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Autor Thema: Bundesagentur für Arbeit/Jobcenter als Sklavenhändler  (Gelesen 573 mal)
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Kuddel


Beiträge: 10017


« am: 14. August 2017, 20:20:24 »

Zitat


… Immer mehr offene Stellen, die bei der Arbeitsagenturen oder den Jobcentern gemeldet sind, kommen von Leiharbeitsfirmen. Und offensichtlich befinden sich die Agenturen und Jobcenter in einer win-win-Situation mit den Leiharbeitsfirmen, wenn diese Arbeitslose einstellen – und sei es eben auch nur, was der Regelfall ist, kurzfristig: Denn jede Einstellung bei einer Leiharbeitsfirma gilt als “Integration” in Erwerbsarbeit und bekommt in der Statistik das gleiche Zählungsgewicht wie die oftmals mühsame, auf alle Fälle erheblich aufwendigere Vermittlung in eine normale, unbefristete Beschäftigung in einem normalen Unternehmen…
http://www.labournet.de/?p=22202
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Tiefrot
Rote Socke


Beiträge: 3221



« Antworten #1 am: 16. August 2017, 17:10:29 »

Hm, grundsätzlich nichts Neues.
Seit der Sklavenhandel keiner Regulierung mehr unterliegt, läuft es so.
Die Jokecenter haben seitdem auch ihre Verträge mit den Sklavenhändlern.
Zahlen sind speziell im JC alles !  angry kotz *würgh* AAAAAh

[Nachtrag:] [Ironie on] Denkt doch auch an die vielen Aktionäre der Sklavenhändler !
Wer soll deren Dividenden erarbeiten ? Die Geldsäcke verhungern doch sonst !  shocked [Ironie off]
Die Jobcenter kriegen davon auf sicher noch Prozente, mein Wort drauf.
Für lau knien die sich nicht so rein.
« Letzte Änderung: 16. August 2017, 17:35:00 von Tiefrot » Gespeichert

Denke dran: Arbeiten gehen ist ein Deal !
Kein Preis, keine Leistung.
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