Übersicht   Hilfe Suche Einloggen Registrieren  
Seiten: [1]   Nach unten
Drucken
Autor Thema: 24h Streiks der IG Metall  (Gelesen 1517 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Minkie


Beiträge: 3


« am: 31. Januar 2018, 19:58:10 »

Sorry, wenn das Thema schon war, ich konnte über die Suchfunktion nichts finden.

Was ist mit Leiharbeitern, wenn die IG Metall beschließt den Betrieb für 24 Stunden zu bestreiken? Als Streikbrecher dürfen sie nicht eingesetzt werden, soviel Infos habe ich schon bekommen, aber wie wird die Leihbude es drehen, den Leiharbeiter für den Tag nicht bezahlen zu müssen?

Es ist so ewig lange her, dass  gestreikt wurde, ich sehe im Betrieb, dass selbst die Stammbelegschaft keine Ahnung über die Rechte und Pflichten hat. Und ich habe auch den Eindruck, dass man eine Generation von Ja-Sagern großgezogen hat. Kollegen die reden, als ob sie zum Vorstand gehören und vollstes Verständnis für die Arbeitgeber haben und deren Weigerung der Gewerkschaft entgegenzukommen. Derzeit ist das Thema, ob man Arbeiten darf, wenn gestreikt wird......weil man ja sooooo viel zu tun hat........Solidarität zählt da nicht, angepasste Egoisten, sorry, aber ich bin ein wenig entsetzt.
Gespeichert
Fritz Linow


Beiträge: 894


« Antworten #1 am: 31. Januar 2018, 22:57:27 »

(...)
Was ist mit Leiharbeitern, wenn die IG Metall beschließt den Betrieb für 24 Stunden zu bestreiken? Als Streikbrecher dürfen sie nicht eingesetzt werden, soviel Infos habe ich schon bekommen, aber wie wird die Leihbude es drehen, den Leiharbeiter für den Tag nicht bezahlen zu müssen?
(...)

Wenn du deinem Sklavenhändler bescheid sagst, dass du nicht als Streikbrecher eingesetzt werden möchtest, und sie dir keinen anderen Einsatz geben, müssen sie dich normal bezahlen.
Weitere Infos dazu gibt es hier: http://www.igmetall-zoom.de/images/Datei/2018_01_10_FAQ_Leiharbeit.pdf

Die Klitsche wird dich zum Beispiel fragen, ob du nicht Urlaub nehmen willst, oder sie wird ohne zu Fragen einfach von deinem Arbeitszeitkonto die Stunden abbuchen. Disponenten sind dümmlich erfinderisch und es nicht wert, solche Sachen durchgehen zu lassen.
« Letzte Änderung: 31. Januar 2018, 23:30:36 von Fritz Linow » Gespeichert
Rappelkistenrebell


Beiträge: 2665



WWW
« Antworten #2 am: 01. Februar 2018, 10:01:14 »

So einfach ist das für den Leihsklaven leider nicht.Juristisch ist natürlich die Info der IG Metall richtig.In der Praxis wird der aufmüpfige Leihsklave
einfach ausgewechselt werden.So einen Fall kann ich bei mir vor Ort bestätigen.
Daher würde ich die Option des gelben Scheines empfehlen für dezente 2 Wochen erstmal.Es gibt zig ZAF-Menschenhändler.Dann arbeitet man halt
bei einem anderen.
Man sollte sich sowieso auch während man bei einer ZAF versklavt wird sich weiterhin woanders bewerben.
Gespeichert

Gegen System und Kapital!


www.jungewelt.de
Rudolf Rocker
Waldkauz


Beiträge: 12816



WWW
« Antworten #3 am: 01. Februar 2018, 10:29:04 »

...In der Praxis wird der aufmüpfige Leihsklave einfach ausgewechselt werden...
Es gibt zig ZAF-Menschenhändler.Dann arbeitet man halt bei einem anderen...

Merkste den Widerspruch in deiner Aussage? Wink
Gespeichert

Jetzt können wir endlich rausfinden, was wir anstelle unserer Großeltern getan hätten!
Rappelkistenrebell


Beiträge: 2665



WWW
« Antworten #4 am: 01. Februar 2018, 13:23:33 »

Ich verstehe was Du meinst.
Ich hoffe Du verstehst auch was ich meine.Die meisten Leihsklaven sind devote Sklaven,die zwar Meckern aber trotzdem so ziemlich alles mit sich machen lassen und sogar um diese Drecksarbeit beim Menschenhändler jammern,wenn sie verloren gehen sollte.Dabei gibt es allein in meiner Region über 100 !!!! Zeitarbeitsfirmen!
Kaum jemand versklavt sich freiwillig.Diese Menschenhändler blockieren den Arbeitsmarkt und spammen die Jobbörsen zu und so findet  sich kaum was Vernünftiges.
Möge der Tag bald nahen an dem die Sklavenhändler und ihre Komplizen aus Politik und Gewerkschaft und Presse und sonstigen Institutionen endlich an den Straßenlaternen baumeln! Angry
Gespeichert

Gegen System und Kapital!


www.jungewelt.de
Rudolf Rocker
Waldkauz


Beiträge: 12816



WWW
« Antworten #5 am: 01. Februar 2018, 14:54:34 »

Zitat
Ich hoffe Du verstehst auch was ich meine

Ja, und du hast vollkommen recht!
Übrigens: Ohne Hartz-4- System und den Bewerbungszwang hätten die Leihklitschen niemals derartige Erfolge feiern können.
« Letzte Änderung: 01. Februar 2018, 14:56:10 von Rudolf Rocker » Gespeichert

Jetzt können wir endlich rausfinden, was wir anstelle unserer Großeltern getan hätten!
Rappelkistenrebell


Beiträge: 2665



WWW
« Antworten #6 am: 01. Februar 2018, 15:20:31 »

Niemals vergessen - niemals vergeben!
















Gespeichert

Gegen System und Kapital!


www.jungewelt.de
piet


Beiträge: 214



« Antworten #7 am: 03. Februar 2018, 05:35:26 »

Moin zusammen.
Ich bräuchte mal ganz fix die Rechtsgrundlage dafür, dass das Arbeitszeitkonto von Leiharbeitskräften unfreiwillig nicht belastet werden darf, wenn ihr Einsatzbetrieb von einem Arbeitskampf betroffen ist.
Danke.
Gespeichert

Leben einzeln und frei
wie ein Baum und dabei
brüderlich wie ein Wald,
diese Sehnsucht ist alt.

Yaşamak bir ağaç gibi
tek ve hür ve bir orman gibi
kardeşçesine,
bu hasret bizim.

Nâzım Hikmet
dagobert


Beiträge: 4359


« Antworten #8 am: 03. Februar 2018, 06:17:50 »

Das ist die gleiche Rechtsgrundlage wie bei anderen Nichteinsätzen auch.
Wenn die Stammis streiken ist das ja nicht die Schuld der LAN ...

http://www.chefduzen.de/index.php?topic=27450.msg295701#msg295701
http://www.chefduzen.de/index.php?topic=28819.0
Gespeichert
Rappelkistenrebell


Beiträge: 2665



WWW
« Antworten #9 am: 06. Februar 2018, 17:55:32 »

METALL-TARIFRUNDE
Dafür haben wir nicht gekämpft! Jetzt Urabstimmung und Vollstreik statt fauler Kompromisse!

In einem aktuellen Flugblatt "Tarifrunde aktuell" bewertet die MLPD den Abschluss einer Vereinbarung zwischen IG Metall und Gesamtmetall in der Nacht auf den heutigen Dienstag. Es erschien heute Nachmittag. Darin heißt es:

Von Tarifrunde aktuell Nummer 5
Dienstag,  06.02.2018,  14:57 Uhr


Streikende IG Metallerinnen und Metaller in Sindelfingen (foto: Rote Fahne)

Über 1,5 Millionen Metallerinnen und Metaller bei Demonstrationen und Streiks in allen Tarifbezirken, davon allein in der letzten Woche 500.000 mit 24-Stunden-Streiks, sind Ausdruck des auf breiter Front erwachenden gewerkschaftlichen Bewusstseins. Das brachte die Kapitalisten bereits erheblich unter Druck, so Rainer Dulger, der Chef des Kapitalistenverbands „Gesamtmetall“ am 2. Februar: „Wir wollen nicht, dass die Betriebe lange stillstehen und die Straßen voller roter Fahnen sind.“

 

Kein Wunder war den Herren vom Unternehmerverband die Erleichterung über die Einigung am Dienstag morgen in Baden-Württemberg ins Gesicht geschrieben. Mit der erst mal hoch klingenden Lohnerhöhung und der Möglichkeit zur Absenkung der Arbeitszeit soll jetzt schnell Ruhe in die Betriebe gebracht werden. Nicht zuletzt die überlange Laufzeit von 27 Monaten soll uns für über zwei Jahre ruhig stellen. Aber da haben wir noch ein Wörtchen mitzureden!

Vereinbart wurde ein fauler Kompromiß
Tatsächlich vereinbart wurde ein fauler Kompromiss, der der Willkür der Monopole Tür und Tor öffnet und die Arbeiterbewegung spalten soll: Während der Anspruch auf 28-Stunden-Woche mit massiven Einschränkungen verbunden ist (siehe Flugblatt) enthält der Tarifvertrag weitgehende Möglichkeiten der Verlängerung der Arbeitszeit. Die Quote von Beschäftigten mit einer Arbeitszeit über 40 Stunden soll von bisher 18% auf bis zu 50% (!) ausgedehnt werden.

 

Außerdem wird die Möglichkeit geschaffen, auf ein „kollektives betriebliches Arbeitszeitvolumen“ zu wechseln, das zu jedem Teilzeitbeschäftigten eine Arbeitszeitverlängerung für andere bedeutet. Dulger frohlockt: „Mit diesem Modell haben wir genau die Flexibilisierung nach unten und nach oben vereinbaren können, die wir angestrebt haben“ und „damit (können) die Kapazitäten bei Bedarf insgesamt erweitert werden.“ Und weil die Kollegen ihre Arbeitszeitverkürzung weitgehend selbst zahlen, ist es eine Verlängerung der Arbeitszeit zum Nulltarif!

 

Diente die Öffnung der Arbeitszeitfrage von Anfang an nur dazu, der Regierung die Arbeit abzunehmen? Oder ist es Zufall, dass nun genau die Ausweitung der Arbeitszeit tariflich geregelt werden soll, die die große Koalition und SPD-Ministerin Andrea Nahles letztes Jahr nicht durchbekommen haben? Es kann ja wohl nicht sein, dass die Metallerinnen und Metaller jetzt die Regierungsbildung zugunsten der SPD flankieren sollen. Auch die Koalitionsverhandlungen zeigen, dass es ihnen nicht um Arbeiterinteressen, sondern um Dienstleistungen für die Monopole geht.

Arbeitszeitverkürzung ad absurdum
Diese Regelung führt den ganzen Sinn und Zweck einer Arbeitszeitverkürzung - die Arbeit auf mehr Schultern zu verteilen und damit auch die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen - ad absurdum. Das ist ein Schlag ins Gesicht vor allem der Jugend, die Arbeits- und Ausbildungsplätze braucht. Zumal sogar der von den Kapitalisten selbst verursachte „Fachkräftemangel“ sogar ausdrücklich noch als Argument zugelassen wird, um die Arbeitszeit über 35 Stunden hinaus zu verlängern. Wie wäre es denn mal mit Ausbildung, meine Herren!?

 

Auch bei den Löhnen wird die gewerkschaftliche Einheit weiter gespalten: Noch weitgehender als in den letzten Jahren wurden Öffnungsklauseln vereinbart, die die Tarifeinheit aufbrechen: Ein Teil der Lohnerhöhung („T-ZUG“) kann aus „wirtschaftlichen Gründen“ dauerhaft „verschoben, reduziert oder ganz gestrichen“ werden! Den Gipfel dieser Zersplitterung bedeutet das ausdrückliche Fehlen jeglicher Vereinbarung über die überfällige Angleichung der Arbeitszeit auf eine 35-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich in Ost und West – zumindest eine Zielvereinbarung dazu hatte sich die IG Metall eigentlich auf die Fahnen geschrieben.

 

Wenn die Regelungen zur Verlängerung der Arbeitszeit im Manteltarifvertrag festgeschrieben werden, hat dies dann einige Jahre Gültigkeit. Das können wir nicht schlucken – auch nicht mit der Faust in der Tasche. Jetzt sind wir gerade in Fahrt, warum soll gerade jetzt der Kampf abgebrochen werden? Jetzt gilt es, den Kampf um die Forderungen, für die wir in den letzten Wochen draußen waren, fortzusetzen!

 

Dass die Metall-Kapitalisten uns einen solchen Schlag ins Gesicht geben ist ja noch „normal“. Aber wie kann der IG-Metall-Vorstand dieses Ergebnis noch schön reden und empfehlen, es in anderen Tarifgebieten zu übernehmen?

Jetzt sind die Belegschaften gefordert
Jetzt sind die Belegschaften in den Betrieben gefordert, zu dem Abschluss Stellung zu nehmen: Ablehnung des Verhandlungsergebnisses - Urabstimmung und flächendeckender Vollstreik! Allein in den ersten drei Wochen des Jahres 2018 zeugen über 1.500 Eintritte in die IG Metall allein in NRW davon, dass die Gewerkschaften dann Zuspruch kriegen, wenn die Arbeiter sie als ihre Kampforganisation sehen.

 
Wir haben in den letzten Wochen viel gelernt, aber die Arbeiter können sich nicht auf Tarifkämpfe beschränken. Sie müssen auch in selbständigen Kämpfen wie gegen Stilllegungen oder den Kampf um das vollständige und allseitige gesetzliche Streikrecht ihre Stärke als Klasse ausspielen. Das ist der Weg, wie die Arbeiterklasse in die Offensive kommt.

Quelle

https://www.rf-news.de/2018/kw06/gesamtmetall-schlaegt-uns-ins-gesicht-dafuer-haben-wir-nicht-gekaempft-wir-haben-den-kampf-doch-erst-begonnen
Gespeichert

Gegen System und Kapital!


www.jungewelt.de
Kuddel


Beiträge: 10465


« Antworten #10 am: 06. Februar 2018, 18:49:14 »

Ich habe mich aus der Kommentierung des Arbeitskampfes herausgehalten, da es sehr viel gab, was man dazu hätte sagen müssen. Dazu fehlte es mir an Zeit.

Der Arbeitskampf wurde weitgehend angeordnet. Die Forderungen sind nicht aus der Diskussion in den Betrieben entstanden. Es war ein durch und durch inszeniertes Spektakel.

Letztendlich ein Schauspiel, an dessen Ende noch nicht einmal ein fauler Kompromiß herausgekommen ist, sondern die Flexibilisierung bringt, die die Wirtschaft braucht.

Für mich geht es schon längst nicht mehr darum, zu sagen, wie scheiße die DGB Gewerkschaften sind, sondern darum, wie man betriebliche Diskussionen jenseits des DGB hinkriegt, um nicht mehr von diesem fürchterlichen Apparat abhängig zu sein. Eine Unabhängigkeit ist notwendig, egal ob in Diskussion oder Aktivitäten.
Gespeichert
dejavu


Beiträge: 897



« Antworten #11 am: 09. Februar 2018, 15:38:15 »

Zitat
wie man betriebliche Diskussionen jenseits des DGB hinkriegt, um nicht mehr von diesem fürchterlichen Apparat abhängig zu sein
Ihn zum Untertan zu haben wäre schöner, ist aber wohl aussichtslos.
« Letzte Änderung: 09. Februar 2018, 15:53:49 von dejavu » Gespeichert

Leiharbeit und Werkvertragsmißbrauch verbieten! Weg mit dem Dreck!
Rappelkistenrebell


Beiträge: 2665



WWW
« Antworten #12 am: 09. Februar 2018, 17:04:04 »

METALL-TARIFRUNDE
Verhandlungsergebnis genauer betrachtet
„Ich hab die Pressemitteilung der IG Metall zweimal gelesen und die Verhandlungsergebnisse immer noch nicht verstanden ...“, so ein Kollege. Und er steht nicht alleine. Die wichtigsten Verhandlungsergebnisse der Metalltarifrunde in Baden-Württemberg sind:

von Gerd Pfisterer

* 4,3% Erhöhung des Entgelts und der Ausbildungsvergütung bei einer Laufzeit von 27 Monate sind das gerade mal 1,9% jährlich. Zuzüglich gibt es eine Einmalzahlung von 100 Euro von Januar bis März (70 Euro für die Auszubildenden).

 

* Ab Juli 2019 gibt es jährlich ein „tarifliches Zusatzgeld“ bestehend aus 27,54% des individuellen Monatsentgelts sowie einem Festbetrag von 400 Euro (200 Euro für Azubis), der ab 2020 „tarifdynamisch“ festgeschrieben werden soll. Das Festgeld von 400 Euro kann aus „wirtschaftlichen Gründen“ 2019 und in den Folgejahren „verschoben, reduziert oder gestrichen“ werden. Das ist nichts anderes als eine dauerhafte Öffnungsklausel im Tarifvertrag!

 

* Der Anspruch auf die 28-Stunden-Woche ist mit massiven Einschränkungen verbunden: Wird von mehr als 10% der Belegschaft davon Gebrauch gemacht, entfällt der allgemeine Anspruch, ebenso aus „sonstigen betrieblichen Gründen“ wie „Verlust der Schlüsselqualifikationen“.

 

* Die Unternehmen erhalten die Möglichkeit, die Zahl der Beschäftigten, die 40-Stunden in der Woche arbeiten, durch Betriebsvereinbarungen auszuweiten – bis zu 30% der Beschäftigten bei „Fachkräftemangel“ und sogar 50% in Technologiebetrieben.

 

* Beschäftigte, die Kinder oder Pflegebedürftige betreuen, und Schichtarbeiter können die 27,54% des „Tariflichen Zusatzgeldes“ in acht zusätzliche Urlaubstage umwandeln – damit finanzieren sie sechs selbst, zwei die Unternehmer. Azubis erhalten zusätzlich einen zweiten freien Tag zur Prüfungsvorbereitung.

 

* Das Verhandlungsergebnis verliert kein Wort zur Angleichung der Arbeitsbedingungen in Ostdeutschland. Stattdessen empfehlen der IG-Metall-Vorstand und Gesamtmetall den Tarifparteien in den ostdeutschen Bundesländern lediglich, unmittelbar nach dem Tarifabschluss „Gespräche über den Prozess der Angleichung der Arbeitsbedingungen zu führen“.

 

Genug Gründe, das Verhandlungsergebnis abzulehnen und den Kampf fortzuführen, die Einleitung einer Urabstimmung zu fordern.


Quelle

https://www.rf-news.de/2018/kw06/verhandlungsergebnis-genauer-betrachtet
Gespeichert

Gegen System und Kapital!


www.jungewelt.de
Seiten: [1]   Nach oben
Drucken
Gehe zu: