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Autor Thema: Mit den Nerven am Ende  (Gelesen 11765 mal)
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Rudolf Rocker
Waldkauz


Beiträge: 12021



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« Antworten #50 am: 27. Februar 2017, 08:36:58 »

Kein Gott, kein Staat, kein Herr, kein Sklave!
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Jetzt können wir endlich rausfinden, was wir anstelle unserer Großeltern getan hätten!
Onkel Tom


Beiträge: 3193



« Antworten #51 am: 01. März 2017, 03:00:02 »

Utopien, die die Menschheit wohl nicht mehr genießen dürfte, da Gier
und Vorteilsnahme stärker ist, wie Menschlichkeit. Selbst in einem
Kollektiv kann es passieren, das nicht alle gleich gestellt sind.

Schade, das Mensch nicht das erlernen will, was ihm gut tut  Lips Sealed
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Lass Dich nicht verhartzen !
tleary


Beiträge: 171


« Antworten #52 am: 15. Mai 2017, 09:18:19 »

Ich seh' für Zukunft der Menschheit ja auch schwarz. Denke, daß irgendwann in diesem Jahrhundert dann doch noch ein Nuklearkrieg ausbrechen wird. Schließlich schlidderte die Menschheit bereits durch viel Glück zwei Mal nur knapp an einem nuklearen Inferno vorbei (1962 und 1983). Was momentan auch schon eindeutig erkennbar ist, ist der schnelle Rückfall in die Nationalstaatlichkeit (AfD & Front National lassen grüßen). Und da diese dann erstarkten Nationalstaaten wirtschaftlich und machtpolitisch gegeneinander auf dem Weltmarkt konkurrieren, wird diese Konkurrenz letztendlich (wie beim 1. Weltkrieg) auch wieder in kriegerischer Form ausgetragen werden, wenn zwei gleich starke Nationen aneinander geraten, oder eine ökonomisch am verlieren ist. Momentan sind die kapitalistischen Kernländer ("Industrienationen) ja richtig geil drauf, die Staaten der Peripherie (Irak, Afghanistan, Lybien, Ägypten, Algerien etc.) durch ihr militärisches und politisches Eingreifen kurz und klein zu schlagen. "Teile und herrsche", in Kurzform. Und die erzeugten Fluchtbewegungen der ehemals dort lebenden Menschen, denen die Lebensgrundlage entzogen wurde, wird denen dann zynischerweise als ein Egoismus, der ungehörig ist ("Wirtschaftsflüchtling", "sie sollen dort bleiben, um ihr Land wieder aufzubauen"), angelastet.
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