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Autor Thema: Mit dem Kapitalismus erfolgreich zurück in die Sklaverei  (Gelesen 32432 mal)
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Kuddel


Beiträge: 11449


« Antworten #75 am: 26. Dezember 2016, 13:36:28 »

Zitat
Sklaverei 2.0

Sklaverei im Jahr 2016? Ja, Sklaverei ist noch keine Geschichte - im Gegenteil. Weltweit schuften weltweit mehr Menschen als je zuvor als moderne Sklaven, oft unter erbärmlichsten Bedingungen.


Menschenhandel und Zwangsarbeit gibt’s immer noch und zwar mehr als je zuvor! Weltweit müssen schätzungsweise fast 46 Millionen Menschen als moderne Sklaven ackern - und das, obwohl Sklaverei eigentlich überall offiziell verboten ist.

Die Ursache für dieses Verbrechen gegen die Menschenwürde ist wie so oft Armut. Menschen in Entwicklungsländern wie Pakistan oder Kambodscha müssen sich oft für Dinge verschulden, die wir einfach aus der Portokasse zahlen können. Wenn zum Beispiel in der Familie jemand krank wird und ein bestimmtes Medikament braucht, dann kostet das für dortige Verhältnisse oft ein Vermögen.

Die Menschen leihen sich vielleicht 20€, also aus unserer Perspektive nicht viel Geld. Aber das reicht, um einen wahren Teufelskreis in Gang zu setzen, sagt Dietmar Roller von der Menschenrechtsorganisation International Justice Mission.

    "Dann heißt es: Okay, ihr könnt das Geld nicht zurück zahlen, aber ihr könnt es abarbeiten. Und dann kommen dieses Leute irgendwo in eine Vorproduktion von Textilien, in einen Steinbruch oder in die Lederproduktion. In drei Wochen sollten sie alles abgearbeitet haben, aber dann kommt für Unterkunft, für Verpflegung und den Transport so viel Geld drauf, dass sie am Ende mehr Schulden haben als vorher."

Dietmar Roller von www.ijm-deutschland.de

Es gibt deshalb Fälle, bei denen ganze Familien wegen läppischen 20 € in der dritten Generation versklavt sind.
http://www.br.de/puls/themen/welt/moderne-sklaverei-100.html
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Kuddel


Beiträge: 11449


« Antworten #76 am: 16. August 2017, 21:08:13 »

Zitat
Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) wisse von insgesamt 475 Nordkoreanern, die in Polen unter sklavenähnlichen Bedingungen arbeiten müssten, berichtet Vorstandssprecher Martin Lessenthin nach Angaben des Evangelischen Pressedienstes. Die IGFM geht von bis zu 600 Arbeitern in Polen aus, die vor allem in der Werftindustrie und in der Landwirtschaft beschäftigt sind. Produkte ihrer Arbeit – etwa Tomaten – könne man auch in Deutschland kaufen, vor allem in Supermärkten im Osten.

Insbesondere chinesische Unternehmen kontrollieren demnach den Markt für Zwangsarbeiter aus Nordkorea. Zur Vorgehensweise heißt es: Die Leihfirmen ziehen den Arbeitern rund 90 Prozent ihres Monatslohns von einigen Hundert Euro ab, die Unternehmen behalten eine kleine Summe davon für sich, und der Rest fließt direkt nach Pjöngjang.
https://www.op-online.de/politik/vorsitzender-bundestags-menschenrechtsausschusses-kritisiert-polen-ausbeutung-nordkoreanern-land-8587617.html

Sklaverei funktioniert am besten im Schatten eines rechten Regimes.
Rassismus in der Bevölkerung ist da auch nützlich.
Das sind hilfreiche Stützen neoliberaler Politik.
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Kuddel


Beiträge: 11449


« Antworten #77 am: 24. November 2017, 10:49:24 »

Zitat
Pärchen zwingt Bulgarin in Rosenheim zur Prostitution

Die Frau wurde mit falschen Versprechen nach Deutschland gelockt. Als Druckmittel musste ihr kleiner Sohn herhalten. Jetzt wurden die Täter zu Bewährungsstrafen verurteilt.
http://www.sueddeutsche.de/bayern/traunstein-zur-prostitution-gezwungen-1.3762356
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tleary


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« Antworten #78 am: 24. November 2017, 20:07:39 »

In der 3. Welt wird breitflächig wieder die Sklaverei eingeführt, in den kapitalitischen Zentren dann die leicht abgeschwächte Form davon, die Leiharbeit.
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"Wir sind nicht hoffnungslose Idioten der Geschichte!"
(Rudi Dutschke, 1967)
Kuddel


Beiträge: 11449


« Antworten #79 am: 24. November 2017, 20:58:15 »

Ja, es passiert eben nicht nur in der 3. Welt.
Mein Beispiel kam aus der Stadt Rosenheim, also nicht so die klassische 3. Welt. Es war nur ein Einzelfall, doch es gibt unzähliger solcher Fälle. Die funktionieren nur, weil es das Armutsgefälle gibt.

Im übrigen möchte ich darauf hinweisen, daß die Kultur von Hauspersonal sich hier wieder ausbreitet.
Ich glaubte, das hätte im Wesentlichen sein Ende vor 100 Jahren gefunden...
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tleary


Beiträge: 665


« Antworten #80 am: 24. November 2017, 22:13:02 »

Im übrigen möchte ich darauf hinweisen, daß die Kultur von Hauspersonal sich hier wieder ausbreitet.
Ich glaubte, das hätte im Wesentlichen sein Ende vor 100 Jahren gefunden...
Der Kapitalismus ist halt ein ungeheuer flexibles System, in dem nichts auf Ewig festgeschrieben ist. So wie es Jahrzehnte lang mit und in ihm sozialen Fortschritt gab (immer aber gegen den Widerstand der Kapitalseite), ist es genauso möglich, daß es wieder in die andere Richtung geht. Je nachdem, in welchem Ausmaß die Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage menschlicher Arbeitskraft ist. Und da läuft es seit mindestens 40 Jahren schon zu ungunsten des Produktionsfaktors Arbeit und somit der Arbeiter. Allein schon an der Tatsache, daß Sklavenarbeit - die die reinste Form der Ausbeutung darstellt, da der Faktor "Arbeit" dem Kapitalisten da überhaupt nichts mehr kostet - zeigt, wie stark die offiziellen Statistiken über die Arbeitslosigkeit mittlerweile schon manipuliert werden. Und hierzulande läuft es sogar noch Objektiv etwas besser als im Rest Europas und der Welt. Und selbst das verhindert noch nicht einmal, daß die Armut und Intensität der Ausbeutung der unteren Schichten weiter zunimmt.
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Kuddel


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« Antworten #81 am: 30. November 2017, 20:05:28 »

Zitat
Libyen:
Zwei Migranten für 730 Euro zu haben

Ein CNN-Bericht zeigt, wie Flüchtlinge als Sklaven versteigert werden. Die Empörung ist groß, die Regierung kündigt eine Überprüfung an



Flüchtlinge in einem Lager in Zawiya, 45 Kilometer westlich von Tripolis. Der weitere Weg könnte sie zu einem Sklavenmarkt führen.

Tripolis/Kairo – "800 ... 900 ... 1000 ... 1100." Für 1200 libysche Dinar, etwa 730 Euro, gibt es schließlich den Zuschlag. Der Erwerb: zwei Migranten. Ein vor wenigen Tagen veröffentlichter CNN-Bericht zeigt in schummerigen Handybildern eine nächtliche Szene außerhalb von Tripolis. Mehr zu hören als zu sehen ist, wie Männer aus dem subsaharischen Afrika versteigert werden.

Der Bericht hat eine Welle der Empörung ausgelöst und die international anerkannte Regierung zum Handeln gezwungen. Der stellvertretende Vorsitzende Ahmed Maitiq wurde mit einer Untersuchung beauftragt, und mittlerweile wurde auch die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, würden die Verantwortlichen vor Gericht gestellt, versprach Maitiq.

Berichte bereits im April

Bereits im April hatte die Internationale Organisation für Migration (IOM) von Sklavenmärkten im Süden des Landes in Sabha berichtet, wo vor allem Migranten aus Gambia, Nigeria und Ghana von bewaffneten Gruppen ausgebeutet, festgehalten und zum Teil zum Preis von 200 bis 450 Euro weiterverkauft würden.

Die Käufer seien Libyer, unterstützt von Helfern aus Ghana und Nigeria. Die erschütternden IOM-Schilderungen fanden damals kein großes Echo. Ganz anders ist es nun nach den Bildern von CNN, die sehr unterschiedliche Reaktionen in Libyen selbst und vor allem in den betroffenen afrikanischen Ländern auslösten.
https://www.derstandard.de/story/2000068098990/proteste-in-paris-nach-berichten-ueber-sklavenmarkt-in-libyen

Tscha, so sieht es aus mit der "Befreiung" durch westliches Militär, Militärberater und Waffenexport: Vom Regen in die Traufe.
In der Propaganda ging es stets um schlimme Diktatoren und unterdrückte Menschen, doch die Interessen des Freien Westens zielen in andere Richtung, Ausplünderung von Rohstoffen und Versklavung der Bevölkerung.
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Kuddel


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« Antworten #82 am: 01. Dezember 2017, 12:01:54 »

Zitat
Proteste gegen Sklaverei in Libyen
1000 Berliner bei Kundgebung vor Botschaft / Kritik an Unterstützung durch die europäische Abschottungspolitik



Protest in genf (Schweiz) gegen mutmaßliche Sklavenauktionen in Libyen

Rund 1000 Berliner mit afrikanischem Migrationshintergrund demonstrierten am Samstag vor der libyschen Botschaft in Dahlem gegen die Versklavung ihrer Landsleute in Libyen. »Unser Protest richtet sich gegen Libyen, gegen die EU und gegen die Afrikanische Union«, sagte Moctar Kamara vom Zentralrat der afrikanischen Gemeinde in Deutschland, der die Demonstration organisiert hatte.

Der Zerfall des libyschen Staates, aber auch die europäische Abschottungspolitik und die Unterstützung der libyschen Küstenwache durch die EU führten dazu, dass Tausende geflüchtete Afrikanerinnen und Afrikaner im Bürgerkriegsland Libyen in Gefängnissen und Internierungslagern festgehalten werden. Wie Medien- und UN-Berichte aufzeigten, zwingen Milizen sie dort unter anderem zur Prostitution und verkaufen sie auch als Sklaven. Dagegen richtete sich der Protest.

Die Organisatoren hatten auf Deutsch, Englisch und in verschiedenen afrikanischen Sprachen zur Demonstration mobilisiert. Gekommen waren sowohl langjährig in Deutschland lebende Migranten aus Ghana, Nigeria, Tschad und Burkina Farso als auch neu eingereiste Flüchtlinge aus Eritrea und Somalia. Organisator Moctar Kamara wollte die Frage nach seiner eigenen Nationalität nicht beantworten. »Das ist nicht wichtig. Ich stehe vor Ihnen als Panafrikaner.«

Auf den zahlreichen Transparenten, die die Teilnehmer mit sich führten, stand unter anderem »Sklavenhalter in Libyen - Wachhunde für die EU-Abschottung«, »Wir sind keine Ware« oder »Stoppt die Versklavung, Vergewaltigung und Ermordung von Afrikanern«. Zwei Männer hatten sich vor der libyschen Botschaft zudem in Ketten gelegt und riefen »Freiheit«, um den Sklavenhandel optisch sichtbar zu machen. Sie sprachen Arabisch, damit die libyschen Diplomaten ihre Worte verstehen konnten. Die Polizei hatte die Botschaft abgeschottet. Viele Demonstrationsteilnehmer zeigten sich enttäuscht darüber. Sie hatten gehofft, ihren Protest den libyschen Vertretern persönlich übermitteln und mit ihnen reden zu können.
https://www.neues-deutschland.de/artikel/1071372.ausbeutung-proteste-gegen-sklaverei-in-libyen.html

Es gab auch Proteste in Paris und anderen Ländern/Städten.
Es protestierten fast nur Migranten. Es die Rückkehr der Sklaverei für den Rest der Bevölkerung kein Thema?
« Letzte Änderung: 01. Dezember 2017, 12:04:41 von Kuddel » Gespeichert
Kuddel


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« Antworten #83 am: 17. Juni 2018, 19:40:09 »

Zitat
Sklavenmarkt Köln:
620 Euro für ein Menschenleben




Köln | Es war nur ein inszeniertes Spiel, ein makabres dazu. Dennoch ließen sich die Organisatoren des Aktionsbündnis Gemeinsam für Afrika nicht davon abhalten, mit einem fiktiven Sklavenmarkt auf ein Phänomen unserer modernen Überflussgesellschaft hinzuweisen.

Das liegt nach Angaben von Koordinator Steven Tumler, der für den Kölner Aktionstag eigens aus der Bundeshauptstadt angereist ist, vor allem am medialen Kurzzeitgedächtnis. Im Herbst vergangenen Jahres berichtete der Nachrichtensender CNN von einer Menschen-Auktion in Libyen, wo tatsächlich Flüchtlinge an die Meistbietenden verkauft wurden. Nicht dokumentiert wurde, was die neuen Besitzer mit diesen Menschen anschließend gemacht haben.

Zwar muss das Aktionsbündnis bei ihren Zahlenangaben auf Schätzungen der International Labour Organization (ILO) zurückgreifen, hat also keine eigenen, erhobenen Daten. Das Problem Zwangsarbeit und damit eine moderne Form der Sklaverei, in der den Menschen die freie Entscheidung über ihr Tun unwiderruflich und häufig über einen lebenslangen Zeitraum hinweg genommen wird, ist aber schon länger in Europa und damit auch in Deutschland angekommen. Vor allem in den EU-Südstaaten ist Zwangsarbeit weit verbreitet.

Asien und Afrika machen den Großteil moderner Arbeitssklaven aus

Die „Arbeitgeber“ dieser Menschen, viele von ihnen sind geflüchtet oder besitzen keine Papiere und damit keine offizielle Aufenthalts- oder Arbeitserlaubnis, scheuen nicht vor übelsten Machenschaften, wie auch die Beispiele von Menschen zeigen, die heute fiktiv den Besitzer wechselten. Einige müssen auf Tomatenplantagen im Akkord arbeiten, andere in Hinterhof-Küchen oder landen in der Prostitution.

Schätzungen für Deutschland gibt es nicht, aber in Europa soll die Zahl der Zwangsarbeiterinnen und -arbeiter bei rund 900.000 liegen. Der überwiegende Teil der weltweit rund 21 Millionen Menschen in Zwangsarbeit schuftet und schafft in Asien (11,7 Millionen) und Afrika (3,7 Millionen).

Jeder Konsument hat eine Mitverantwortung

Schätzungen, die den Begriff Sklaverei etwas weiter fassen als „Zwangsarbeit“ sehen die Zahl der Betroffenen bei rund 40 Millionen. Ein knappes Viertel (24 Prozent) sind minderjährig. In Tausenden Fällen sind Zwangsarbeit und sexuelle Ausbeutung zudem miteinander verknüpft, so die Organisatoren des heutigen Aktionstages.

„Wer glaubt, davon nicht berührt zu sein, täuscht. Jeder deutsche Konsument hält sich zur Aufrechterhaltung seines Konsumniveaus im Durchschnitt 60 Sklaven“, wird Tumler deutlich. Gemeint sind damit die Menschen, die beispielsweise Kakao für Schokoladenprodukte oder Kaffee für den Genuss am Nachmittag pflücken
https://www.report-k.de/Koeln-Nachrichten/Koeln-Nachrichten/Sklavenmarkt-Koeln-620-Euro-fuer-ein-Menschenleben-98274
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Kuddel


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« Antworten #84 am: 11. August 2018, 12:13:05 »

Zitat
BKA: Menschenhandel nimmt deutlich zu

Das Bundeskriminalamt meldet eine deutliche Zunahme im Bereich des Menschenhandels. Neben der sexuellen Ausbeutung ist auch die Arbeitsausbeutung auf einem relativ hohen Niveau.


Immer mehr Menschen werden in Deutschland Opfer von Menschenhändlern. Zu der Einschätzung kommt das Bundeskriminalamt (BKA) in einem Bericht, der am Dienstag in Wiesbaden vorgestellt wurde. Demnach wurden im vergangenen Jahr 671 Menschen in Deutschland sexuell ausgebeutet, zur Arbeit oder etwa auch zum Betteln gezwungen. Das entspricht einer Zunahme von 25 Prozent gegenüber 2016. Von den 671 Menschen, die 2017 Opfer von Menschenhändlern wurden, waren 171 minderjährig, wie die Polizeibehörde weiter mitteilte.

Ermittlungen im Bereich Menschenhandel gelten als komplex. Opfer fürchten sich etwa oftmals vor den Tätern, schämen sich oder sind schwer traumatisiert. Im vergangenen Jahr ermittelte die Polizei in 340 Fällen gegen mutmaßliche Menschenhändler, etwas weniger als 2016. Damals lag die Zahl bei 375 Fällen.

Menschen werden vor allem ausgebeutet, wenn es um ihre Sexualität geht. So wurden nach Angaben der Polizeibehörde allein 489 Opfer im vergangenen Jahr sexuell ausgebeutet. Auch wenn sich diese Zahl mit Blick auf 2016 kaum unterscheidet – damals lag die Zahl bei 488 – sexuelle Ausbeutung bleibt die häufigste Form von Menschenhandel. Opfer sexueller Ausbeutung – zumeist Frauen – fielen oft auf die „Loverboy-Methode“ herein, hieß es vom BKA. Ihnen werde eine Liebesbeziehung vorgespielt, um sie emotional abhängig zu machen. Dann werden sie zur Prostitution gezwungen. „Drohungen wie auch die Anwendung physischer und psychischer Gewalt sorgen dafür, dass die Menschenhändler die Kontrolle über die Frauen behalten“, heißt es in dem BKA-Bericht.

Neben der sexuellen Ausbeutung ist auch die Arbeitsausbeutung mittlerweile auf einem relativ hohen Niveau. In diesem Bereich sei ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen, heißt es im Lagebericht weiter: „180 Menschen wurden 2017 Opfer dieser Form des Menschenhandels, 2016 registrierte die deutsche Polizei 48 Opfer.“
https://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/ausbeutung-in-deutschland-bka-menschenhandel-nimmt-deutlich-zu/22888048.html
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BGS
Polarlicht


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« Antworten #85 am: 07. September 2018, 21:21:21 »

Erst jetzt gefunden:

Georg Schramm im Mai 2018 zur Lage der Welt:

"Ende Mai 2018 feierte die Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international ihr 50. Jubiläum in der Berliner Urania. ..."

https://www.youtube.com/watch?v=gS8bb__1jdU

MfG

BGS
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"Ceterum censeo, Berolinensis esse delendam"

http://www.chefduzen.de/index.php?topic=21713.msg298043#new
(:DAS SINKENDE SCHIFF DEUTSCHLAND ENDGÜLTIG VERLASSEN!)
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