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Autor Thema: Trump  (Gelesen 28521 mal)
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Troll
Abused Frog


Beiträge: 7109



« Antworten #25 am: 09. November 2016, 13:59:46 »

Zitat
Der CDU-Politiker Röttgen hat den Wahlerfolg von Trump als Warnung für Europa bezeichnet.

Man habe die Radikalität unterschätzt, mit der Wähler bereit seien, aus ihrer persönlichen Situation die Konsequenzen zu ziehen, sagte Röttgen im Deutschlandfunk.

Quelle: DLF via Fefes Blog



Also echt jetzt, unsere Politiker halten regelmäßig ihre Sonntagsreden darüber wie gut es den Menschen in Deutschland geht, reicht das womöglich doch nicht aus?
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Dieter Hildebrandt
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Waldkauz


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« Antworten #26 am: 09. November 2016, 15:29:58 »

Zitat
Trump - und nun?
http://www.tagesschau.de/ausland/uswahl/trump-praesident-positionen-101.html
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Jetzt können wir endlich rausfinden, was wir anstelle unserer Großeltern getan hätten!
Rappelkistenrebell


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« Antworten #27 am: 09. November 2016, 16:40:36 »


Online spezial

09.11.2016, 13:24:15 / Ansichten

(Links)liberale Arroganz
Wahlausgang in den USA
Von Michael Streitberg




Wie vor den Kopf geschlagen: Wut und Enttäuschung bei den Anhängern von Hillary Clinton (Wahlparty in Manhattan, New York, 9.9.2016)
Foto: Lucas Jackson/Reuters

Das vermeintlich Undenkbare ist passiert, und nun ist das Geschrei groß. Tatsächlich ist die Angst vor einem US-Präsidenten Donald Trump keinesfalls unberechtigt: Seine rassistischen, frauenfeindlichen und chauvinistischen Ausfälle und die massive Zustimmung, die er dafür erhielt, sollten ein Warnsignal für alle Linken und Demokraten sein. Gleichwohl haben auch viele jener, die nun mit selbstgerechter Empörung auf die angeblich dummen und ungebildeten Trump-Wähler zeigen, ihren eigenen großen Beitrag zum Ausgang der Wahlen geleistet.

Große Teile des linksliberalen und linken Spektrums beschränken ihre politische Arbeit seit Jahrzehnten auf allerlei Kulturkämpfe und eine immer irrealer anmutende Identitätspolitik. Akademiker, die sich selbst für unglaublich tolerant und weltoffen halten, tragen ihre moralische Überlegenheit wie eine Monstranz vor sich her. Allzu viele Progressive verbringen ihre Tage in einer Filterblase aus Facebook, New York Times und »irgendwas mit Medien«. Sie kämpfen für »Triggerwarnungen« und Unisextoiletten und debattieren in Universitätsseminaren darüber, ob weiße Menschen Dreadlocks tragen dürfen. Für jene vielen Millionen Menschen, die sich derweil von einem prekären Arbeitsverhältnis zum nächsten hangeln und sich – trotz »Obamacare« und alledem – keine adäquate Gesundheitsversorgung für sich und ihre Kinder leisten können, wollen sie derweil kaum etwas wissen. Der von großen Teilen der Linken bereits in den 1980er Jahren vollzogene »Abschied vom Proletariat« hat es ihnen leicht gemacht, sich in der eigenen Parallelwelt gemütlich einzurichten.

Diejenigen, die in den deindustrialisierten »Rust Belts« oder in den Weiten des ländlichen Amerikas um ihr tägliches Überleben kämpfen, wissen sehr gut, dass sie von der linksliberalen Kultur- und Medienelite nichts zu erwarten haben – und von Hillary Clinton erst recht nicht.

Wer hätte sich von der Wahl einer von Wall Street und Big Business mit Abermillionen Dollars von Wahlkampfspenden bedachten Repräsentantin der Washingtoner Funktionärsaristokratie auch eine Verbesserung seiner eigenen Lebensverhältnisse versprechen sollen? Mit Bernie Sanders war hingegen ein Kandidat zu den Vorwahlen der US-»Demokraten« angetreten, der sich der Sorgen der »einfachen Menschen« annahm, sich kritisch gegenüber Deregulierung und Freihandel äußerte und die soziale Frage in den Mittelpunkt seiner Kampagne rückte. Wenig überraschend, wurde er vom Establishment seiner Partei mittels schmutziger Tricks ausgebootet. Statt Sanders konnte nun der Multimilliardär und Demagoge Trump zum Sturm auf Washington blasen: Am letzten Tag vor der Wahl appellierte er ernsthaft an die »amerikanische Arbeiterklasse« – und jene brach nicht einmal in schallendes Gelächter aus.

Selbstverständlich haben nicht nur Arbeiterinnen und Arbeiter, sondern auch zahlreiche Anhänger des Establishments für Trump gestimmt. Die Lehre aus dem Debakel kann freilich auch nicht sein, soziale Kämpfe und den Kampf gegen Frauenunterdrückung, Homophobie sowie andere reaktionäre Ideologien gegeneinander auszuspielen. Vielmehr muss es darum gehen, dass die Linke jetzt ihre Filterblase verlässt und auf die Straße bzw. an die Streikposten zurückkehrt. Wem es tatsächlich um die Veränderung gesellschaftlicher Machtverhältnisse geht, der kommt am mühsamen Kampf um die Köpfe und Herzen vieler Trump-Anhänger nicht vorbei.

Quelle

https://www.jungewelt.de/2016/11-10/071.php

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dagobert


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« Antworten #28 am: 09. November 2016, 16:45:19 »

Bei Trump weiß man nicht, was man bekommt, bei Clinton wusste man das und hat daher Trump gewählt.
Den Amis ist also langweilig.
Da man sich den Abenteuerurlaub nicht leisten kann, wählt man Trump und hofft auf Abwechslung.

Wer käme denn da für Deutschland in Frage? Seehofer?
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Troll
Abused Frog


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« Antworten #29 am: 09. November 2016, 17:20:16 »

Mit Clinton wäre klar das sich nichts ändern wird, mit Trump erhoffen sich viele einfach eine Veränderung, zum besseren, zum völligen Zusammenbruch, zu was auch immer, eine Absurde Hoffnung auf jeden Fall.
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Schluepferstuermer


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« Antworten #30 am: 09. November 2016, 19:34:17 »

@Rappel,

willst Du uns damit segen, Trump wäre ein fortschrittlicher Politiker?

Nein,Nein
Es war nur die Hoffnung, dass...

Jetzt heißt es abwarten, was er macht.
In den Medien und die deutschen Politiker geht eine Welt unter.
Mit Sanders hätten die USA eine wirkliche Wahl gehabt. Aber er wurde ja abgesägt.

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lg Schlüpferstürmer

Die Massenmedien sind schon lange die 4. Macht im Staat.
Wir haben folglich Legislative, Judikative, Exekutive und Primitive.
"Bild" Euch Eure Meinung
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Wer die CxU und SPD in ihrer Terrorherrschaft gegen das eigene Volk lobt, lobt ihren braungefärbten Nazicharakter!!
Kuddel


Beiträge: 11449


« Antworten #31 am: 09. November 2016, 20:42:18 »

Jetzt heißt es abwarten, was er macht.

Mir ist es halbwegs egal, was er macht.
Es kommt drauf an, was große Teile der Klasse, von mir aus "der Bevölkerung" machen.
Immerhin ist die Illusion hin, daß die Politik die gesellschaftlichen Probleme löst. Unter Yes-We-Can-Obama hat sich die Situation der Schwarzen und der Armen verschlechtert und der Drohnenkrieg wurde ausgeweitet.

Ich frage mich, ob es Unruhen unter den Farbigen und Einwanderern gibt und ob die prekär Beschäftigten, die von Obdachlosigkeit Bedrohten sich wehren, oder ob die TV-Erzogenen die Welt nur noch als Gameshow sehen und unter dem Großentertainer Trump ihre Welt zu einem Ego-Shooter Spiel machen und Nigger und Bohnenfresser wegballern.

U-S-A!  U-S-A!

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rebelflori


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« Antworten #32 am: 09. November 2016, 21:12:00 »

Bei Trump weiß man nicht, was man bekommt, bei Clinton wusste man das und hat daher Trump gewählt.
Den Amis ist also langweilig.
Da man sich den Abenteuerurlaub nicht leisten kann, wählt man Trump und hofft auf Abwechslung.

Ich frage mich, ob es Unruhen unter den Farbigen und Einwanderern gibt und ob die prekär Beschäftigten, die von Obdachlosigkeit Bedrohten sich wehren, oder ob die TV-Erzogenen die Welt nur noch als Gameshow sehen und unter dem Großentertainer Trump ihre Welt zu einem Ego-Shooter Spiel machen und Nigger und Bohnenfresser wegballern.
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rebelflori


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« Antworten #33 am: 09. November 2016, 21:22:46 »

fuck you heute nihct mehr Grin Grin
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Kuddel


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« Antworten #34 am: 09. November 2016, 21:45:54 »

Erstmal ausnüchtern, schätz' ich.
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Rudolf Rocker
Waldkauz


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« Antworten #35 am: 09. November 2016, 21:46:39 »

Wenn ich mir die Interviews so anschaue, kann ich eigentlich nur ratlos mit dem Kopf schütteln.
Da sagen die, das die keinen Bock mehr auf diese korrupten, verlogenen Politiker aus Washington haben und wählen dann Trump!!
Halloooooooooo! *pochpochpoch* Jemand zu Hause? Angry
Scheinbar haben sie ja irgendwie erkannt, das nicht die Mexikaner, die Kanadier oder die Chinesen für ihre Probleme verantwortlich sind, sondern eben dieser mafiöse Politik- Wirtschaftsfilz!
Na, mal sehen, was passiert, wenn die Leute merken, das Trump sie auch nur verarscht hat!
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Rudolf Rocker
Waldkauz


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« Antworten #36 am: 09. November 2016, 21:50:49 »

 
Zitat
Anti-Trump-Proteste in vielen Städten
Nach dem Sieg Donald Trumps kam es in zahlreichen US-Städten zu wütenden Protesten. Nach Medienberichten wurden in einigen Fällen Straßen blockiert und Müllhaufen sowie US-Flaggen angezündet. Die meisten Anti-Trump-Demonstrationen gab es an der Westküste, wo die große Mehrheit die Demokratin Hillary Clinton gewählt hatte. Im kalifornischen Oakland zogen hunderte Menschen durch die Straßen. Sie skandierten die Parole: "Nicht unser Präsident!"
http://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-uswahl-101.html#Anti-Trump-Proteste-in-vielen-Staedten
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Kuddel


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« Antworten #37 am: 09. November 2016, 22:03:34 »

Da sagen die, das die keinen Bock mehr auf diese korrupten, verlogenen Politiker aus Washington haben und wählen dann Trump!!

Und genau hier müssen wir ansetzen!

Die Herrschende Klasse ist keinesfalls das, was die AfD, Trump, Berlusconi oder Le Pen als "Eliten" oder "Establishment" bezeichnen.
Es handelt sich nur um Handlanger der wahren Eliten. Sie lassen sich durch schlimmeres ersetzten.
Die Faschos, die gegen die Macht der Eliten wettern, wollen eine brutalere Durchsetzung derer Interessen.

« Letzte Änderung: 09. November 2016, 22:32:51 von Kuddel » Gespeichert
Fritz Linow


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« Antworten #38 am: 09. November 2016, 22:07:00 »

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Nikita


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« Antworten #39 am: 09. November 2016, 22:47:31 »

"Ich respektiere die US-amerikanische Demokratie und den Willen des Wählers."

BUAhahahahahahahahaha! hihihihi!

Trump ist ein Idiot, Rassist, frauenfeindlich, geldgeil. Jemand, der alles vor die Wand fährt. Aber ich halte ihn für weniger gefährlich als Clinton und für authentischer. Bei beiden Kandidaten war klar, dass sie die Welt schlechter machen werden. Ich hielt es für gefährlich, Trump zu verteufeln, weil es Clinton als das geringere Übel erscheinen lies. Das wäre sie nicht gewesen. Sie ist eine Kriegstreiberin und durch und durch korrupt und machtgeil. Ihre Worte über Julian Assange: "Können wir den nicht drohnen?" werde ich nicht wieder vergessen. Sie zeugt von moralischer Minderwertigkeit und Empathielosigkeit und Schlimmeren.
Die Wall-Street hat überraschend nicht ihren Kandidaten durchsetzen können.
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Nikita


Beiträge: 1146



« Antworten #40 am: 09. November 2016, 23:25:21 »

Zitat
Merkels deutliche Warnung an Trump: Auf die Werte kommt es an
Merkel weiter: Wollen Sie wirklich als Gesellschaft in einer Welt leben, in der die Wall-Street ncht ihren Kandidaten durchsetzen kann?

Aus aktuellem Anlass sind nicht nur die Börsenkurse gefallen, auch Lego mußte sein Weißes Haus-Bauset um 29 % im Preis senken.
https://www.amazon.de/LEGO-Architecture-21006-White-House/dp/B004V7JAU4/

Zitat
LEGO Architecture 21006 - The White House
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« Letzte Änderung: 09. November 2016, 23:52:53 von Nikita » Gespeichert

Fritz Linow


Beiträge: 1189


« Antworten #41 am: 10. November 2016, 08:53:18 »

Der Chef von Heidelberg-Cement Bernd Scheifel denkt schonmal weiter:
Zitat
„(...) Ob das Thema Mauerbau an der mexikanischen Grenze tatsächlich kommt, muss man erstmal abwarten. Wenn ja, wären wir mit Zementwerken in Texas und Arizona gut vorbereitet.“

http://app.handelsblatt.com/politik/us-wahl-2016/stimmen-zur-us-wahl-so-reagieren-die-ceos-auf-trumps-sieg-/14818084.html
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Abused Frog


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« Antworten #42 am: 10. November 2016, 10:14:57 »

Zitat
Trump ist ein Idiot, Rassist, frauenfeindlich, geldgeil.

Die Empörung darüber war bei uns lustig, ich bin kein Amerikakenner (Experte  Cheesy) aber wurde tatsächlich geglaubt die Trump-Symphatisanten würde das empören, hallo, das sind Trump-Wähler, die haben ihn u.a. genau deshalb gewählt weil er Rassist, frauenfeinlich und Geldgeil ist, der "Idiot" vermittelt dabei unterschwellig sogar eine Nähe zu seiner Wählerschaft.
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« Antworten #43 am: 10. November 2016, 10:52:33 »

Das einzige Lustige an der Sache waren die dämlichen Glotzgesichter der ARD Journalisten, für die Clinton ja eigentlich schon längst Präsidentin war!

Zitat
Sie ist eine Kriegstreiberin und durch und durch korrupt und machtgeil.
So ist es! Man könnte da noch unzählige Äußerungen von ihr zu Libyen, Syrien, Ukraine, usw. anführen.
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Schluepferstuermer


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« Antworten #44 am: 10. November 2016, 14:43:49 »


wirklich überrachend war es nicht, dass der Clown gewonnen hat. Es war doch schon vor Wochen eng. Überraschend ist, dass er vor Monaten überhaupt bei den Republikaner als Spitzenkanidat gewählt wurde. Hätten die Demokraten Sanders (anstatt Clinton) zur Spitzenkanidat gemacht, hätten die Demokraten gewonnen.

Wenn die Clinton gewonnen hätte, wären Kriege (vllt. sogar 3. WK) sicher.
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amer…/story/30530545

Beim Clown weiß man nicht (unberechenbar). Er kann in die eine, oder die andere Richtung zusteuern.

Die Leute die erst heute aufgewacht sind und protestieren, hätten dies vor der Wahl machen sollen. Aber nix passierte.
Ist ähnlich bei uns. Erst 2 Wochen vor der Wahl informieren sich einige über Politik. Vorher schlafen sie.
Die nicht wählen gehen, informieren sich gar nicht über Politik,
aber meckern am Stammtisch oder in FB (Kombination aus geistiger Beschränktheit mit Internetanschluß)

Wirtschaftlich trauern die Neoliberalen Europäer (besonders Deutschland) Clinton hinterher.
Klar. Die sicherte es ja zu, dass es so, wie bisher weitergeht.
Was man davon halten soll, zeigt heutige Schlagzeile http://www.nordbayern.de/region/herzogen…enken-1.5606133 Info dazu: Georg Schäffler hat 24 Mrd. (keine Million, sondern Milliarden)
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shitux


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« Antworten #45 am: 10. November 2016, 15:46:32 »

Mit Killeray wäre vllt. einiges " einfacher" gewesen, weil sie die "bessere" Wölfin im Schafspelz wäre? Glaube ich fast nicht. Bzw. die Geschichte wird uns wahrscheinlich eines besseren belehren? KA

Vllt. ist Trump sogar für interessierte Kreise der genehmere" Präsi? Denn je nach Bedarf und Gefallen ist es mit den passenden Argumenten möglich den als " durchgeknallt" oder
als " von der Realität Eingeholten" hinzu stellen. Auch keine Ahnung ...


Wenn Merkel dem Trump öffentlich eine " enge Zusammenarbeit" anbietet
http://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/politik/detailansicht-politik/artikel/merkel-bietet-trump-enge-zusammenarbeit-an.html
Zitat
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gratulierte Trump zum Wahlsieg und bot ihm eine "enge Zusammenarbeit" an. Zugleich erinnerte sie Trump an dessen künftige Verantwortung. "Wer dieses große Land regiert, mit seiner gewaltigen wirtschaftlichen Stärke, seinem militärischen Potenzial, seiner kulturellen Prägekraft, der trägt Verantwortung, die beinahe überall auf der Welt zu spüren ist", sagte Merkel im Kanzleramt.

dann hätte sie es im Unterschied zu Killeray nicht extra betonen müssen. So schnell geht es eben sich an zu passen. No Problem.

Und wenn unser eigener kriegslüsterne alter Mann was von "  Er gehe davon aus, dass Europa zur  Bewahrung und zur Verteidigung seiner universellen Werte doch mehr Verantwortung übernehmen werde"
http://www.sueddeutsche.de/news/politik/wahlen-gauck-trump-wahlsieg-fuehrt-zur-bewaehrungsprobe-fuer-europa-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-161109-99-120470
Zitat
Neue Herausforderungen für Deutschland und Europa seien ziemlich offensichtlich: Er gehe davon aus, dass Europa zur Bewahrung und zur Verteidigung seiner universellen Werte doch mehr Verantwortung übernehmen werde. Und deshalb seien die kommenden Jahre für Europa eine Bewährungsprobe.

faselt, dann wird Krieg nicht zur Ausnahme sondern zur Regel erhoben. Die angesprochene Bewährungsprobe besteht dann wohl darin wie gut es den Eliten gelingt bewaffnete Auseinandersetzungen dem Volk noch schmackhafter zu machen.

Die von Zwangsbeiträgen gefüllten ÖR haben mit ihrem propagandistischen wochenlangen Trommelfeuer auch noch ihr eigenes Ziel erreicht: Es kann keinen anderen Weltpräsidenten geben als der US-Amerikanische. Ich war schon fast soweit mich zu beschweren, weil ich nicht mitwählen durfte.

Dabei haben wir nun wirklich selber genug mit unserem Eigenen Macker  zu tun. Sei es der Aktuelle, aber auch der Zukünftige.
« Letzte Änderung: 10. November 2016, 15:48:51 von shitux » Gespeichert

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Nikita


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« Antworten #46 am: 10. November 2016, 16:55:57 »

Man könnte sagen, im Moment wird gern mal in der Welt rechts gewählt und dann ist man erschreckt, wenn rechts an die Macht kommt. Jetzt googelt man erst mal hektisch, wen oder welche Positionen man da gewählt hat.
Allerdings wählen nun mal überall einzelne Menschen, i.d.R jeder. mit einer Stimme. Von daher gibt es eben nicht den Wähler, der entschieden hat, sondern nur ganz viele Wähler die jeweils eine Stimme abgegeben haben.

Ich freue mich, dass Clinton es nicht geworden ist und ich schäme mich, dass es Trump wurde.
« Letzte Änderung: 10. November 2016, 18:23:08 von Nikita » Gespeichert

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« Antworten #47 am: 10. November 2016, 19:58:11 »

Das Absurde ist das gestrige Gemurmel von der MERLINa.
Grautliert Trump und will ihm Bedingungen unterbreiten. Auf MERLINa hat ja die Welt gewartet.

Bei Obama hat sie sich nicht getraut (z.B. NSA), aber bei Trump.

Was meint diese MERLINa wer sie ist?
Europa ist jetzt unter ihr, jetzt kommt die Welt dran. kotz *würgh* AAAAAh POO
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« Antworten #48 am: 11. November 2016, 00:53:53 »

Ich vermute ja, dass Trump sich an sein Wahlkampfprogramm nicht mehr erinnert, weil seine Aufmerksamkeitsspanne zu gering ist. Aber einige seiner Programmpunkte seien noch mal erwähnt:

- Trump leugnet den Klimawandel. Er kündigte an, beispielsweise die US-Milliardenzahlungen an UN-Klimaschutzprogramme zu stoppen und Restriktionen für fossile Energien aufzuheben.

-  Eine Mauer zu Mexiko: 3000 Kilometern lang, zwischen gut zehn und 15 Metern hoch, massiv aus Stahl und "wunderschönem" Beton. Unabhängige Analysen schätzen die Kosten auf 25 Milliarden US-Dollar und die Bauzeit auf vier Jahre.

- Trump will die von Präsident Barack Obama eingeführte allgemeine Krankenversicherung, bekanntgeworden unter dem Stichwort "Obamacare", sofort abschaffen und ersetzen. Stattdessen soll der freie Markt schalten und walten.

- Abtreibungen will er nur in Ausnahmefällen zulassen.

- Trump setzt sich für eine Form des "profiling" durch die Polizei ein, die auch das Überprüfen nach ethnischen Merkmalen einbeziehen kann. Körperkameras für Polizisten lehnt er ab.  Die Polizei hat aus seiner Sicht kein Rassismusproblem.

- Das Gefangenenlager Guantanamo auf Kuba will Trump beibehalten. Er unterstützt das international geächtete und in den USA verbotene Waterboarding. Bei dieser Verhörmethode wird das Ertrinken simuliert.

- Trump plädiert für eine noch stärkere Bewaffnung der Bürger. Wenn alle bewaffnet seien, könnten sich auch alle besser vor Amokläufen oder Anschlägen schützen, so seine Theorie. Die mächtige Waffenlobby NRA gehört daher zu den größten Trump-Fans.

- Länder wie Deutschland oder Japan müssten für den Schutz durch die USA bezahlen.

- Die Unternehmenssteuern will Trump radikal von 35 auf 15 Prozent senken.

- Die Einkommensteuer soll bei 33 Prozent für Großverdiener gedeckelt werden, Niedrigverdiener sollen über die Nutzung von Freibeträgen zum Teil gar keine Einkommensteuer zahlen. Die reichsten Amerikaner würden einer "Forbes"-Erhebung zufolge pro Jahr 275.000 Dollar Steuern sparen, die Ärmsten 128 Dollar.
(von tagesschau.de)
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« Antworten #49 am: 11. November 2016, 09:37:52 »

Bald dürfen wir sein Kabinett bestaunen, ich fürchte es wird ein Horror-Kabinett übelster Sorte, Tea-Party, Evangelikale, alles Geschmeiß worüber man in deutschen Medien bisher nur am Rande gehört hat, wenn überhaupt, Trump wird dabei noch der umgänglichste sein.
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