmeldung bis diese Woche Freitag (die ich ja von der ehemaligen Hausarztpraxis habe) ist es nicht getan, es dauert länger. Und ich werde so lange zu hause bleiben (auch wenn es den Job kosten sollte) bis (m)ein Körper wieder funktioniert! Diese Hilfe, die ich durch Arzt und Freunde derzeit bekomme, ist alles andere als selbstverständlich und bedarf allem was von meiner Seite möglich ist diesen Zustand der Hilfsbedürftigkeit abzustellen.

Beim VDK mache ich später den Mitgliedsantrag, sicher ist sicher. Es kann so viel noch erfolgen - auch einfach mit dem Alter - dass es gut und sinnvoll ist weitere Anprechpartner zu haben und eben im Notfall zu Aufpreisen des Mitgliedsbeitrages entsprechende anwaltschaftliche Vertretung zu erhalten. Wenn nicht notwendig: SUPER! Aber das was die Agentur für Arbeit mit mir getrieben hat und die Wohngeldstelle versucht zu betreiben, das zeigt mir dass ich lernen muss mich zu wehren! Auf mich achten - die Menschen, die wertvoll sind und diejenigen, die meinen auf anderen herumtreten zu können in den Hintern zu treten.... Dazu aber muss ich erst wieder Bein und Hüfte hochkriegen ;-) Und ich sag Dir was: wenn ich nur deshalb gesund werde, damit ich einfach mein Rückrat gegen diese Gesellen und Behörden aufbaue!!!

Lieben Gruß und danke für die Mühen Deiner Recherchen,
deckt sich übrigens mit den Erfahrungen einer Freundin von mir, die über einige Jahre durch die Borreliose im Leben zurück geworfen wurde...

recherchiert und fast umgefallen, bei wem ich als Arzt gelandet bin: Die chirurgische Belegabteilung auf der Chirurgie wird von xxx.

Dagmar

« Letzte Änderung: 22. Mai 2017, 09:58:16 von dagmar » Gespeichert
tleary


Beiträge: 309


« Antworten #29 am: 22. Mai 2017, 10:18:16 »

VdK ist auf jeden Fall bei BU-/EU-Anträgen eine sehr gute Adresse. Habe ich schon vor Jahren gehört. Als Laie ist man mit dem fälligen bürokratischen Antragswust ja total überfordert. Außerdem hasse ich JEDES Formular wie die Pest, und lege so etwas so lange wie möglich erst einmal beiseite. Hat man einen Termin beim VdK muß man sich dagegen damit auseinandersetzen. Und ein Angestellter füllt den Antrag dann ja aus. Man muß nur die Fragen, die er stellt beantworten. Sowas hilft unheimlich, kann ich mir vorstellen.
Wegen der Borreliose: Naja, ich kenne deine genauen Beschwerden und Röntgenbilder natürlich nicht. Vielleicht sollte ich nicht immer meine Krankheit auch bei den anderen sehen. Aber selbst hier in meinem Mini-Ort (mit 300 EW), in dem ich wohne, habe ich den Verdacht, daß mindestens 2 oder 3 Leute, deren Krankheitsbild ich von den Schilderungen anderer kenne, auch auf eine Borreliose hindeuten. Die werden natürlich ganz anders (falsch?) behandelt. Z.B. einer auf Rheuma. Naja, egal. Wenn man da Tipps gibt, wird man schnell als "verrückt" abgetan. Schließlich stellt man sich gegen die Diagnose eines etablierten Arztes. Meine Sista hat auch die Diagnose "Multiple Sklerose" und bekommt ein Medikament, daß 2.000 € monatlich kostet (1 Pille pro Tage für 65 € !), und die Immunabwehr unterdrückt. Da frage ich mich auch, ob die Diagnose nicht komplett falsch ist. Dem Arzt und der Pharmaindustrie (vor allem der) nutzt sowas finanziell natürlich ungemein. Nur wenn die körpereigene Immunabwehr dadurch unterdrückt wird, werden die Beschwerden vielleicht die erste Zeit wirklich besser. Mittel- und langfristig hat das Medikament (angenommen es ist bei meiner Schwester wie ich vermute auch eine Spätborreliose) eine fatale Wirkung und macht dann alles erst richtig schlimm. Und richtet Schäden an, die dann auch nicht mehr zu beheben sind.
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dagmar


Beiträge: 292


« Antworten #30 am: 22. Mai 2017, 11:42:28 »

Hey Du,
habe Dir PM wegen Deines anderen Themas geschickt.

Gruß - Dagmar
Gespeichert
tleary


Beiträge: 309


« Antworten #31 am: 22. Mai 2017, 12:49:46 »

Schon gelesen. - Besten THX ! Smiley
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