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Autor Thema: Zeitarbeitsfirma verleiht InOffice-Mitarbeiter an Tochterfirma  (Gelesen 431 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Liasanya


Beiträge: 3


« am: 12. November 2017, 13:45:30 »

Eine Zeitarbeitsfirma verleiht an Tochterunternehmen ungeschulte, unqualifizierte und schlecht bezahlte Mitarbeiter im InOffice-Bereich im Servicecenter für die Stundenerfassung von externen Mitarbeitern zu Hungerlöhnen. Dabei ist es der Zeitarbeitsfirma scheinbar egal, ob Mitarbeiter ihren ehe schon mickrigen Lohn pünktlich und zum vollen Umfang bekommen.  Shocked
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Kuddel


Beiträge: 10022


« Antworten #1 am: 12. November 2017, 14:58:13 »

Kannst du auch Namen und Sitz des Unternehmens nennen?
Das ist in diesem Forum nicht nur erlaubt, sondern erwünscht.
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Liasanya


Beiträge: 3


« Antworten #2 am: 12. November 2017, 16:02:38 »

Das wird bei der Zeitarbeitsfirma Manpower Group so gehandhabt, die aus mehreren Tochterfirmen wie z. B. Experis und Bankpower bestehen.
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Liasanya


Beiträge: 3


« Antworten #3 am: 12. November 2017, 16:07:59 »

Sitz des Service-Centers ist in Eschborn im Taunus und rechnet die Stunden für fast alle Niederlassungen im Bundesgebiet ab.
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Alex_IGL


Beiträge: 15


« Antworten #4 am: 12. November 2017, 18:34:04 »

Oh, das waere dann wieder im Rhein-Main-Gebiet.

Bin da aktuell sehr mit Opel beschaeftigt, aber wenn Du da ein paar Zeilen zusammenschreiben magst kann ich diese an zustaendige Kommunalpolitiker im Main-Taunus-Kreis weiteleiten - beziehungsweise unter Druck setzen:

der vergangenen Bundestagskandidat der Partei DIE LINKE, Ingo von Seeman, ist ein gescheiterter SPD'ler, stammt aus einer reinen SPD-Famiie. 2015 dann wechselte er in die PDL und wurde nach einer Rede ueber den Missbrauch in der Leiharbeit in den SprecherInnenrat der Stadt Wiesbaden gewaehlt, wurde Stadtverordneter dank hphem Listenplatz.

Anschliessend verhinderte er gemeinsam mit dem SprecherInnenrat eine von mir durchzufuehrende Veranstaltung ueber Leiharbeit, dazu kooperiert er mit der SPD Aktionen gegen die AfD welche nicht geeignet sind wirkungsvoll gegen jene zu sein.

Nun wurde er Bundestagskandidat im Nachbarkreis und versagte dprt klaeglich.

Dies waere eine klasse Moeglichkeit ihn hier lokal unter Druck zu setzen tatsaechlich arbeitspoitisch in Erscheinung zu treten - der gestrige Landesparteitag der PDL in Hessen bekraeftigte dies sowieso....

Mag und kann mich derzeit aber nicht ueberladen mit Projekten weshalb ich auf Mitarbeit angewiesen waere.
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