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Autor Thema: Sondierungsgespräche gescheitert - "Jamaika" wird doch nicht 17. Bundesland!  (Gelesen 13714 mal)
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Strombolli
Jeheimrat


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« Antworten #125 am: 07. Februar 2018, 20:36:25 »

Letztlich ist es völlig wurscht, welche Marionette des Großkapitals welches Ressort beschauspielert.
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« Antworten #126 am: 07. Februar 2018, 20:50:36 »

Martin Schulz soll ins Kabarett wechseln. Vielleicht kann er das... .

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« Antworten #127 am: 11. Februar 2018, 04:37:40 »

Letztlich ist es völlig wurscht, welche Marionette des Großkapitals welches Ressort beschauspielert.
Zumal man bedenken muß, daß alle Minister weisungsgebunden der Bundeskanzlerin gegenüber sind. Ohne deren ausdrücklichen Befehl dürfen die nämlich gar nichts! Das Schauspiel der Medien und auch der versuchte Verkauf als "großen Erfolg", daß die SPD nun massig Minister stellt, ist eine einzige Augenwischerei! Die Minister sind nur verlängerte Arme des Bundeskanzlers. Rechtlich könnte der nämlich auch alles ganz alleine machen.
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« Antworten #128 am: 11. Februar 2018, 09:20:16 »

Martin Schulz soll ins Kabarett wechseln. Vielleicht kann er das... .

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Satire Partei Deutschland, er ist Vorsitzender davon, derzeit.
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« Antworten #129 am: 11. Februar 2018, 09:26:34 »

Nee, lieber Bestattungsunternehmer!
Als Kabarettist muss man ja auch ein bißchen lustig sein. Und das ist der Schulz nunmal ganz und gar nicht!
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Jetzt können wir endlich rausfinden, was wir anstelle unserer Großeltern getan hätten!
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« Antworten #130 am: 11. Februar 2018, 15:20:32 »

Nee, lieber Bestattungsunternehmer!
Als Kabarettist muss man ja auch ein bißchen lustig sein. Und das ist der Schulz nunmal ganz und gar nicht!
Warum nicht gleich Sargnagel?

MfG

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« Antworten #131 am: 11. Februar 2018, 19:36:34 »

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Die Massenmedien sind schon lange die 4. Macht im Staat.
Wir haben folglich Legislative, Judikative, Exekutive und Primitive.
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Wer die CxU und SPD in ihrer Terrorherrschaft gegen das eigene Volk lobt, lobt ihren braungefärbten Nazicharakter!!
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« Antworten #132 am: 15. Februar 2018, 15:38:04 »

Zitat
Das Panikorchester
Kabinett Merkel IV. Berufspolitiker kümmern sich um ihren Beruf. Nicht um ihr Land.


Es ist inzwischen fast fünf Monate her, dass die Deutschen ein neues Parlament gewählt haben, und endlich, seit vergangenem Mittwoch, scheint eine neue Regierung in Sichtweite gerückt zu sein. Als dieser vorläufige Abschluss der Koalitionsverhandlungen an einer Pressekonferenz in Berlin verkündet wurde, wirkte Angela Merkel (CDU) neben ihren neu-alten Koalitionspartnern Horst Seehofer (CSU) und Martin Schulz (SPD) so, wie ihre ganze, langjährige Regierungstätigkeit wirkt: vollkommen erschöpft, ratlos, gelangweilt, ohne jeden Enthusiasmus. Warum hängt diese Kanzlerin derart an der Macht, wozu will sie regieren, wenn es doch so weh tut – und sie nie erkennen lässt, dass es irgendein politisches Anliegen gäbe, das ihr heilig ist, das sie noch durchsetzen muss, um in Ruhe abzutreten, und vor allen Dingen: das unverhandelbar wäre?

 Mit einem Federstrich hat Merkel, eine der grössten Wahlverliererinnen in der Geschichte ihrer Partei, so gut wie jedes wichtige Ministeramt der politischen Konkurrenz überlassen: Aussenminister sollte das politische Genie Martin Schulz werden, jener Vorsitzende mithin, der die SPD zum schlechtesten Wahlresultat seit dem Zweiten Weltkrieg geführt hat; als Finanzminister ist Olaf Scholz im Gespräch, ebenfalls ein Mann der SPD, das Innenministerium geht an die CSU, besser: an Horst Seehofer, dem man in München eben das bayerische Ministerpräsidentenamt entrissen hat, unter anderem wegen hartnäckigen Übersitzens.
[...]
Ein Kabinett der Verlierer. Selten konnte man erleben, was heutige Berufspolitiker am meisten zu beschäftigen scheint: Es ist nicht die Politik oder gar ein weltanschauliches Anliegen, es ist kaum je das Wohl des eigenen Landes oder die Wünsche, Sehnsüchte und Erwartungen der Wähler und Bürger, noch sind es die Interessen der eigenen Partei: Was moderne Berufspolitiker am meisten bewegt, so muss man annehmen, ist das eigene persönliche Fortkommen.

Ein Pferd! Ein Pferd! Ein Königreich für ein Pferd!, rief Richard III. bei Shakespeare auf der Flucht, als es um Tod und Leben ging. Ein Amt! Ein Amt! Mein Land, die Partei, meine Überzeugung für ein Amt, riefen Merkel, Schulz und Seehofer, auf der Flucht vor dem Wähler, der sie in die Wüste geschickt hatte. Um ganz persönliche Lebensentwürfe ging es in Berlin, nicht um Politik.
[...]
Merkel hat mit ihrer Energiewende den Klimawandel aufhalten wollen und erreicht, dass die Kohle wieder vermehrt den deutschen Strom produziert. Merkel hat Flüchtlinge willkommen geheissen und wurde dafür vom Wähler faktisch aus dem Amt verabschiedet. Merkel gibt vor, etwas für Europa zu tun, und sie überspannt den Bogen derart, dass sie am Ende als jene Kanzlerin in die Geschichte eingehen wird, die wie keine andere die Deutschen von der EU entfremdet hat. Merkel behauptet sie sei Mitglied der CDU, tatsächlich betreibt sie eine Politik, als wollte sie die CDU auflösen.

Es dürfte das letzte Kabinett Merkel sein, das sich, so hört man, nach Ostern offiziell an die Arbeit macht. Es ist unbeliebt bei der CDU, es ist unbeliebt bei der CSU, es ist unbeliebt bei der SPD. Nur Neuwahlen sind unbeliebter. Ein Panikorchester spielt auf zum letzten Tanz.
https://bazonline.ch/ausland/europa/das-panikorchester/story/24251438
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« Antworten #133 am: 15. Februar 2018, 15:55:08 »

Schön auf den Punkt !  Grin
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« Antworten #134 am: 15. Februar 2018, 17:04:58 »

Zitat
so gut wie jedes wichtige Ministeramt der politischen Konkurrenz überlassen:

Wie jetzt, "der Konkurrenz (SPD?)" überlassen?
Ähhh, ich bin zu dumm für die aktuelle Berichterstattung, nach meinem Gefühl wird da über Dinge phantasiert die es nicht, manchmal auch nicht mehr, gibt, des Kaisers Bart ist zum rund um die Uhr Dauerthema geworden weil der so wichtig ist.
Vielleicht sollte ich anfangen Bildzeitung zu lesen und mich endlich bei Facebook anmelden, dann bin ich mitten im Relevanten mit Busen, ich muss endlich Glauben, die Zukunft liegt im Glauben.

"Merkel ohne Enthusiasmus", dann warten wir auf Nahles, die ist "enthusiastisch" bis zu Erbrechen, die Vorbereitungen laufen schon. Es ist bei der vorherrschenden Oberflächlichkeit sogar nachvollziehbar, der fortwährenden Scheiße Alternativlosigkeit ein neues Gesicht verpassen, mehr ist nicht drin.
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« Antworten #135 am: 16. Februar 2018, 11:58:37 »

Ich steig da auch nicht durch!
Das Außenministerium geht doch traditionell an den kleineren Koalitionspartner? Also nichts ungewöhnliches!
Und das Finanzministerium? Ob da jetzt eine "schwarze Null" von der CDU oder SPD sitzt ist doch eigentlich scheißegal!
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« Antworten #136 am: 16. Februar 2018, 12:15:35 »

Ob Scholz oder Schäuble - da ändert sich nix an der Politik für die Banken und Konzerne.
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« Antworten #137 am: 17. Februar 2018, 17:19:32 »

Im Grunde ist es doch egal, wer welches Ministerium hat. Denn Vieles muß doch abgesegnet werden.
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« Antworten #138 am: 17. Februar 2018, 18:49:04 »

Im Grunde ist es doch egal, wer welches Ministerium hat. Denn Vieles muß doch abgesegnet werden.

Vom Pabst?

MfG

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« Antworten #139 am: 17. Februar 2018, 22:52:02 »

Natürlich

Meinst Du dies macht einer alleine?
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« Antworten #140 am: 17. Februar 2018, 23:11:27 »

?

MfG

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« Antworten #141 am: 18. Februar 2018, 09:57:47 »

Natürlich

Meinst Du dies macht einer alleine?

Dies oder das?
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« Antworten #142 am: 19. Februar 2018, 00:34:27 »

Auch an eine Absegnung durch die Wirtschaft ist zu bedenken
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« Antworten #143 am: 19. Februar 2018, 11:41:42 »

Meine Güte.

MfG

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« Antworten #144 am: 19. Februar 2018, 18:00:14 »

Zitat
Laut dem von der „Bild“-Zeitung (Dienstagsausgabe) veröffentlichten „Meinungstrend“ des Instituts Insa verlieren die Sozialdemokraten einen Punkt auf 15,5 Prozent. Die AfD würde demnach einen Punkt zulegen auf 16 Prozent.
http://www.fr.de/politik/umfrage-spd-erstmals-hinter-der-afd-a-1451466

Die SPD hat ihren verdienten Platz auf dem Müllhaufen der Geschichte gefunden.
Da gibt es nichts mehr zu reformieren und auch nicht zu reanimieren.

Mit völliger Naivität haben wir die herrschende Klasse machen lassen und unsere Kämpfe auf den Spielfeldern ausgetragen, die man uns gelassen hat.

Kaum jemand wagte es zu glauben, die Herrschenden könnten sich ernsthaft für eine faschistische Zukunft entscheiden.
Jetzt haben wir den Salat. Jetzt fällt die Medienmeute über die rechte und wirtschaftsfreundliche Regierung unter Merkel her.
Es ist eine Kampagne, die als "Merkel-muß-weg!" von der NPD begonnen wurde und nun von allen großen Medien fortgesetzt wird.
Es ist die Vorbereitung eines radikalen Rechtsrucks.
Die AfD wird als einzig ernstzunehmende Opposition zur gesamten Politikerkaste aufgebaut.

Wir sollten uns warm anziehen und uns grundlegende Gedanken machen.
Es kommen heftige Zeiten auf uns zu.
Wir sollten uns darauf vorbereiten.
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« Antworten #145 am: 19. Februar 2018, 18:43:56 »


http://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/crbilderstrecke-459.html
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« Antworten #146 am: 20. Februar 2018, 09:48:10 »

Zitat

Die SPD wie sie leibt und lebt stirbt.
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« Antworten #147 am: 20. Februar 2018, 10:42:05 »

Drei Blätter mit Pro- GroKo- Werbung!
Das versteht die SPD also unter einer demokratischen Abstimmung?
Da kann man eigentlich nur Trump zitieren: "So sad!"
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« Antworten #148 am: 20. Februar 2018, 15:52:33 »

Die SPD-Mitglieder haben vor nicht langer Zeit Martin Schulz mit 100% zum Vorsitzenden gewählt, danach glaube ich innerhalb der SPD ist alles möglich.Die SPD fährt bei Umfragen immer tiefer in den Keller und es wird Gas gegeben in der Hoffnung die Wähler sind so dumm wie ihre jetzigen Parteimitglieder.
Aber jetzt wird alles gut:
Zitat
Nahles muss es machen

An einem Donnerstagabend saß ich hier und trank ein Bier, als ich mich fragte, ob ich etwas über Nahles schreiben sollte. Etwas in mir meinte, es hätte dann lieber die Grippe. Ich stand irgendwann auf, um die Toilette zu frequentieren, da erschien ein Ding auf dem Flur, schlug mir in die Fresse und schickte mich für die folgende Woche auf die Bretter.

Johannes Kahrs, jener verurteilte Stalker, der nie zu etwas gewählt wurde und seit Jahrzehnten für den "Seeheimer Kreis" die SPD auf braunem Kurs hält, hatte beschlossen, Nahles zur Parteivorsitzenden zu erklären. Ich bin erstaunt, dass die Vollidioten, die glauben, ihre glühende Verachtung gegenüber allem, das sie für unter sich stehend halten, ergäbe ein treffendes Bild ihrer Untertanen, mich noch immer überraschen können. Nicht nur, dass sie gar keinen Gedanken mehr daran verschwenden, was eine "Wahl" ist. Nein, sie sind auch zu und zu dämlich, wenigstens einen Blick ins Manual zu werfen. Nahles kann gar nicht kommissarisch bestimmt werden. Haben sie jetzt immerhin auch bemerkt.
...

Quelle: Feynsinn

Zitat
Andrea Nahles’ Bilanz als Ministerin … eine einzige Katastrophe

Nach dem Wunsch der Parteiführung soll Andrea Nahles auf dem Sonderparteitag am 22. April in Wiesbaden zur nächsten SPD-Vorsitzenden gewählt werden. Dass ausgerechnet ein Apparatschik wie Nahles der Partei die wahrscheinlich ohnehin nicht mehr möglichen Impulse zu einem Neuanfang geben kann, darf jedoch getrost bezweifelt werden. Erst recht, wenn man sich die desolate Bilanz ihrer Arbeit im Arbeits- und Sozialministerium vor Augen hält. Liebe Genossen, meint Ihr tatsächlich, dass dieses Gesicht für eine glaubwürdige Neuorientierung steht? Von Jens Berger.
...

Quelle: NDS

Vertont: http://www.nachdenkseiten.de/upload/podcast/180220_Andrea_Nahles_Bilanz_als_Ministerin_NDS.mp3


Eines muss man Nahles lassen, ihre Unterstützer sind sehr Einflußreich, um sie werden ähnliche Medien-Legenden gestrickt wie für Schröder, der hat D. gerettet und die Linksradikale Nahles rückt unter zähneknirschenden Beifall der Arbeitgeber die Politik noch weiter nach links.
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« Antworten #149 am: 20. Februar 2018, 17:31:31 »

Was die Nahles vertritt, als linke Politik zu bezeichnen, grenzt an Sarkasmus.  Grin
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