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Autor Thema: JC: So geht RECHTSstaat  (Gelesen 1302 mal)
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shitux


Beiträge: 438


« am: 06. Juli 2017, 08:39:09 »

Angst vor Gewalt: Dortmunder Jobcenter lädt Rechtsextremisten nicht vor
http://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/jobcenter-dortmund-rechtsextremist-100.html
Zitat
Ein in Dortmund stadtbekannter Rechtsextremist der von Hartz IV lebt, braucht das Jobcenter nicht zu besuchen. In seiner Akte steht ein Vermerk, dass dieser Kunde aufgrund seiner "bedenklichen Haltung zum Grundgesetz" nicht einzuladen ist. Entsprechende Unterlagen liegen dem WDR vor.
....
Jobcenter will Mitarbeiter schützen
Das Jobcenter begründet den Eintrag mit dem Schutz der Mitarbeiter vor Gewalt. Deshalb habe der Sachbearbeiter des einschlägig vorbestraften 63-Jährigen alle wichtigen Dinge per Telefon oder schriftlich geregelt, ohne den Mann einzuladen. Bei anderen Jobcenter-Kunden wäre das undenkbar. Wer nicht persönlich erscheint, dem drohen Leistungskürzungen.

Vermerk inzwischen gelöscht
Der Vermerk ist inzwischen aus der Akte des Mannes gelöscht worden, sagt Michael Schneider vom Jobcenter. Durch die WDR-Anfrage ist aufgefallen, dass dieser Aktenvermerk gegen Datenschutzbestimmungen verstößt, weil die politische Gesinnung festgehalten wurde. Die Akten weiterer Rechtsextremisten sollen nun überprüft werden, um entsprechende Einträge zu löschen.


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Kadavergehorsam begünstigt Verbrechen u. Verbrecher
MarcoW75


Beiträge: 31


« Antworten #1 am: 17. Juli 2017, 06:39:23 »

Bescheißt die Leute nicht um ihre Rechte,dann müsst ihr auch keine Angst haben,daß ihr was auf die Nuss bekommt. Ist doch ganz einfach.
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Nikita


Beiträge: 1006



« Antworten #2 am: 18. Juli 2017, 10:01:58 »

Rechtsextremisten gegen Jobcenter-Mitarbeiter, die sich ins Höschen machen. *Popcorn raushol* Bei beiden fehlt mir jegliche Empathie. Die haben sich verdient.
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