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Autor Thema: Magenta Bossing  (Gelesen 15908 mal)
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SoulSword


Beiträge: 10



« am: 10. Dezember 2017, 16:49:40 »

Hallo zusammen,

ich komme derzeit auch in den „Genuss“ vom Chef gebosst/gemobbt zu werden. Ich arbeite für den Magenta Riesen, der zum Glück einen Betriebsrat hat. Leider scheint dieser ihn auch nicht stoppen zu können. Demnächst steht das Gespräch mit seinem Chef und dem Betriebsrat, sowie einigen Kollegen, die auch betroffen sind, an. Es gäbe noch mehr Zeugen, aber die sind zum schweigen gebracht worden.

Seine Methoden reichen von „gibt dir nicht die Hand außer er ist erkältet“ und „legt Besprechungen so, dass nur seine Lieblinge über den aktuellen Stand informiert werden“, Rufschädigung, Behinderung bei Bewerbungen uvm. was das korrekte arbeiten unmöglich macht.


Ich glaube nicht daran, dass sich etwas ändern wird. Daher meine Fragen:

1. Hat jemand noch eine Idee, was ich tun könnte? Vielleicht Presse einschalten? Dauerkrank machen?

2. Ich habe auch irgendwie das Bedürfnis, meine Erlebnisse in Buchform nieder zu schreiben und zu veröffentlichen. Jedoch weiß ich nicht, in wie weit ich den Magenta Spaßverein erwähnen kann/darf. Die Namen der Kollegen würde ich natürlich austauschen. Wird vielleicht kein Enthüllungsbuch wie bei Goldman-Sachs, aber zumindest mal ein interessanter Einblick, warum vieles schief läuft. Und irgendwie muss ich das ganze unnütze Wissen los werden -.-

 Viele Grüße
SoulSword
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Kuddel


Beiträge: 11362


« Antworten #1 am: 10. Dezember 2017, 18:21:03 »

Hallo SoulSword.

mir fällt spontan die Aktion Arbeitsunrecht ("INITIATIVE FÜR DEMOKRATIE IN WIRTSCHAFT & BETRIEB") ein.

Die beschäftigt sich u.a. mit der Thematik.
https://aktion.arbeitsunrecht.de/de/node/13

https://arbeitsunrecht.de/tv-tipp-mobbing-sabotage-kuendigung_betriebsraete-im-visier/

Kontakt:

aktion ./. arbeitsunrecht
Luxemburger Str. 176
50937 Köln

Tel: 0221 - 888 6900 -2


Telefonzeit für alle Nicht-Vereinsmitglieder: Mittwochs 16:00 - 19:00 Uhr

Email:  kontakt@arbeitsunrecht.de
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SoulSword


Beiträge: 10



« Antworten #2 am: 10. Dezember 2017, 19:05:28 »

Hallo Kuddel.
Danke für deine schnelle Antwort.

Ich schau da gleich mal rein
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dagmar


Beiträge: 292


« Antworten #3 am: 10. Dezember 2017, 19:20:49 »

Hallo SoulSword,
ideal wäre es natürlich die Nettigkeiten Deines Vorgesetzten zu dokumentieren und Zeugen dazu zu schreiben (selbst dann, wenn diese niemals den Mund aufmachen würden).

Bei mir wäre dann der Gang zum Hausarzt angesagt mit der Bitte um Überweisung zum Psychaiater, der meine angespannte psychische Situation diagnostizieren kann und bei Bedarf auch eine Krankschreibung ausstellen kann. Soweit ich weiß: unter 6 Wochen, darf das auch der Hausarzt, sobald es länger wird sollte ein Facharzt eingeschaltet werden.

Scheue den Gang auf keinen Fall - zumindest dann, wenn Du Dir sicher bist, dort nicht bleiben zu wollen. Willst Du dort bleiben, nun, dann wäre für mich persönlich guter Rat teuer. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich "nicht riechen" zu können durch Betriebsrat oder ähnliches wirklich verändert werden kann. Auch wenn der Gesetzgeber es so hergibt...

Toi toi toi wünscht Dagmar

In Sachen Buch ect. wäre ich mehr als vorsichtig. Ich selber habe keine Ahnung, wo die Phase beginnt, wo ein Unternehmen erkannt werden kann und ab dem Moment gegen Dich vorgehen kann. Eigentlich müssten alle Namen, Beschreibungen ect. fehlen damit weder auf Unternehmen noch auf Dich rückgeschlossen werden kann.
« Letzte Änderung: 10. Dezember 2017, 19:23:29 von dagmar » Gespeichert
counselor


Beiträge: 3242



« Antworten #4 am: 10. Dezember 2017, 20:15:40 »

Ihr könntet Beschwerde nach §§84 ff. BetrVG beim Betriebsrat einlegen.
https://www.gesetze-im-internet.de/betrvg/__84.html
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Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!
Kuddel


Beiträge: 11362


« Antworten #5 am: 11. Dezember 2017, 13:15:05 »

Zitat
In Sachen Buch ect. wäre ich mehr als vorsichtig. Ich selber habe keine Ahnung, wo die Phase beginnt, wo ein Unternehmen erkannt werden kann und ab dem Moment gegen Dich vorgehen kann. Eigentlich müssten alle Namen, Beschreibungen ect. fehlen damit weder auf Unternehmen noch auf Dich rückgeschlossen werden kann.

Diese Aussage ärgert mich ein wenig. Die Unternehmen kommen mit diesen Praktiken oftmals nur deshalb durch, weil es zu wenig bekannt ist, daß ein solches Verhalten zur Unternehmensstrategie gehört. Die Öffentlichkeit glaubt noch an "Einzelfälle". Deshalb ist es wichtig, daß eine Öffentlichkeit hergestellt wird, wenn es um solche Schweinereien geht. Und es sollte auch Roß und Reiter genannt werden.

Natürlich fürchten Unternehmen genau das und sind mit ihren Reaktionen wenig zimperlich. Da hat dagmar schon recht, man muß vorsichtig sein. Wenn man seine Veröffentlichungen aber gerichtstauglich beweisen kann (Protokolle, Dokumente, Zeugen), es vielleicht noch mit Fachleuten wie von "Arbeitsunrecht" bespricht, dann sollte einer Veröffenlichung nichts im Wege stehen. Das ist Teil des Kampfes gegen Ungerechtigkeit und sinnvoll.

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dagmar


Beiträge: 292


« Antworten #6 am: 11. Dezember 2017, 19:36:48 »

Hey Ihr,
hallo Kuddel,
das größte Problem sehe ich darin, dass die Kassen der Unternehmer für einen Rechtsstreit besser gewappnet sind als von Otto-Normalverbraucher. Und eine Frage der Belastbarkeit, die ich persönlich leider nicht bieten könnte. Ohne Roß und Reiter ja... aber mit Gefahrenquelle, das könnte mir zu teuer werden.

Aber mal ehrlich: sind die entsprechenden Unternehmen nicht bekannt genug? Ich bin auch in einer solch üblen Klitsche gelandet - vor vielen Jahren - um die Freunde der Arbeitsagentur los zu werden. Ich wusste was kommt, dachte aber es ist weniger schlimm als die amtlichen Gesellen. Schenkt sich aber gegenseitig nichts. Wobei ich schon einiges an fiesen Unternehmen erleben konnte, die tatsächlich früher oder später ihre Rechnung bekamen. Einfach weil der Buschfunk schneller ist und ganz schön beharrlich. Ich habe mir mal die Finger in einem solchen Punkt und bei einem solchen Arbeitgeber verbrannt. Die Argumentation des ehemaligen Arbeitgebers war: "das waren Internas, die klar mir zuzuordnen waren" Stimmte....

Da manche Arbeitgeber deren Vorgänger anrufen habe ich dadurch auch einen Job verspielt. War absolut kein Verlust, soll aber auf die Gefahren hinweisen.

Gruß von Dagmar,
die das auch alles recht mies findet



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Rudolf Rocker
Waldkauz


Beiträge: 12846



WWW
« Antworten #7 am: 12. Dezember 2017, 12:30:23 »

Zitat
Wobei ich schon einiges an fiesen Unternehmen erleben konnte, die tatsächlich früher oder später ihre Rechnung bekamen. Einfach weil der Buschfunk schneller ist und ganz schön beharrlich.
Im Jahr 2017 heißt der Buschfunk chefduzen.de! Grin Aber ansonsten hast Du den Sinn und Zweck dieses Forums sehr schön beschrieben! Danke! Smiley
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Jetzt können wir endlich rausfinden, was wir anstelle unserer Großeltern getan hätten!
SoulSword


Beiträge: 10



« Antworten #8 am: 12. Dezember 2017, 14:35:47 »

Hallo Ihr Smiley

Danke für die zahlreichen Kommentare.

Die  aktion ./. arbeitsunrecht werde ich auf jeden Fall mal anschreiben.

Ihr könntet Beschwerde nach §§84 ff. BetrVG beim Betriebsrat einlegen.
https://www.gesetze-im-internet.de/betrvg/__84.html

und

Hallo SoulSword,
ideal wäre es natürlich die Nettigkeiten Deines Vorgesetzten zu dokumentieren und Zeugen dazu zu schreiben (selbst dann, wenn diese niemals den Mund aufmachen würden).

Die Beschwerde läuft schon fast ein Jahr mit Zeugen und Belegen. Und selbst wenn ich innerhalb des Unternehmens wechsle, werden solche Monster weiter gedeckt. Ich kann mich durchaus aus dem Schussfeld bringen, aber ich habe irgendwie das Gefühl, dass ich meine Kollegen und einige Freunde im Stich lasse.  Deshalb habe ich mich hier auch angemeldet. Einmal um selbst Hilfe zu bekommen und ggf. auch selbst helfen zu können. Der Hinweis mit dem Verein ist auf jeden Fall schon mal hilfreich.

Das mit dem Buch werde ich weiter verfolgen. Es gibt ja bereits ähnliche Bücher wie das „Telekomhasserbuch“ und andere Enthüllungsbücher wie das über Goldman Sachs. Aber das muss ich wohl mit meinem Anwalt bzw. Rechtsschutz abklären. Die werden auf jeden Fall zum Angriff übergehen. Die verklagen ja schließlich auch welche, die „ihre Farbe“ verwenden.
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Kuddel


Beiträge: 11362


« Antworten #9 am: 12. Dezember 2017, 15:15:38 »

Hallo dagmar,

ich will sicherlich nicht dazu aufrufen, ins offene Messer zu laufen, aber...
Aber mal ehrlich: sind die entsprechenden Unternehmen nicht bekannt genug?

Zitat
das größte Problem sehe ich darin, dass die Kassen der Unternehmer für einen Rechtsstreit besser gewappnet sind als von Otto-Normalverbraucher.

...man sollte bei chefduzen auch nicht zum Schwanzeinkneifen und Rückzug aufrufen.

Wenn die Unternehmen und ihre Machenschaften bekannt genug wären, wären die Maßnahmen gegen Kritiker auch nicht nötig. Die Unternehmen spannen aber ihre Rechtsabteilungen ein und scheuen keinen Kostenaufwand, weil sie sich durch eine öffentliche Kritik bedroht sehen. Sonst könnte es ihnen scheißegal sein.

Ich bin deiner Meinung, daß man auf Gefahren hinweisen soll.
Und man sollte auch aufklären über Rechte und Möglichkeiten.

Zitat
Ich habe mir mal die Finger in einem solchen Punkt und bei einem solchen Arbeitgeber verbrannt. Die Argumentation des ehemaligen Arbeitgebers war: "das waren Internas, die klar mir zuzuordnen waren" Stimmte....

Das ist eine alte Leier mit den sogenannten Interna. Deren Veröffentlichung ist keineswegs strafbar, solange es keine geheimen Infos sind, die der Konkurrenz nützen könnten.

Eine Absprache mit Leuten, die sich mit juristischen Dingen und auch mit politischem Aktivismus auskennen, ist sicherlich ratsam, gerade wenn man sich mit einem starken Gegner anlegen will.

Ich möchte aber daran erinnern, daß man auch gegen eine starken Gegener gewinnen kann.
Der Fall Emmely war ein Arbeitsrechtsstreit um die fristlose Kündigung einer Kaiser’s-Kassiererin wg. eines nicht eringelösten 1,30 € Pfandbons.
Zitat
Barbara E. wurde arbeitslos, musste Hartz IV beantragen und zog vor das Gericht. Aus Barbara E. wurde der "Fall Emmely", aus einer einfachen Supermarktangestellten eine in den Augen vieler zu Unrecht entlassene Angestellte. Und das zu einer Zeit, in der die Hypo Real Estate vom Staat mit Milliarden gerettet wurde und Post-Chef Klaus Zumwinkel wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe aus seiner Villa abgeführt wurde.

Schnell kam der Verdacht auf, dass die Supermarktkette vor allem eines wollte: eine unbequeme Mitarbeiterin loswerden. Eine, die Gewerkschaftsmitglied ist, die in ihrer Filiale im Vorjahr einen Streik angeführt und die Mitarbeiter mobilisiert hatte. Die bis zuletzt gegen die Streichung von Schichtzulagen und für bessere Verträge gekämpft hatte. Emmely sagte Sätze wie: Es sei doch ihr "gutes Recht, für eine gute Bezahlung zu kämpfen".

Der Fall sorgt für Empörung und für Wut, es geht um die da oben und die da unten, um Fairness und Verhältnismäßigkeit.

Doch Emmely ist nicht mehr allein. Inzwischen haben sich Mitstreiter gefunden. "Solidarität mit Emmely" nennt sich das Komitee aus gewerkschaftlich Engagierten, älteren Betriebsräten und jungen Globalisierungskritikern.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/entlassung-wegen-1-30-euro-emmely-darf-weiter-kaempfen-a-638829.html

Emmely hat diesen Rechtsstreit gewonnen.
Es ging nicht nur um ihr "Recht", es ging um ihre Würde.
Zitat
Barbara Emme war weiterhin als Kassiererin tätig, nach der Schließung der Filiale in einer anderen in Berlin-Hohenschönhausen. Sie wurde von Kunden um Autogramme gebeten, manche bestanden darauf, bei ihr Pfandbons einzulösen. 2011 und 2012 veröffentlichte sie mit Ko-Autoren Bücher über ihre Erfahrungen. Sie nahm an Gewerkschaftskongressen in „der ganzen Welt“ teil. 2011 flog sie zur Weltfrauenkonferenz nach Venezuela. 2014 wurde sie in den Betriebsrat gewählt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Fall_Emmely

Es gibt also gute Gründe, Mut zu haben.
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dagmar


Beiträge: 292


« Antworten #10 am: 13. Dezember 2017, 08:40:12 »

Hallo Ihr,
hallo Kuddel,
ich wollte auch nicht zum nichtstun animieren.

Ich selber war in einem solchen Fall auch schon beim Rechtsanwalt und habe gewonnen. http://www.chefduzen.de/index.php?topic=12402.msg93836#msg93836! Eine Abfindung erstritten habe ich deshalb weil ich a) Mobbingtagebuch geführt habe und b) entsprechende Dokumente und Zeugen gegen den Verwaltungschef der Organisation vorweisen konnte. Meine direkten Vorgesetzten waren problemlos und es war eine gute Cooperation. Aber gegen ganz oben zu kämpfen, da hatte ich auch den Betriebsrat gegen mich (denn die Seilschaften kennt man ja bestens, die bestehen können) Dadurch auch die Nichtigkeit einer Abmahnung und letztendlich die Abfindung. Nur durch Belege wie E-Mail die ich mir nach Hause gesendet hatte weil mir klar war, was passieren könnte.

Nur: mir war klar, wenn ich diesen Streitweg gehe bleibe ich nicht in dem Unternehmen, weil von meiner Seite das Vertrauen in den Arbeitgeber nicht mehr vorhanden ist.

Gruß von Dagmar
« Letzte Änderung: 13. Dezember 2017, 09:08:34 von dagmar » Gespeichert
SoulSword


Beiträge: 10



« Antworten #11 am: 31. Dezember 2017, 14:32:33 »

Hallo Ihr,
hallo Kuddel,
ich wollte auch nicht zum nichtstun animieren.

Ich selber war in einem solchen Fall auch schon beim Rechtsanwalt und habe gewonnen. http://www.chefduzen.de/index.php?topic=12402.msg93836#msg93836! Eine Abfindung erstritten habe ich deshalb weil ich a) Mobbingtagebuch geführt habe und b) entsprechende Dokumente und Zeugen gegen den Verwaltungschef der Organisation vorweisen konnte. [...]
Nur: mir war klar, wenn ich diesen Streitweg gehe bleibe ich nicht in dem Unternehmen, weil von meiner Seite das Vertrauen in den Arbeitgeber nicht mehr vorhanden ist.

Gruß von Dagmar


Hallo Dagmar, hallo alle zusammen.

Das klingt ja gut, dass du da sogar noch mit Abfindung heraus gekommen bist. Den Weg versuche ich auch zu gehen. Derzeit versucht mein Arbeitgeber, meinen Privatkrieg mit meinem Chef gegen mich zu verwenden und nötigt mich dazu eine Aussage zu machen(geht denen nix an also bekommen die auch nix). Sonst haben die aber nichts gegen mich. Hoffe die wollen mich auch mit Abfindung gehen lassen. Denn selbst kündigen werde ich wohl nicht mehr.

Leider bin ich noch nicht schlauer geworden darüber, was man in so ein "Enthüllungsbuch" schreiben kann und was nicht.
Gespeichert
SoulSword


Beiträge: 10



« Antworten #12 am: 02. März 2018, 12:13:40 »

Hallo Ihr,

ersteinmal vielen Dank für den Tipp mit dem Verein Arbeitsunrecht e.V. ... ich werde definitiv denen was spenden. Den Kontakt den ich durch die knüpfen konnte ist echt Gold wert.

Ich habe mich jetzt komplett mit dem Arbeitgeber zerstritten und wir sehen uns vor Gericht wieder. Bin ersteinmal arbeitslos aber so gesund habe ich mich lange nicht mehr gefühlt. Ich brauche jetzt nur noch runter zählen, bis mein Ex Chef wieder irgend einen Unsinn verzapft und es landet in den Medien.

Hat jemand Erfahrung mit Crowd Funding von Gerichtskosten? Ich stelle mich schon mal auf einen harten Schlag abtausch ein.

VG SoulSword
Gespeichert
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