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Autor Thema: Sondierungsgespräche gescheitert - "Jamaika" wird doch nicht 17. Bundesland!  (Gelesen 13590 mal)
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Rappelkistenrebell


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« Antworten #100 am: 26. Januar 2018, 10:29:27 »

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Gegen System und Kapital!


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Hartz4?SOWHAT!


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« Antworten #101 am: 26. Januar 2018, 19:02:32 »

SPD laut Forsa bei 17 %. Langsam kommen sie in den Bereich, wo sie hingehören. Das dumme an der ganzen Sache ist aber, dass dadurch die AFD wohl zur Nr. 2 Wird.
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Strombolli
Jeheimrat


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« Antworten #102 am: 26. Januar 2018, 19:09:01 »

War das vor 90 Jahren nicht irgendwie ähnlich?
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Das Systemmotto: "Gib mir Dein Geld! - Jetzt, Du dreckiges Opfer !!!! - Und habe immer ANGST VOR DEM MORGEN !!!"

"Hört auf, Profite über Menschen zu stellen!" Occupy
Permanent angelogen & VERARSCHT IN DEUTSCHLAND! - Ich habe mit Dir fertig
Kuddel


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« Antworten #103 am: 26. Januar 2018, 19:25:12 »

Nein, verdammte Scheiße, nein!!
Der verdiente Niedergang der SPD ist kein automatischer Gewinn der AfD.
Die Vergleiche mit der Weimarer Republik sind völliger Unsinn.
Seinerzeit fürchtete die herrschende Klasse einen Vormarsch des Kommunismus.
Heute sind die linken Kräfte ein zu vernachlässinger Witz. Möchtegernsozialdemokraten, dogmatische Sekten oder winzige Zirkel.

Man spielt aber die faschistische Karte, denn billiger ist Kapitalismuskritik nicht zum Schweigen zu bringen.
Rassistische Spaltung der Klasse und Angriffe und Mordversuche gegen Kritiker des Systems.
Das spart soziale Abfederung und Aufrüstung der Polizei.
Die Rechten übernehmen das gern.
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Rudolf Rocker
Waldkauz


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« Antworten #104 am: 26. Januar 2018, 20:08:49 »

Wir haben heute völlig andere wirtschaftliche Vorraussetzungen als in der Weimarer Republik!
Warum die AfD solche Erfolge hat?
Da könnte die Studie der Uni Leipzig interessanten Aufschluss drüber geben:
https://www.boell.de/sites/default/files/buch_mitte_studie_uni_leipzig_2016.pdf?dimension1=division_demo

Eine interessante Studie, die man mal machen könnte, wäre die Frage, wo die AfD heute stehen würde, wenn die SPD in den vergangenen 30 Jahren keine neoliberale Politik und keine Agenda 2010 durchgezogen hätte.
Wenn sie stattdessen dafür gesorgt hätte, das die Menschen ein vernünftiges Einkommen, vernünftige Arbeitsbedingungen, eine vernünftige Rente und eine perspektive zur Alternativlosigkeit gehabt hätten! Also klassische Sozialdemokratie eben! Dafür braucht man nicht mal eine Revolution oder sowas!

Aber sogar diesen einfachen, banalen Wunsch hat die SPD verkackt und gegen die Wand gefahren! Und genau desshalb braucht sie niemand mehr. Neoliberale Parteien gibt es schon genug!

Danke für nichts SPD und Tschüß!
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Jetzt können wir endlich rausfinden, was wir anstelle unserer Großeltern getan hätten!
Tiefrot
Rote Socke


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« Antworten #105 am: 26. Januar 2018, 21:12:22 »

Einen Zuwachs für die AfD sehe ich aber auch.
Eben weil die auch von sozialer Gerechtigkeit posaunen, und die Leute
das nach der Agenda 2010 auch nur zu gern glauben. Blöderweise haben aber just diese Leute
deren Parteiprogramm nicht gelesen. Weil den Neoliberalismus mit noch mehr
Neoliberalismus retten zu wollen, haut schlicht nicht hin.
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Denke dran: Arbeiten gehen ist ein Deal !
Seht in den Lohnspiegel, und geht nicht drunter !
Schluepferstuermer


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« Antworten #106 am: 26. Januar 2018, 23:52:34 »

Dem stimme ich zu.
Wir sollte aber mit kurzen und einfachen Slogans den wahren Hintergrund der AfD unter die Leute bringen.
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lg Schlüpferstürmer

Die Massenmedien sind schon lange die 4. Macht im Staat.
Wir haben folglich Legislative, Judikative, Exekutive und Primitive.
"Bild" Euch Eure Meinung
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Wer die CxU und SPD in ihrer Terrorherrschaft gegen das eigene Volk lobt, lobt ihren braungefärbten Nazicharakter!!
Rudolf Rocker
Waldkauz


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« Antworten #107 am: 27. Januar 2018, 07:40:51 »

Zitat
Wir sollte aber mit kurzen und einfachen Slogans den wahren Hintergrund der AfD unter die Leute bringen.
Nazis raus! Grin
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Schluepferstuermer


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« Antworten #108 am: 27. Januar 2018, 12:46:29 »

 Grin

Auch den Bezug zu Egoismus und Kapital
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lg Schlüpferstürmer

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« Antworten #109 am: 27. Januar 2018, 15:53:07 »

Kapitalisten in die Produktion !  Grin
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CubanNecktie


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« Antworten #110 am: 27. Januar 2018, 16:50:17 »

Ich würde mal sagen, hätte die SPD 1998 und darauffolgend sozial bessere Politik gemacht, die AFD hätte sich erst gar nicht gegründet.
1976 hatte zum Beispiel die NPD grad mal 0,4%. Ich weiß jetzt nicht in weit es da noch andere Parteien gab, die der NPD ziemlich nahe stand - aber schaut selbst ...

und wenn, dann würde die weit unter 5% liegen - auch abhängig von anderen Braunen-Parteien.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bundestagswahl_1976

1976 war aber die SPD noch halbwegs sozial gepolt. Reaktionäre Schweinereien gabs auch unter Brandt - darf man nicht vergessen - siehe Berufsverbote. Trotzdem gings dem durchschnittlichen Bundesbürger damals noch relativ gut. Aber seit dem Abgang von brandt gehts doch stetig bergab mit der SpezialParteiDeutschlands. Schmidt hat die neoliberalen Daumenschrauben mit dem Lambsdorff-Papier eingeführt

http://www.nachdenkseiten.de/?p=14397

Zitat
30 Jahre Lambsdorff-Papier
Veröffentlicht in: Neoliberalismus und Monetarismus, Strategien der Meinungsmache, Ungleichheit, Armut, Reichtum

Am 9. September 1982 – also gestern vor 30 Jahren – hat der damalige Bundeswirtschaftsminister Graf Lambsdorff sein „Konzept für eine Politik zur Überwindung der Wachstumsschwäche und zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit“ – den „Scheidebrief“ für die damalige sozialliberale Koalition – veröffentlicht. Seit dieser Zeit wird Politik – manchmal mehr, manchmal weniger – nach dieser Rezeptur gemacht. Und dennoch hat sich die Staatsschuld vervielfacht, im Vergleich zu anderen EU-Staaten hatte Deutschland im letzten Jahrzehnt vor der Finanzkrise ein sehr niedriges Wachstum, stellte der Sachverständigenrat fest [PDF – 3.9 MB], und die Arbeitslosigkeit liegt erheblich höher als damals – die Löhne stagnierten und der Niedriglohnsektor breitet sich aus.
Das Handelsblatt bejubelt heute das Lambsdorff-Papier. Wir verweisen auf unsere Beiträge auf den NachDenkSeiten aus Anlass zurückliegender Jahrestage. Neues ist ohnehin nicht hinzuzufügen. Von Wolfgang Lieb.


Und somit den ersten Gong zum Niedergang eingeleutet.

Dann kam Kohl und dann hat Gerhard Schröder ordentlich nachgelegt, obwohl sich die SPD als links von CDU/CSU/FDP positioniert hat. Müsste Schröder nicht besser Schredder heißen? Er hat ja das Soziale so richtig in der SPD so richtig zerschreddert. Und die Nachfolger von Schredder, auch nicht besser und echte Hohlbirnen.  
« Letzte Änderung: 27. Januar 2018, 16:52:48 von CubanNecktie » Gespeichert

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... und nun die durchgeschröderte Masse noch stärker unterdücken und nochmals ordentlich durchmerkeln, bis es ordentlich braun wird.
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« Antworten #111 am: 27. Januar 2018, 18:54:24 »

Es war großartig gemacht, eine bisher sozial ausgerichtete Partei macht den neoliberalen Sachzwang zum Rettungsanker für Deutschland, die anderen Parteien hätten dafür übelst Prügel bezogen, aber die "sozialen", denen hat man diese Lüge abgekauft, damals glaubte man denen noch etwas. Und die jetzigen Spitzen-Genossen glauben tatsächlich noch im Schröderschen Fahrwasser geht es einfach weiter, Sachzwänge herbeireden, links blinken und die CDU rechts überholen wollen, wird schon keiner merken.
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« Antworten #112 am: 27. Januar 2018, 22:58:11 »

Das widerliche Postengeschachere geht los:

Zitat
Schulz will angeblich Minister im Kabinett Merkel werden

Der SPD-Vorsitzende Schulz will laut einem Bericht nun doch Minister in Berlin werden. CSU-Chef Seehofer soll ähnliche Pläne haben.

Quelle: https://www.morgenpost.de/politik/article213231411/Schulz-will-angeblich-Minister-im-Kabinett-Merkel-werden.html
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« Antworten #113 am: 28. Januar 2018, 01:12:31 »

Die AfD ist unter anderem auch deshalb so stark, weil gerade den "linken" Parteien in der BRD (und dazu ist bei derzeitiger Verortung auch die SPD zu zählen) kein Wähler mehr abkauft, die vorher aufgestellten Wahlprogramme auch ernsthaft in der späteren Regierung durchsetzen zu wollen. Das Spielchen mit dem "Parteiprogramm-Alzheimer" wurde dafür schon viel zu oft in dieser Scheindemokratie gespielt. Wenn man so will, ist die AfD der "Trump der BRD". Ich hasse Trump auch, aber daß er es nicht ernst meinte mit seinen Wahlversprechen, kann man ihm nun wirklich nicht vorwerfen. Sogar den Bau der Mauer zu Mexiko, der ja von den Mainstream-Medien in Kenntnis des bisherigen politischen Betriebs in den westlichen Demokratien gleich nach der Wahl als "populäres Wahlversprechen, dessen Umsetzung ohnehin niemand ernsthaft erwartet hat", analysiert wurde, setzt er nun um. Von wegen "Unfinanzierbarkeit", da muß ich ja laut lachen. 23 Mrd. $ sind für die immer noch größte Ökonomie der Welt doch ein Klacks. Notfalls kann man die auch komplett auf Pump finanzieren. Denn bei einer Staatsverschuldung von 19.000 Mrd. $ kommt's auf 23 Mrd. (= 1 Promille!) mehr oder weniger auch nicht mehr an.
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tleary


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« Antworten #114 am: 28. Januar 2018, 01:50:30 »

Aber um noch einmal auf den Forderungskatalog der SPD zur GroKo zurückzukommen: Diese war ein TOTALER WITZ, und man merkte beim Durchlesen genau, das davon nichts ernsthaft durchgesetzt werden sollte. Eine "echte" sozialdemokratische Partei hätte folgendes in ihrem Forderungskatalog drinstehen haben müssen:

  • Verbot der Leiharbeit, wegen hemmungsloser Ausbeutung durch dauerhaften Niedriglohn.[/I]

    • Abschaffung der Befristung von Arbeitsverträgen, da dadurch keine vernünftige Zukunfsplanung für Arbeitnehmer und deren Familien mehr möglich ist.
    • Einführung einer Bürgerversicherung, in die alle Berufsgruppen einzahlen müssen (auch Selbständige), und zwar in unbegrenzter Höhe prozentual vom Verdienst bzw. Gewinn. Evtl. müsste es auch hier eine Progression wie bei der Einkommensbesteuerung geben. Somit würden kleine Einkommen von den hohen Sozialabgaben entlastet. Zur Kompensation würden dann die großen Einkommen einen überproportionalen Beitrag leisten müssen.
    • Erhöhung des Spitzensteuersatzes für große Einkommen, im Gegenzug eine starke Anhebung des Grundfreibetrages. Denn heutzutage wird auch vielen Beziehern kleiner Einkommen Lohnsteuer abverlangt. Das müssen diese sich dann vom Munde absparen.
    • Einführung einer *spürbaren* Erbschaftsteuer, schon ab einem Erbe von 500.000 €.
    • Einführung einer Vermögenssteuer
    • Streichung der vielen Ausnahmeregelungen im Einkommensteuerrecht (macht alles nur unnötig komplizeirt, und begünstigt jene, die sich einen Steuerberater leisten können). Nebeneffekt: Weniger Bürokratie durch einfachere Steuergesetze.

    UUUUNDDD....

    • Abschaffung von Hartz-IV samt dessen Sanktions- und Terrorregime.

    Naja, es gäbe mit Blick auf den aufziehenden Überwachungs- und Kontrollstaat noch einige Forderungen nach Beschränkung, aber ich will jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen.

    Doch wie gesagt: Der SPD geht es ja nicht im Mindesten um soziale Verbesserungen. Vielmehr wurde deren Mini-Forderungskatalog an sozialen Verbesserungen bei den Sondierungsverhandlungen überhaupt nur zwecks Mitgliederverarsche aufgelegt. Letzthin war es noch die Bürgerversicherung, die nun schon wieder ad-acta gelegt wurde. Aktuell ist es die Sau mit Namen "sachgrundlose Befristung von Arbeitsverträgen", die durchs Dorf getrieben wird. Anstatt befristete Arbeitsverträge überhaupt zu verbieten, wird durch die Einschränkung "sachgrundlos" diesem kleinen sozialen Fortschritt schon wieder der Zahn gezogen. Denn die Beweislast, ob oder ob nicht bleibt am Arbeitnehmer hängen, der dann mutterseelenallein gegen seinen übermächtigen Arbeitgeber dasteht. Wie gesagt: Alles sowieso nicht ernst gemeint von Schulz, A.Nahles & Co.
« Letzte Änderung: 29. Januar 2018, 03:32:09 von tleary » Gespeichert
Kuddel


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« Antworten #115 am: 28. Januar 2018, 08:46:23 »

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« Antworten #116 am: 28. Januar 2018, 09:22:47 »

Ja, der hysterische Kampf um den Arbeitsplatz hat in unseren alternativlosen Zeiten sogar die Regierungskreise im Griff, Qualifikation oder Eignung spielt da weniger denn je eine Rolle, irgend wie sind es alle nur noch Regierungssprecher, die eigentliche Regierung ist unsichtbare Verschwörungstheorie.
Beim Postengeschachere hätte ich mehr Vergnügen wenn die ehemaligen sich auch den Jobcentern unterwerfen müssten, daß wäre ein geheule und gejammer wenn sich die selbsternannten ehemaligen "Leistungsträger" prügeln lassen müssten.

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« Antworten #117 am: 30. Januar 2018, 09:46:04 »

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« Antworten #118 am: 30. Januar 2018, 23:57:55 »

Der besondere Bezug auf Rentner, das Vergessen der HartzIV-Bezieher ... zeigt schon, wie "geleitet" selbst die Empörung innerhalb dieser merkwürdigen Bevölkerung ist.

Ganze Bevölkerungsgruppen werden offenbar als uninteressant, irrelevant eingeschätzt. Und nur ich Dussel rege mich wieder darüber auf!
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« Antworten #119 am: 31. Januar 2018, 01:07:56 »

Ganze Bevölkerungsgruppen werden offenbar als uninteressant, irrelevant eingeschätzt.
Aus wahltaktischer Sicht ist das auch weitgehend zutreffend.
Rentner gehen noch ziemlich regelmäßig zur Wahl, Alg2-Bezieher immer öfter nicht mehr.
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Rudolf Rocker
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« Antworten #120 am: 07. Februar 2018, 10:26:57 »

Booaah ich könnte kotzen!!!!!!

Zitat
CSU-Chef Seehofer wird offenbar Innenminister
10:10 Uhr
Das um den Bereich Heimat aufgewertete Innenministerium wird offenbar künftig von der CSU geleitet. CSU-Chef Horst Seehofer wird damit Bundesinnenminister.
http://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-koalitionsverhandlungen-101.html#Gespenstische-Stimmung-in-der-Nacht


Da hätte auch gleich die AfD an die Regierung kommen können. Wo ist da der Unterschied?
« Letzte Änderung: 07. Februar 2018, 10:28:59 von Rudolf Rocker » Gespeichert

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« Antworten #121 am: 07. Februar 2018, 10:43:24 »

Jo. Diese Regierung wird deutlich nach rechts rutschen. Vorbei ists mit der regierungsfreien Zeit!
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« Antworten #122 am: 07. Februar 2018, 11:06:45 »

Das kann doch alles nicht wahr sein! Angry
Zitat
Olaf Scholz soll als Finanzminister nach Berlin wechseln
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« Antworten #123 am: 07. Februar 2018, 12:04:32 »

Zitat
Einigung in Koalitionsverhandlungen: Schulz soll Außenminister werden

Letzte Streitfragen sind geklärt, die Ressorts sind verteilt: Union und SPD wollen miteinander regieren. Martin Schulz soll ins Kabinett wechseln.


Quelle: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-02/koalitionsverhandlungen-cdu-csu-spd-ergebnisse-live
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« Antworten #124 am: 07. Februar 2018, 18:37:33 »

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