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Autor Thema: Nahles plant Neuauflage der Ein-Euro-Jobs  (Gelesen 27177 mal)
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CubanNecktie


Beiträge: 1630



« Antworten #75 am: 04. November 2017, 17:25:27 »

Ja - das dürfte nach der Denke der Berliner-SPD/des Bürgermeisters ein SV-Job sein - Mindestlohn bzw. 1200€ im Monat. Davon kann man trotzdem nicht leben, bzw. muss aufstocken gehen. Die Zahl 1200€ wurde gestern oder vor einigen Tagen im InfoRadio genannt. Bürgerarbeit war ja ähnlich gestrickt.   
« Letzte Änderung: 04. November 2017, 17:27:17 von CubanNecktie » Gespeichert

Vorstellungsgespräch bei einer Leihbude?
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... und nun die durchgeschröderte Masse noch stärker unterdücken und nochmals ordentlich durchmerkeln, bis es ordentlich braun wird.
shitux


Beiträge: 518


« Antworten #76 am: 08. November 2017, 17:09:12 »

Die nächsten spDoofler geben Gas:
https://www.jungewelt.de/artikel/321296.betreutes-ein-euro-jobben.html
Zitat
Betreutes Ein-Euro-Jobben
Neues Programm in Sachsen-Anhalt: Magdeburg will Langzeiterwerbslose mit Hilfe von »Intensivbetreuern« in Arbeitsmarkt integrieren

Die Grundannahme, Betroffene seien träge und ungebildet, müssten zum Schaffen animiert werden, liegt offenbar auch einem neuen Programm in Sachsen-Anhalt zugrunde. Es trägt den Titel »Stabilisierung und Teilhabe am Arbeitsleben«. Seit Montag stehen damit Plätze für 2.000 Langzeiterwerbslose aus der Landeshauptstadt Magdeburg zur Verfügung, wie der MDR Sachsen-Anhalt berichtete. Das erklärte Ziel dahinter: Betroffene über 35 Jahre sollen »Hemmnisse abbauen« und zur Aufnahme einer Beschäftigung »motiviert« werden.
.......
Damit die Betroffenen auch »fit für den Arbeitsmarkt« werden, bekommen sie »Intensivbetreuer« an die Seite, wie das Ministerium in seinem Programm ausführt.

Diese sollen die Erwerbslosen nicht nur beim Ein-Euro-Job coachen, sondern Lösungsstrategien für eventuelle private Probleme entwickeln, etwa im Falle von Schulden, Drogenkonsum oder bei der Kindererziehung. Die Intensivbetreuer sollen »am Profiling des Jobcenters mitwirken«, mindestens einmal jährlich bei ihren Klienten eine »Potentialmessung« vornehmen, sie »kontinuierlich beobachten« und nach gelungener Maßnahme bei der Suche nach geeigneten Jobs helfen. Diese sollen Jobcenter zunächst bezuschussen, heißt, einen Teil des Lohnes übernehmen. Die »Intensivbetreuung« könne auch dann fortgesetzt werden, erklärt das Ministerium. Regelmäßig sollen die Betreuer gemeinsam mit der Hartz-IV-Behörde und dem Klienten »Ziele der Integration« vereinbaren.

Superman and Superwoman vom JC. Wenn die doch ach so superhyper gute Leute sind: Warum malochen die dann in einem so abgefuckten JC/ Job? Den gebührt doch eigentlich ein Riesenbüro in der Chefetage eines Weltkonzerns! Versteh ich nicht warum die ihr eigenes Potential nicht ausnutzen ...... 
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Kadavergehorsam begünstigt Verbrechen u. Verbrecher
shitux


Beiträge: 518


« Antworten #77 am: 08. November 2017, 17:12:39 »

Die nächsten spDoofler geben Gas:
https://www.jungewelt.de/artikel/321296.betreutes-ein-euro-jobben.html

Zitat
Betreutes Ein-Euro-Jobben
Neues Programm in Sachsen-Anhalt: Magdeburg will Langzeiterwerbslose mit Hilfe von »Intensivbetreuern« in Arbeitsmarkt integrieren

Die Grundannahme, Betroffene seien träge und ungebildet, müssten zum Schaffen animiert werden, liegt offenbar auch einem neuen Programm in Sachsen-Anhalt zugrunde. Es trägt den Titel »Stabilisierung und Teilhabe am Arbeitsleben«. Seit Montag stehen damit Plätze für 2.000 Langzeiterwerbslose aus der Landeshauptstadt Magdeburg zur Verfügung, wie der MDR Sachsen-Anhalt berichtete. Das erklärte Ziel dahinter: Betroffene über 35 Jahre sollen »Hemmnisse abbauen« und zur Aufnahme einer Beschäftigung »motiviert« werden.
.......
Damit die Betroffenen auch »fit für den Arbeitsmarkt« werden, bekommen sie »Intensivbetreuer« an die Seite, wie das Ministerium in seinem Programm ausführt.

Diese sollen die Erwerbslosen nicht nur beim Ein-Euro-Job coachen, sondern Lösungsstrategien für eventuelle private Probleme entwickeln, etwa im Falle von Schulden, Drogenkonsum oder bei der Kindererziehung. Die Intensivbetreuer sollen »am Profiling des Jobcenters mitwirken«, mindestens einmal jährlich bei ihren Klienten eine »Potentialmessung« vornehmen, sie »kontinuierlich beobachten« und nach gelungener Maßnahme bei der Suche nach geeigneten Jobs helfen. Diese sollen Jobcenter zunächst bezuschussen, heißt, einen Teil des Lohnes übernehmen. Die »Intensivbetreuung« könne auch dann fortgesetzt werden, erklärt das Ministerium. Regelmäßig sollen die Betreuer gemeinsam mit der Hartz-IV-Behörde und dem Klienten »Ziele der Integration« vereinbaren.


Superman and Superwoman vom JC. Wenn die doch ach so superhyper gute Leute sind: Warum malochen die dann in einem so abgefuckten JC/ Job? Den gebührt doch eigentlich ein Riesenbüro in der Chefetage eines Weltkonzerns! Versteh ich nicht warum die ihr eigenes Potential nicht ausnutzen ......  



Aber vllt. mögen ja Betroffene/ Teilnehmer mal berichten was da wie und wo( Bildungsträger) abgeht?  
« Letzte Änderung: 08. November 2017, 17:17:52 von shitux » Gespeichert

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götzb


Beiträge: 122



« Antworten #78 am: 08. November 2017, 17:42:10 »

Zu diesen Programm kann aber niemand gezwungen werden.
Denn die Förderung erfolgt über ESF, und da ist es freiwillig.
Sollte man jeden mitgeben, der so ein "Angebot" erhält.
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Sabotage als legitimes Mittel gegen Zwangsarbeit und Niedriglohn.
tleary


Beiträge: 309


« Antworten #79 am: 16. November 2017, 04:39:09 »

Da wird der ELO dann vermutlich vor die Alternative gestellt "1-Euro-Job" oder eben diese Niedriglohn-Verfolgungsbetreuungsscheiße. Viele werden sich sicherlich für letzteres entscheiden, weil es auf den ersten Blick mehr Geld bringt.
« Letzte Änderung: 26. November 2017, 08:14:56 von tleary » Gespeichert
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