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Autor Thema: Klimakatastrophe  (Gelesen 809 mal)
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counselor


Beiträge: 2806



« am: 04. Januar 2018, 00:57:10 »

Zitat
Die Welt wird trockener - Schon bei zwei Grad Erwärmung wären bis zu ein Drittel der Landfläche betroffen

Keine guten Aussichten: Selbst wenn wir die globale Erwärmung auf zwei Grad begrenzen können, werden weite Teile der Welt erheblich trockener werden. Bis zu 30 Prozent der Landfläche könnten unfruchtbarer, karger und wüstenähnlicher werden, wie neue Klimaprognosen ergaben. Erster Leidtragender dieses Trends ist Südeuropa: Hier macht sich die zunehmende Aridität bereits unterhalb von 1,5 Grad Erwärmung bemerkbar, so die Forscher im Fachmagazin "Nature Climate Change".


Quelle: http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-22255-2018-01-02.html
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« Antworten #1 am: 04. Januar 2018, 14:22:47 »

Langsam kommt es wohl im Mainstream an, dass wir uns längst im Übergang zu einer Klimakatastrophe befinden.

Da werden Einige sich in der Tat noch wundern. Glücklich kann sich schätzen, wer ohne Nachkommen ist in dieser Welt.
...

MfG

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« Antworten #2 am: 04. Januar 2018, 17:00:09 »

Zitat
Naturkatastrophen 2017
Für Versicherungen das teuerste Jahr
....
...
Unterdurchschnittliche Schäden in Deutschland

In Deutschland verursachten Naturereignisse laut einer Berechnung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) unterdurchschnittliche Schäden von zwei Milliarden Euro. Demnach gab es nur wenige, regional begrenzte Unwetter. Dennoch seien schwerste Regenfällen innerhalb kürzester Zeit inzwischen nichts Ungewöhnliches mehr, sagte GDV-Präsident Wolfgang Weiler.


Quelle: tagesschau.de

Im ersten Moment dachte ich bei der Überschrift wir sollen ein Tränchen für die Versicherungen abdrücken, es geht aber um die Summierung der Schäden. In den Kommentaren wird es wie üblich lustig, der Klimawandel hat sich sekundengenau einzufinden, ansonsten gibt es ihn nicht, ein Zeitraum über einige Jahrzehnte überfordert die Klimaexperten in den Kommentarbereichen gnadenlos.
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« Antworten #3 am: 13. Februar 2018, 10:48:47 »

Zitat
Der Meeresspiegel steigt jedes Jahr etwas schneller. Wissenschaftler haben anhand von Satellitenmessungen berechnet, dass der Zuwachs bis zum Jahr 2100 mehr als das Doppelte bisheriger Prognosen erreichen könnte.
http://www.tagesschau.de/ausland/meeresspiegel-101.html
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Jetzt können wir endlich rausfinden, was wir anstelle unserer Großeltern getan hätten!
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« Antworten #4 am: 14. Februar 2018, 19:44:27 »

Zitat
Umwelt - Meeresspiegel steigt schneller als bisher angenommen

Nach einer seriösen Studie des Geophysikers Steve Nerem (USA) und seines Teams steigt der Meeresspiegel zunehmend schneller an, als prognostiziert.

Quelle: https://www.rf-news.de/2018/beschleunigter-uebergang-in-die-globale-umweltkatastrophe-erfordert-weltweiten-massenwiderstand
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« Antworten #5 am: 15. Februar 2018, 07:41:43 »

Gönnen wir den Verantwortlichen ein Haus am Meer.

MfG

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« Antworten #6 am: 23. März 2018, 19:48:56 »

Zitat
Grundsatzdebatte im Bundestag
AfD nennt Klimawandel „Irrlehre“ und will Energiewende beenden
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/grundsatzdebatte-im-bundestag-afd-nennt-klimawandel-irrlehre-und-will-energiewende-beenden/21109098.html
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« Antworten #7 am: 24. März 2018, 11:00:02 »

Die AfD kennt sich mit Irrlehren aus, es ist das eigentlich offene Geheimnis ihres Erfolges.
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« Antworten #8 am: 24. März 2018, 20:33:30 »

Zitat
Erderwärmung: Kein Gletscher ist mehr für die Ewigkeit

Ein Drittel der globalen Gletschermasse wird schmelzen – egal, ob der Klimaschutz vorankommt. Das zeigt eine neue Prognose. Nur einige Eisriesen sind wohl noch zu retten.


Quelle: http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2018-03/erderwaermung-gletscher-rueckgang-studie-klimawandel
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« Antworten #9 am: 28. März 2018, 19:01:57 »

Zitat
Banken pumpen Milliarden in klimaschädliche Industrien

Große Finanzhäuser investieren wieder mehr Geld in die Ausbeutung fossiler Brennstoffe. Auch die Deutsche Bank ist unter ihnen.


Die Temperaturen steigen, Naturkatastrophen häufen sich: die Folgen des Klimawandels, sie werden immer deutlicher, und es zeichnet sich ab, dass die Menschheit handeln muss. Mit der Unterzeichnung des Pariser Klimaabkommens haben viele Staaten ihre gesellschaftliche Verantwortung erkannt und beschlossen, zu versuchen, die Erderwärmung zu bremsen. Die internationale Bankenwelt hat offenbar andere Pläne - und pumpt massiv Geld in klimaschädliche Industrien.

Allein von 2015 bis 2017 investierten 36 untersuchte Privatbanken weltweit insgesamt 345 Milliarden Dollar in die Ausbeutung fossiler Rohstoffe. Zu diesem Ergebnis kommt die neunte Auflage der Studie "Banking on Climate Change", die von mehreren Umweltorganisationen, darunter "Rainforest Action Network" und "BankTrack" erstellt wurde. Ihre Informationen ziehen sie unter anderem aus dem Datensatz von "Urgewald", einer deutschen Umweltorganisation.
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/fossile-brennstoffe-banken-pumpen-milliarden-in-klimaschaedliche-industrien-1.3923095
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