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Autor Thema: 10 Vermittlungsvorschläge an einem Tag?!  (Gelesen 4783 mal)
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Onkel Tom


Beiträge: 3193



« Antworten #25 am: 10. April 2017, 15:38:57 »

Oki, da wird wohl ein SB "JC-Intern" VV zusammengestellt haben..
Wie das bei "Nicht veröffentlichung" funzt, ist mir unbekannt. Nach meiner
Löschung habe ich nur noch was vom meinem zuständigen SB bekommen.
Vom "Arbeitgeber-Service" habe ich dann auch nichts mehr gehört..

Was will mann auch schon anderes von der Mobbörse erwarten, zumal der
Auftrag "Arbeit um jeden Preis" lautet.. Willkommen im "Ramsch-Portal"..

Schutz vor Unverhältnissmäßigkeiten gibt es m.E. nur bei ALG-1-Bezug
und dort verfällt der "Berufsschutz" auch nach einem halben Jahr..

Die Mobbörse zu boykottieren, wäre schon mal ein Anfang..
Gespeichert

Lass Dich nicht verhartzen !
tleary


Beiträge: 171


« Antworten #26 am: 19. April 2017, 14:57:27 »

10 Vermittlungsvorschläge an einem Tag?!
Hab mal eben in meinen Jobbörsen Account gesehen, ein Sachbearbeiter der nicht für mich zuständig ist knallt mir mal eben 10 VV´s rein
Die Briefe sind noch nicht da, die VV´s wurden gestern erst erstellt, allesamt Zeitarbeit, da schießt sich wohl jemand dort auf Sanktionen ein.
Falls es ein Trost ist: Bei mir sind heute auch 6 Vermittlungsvorschläge, davon 5 von ZAFen im Briefkasten gelandet. Größtenteils Helferstellen und sogar eine Teilzeitstelle als Reinigungskraft, allesamt selbstredend zum Mindestlohn (oder ein paar Cent darüber). Mit meiner kaufmännischen Vorbildung haben diese Scheißjobs überhaupt nix zu tun. - Aber das spielt ja heutzutage keine Rolle mehr.
Scheint eine "neue" Masche des Jobcenters zu sein, unliebsame und aufmüpfige Leute mit Massen-VV aus dem Bezug zu drängen. Hat vermutlich auch etwas mit den neuen Richtlinien, die letzten August in Kraft traten, zu tun. Damals deutete dieses Vorgehen ein hochrangigier Vertreter der Arbeitsagentur in einem Fernsehinterview schon an.

Mit deinem Zugriff auf den Jobbörsenaccount beweisst du auch, dass du Online tätig bist. Mit E-Mail erreichbar und so. Weshalb auch  u.U. die übliche Erstattungsgrenze für Bewerbungen in Höhe von 260.00€ pro Jahr nicht relevant werden dürfte. Schliesslich bieten die meisten AG an, sich Online zu bewerben.
Eine Onlinebewerbung wurde bei mir auch immer mit 5 € vom Jobcenter vergütet. Also, das scheint bei einigen Jobcentern irgendwie akzeptiert zu werden. Ist aber wohl auch von Sachbearbeiter zu Sachbearbeiter verschieden. Die andere Tussi bei der ich mal für 2 Monate war (so 'ne knallharte Verfolgungsbetreuerin) wollte von der Kostenerstattung für Onlinebewerbungen rein gar nichts wissen - abgelehnt! Das korrekte Argument für die Kostenerstattung auch bei Onlinebewerbungen ist ja, daß du einen eigenen Internetzugang brauchst, um dich per eMail bewerben zu können. Und der kostet bei mir (auf dem Land) schon alllein 35 € pro Monat. Gegenargument wäre, die Terminals bei der Arbeitsagentur zu benutzen. Aber da meine Arbeitsagentur 15 km (einfache Wegstrecke) entfernt ist, müssten sie mir dann auch erst einmal die Fahrtkosten da hin erstatten. Einmal davon abgesehen, daß ich dann 6-8 Stunden in dem Eingangsbereich verbringen müsste, bis der nächste Bus zurück geht. Hat halt leider noch niemand gerichtlich klären lassen, ob so etwas zumutbar wäre.
« Letzte Änderung: 19. April 2017, 15:15:48 von tleary » Gespeichert
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