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Autor Thema: Trump  (Gelesen 28691 mal)
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ManOfConstantSorrow


Beiträge: 6405


« am: 22. Juli 2016, 13:02:05 »

Es ist fast sowas, wie ein Lehrstück über unsere Medien und ihre Rolle.

Trump auf allen Titelseiten.
Empörung und Belustigung.
Aufgezählt werden seine rassistischen und sexistischen Ausfälle, sein plumpes Gepöbel.
Er wird als Witzfigur und Dummkopf dargestellt. Ich wage zu bezweifeln, daß er so dumm ist, wie er wirkt.

Aber warum fragt denn keiner, wieso jemand, der angeblich so dumm ist, so weit nach oben kommt?

Warum fragt keiner nach den politischen Verhältnissen und den Kräften, die Trump erst nach oben gebracht haben?
Warum wird nicht der desolate Zustand der US Medien thematisiert, insbesondere die Rolle von Rupert Murdoch (Vox News) auf das politische Geschehen. Warum wird nicht über die Rolle der Tea Party diskutiert und die der Koch-Brüder?

Die Deutschen Medien sind bemüht auch hier ein Klima zu schaffen, aus dem Typen wie Trump hervorgehen.
Totale Entpolitisierung. Verschleiern und Weglassen und Hintergründen. Nur noch auf Oberfläche und Emotion setzen.

Und was wissen wir über die politische Rolle und Ausrichtung einer Hillary Clinton? Wir wissen nur, wie bescheuert sie mit aufgerissenen Augen und weit offenem Maul beim Herumbrüllen aussieht und wir erfahren etwas von einer völlig irrelevaten e-Mailaffaire.

Trump geht nur weiter in den Spuren eines Ronald Reagan.
Geschenke an die Reichen und den im Niedergang/Absturz befindlichen Mittelschichten gibt man plumpe reaktionäre Ideologie, die nichts kostet und Projektionsflächen für Angst und Haß. Ausländer. Farbige. Das alles ist weder neu, noch so "dumm", wie es scheint. Es reflektiert bestenfalls die allgemein verbreitete Dummheit, die man mit dem Zugrundewirtschaften des Bildungssystems und dem kommerziellen und reaktionren Mediensystem erst geschaffen hat.
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Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!
Rudolf Rocker
Waldkauz


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« Antworten #1 am: 22. Juli 2016, 13:54:05 »

Zitat
Trump auf allen Titelseiten.
Empörung und Belustigung.
Aufgezählt werden seine rassistischen und sexistischen Ausfälle, sein plumpes Gepöbel.
Er wird als Witzfigur und Dummkopf dargestellt. Ich wage zu bezweifeln, daß er so dumm ist, wie er wirkt.
Das war bei George W. Bush ja auch schon so.
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Jetzt können wir endlich rausfinden, was wir anstelle unserer Großeltern getan hätten!
schwarzrot


Beiträge: 4516



« Antworten #2 am: 22. Juli 2016, 14:44:37 »

Es ist fast sowas, wie ein Lehrstück über unsere Medien und ihre Rolle.
...
Er wird als Witzfigur und Dummkopf dargestellt. Ich wage zu bezweifeln, daß er so dumm ist, wie er wirkt.

Aber warum fragt denn keiner, wieso jemand, der angeblich so dumm ist, so weit nach oben kommt?
'So weit nach oben'? War der schon immer:
Zitat
Familie und Ausbildung

Donald Trump ist das vierte von fünf Kindern des Immobilienunternehmers Frederick Trump Jr. (1905–1999) und seiner Frau Mary Anne MacLeod (1912–2000). Sie stammte aus Tong auf der schottischen Isle of Lewis.[5] Väterlicherseits waren seine Großeltern Frederick Trump und Elisabeth Christ aus Kallstadt in der Pfalz (damals Teil des Königreichs Bayern) eingewandert.[6] Auch der Vater des Ketchup-Unternehmers Henry John Heinz, Johann Heinrich Heinz, stammte aus Kallstadt, seine Mutter Charlotte Luise war eine geborene Trump.[7] In einem Interview gab Trump an, stolz auf dieses deutsche Blut zu sein.[8] 1987 hatte Trump in seinem autobiographischen Buch The Art of the Deal dagegen noch behauptet, sein Großvater stamme aus Schweden, womit er eine Fiktion seines Vaters aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs weitertrug.[9]

Von 1956 bis 1959 war Trump Schüler an der Kew-Forest School in New York. 1959 wechselte er auf die New York Military Academy in Cornwall-on-Hudson, einem Privatinternat im US-Bundesstaat New York mit vormilitärischer Ausbildung.[10] Dort zeigte Trump herausragende sportliche Leistungen und erwarb 1964 den High-School-Abschluss. Anschließend studierte er Wirtschaftswissenschaft, von 1964 bis 1966 an der Fordham University in New York und von 1966 bis 1968 an der renommierten Wharton School in Philadelphia. Während seiner Studienzeit fiel Trump weder persönlich noch politisch auf, an den allgegenwärtigen Anti-Vietnamkriegsdemonstrationen nahm er nicht teil. Er wurde nicht zum Wehrdienst mit einem möglichem Einsatz im Vietnamkrieg einberufen mit der Begründung, dass er als Immobilienhändler unternehmerisch tätig sei. Schon als Student hat Donald Trump sich selbstständig gemacht, indem er mit einem vom Vater gestellten Startkapital von 200.000 $ preiswert marode Häuser erwarb, sanierte und teuer weiter verkaufte.[11]

...

Unternehmerkarriere
Unternehmens- und Wohnsitz Trump Tower in New York
Trumps Vater war mit dem Bau von Mietskasernen in den New Yorker Stadtteilen Brooklyn, Queens und Staten Island zum Multimillionär geworden.[16] Donald Trump arbeitete im Unternehmen des Vaters und übernahm es 1974. Er konzentrierte seine Geschäfte fortan auf Manhattan, wo ihm die Stadt aufgrund der schlechten Wirtschaftslage große Steuernachlässe anbot. Beispielsweise erreichte er für die Übernahme eines Hotels (heute: Grand Hyatt New York) von der fast bankrotten Stadtverwaltung einen Steuernachlass über 40 Jahre. Auch später verschaffte er sich immer wieder ähnliche Steuervorteile.
https://de.wikipedia.org/wiki/Donald_Trump

In der USA ist bildung ganz anders definiert, als hier.
Z.b. bekommt man seinen studienabschluss an renomierten unis, wenn man in deren sport-teams z.b. gut football spielt.
Insofern ist der natürlich nicht 'dumm' nach deutschen massstäben, die auf US-amies ohnehin schlecht passen.
Zitat
Warum fragt keiner nach den politischen Verhältnissen und den Kräften, die Trump erst nach oben gebracht haben?

Von R.Reagan zu Bush nach Thrump ist es kein so weiter schritt.

Zitat

Warum wird nicht der desolate Zustand der US Medien thematisiert, insbesondere die Rolle von Rupert Murdoch (Vox News) auf das politische Geschehen. Warum wird nicht über die Rolle der Tea Party diskutiert und die der Koch-Brüder?
Weil dann klar würde, dass der 'amerikanische traum' schwachsinn ist?
Daran haben europäische medienhäuser gar kein interesse.
« Letzte Änderung: 22. Juli 2016, 14:46:44 von schwarzrot » Gespeichert

"In der bürgerlichen Gesellschaft kriegen manche Gruppen dick in die Fresse. Damit aber nicht genug, man wirft ihnen auch noch vor, dass ihr Gesicht hässlich sei." aus: Mizu no Oto

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« Antworten #3 am: 22. Juli 2016, 17:00:16 »

Zitat
Weil dann klar würde, dass der 'amerikanische traum' schwachsinn ist?
Daran haben europäische medienhäuser gar kein interesse.

Bloß nicht, die Werbeprospektchen sind doch schon längst gedruckt und werden verteilt, mit "harter Arbeit" zum Selfmade-Millionär/Milliardär, nein, viel besser, zu ALLEM was du dir erträumst. Harte Arbeit, harte Arbeit über alles für den Pöbel.
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Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.
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« Antworten #4 am: 22. Juli 2016, 21:56:19 »

Die mediale Popularisierung von Trump, Brexit-Befürwortern (und ähnlichen Erscheinungen) hat genau das zur Folge, was die Journaille vordergründig verhindern will. Will sie es wirklich verhindern oder doch lieber herbeischreiben?
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Das Systemmotto: "Gib mir Dein Geld! - Jetzt, Du dreckiges Opfer !!!! - Und habe immer ANGST VOR DEM MORGEN !!!"

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Waldkauz


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« Antworten #5 am: 27. Juli 2016, 10:53:26 »

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ALU_Sklave


Beiträge: 10


« Antworten #6 am: 27. Juli 2016, 13:46:54 »

Wer hart arbeiten muss, um zu überleben und um seine Schuldzinsen zu bezahlen, der streikt nicht und hat keine Kraft auf die Straße zu gehen. Gleichzeitig stützt er das Finanzsystem, das Schulden benötigt, um die Superreichen noch reicher zu machen. Läuft doch gut für die Superreichen.
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« Antworten #7 am: 02. August 2016, 10:08:27 »

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« Antworten #8 am: 02. August 2016, 17:25:22 »

Trump ist einfach nur billig polemisch wie hierzulande die NPD und ähnliche. Als ich mal einen Ami fragte, was er von Trump hält, meinte er, dass er beide (Trump und Clinton) nicht mag. Er hat also wirklich die Wahl zwischen Pest und Colera.
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Schluepferstuermer


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« Antworten #9 am: 02. August 2016, 18:31:02 »

Warum ist Trump soweit gekommen?
Ganz einfach. Weil die Medien dauernd darüber berichten. Ist bei AfD,  Attentaten usw. genauso.

Für des wirklich Wichtige soll dies überdecken.

Was bleibt beim Volk hängen? Bestimmt nicht, dass dies und das in der Wirtschaft passiert. Sondern dass z.B. Putin Slowenien lahm kegte.
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« Antworten #10 am: 02. August 2016, 21:06:34 »

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« Antworten #11 am: 24. September 2016, 10:48:54 »

Zitat
Trump und die Wirtschaftspolitik – Geschenke für die Reichen, Luftschlösser für den Rest

„Pie-in-the-sky nonsense“, also frei übersetzt „unrealistische Flausen“ – so bezeichnete der Wirtschaftswissenschaftler William Gale das steuerpolitische Konzept Donald Trumps. Und das zu Recht: Seit Reagan hat es kein derart unseriös neoliberales Konzept mehr in der US-Politik geben. Trump inszeniert sich zwar gerne als Kandidat der hart arbeitenden amerikanischen Arbeiter und bezeichnet seine Konkurrentin Clinton als Kandidatin der Wall Street und des großen Geldes; wenn man sich die wirtschafts- und steuerpolitischen Konzepte der beiden Kandidaten anschaut, kommt man jedoch zum umgekehrten Ergebnis. Sollten die Amerikaner Trump wählen, werden sie zumindest finanziell noch ihr blaues Wunder erleben. Von Jens Berger.
....

Quelle: NDS


http://www.nachdenkseiten.de/upload/podcast/160810_Trump_und_die_Wirtschaftspolitik_NDS.mp3


Clinton scheint doch das kleinere Übel zu sein, für Amerika!
International wir sie in der Kategorie Obama weiterspielen.
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« Antworten #12 am: 09. November 2016, 06:57:21 »

Und nun scheint der ultrareaktionäre Trump die Wahl zu gewinnen.
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Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!
Schluepferstuermer


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« Antworten #13 am: 09. November 2016, 08:58:25 »

Er kommt bald ans Pult und sagt, dass alles nur Spass war. Er wollte nur sehen, wie man Menschen verarschen kann.
Wie einst der Buchkritiker "Ich nehme diesen Preis nicht an".


Traum und Hoffnung stirbt zuletzt.
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lg Schlüpferstürmer

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« Antworten #14 am: 09. November 2016, 09:35:15 »

Es wundert mich nicht wirklich.

Trump ist die logische Konsequenz aus den Entwicklungen der letzten Jahre, dem desolaten Bildungssystem in den USA, den ekelhaften Medien und der Tea Party.

Da die Herrschende Klasse hierzulande sich in den Fußstapfen der USA befindet, sollten wir analysieren, was dort eigentlich abgegangen ist.
AfD/Pegida sind ein fast 1:1 Abklatsch der Tea Party.
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Onkel Tom


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« Antworten #15 am: 09. November 2016, 10:17:17 »

Ich bin einfach nur entsetzt und rechne nun damit, das eine weitere
Kriese, sich jedoch um den ganzen Erdball breit macht.

Über dessen möglicher Ausmaße mache ich mir jetzt besser keine
Gedanken.. Es bringt nur Endzeitstimmung näher.  Sad

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Lass Dich nicht verhartzen !
CubanNecktie


Beiträge: 1709



« Antworten #16 am: 09. November 2016, 10:42:24 »

@OnkelTom, das Selbe hätte man auch schreiben können, wenn Clinton gewonnen hätte. Es gab nur die Wahl zwischen Pest und Cholera, kleiner Lichtschimmer nur in dieser Richtung, das Verhältnis ziwschen Russland und den USA könnte sich wieder aufhellen. Ansonsten schauts düster aus Sad
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Vorstellungsgespräch bei einer Leihbude?
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Passwort: chefduzen.de

... und nun die durchgeschröderte Masse noch stärker unterdücken und nochmals ordentlich durchmerkeln, bis es ordentlich braun wird.
Rudolf Rocker
Waldkauz


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« Antworten #17 am: 09. November 2016, 11:05:31 »

Das war die Wahl zwischen Vollidiot und Wall- Street- Nutte!
Wenn man sich anschaut, wie Clinton als Außenministerin agiert hat, wäre mir bei ihr als Präsidentin auch Angst und Bange geworden. Da will ich als Beispiel nur mal den Konfrontationskurs im Ukrainekonflikt und in Syrien nennen.
Innenpolitisch sind wohl beide eine Katastrophe; Trump wohl etwas mehr als Clinton.
Interessant ist allerdings, das diese ganzen Umfragen mal wieder völlig daneben gelegen haben und in den Medien (insbesondere in den Deutschen) Clinton quasi schon als Präsidentin feststand und Trump kaum eine Chance gegeben wurde.
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« Antworten #18 am: 09. November 2016, 11:29:00 »

In deutschen Medien lief eine sehr nervige Dauerwahlwerbung für Clinton, was sich real in Amerika abspielt interessierte dabei nicht. Den Amis geht es doch viel zu gut um Trump zu wählen, dachte man, malte man sich aus.
Hauptsächlich bildungsferne, ärmere, weiße Amerikaner haben Trump gewählt, das amerikanische Äquivalent der AfD-Wählerschaft.
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« Antworten #19 am: 09. November 2016, 11:56:13 »

Auf dem Wahlzettel gab es auch noch zwei andere Kandidaten. Das wurde fast nie erwähnt.
Es wurde immer so getan als gäbe es gar keine andere Wahl als die zwischen Clinton und Trump.
Hinterher bleibt es natürlich reine Spekulation, aber ich bin ziemlich sicher, das die Wahl anders verlaufen wäre, wenn der Präsidentschaftskandidat der Demokraten Sanders geheißen hätte.
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« Antworten #20 am: 09. November 2016, 12:37:06 »



Also ich halte Hitlery Cinton für gefährlicher,kriegsgeiler und asozialer als den Trump. Trump macht einfach nur einen bekloppten Eindruck.Beides sind doch eh Marionetten des militärisch-industriellen Komplexes....
Das Ding ist eben, es gibt Grund zur Wut. Und keine wirkliche Alternative. Das kann jemanden zur Verzweiflung treiben....
Die Demokraten haben Sanders abgesägt,gemobbt und persönlich diffamiert,also selber schuld wenn sie es verkackt haben!
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« Antworten #21 am: 09. November 2016, 12:42:15 »

Clinton wäre der zementierte Status quo gewesen, daher oder deshalb glaube ich wurde Sanders demontiert, Trump dagegen ist ein politisches Überraschungsei, ob er ein kleineres Übel als die sonstigen Tea-Party-Evangelikalen ist wird sich zeigen.
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« Antworten #22 am: 09. November 2016, 13:01:46 »

Alleine dafür hat diese Psychopathin die Wahl nicht gewinnen dürfen....

Hillary Clinton on Gaddafi: We came, we saw, he died

Youtubevideolink

https://www.youtube.com/watch?v=Fgcd1ghag5Y

Killery Clinton hat schon im Vorfeld neue Kriege angekündigt. Im Wahlkampf haben sich die Generäle die Klinke in die Hand gegeben. Die Leute haben die Nase voll von einer Elite, die ein Land nach dem anderen in Schutt und Asche legt, nur um ihren Profit zu erhöhen und sich von Saudis und den Golfstaaten schmieren lässt. Bei Trump weiß man nicht, was man bekommt, bei Clinton wusste man das und hat daher Trump gewählt. Mit Trump fällt vielleicht auch das Russland - Embargo. Also eher ein guter Tag für Europa könnte es sein....
« Letzte Änderung: 09. November 2016, 13:08:52 von Rappelkistenrebell » Gespeichert

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« Antworten #23 am: 09. November 2016, 13:38:48 »

@Rappel,

willst Du uns damit segen, Trump wäre ein fortschrittlicher Politiker?
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« Antworten #24 am: 09. November 2016, 13:43:12 »

Nein,beides sind reaktionäre Imperialisten
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