Übersicht   Hilfe Suche Einloggen Registrieren  
Seiten: [1]   Nach unten
Drucken
Autor Thema: Die reiche brd feiert 25 Jahre Suppenküchenstaat  (Gelesen 866 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Rappelkistenrebell


Beiträge: 2805



WWW
« am: 02. Februar 2018, 18:46:34 »




Das brd Regime feiert seine Suppenküchen....zynischer und widerwärtiger geht es nicht mehr.....fehlt nur noch der Schriftzug "Arbeit mach frei"
Auch Ehrenämter gehören übrigens zum selben Zweig!
Ehrenämter werden im brd Regime mißbraucht.Schlichtweg ist es oftmals auch simpel:Keine kostenlose freiwillige Arbeit-keine Institution.Das sieht man zB bei diversen Sportvereinen oder Bürgerinitiativen.Weiter schlimm ist die daraus resultierende Armutsindustrie, in der das brd Regime mit Hilfe der Jobcenter Menschen "ehrenamtlich" in diese Ämter prügelt.Hier allerdings als Zwangsarbeit!
Diese werden durch  öffentliche Aufwertung auch noch schön geredet!
Das ist das Prinzip des Reichsarbeitsdienstes....nach Absolvierung der Zwangsarbeitszeit gabs damals eine Urkunde mit dem zynischen Spruch "Arbeit adelt"

Um das "Ehrenamt" ist bekanntlich eine ganze Armutsindustrie entstanden!

Ich erinnere nur mal an diese Doku dazu

Die Armutsindustrie

https://www.youtube.com/watch?v=din8eeZ_WOI

Gespeichert

Gegen System und Kapital!


www.jungewelt.de
Strombolli
Jeheimrat


Beiträge: 6738



« Antworten #1 am: 02. Februar 2018, 19:29:15 »

Sehe ich genau so, werde immer älter, wütender, röter...
Gespeichert

Das Systemmotto: "Gib mir Dein Geld! - Jetzt, Du dreckiges Opfer !!!! - Und habe immer ANGST VOR DEM MORGEN !!!"

"Hört auf, Profite über Menschen zu stellen!" Occupy
Permanent angelogen & VERARSCHT IN DEUTSCHLAND! - Ich habe mit Dir fertig
CubanNecktie


Beiträge: 1679



« Antworten #2 am: 02. Februar 2018, 19:51:24 »

Bin gespannt welche Brief-Marken wir in 2030 in etwa haben - oder 2033 ....
25 JAHRE HARTZ IV
100 JAHRE FASCH ....

 kotz *würgh* AAAAAh

Gehe demnächst Postmarken kaufen, werde sagen - so und so viele 70cent Postmarken, aber bitte nicht diese widerwärtigen Tafelmarken. Danke zum Link ARMUTSINDUSTRIE - der Film ist nun fast 10 Jahre alt - hat sich etwas verbessert? Ich meine absolut nicht  kotz *würgh* AAAAAh - TAFELN => sind nur ein Teil davon - von der ARMUTSINDUSTRIE, gibt noch viele andere Bereiche.

Das einzig vernünftige bei Tafeln - man rettet hier und da auch einige gute Lebensmittel - alles andere ist aber widerwärtig bei den Tafeln. Das wegschmeissen von guten Lebensmitteln bzw. deren Überproduktion ist ein anderes Thema.


Und hier ein älterer Artikel von den Nachdenkseiten!

Die Reputation der Tafeln wird von Unternehmen zur Imagepflege und zur Gewinnsteigerung missbraucht

http://www.nachdenkseiten.de/?p=18264

und hier noch einer - mit den gleichen Worten
Die Armutsindustrie
http://www.nachdenkseiten.de/?p=27438



 kotz *würgh* AAAAAh



Hier in dem älteren CD-Thread - wird auch deutlich, wieso Tafeln widerwärtig sind:
http://www.chefduzen.de/index.php?topic=22161.0;prev_next=next


« Letzte Änderung: 02. Februar 2018, 22:26:09 von CubanNecktie » Gespeichert

Vorstellungsgespräch bei einer Leihbude?
ZAF Fragebogen
Passwort: chefduzen.de

... und nun die durchgeschröderte Masse noch stärker unterdücken und nochmals ordentlich durchmerkeln, bis es ordentlich braun wird.
tleary


Beiträge: 550


« Antworten #3 am: 06. Februar 2018, 08:05:42 »

Wo iss'n bei der Tafel-Briefmarke die dazugehörige Spende um sich als guter Mensch zu fühlen? 70 ct. + 20. - Die hießen doch früher "Wohlfahrtsmarken", oder? Ich jedenfalls werde NIEMALS etwas für diese "Tafeln" bei der Pfandgutabgabe bei Aldi & Lidl spenden, weil sich durch solche Spenden die Herrschenden nur aus ihrer sozialen Pflicht stehlen. Ich hab' mittlerweile schon des öfteren zu hören bekommen, wenn beklagt wird, daß Menschen hierzulande Hunger leiden müssten "Wieso? - Es gibt doch die Tafeln!".
Auch soll es in diesen privaten Suppenküchen auch schon Neid und Mißgunst zwischen den Empfängern geben, weil die zu verteilenden Schrottlebensmittel nicht 'mal ausreichen. Sowas wie "Ausländer vs. Deutsche", was wohl auch im Sinne dieses Systems ist. Wie immer ein "Teile und Herrsche".
« Letzte Änderung: 06. Februar 2018, 08:09:51 von tleary » Gespeichert
Rappelkistenrebell


Beiträge: 2805



WWW
« Antworten #4 am: 20. Februar 2018, 21:49:10 »

Aus: Ausgabe vom 21.02.2018, Seite 3   / Schwerpunkt

In der Armutsindustrie
Tafeln, Möbelbörsen, Ein-Euro-Jobs: In Magdeburg managen gemeinnützige Firmen das Leben der finanziell Abgehängten. Betroffene bleiben unter sich
Von Susan Bonath



Obst und Gemüse für einen symbolischen Beitrag: die mobile Ausgabestelle für Lebensmittel der Magdeburger Tafel
Foto: Jens Wolf dpa/lah

»Haben die schon auf?«, fragt Gisela F. (Name geändert) zwei entgegenkommende Männer. Der eine trägt einen vollen Rucksack, der andere schiebt einen Buggy mit einer gefüllten Plastiktüte vor sich her. Sie nicken. Der große Ansturm sei heute zum Glück schon vorbei, meint einer und betont: »Ist aber noch was da.« F. zieht ihren blauen Reisekoffer durch das geöffnete Tor über den Hof hinter dem Gründerzeitgebäude. Zielstrebig steuert die 60jährige die Essensausgabe an. Frauen und Männer mit Koffern, Rucksäcken, Tüten oder Kinderwagen laufen an ihr vorbei, Migranten und Deutsche, viele Ältere, wenige Junge. Man kennt und grüßt sich. »Hier sind alle gleich«, sagt F. Gleich arm? Die Tafel hier im Magdeburger Stadtteil Buckau sei schon okay, weicht sie der Frage aus.

Im Ausgaberaum stehen Kisten mit Brot, Nudeln, Fertiggerichten, Gemüse. Ein-Euro-Jobberinnen sortieren die Lebensmittel in Kartons. Geschenkt gibt es sie nicht. »Jeder der kommt, erhält den Inhalt einer Kiste für zwei Euro«, erklärt F. Sie friert vieles ein. »Das ist ja immer schon am Verfallsdatum, man kann das nicht lange aufheben.« Sie winkt zwei syrischen Männern zu. Der eine trägt einen Blumenstrauß. Es sei der letzte gewesen, bedauert er. »Bring ihn deiner Frau«, ruft F. »Die liegt noch im Krankenhaus«, meint er leiser.

Streit gebe es hier nie, beteuert F. »Wer sich danebenbenimmt, fliegt halt raus.« Außerdem gibt es jetzt Lose mit Nummern, damit sich niemand um die Reihenfolge zankt. Warum es Tafeln geben muss? Darüber mache sie sich keine Gedanken. Wie viele Menschen geht die 60jährige schon seit einigen Jahren hierher. »Arbeit finde ich eh nicht mehr«, winkt sie ab. Früher einmal, sie meint in der DDR, habe sie in einem Konsum gearbeitet und nach 1990 noch »hier und da geputzt«. Ihren Lebensgefährten hat sie verloren, ihre Kinder sind weggezogen. Nun erhält sie Geld vom Jobcenter und wartet auf ihre Rente. Vom Sozialamt wegkommen wird sie auch dann nicht. »Es ist eben, wie es ist«, resümiert sie trocken.

Vielen Besuchern sieht man die Armut an. Das liegt nicht nur an der Kleidung, den alten Koffern und Handwagen. Manchmal wird die Not auch sichtbar, wenn sie reden und lächeln. Neben dem Aschenbecher diskutieren eine Frau und zwei Männer laut darüber, wie sie einen gebrauchten Schrank von einer in die andere Wohnung bekommen. Der eine kennt einen mit einer großen Karre. Keiner kennt jemanden mit einem Auto. »Hier hat sich weit abseits bürgerlichen Lebens eine eigene Armutsgesellschaft entwickelt«, meint Peter B. (Name geändert). Er ergänzt: »Wenn du erst mal den Schritt gemacht hast, zur Tafel zu gehen, dann hast du eine Schwelle überwunden.« Dann wisse man, so B., dass man »da nicht mehr dazugehört.« Er deutet vage mit dem Finger nach oben.

Der 61jährige spricht aus eigener Erfahrung. Zur Lebensmittelausgabe zu gehen, habe er sich selbst nie getraut. Aber eine Zeitlang sei er zum Mittagstisch der Tafel gegangen. »Wenn du oft nicht weißt, wie du die vielen Rechnungen bezahlen sollst, und dann für 50 Cent ein warmes Essen bekommen kannst, überlegst du dir das.« Peter B. war lange erwerbslos. Ehrenamtlich, später als Ein-Euro-Jobber schraubte er kaputte Fahrräder für andere Bedürftige zusammen. Laut Gesetz dürfen Jobcenter Hartz-IV-Beziehern in fünf Jahren Erwerbslosigkeit einen drei Jahre dauernden Ein-Euro-Job zuweisen.

Heute hat Peter B. etwa 50 Euro mehr im Monat, als er mit Hartz IV hätte. Er ist, wie er ironisch erklärt, »im dritten Arbeitsmarkt aufgestiegen«. Wo er zuvor als Ein-Euro-Jobber angeleitet wurde, leitet er nun selbst 32 Stunden pro Woche Ein-Euro-Jobber an. Gut 900 Euro netto erhält er dafür. Das habe einen großen Vorteil, findet er. »Das Jobcenter lässt mich in Ruhe.« Die »Gesellschaft für Innovation, Sanierung und Entsorgung« (GISE) sitzt wenige Minuten Fußweg von der Buckauer Tafel entfernt. Sie hat sich Beschäftigungsförderung auf die Fahnen geschrieben und arbeitet eng mit dem Jobcenter zusammen. Sie betreibt eine Fahrradwerkstadt für Arme und lässt von Ein-Euro-Jobbern beispielsweise alte Möbel aufarbeiten und Außenanlagen von Schulen und Parks pflegen.

Die zwei Tafeln in den Magdeburger Stadtteilen Buckau und Olvenstedt mit drei zusätzlichen mobilen Ausgabestellen betreibt die Gesellschaft für Ausbildung, Qualifizierung und Beschäftigung, kurz AQB. Sie bedient weitere Geschäftsfelder auf einem zweiten Markt, darunter einen Secondhandshop, eine Möbelbörse und Familiengärten. In letzteren bauen Erwerbslose für Erwerbslose Gemüse an. Früher befand sich die größte Magdeburger Tafel im Buckauer Bahnhof. »Da war oft viel Betrieb und irgendwer hat einen immer gesehen«, erinnert sich Peter B. Doch seit ihrem Umzug sind die Bedürftigen weitgehend aus dem öffentlichen Blickfeld verschwunden. Der Hof ist von der Straße aus nicht einsehbar. Nur manchmal, mischt sich Gisela F. wieder in das Gespräch ein, »reicht die Schlange bis auf den Fußweg«

Die Tafel nutzen dürfen alle Inhaber eines »Magdeburg-Passes«: Bezieher von Hartz IV, Sozialhilfe und Asylbewerberleistungen, Rentner mit geringen Altersbezügen sowie jeder, der nachweisen kann, dass sein Einkommen nicht mehr als zehn Prozent über dem Grundsicherungsbetrag liegt. In Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt Magdeburg mit rund 230.000 Einwohnern eröffnete die Essenausgabe vier Jahre nach der ersten Tafel in Berlin. Das war 1997; vergangenes Jahr beging sie ihr 20jähriges Jubiläum. Die Zahl der Nutzer soll sich allein von 2013 bis 2016 auf rund 6.500 Personen verdoppelt. Darunter befinden sich knapp 2.000 Kinder, ein knappes Drittel der Tafelbesucher sind Flüchtlinge.

25 Jahre Tafeln

Kapitalismus produziert Armut. Nach dem Mauerfall wurde das Problem in Deutschland unübersehbar. Am 22. Februar 1993 sorgte die Initiative Berliner Frauen mit einer Pressekonferenz für Schlagzeilen. Sie eröffnete die erste Tafel in der Hauptstadt. Ihr Konzept stammte aus den USA: Von Supermärkten aussortierte Lebensmittel werden eingesammelt und an Bedürftige verteilt. Davon profitieren auch die Märkte: Sie sparen sich die teure Müllbeseitigung.

Rasch breiteten sich die Tafeln bundesweit aus. Bereits 1994 eröffneten Essensausgaben in München, Neumünster und Hamburg. Der Bundesverband »Tafel Deutschland« bezeichnet das Jahr 1994 deshalb als »Durchbruch«. Die Gründung solcher Essensausgaben in mehreren Großstädten habe »vielen den Ansporn gegeben, in der eigenen Stadt ebenfalls eine Tafel zu eröffnen«. Im Jahr 1995 nahm der Dachverband seine Arbeit auf. Inzwischen beklagen viele Einrichtungen Überlastung. Sie führten Tafelpässe ein oder beschränkten den Zugang für den einzelnen auf bestimmte Tage im Monat. Viele entscheiden im Losverfahren, wer wann an die Reihe kommt. Vielerorts landen Betroffene in Not auf Wartelisten für eine Zugangsberechtigung.

Heute betreiben bundesweit 937 Tafeln mehr als 2.100 Essensausgabestellen. Unabhängige Suppenküchen und dergleichen sind dabei nicht erfasst. Die Tafeln im Bundesverband versorgen nach eigenen Angaben jährlich rund 1,5 Millionen Menschen mit Lebensmittelpaketen oder Mahlzeiten. Ein Viertel der Betroffenen sind Kinder. In einigen Orten gibt es für sie inzwischen bereits eigene Ausgabestellen. Ebenso groß ist der Anteil der Rentner. Die Zahl betroffener Kinder, Jugendlicher und Senioren steigt besonders rasant, wie es heißt. Und: Etwa 20 Prozent der Erwachsenen seien alleinerziehend.

Die Tafeln finanzieren sich ausschließlich durch Spenden. Unterstützt werden sie vor allem von Unternehmen, die sich damit ein wohltätiges Image verschaffen können. Von den Einnahmen finanziert der Verband mittlerweile auch 14 hauptamtliche Mitarbeiter. Hinzu kommen über 60.000 Ehrenamtliche und Ein-Euro-Jobber. Laut Bundesvorstand befinden sich etwa 60 Prozent der Einrichtungen in der Trägerschaft gemeinnütziger Großorganisationen, wie Diakonie, Caritas, Arbeiterwohlfahrt (AWO) und Deutsches Rotes Kreuz (DRK). Die anderen Tafeln sind als eigenständige Vereine eingetragen. Derzeit sei die Expansion bestehender Tafeln im Trend. Sie eröffneten immer mehr Ausgabestellen in kleineren Orten, heißt es. (sb)

Quelle

https://www.jungewelt.de/artikel/327724.in-der-armutsindustrie.html
Gespeichert

Gegen System und Kapital!


www.jungewelt.de
BGS
Polarlicht


Beiträge: 2843



« Antworten #5 am: 20. Februar 2018, 22:06:15 »

937 Tafeln mehr als 2.100 Essensausgabestellen im reichen Deutschland, das schamlos versucht. sein Ausbeutungssystem in alle Welt zu exportieren, sind ein absolutes Armutszeugnis.

Wer nimmt die Verantwortlichen und Verursacher endlich in Regress?

MfG

BGS
Gespeichert

"Ceterum censeo, Berolinensis esse delendam"

http://www.chefduzen.de/index.php?topic=21713.msg298043#new
(:DAS SINKENDE SCHIFF DEUTSCHLAND ENDGÜLTIG VERLASSEN!)
Rappelkistenrebell


Beiträge: 2805



WWW
« Antworten #6 am: 21. Februar 2018, 11:17:13 »

In Regress nehmen ist gut....die Leidensfähigkeit der Hartz Opfer des brd Regimes ist scheinbar unendlich!
Das Regime feiert sich sogar für die Tafeln und natürlich ist es grundsätzlich besser Lebensmittel zu verbrauchen als wegzuwerfen.Dieses könnte aber auch anders geschehen zB direkt für Wohnungs-und Obdachlose ohne Nachweispflicht.Während alle sozial Bedürftigen mehr Geld erhalten würden und damit auch mehr Würde und somit dieser Stigmatisierung entgehen würden.
Das ist aber politisch nicht gewollt!!

In meiner Stadt kann die Tafel nicht alle Bedürftigen versorgen und so gibt es Wartelisten.Weiterhin werden auch Flüchtlinge über die Tafeln versorgt,was natürlich auch zu mehr Konkurrenz und Spaltung unter den Armen führt.Die meisten Anwesenden sind Rentner aus Osteuropa und Flüchtlinge."Normale" Deutsche sieht man seltener.Um die Tafel herum klebt dauernd und massiv rechte Propaganda zumeist Aufkleber von Identitären und sonstigen Hurensöhnenvereinigungen.
Auch ich habe die Tafel schon in Anspruch nehmen können und sah immer wieder schlimme Szenen.Viele die dort hingehen haben ja auch andere Probleme wie zB Sucht oder Behinderung etc.
Ein Bild werde ich niemals vergessen.Wie im Film" Ich, Daniel Blake " in der dortgen Tafelszene,sah ich wie ein alter Mann mit Rollator dort am Thresen als er dran war eine Packung Schwarzbrot aufriß und sich in ein-zwei Sekunden eine ganze Scheibe in den Mund schob und kaum kauend runterschluckte.Dann schämte er sich erstmal und ihm flossen die Tränen über das Gesicht....immer wenn ich daran denke packt mich die kalte Wut und ich wünsche aus tiefstem herzen daß die für die Hartzgesetze verantwortlichen Verbrecher eines Tages am Galgen baumeln werden! Angry

Hier noch ein Beitrag des Regimes in dem man sich feiert


Video: Reste für die Armen?

18.02.18 | 28:37 Min. | Verfügbar bis 18.02.2019 Die Tafeln werden in Deutschland als die größte soziale Bewegung der 1990er-Jahre bezeichnet. Was bedeutet es aber tatsächlich, in Deutschland arm zu sein und was sollte die Politik anstelle privater Initiativen gegen Armut unternehmen?

http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/echtes-leben/videos/reste-fuer-die-armen-video-100.html

Auch auf Youtube und somit länger verfügbar


https://www.youtube.com/watch?v=HfHUKRM3XaQ

Das in einem der reichsten Länder Tafeln überhaupt gibt ist der eigentliche Skandal und es reichen auch keine kleinen Kurskorrekturen am sogenannten neoliberalen Kapitalismus.Das ganze Regime muß hinwegefegt werden!
Wer den Reichen nichts nimmt,der kann den Armen auch nichts geben!
Gespeichert

Gegen System und Kapital!


www.jungewelt.de
counselor


Beiträge: 2899



« Antworten #7 am: 21. Februar 2018, 17:05:02 »

Dabei müßte man nur die H4/Grusi-Sätze auf ein menschenwürdiges Mindestmaß erhöhen. Also so, dass man menschenwürdig davon leben kann. Aber all das ist politisch nicht gewollt.
Gespeichert

Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!
Seiten: [1]   Nach oben
Drucken
Gehe zu: