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Autor Thema: Jens Spahn  (Gelesen 10877 mal)
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Kuddel


Beiträge: 11004


« am: 03. März 2018, 21:43:08 »

Diverse Ärsche aus Politik und Wirtschaft haben im Forum einen Platz im Chefduzenkerker gekriegt.
Ärschen, die sich besonders in der politischen und gesellschaftlichen Debatte hervortun, wie beispielsweise Lothar de Maizière, haben noch zusätzlich einen ureigenen Thread bekommen.

Auch Jens Spahn hat sich einen solchen Thread ernsthaft verdient.
Er ist der Prototyp des modernen reaktionären Politikers. In diesen Zeiten haben nur wenige Interesse an politischen Inhalten.
Spahn beherscht die Inszenierung der Oberfläche und des medialen Krawalls.


[Hipsternazis aus D und Ö]

Lebt offen schwul und hat wahrscheinlich in seiner Schublade ein Drogenarsenal, um das man ihn beneiden könnte.
Er weiß, wie die heutigen überforderten und verwirrten Menschen auf Meldungen und Provokationen reagieren und weiß ihre Bedürfnisse zu bedienen.
Er ist gleichzeitig Hipster, Freak der Sozialen Medien und leistet sich regelmäßig faschistische Tabubrüche, wie sonst nur die AfD.
Er hat eine steile Karriere mit diesen Kunstgriffen gemacht und gilt als Nachfolger Merkels.
Er ist der Donald Trump der Generation iPhone Deutschlands.
A Star is Born.

Eine Bilderbuchkarriere:
Zitat
Nach dem Abitur 1999 an der Bischöflichen Canisiusschule in Ahaus absolvierte Spahn eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Westdeutschen Landesbank in Münster, die er 2001 beendete. Im Anschluss war er bis 2002 Angestellter einer Immobilienbank in Münster.

2012 wurde er unter die „40 under 40 – European Young Leaders“ gewählt. Spahn absolvierte das „Young Leader Program“ des American Council on Germany, ein Partnerprojekt der deutschen Denkfabrik Atlantik-Brücke und des American Council on Germany für aufstrebende politische und wirtschaftliche Führungskräfte. Im Juni 2017 war Spahn Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz in Chantilly im US-Bundesstaat Virginia.

Beobachter sehen (...) eine Profilierung Spahns auf der rechten Seite der Kanzlerin.
Spahn fordert zudem eine schärfere Abstufung der Leistungen für Flüchtlinge. Deutschland müsse stärker unterscheiden, „ob jemand abgelehnt, ausreisepflichtig oder als Flüchtling anerkannt ist“. Leistungskürzungen hält er in diesem Zusammenhang für rechtlich möglich. Zudem sollte an Schulen im Unterricht eine deutsche Leitkultur vermittelt werden.

Spahn ist Mitglied der Deutsch-Atlantischen Gesellschaft sowie Vorsitzender der Europabrücke e. V.. Von 2006 bis 2010 war Jens Spahn über eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts an einer Lobbyagentur für Pharmaklienten namens „Politas“ beteiligt, während er gleichzeitig Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages war.



Seit August 2017 ist Spahn neben seiner Tätigkeit als Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfinanzministerium privat an der Pareton GmbH beteiligt, die eine Software für die Abgabe von Steuererklärungen entwickelt. Das Finanzamt ermittelte gegen Pareton. Es geriet im Jahr 2015 ins Visier der Finanzverwaltung, nachdem die Steuerberaterkammer Stuttgart im Oktober 2014 bekanntgab, dass die Agentur als Steuerberatungsgesellschaft nicht anerkannt sei.
https://de.wikipedia.org/wiki/Jens_Spahn


 
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« Antworten #1 am: 04. März 2018, 11:06:42 »

Ab in den Keller mit Spahn
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lg Schlüpferstürmer

Die Massenmedien sind schon lange die 4. Macht im Staat.
Wir haben folglich Legislative, Judikative, Exekutive und Primitive.
"Bild" Euch Eure Meinung
----

Wer die CxU und SPD in ihrer Terrorherrschaft gegen das eigene Volk lobt, lobt ihren braungefärbten Nazicharakter!!
götzb


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« Antworten #2 am: 04. März 2018, 17:12:37 »

Der Sack verlangte Zwangsarbeit für Arbeitslose wegen des Fachkräftemangels in  der Pflege.
Das damals zusammen mit Linnemann (CDU Mittelstand).
Zitat sg. Wenn jungen Menschen die Tätigkeit zugemutet werden kann (im Rahmen des Zivildienstes) dann auch Arbeitslosen.

Ich hoffe doch das der nicht hochkommt.....
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Sabotage als legitimes Mittel gegen Zwangsarbeit und Niedriglohn.
Wernichtsweissmussallesgl


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« Antworten #3 am: 04. März 2018, 17:40:56 »

Scheinbar ein echter Rechtsterrorist. Man ist der ekelhaft. Der gehört in den CD Kerker.
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Tiefrot
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« Antworten #4 am: 04. März 2018, 23:31:14 »

Dein Wunsch wurde erfüllt.  Grin
« Letzte Änderung: 04. März 2018, 23:32:56 von Tiefrot » Gespeichert

Denke dran: Arbeiten gehen ist ein Deal !
Seht in den Lohnspiegel, und geht nicht drunter !

Wie bekommt man Milllionen von Deutschen zum Protest auf die Straße ?
Verbietet die BILD und schaltet Facebook ab !
Wernichtsweissmussallesgl


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« Antworten #5 am: 12. März 2018, 01:13:57 »

Der Sack verlangte Zwangsarbeit für Arbeitslose wegen des Fachkräftemangels in  der Pflege.
Das damals zusammen mit Linnemann (CDU Mittelstand).
Zitat sg. Wenn jungen Menschen die Tätigkeit zugemutet werden kann (im Rahmen des Zivildienstes) dann auch Arbeitslosen.

Ich hoffe doch das der nicht hochkommt.....
Jetzt verlangt dieser Inzestuide Steuersenkungen für Unternehmen, schliesslich sei das in den USA auch so und darauf müsse man unbedingt reagieren. Und hier bei der Tafel schlagen sich die Menschen um verschimmelte Lebensmittel. Unglaublich dieser ekelhafte Typ. Da ist ein Terroranschlag fällig, zumindest ein Mosaik in der Brille.
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Rappelkistenrebell


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« Antworten #6 am: 12. März 2018, 14:14:05 »

Butterwegge kritisiert Spahn "Na ja, was heißt denn Hungern?"
Christoph Butterwegge im Gespräch mit Dieter Kassel


Karitative Initiativen übernehmen in Deutschland Aufgaben, die eigentlich im Verantwortungsbereich des Sozialstaates liegen, meint der Politikwissenschaftler Christoph Butterwegge. Er antwortet auf den CDU-Politiker Jens Spahn und spricht sich für eine Erhöhung der Hartz-IV-Regelsätze aus.

Die Debatte um die Rolle der 934 Tafeln bei der Armutsbekämpfung in Deutschland kommt nicht zur Ruhe. "Niemand müsste in Deutschland hungern, wenn es die Tafeln in Deutschland nicht gäbe. Wir haben eines der besten Sozialsysteme der Welt", hatte dazu der designierte Gesundheitsminister und CDU-Politker Jens Spahn am Wochenede in einem Interview gesagt.

"Na ja, was heißt denn Hungern?", antwortet darauf der Politikwissenschaftler Christoph Butterwegge im Deutschlandfunk Kultur. Er vertritt die Ansicht, dass es in einem reichen Land wie Deutschland nicht darum gehen dürfe, ob jemand hungere, sondern ob der Sozialstaat seiner Verantwortung gerecht werde und jedem Bürger ein "würdiges Leben" ermögliche.

"Und das hat das Bundesverfassungsgericht in seinem Hartz-IV-Urteil auch so festgestellt: Es hat von einem menschenwürdigen – ich würde es ein soziokulturelles nennen – Existenzminimum gesprochen", so Butterwegge.

Der Regelsatz der Hartz-IV-Leistungen liege derzeit bei 416 Euro im Monat, das bedeute pro Tag 4,77 Euro für Essen und alkoholfreie Getränke, so Butterwegge:

"Das jetzt hinzustellen, als sei das ein gutes Leben, das finde ich schon empörend."

Butterwegge: Sozialstaat kommt seinen Verpflichtungen nicht nach
Politiker wie Jens Spahn Spahn hätten dafür gesorgt, dass sich der Sozialstaat immer mehr aus seiner Verantwortung zurückgezogen habe und karitative Initiativen "mehr und mehr als Ersatz des Sozialstaates" aufgetreten seien, so Butterwegge. Nach Inkrafttreten der Hartz-IV-Gesetze zum 1. Januar 2005 seien die Tafeln "wie Pilze aus dem Boden" geschossen.

Wer die Tafeln überflüssig machen wolle, müsse die Regelsätze und den Mindestlohn anheben, meinte Butterwegge. Von 8,84 Euro Mindestlohn können niemand ohne Armiutsbedrohung - und erst recht nicht ohne Altersarmut - leben:

"Die Lebensmitteltafeln sind ursprünglich entstanden in den 90er-Jahren, um Obdachlose zu verpflegen. Nun haben wir inzwischen 860.000 Wohnungslose und 59.000 Obdachlose in Deutschland. Wir haben aber eben auch immer noch sechs Millionen Hartz-IV-Betroffene."


HIER KANN MAN DAS INTERVIEW HÖREN

http://www.deutschlandfunkkultur.de/butterwegge-kritisiert-spahn-na-ja-was-heisst-denn-hungern.1008.de.html?dram:article_id=412754
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counselor


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« Antworten #7 am: 12. März 2018, 18:18:32 »

Jens Spahn ist ein widerlicher Arroganzbolzen. Er selbst hat als Pharma-Lobbyist jahrelang abgesahnt.
« Letzte Änderung: 12. März 2018, 21:49:33 von counselor » Gespeichert

Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!
dagobert


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« Antworten #8 am: 12. März 2018, 21:32:34 »

Zitat
Mann, der 15.311 Euro im Monat vom Staat bezieht, weiß, dass Hartz-IV-Empfänger nicht hungern müssen

Berlin (dpo) - Armut in Deutschland – darüber wird derzeit viel diskutiert. Nun meldet sich einer zu Wort, der Ahnung hat: Jens S. aus Berlin muss selbst mit gerade einmal 15.311 Euro pro Monat über die Runden kommen. Daher weiß er genau, dass der Hartz-IV-Regelsatz alles bietet, was ein Mensch zum Leben braucht.

"Niemand müsste in Deutschland hungern, wenn es die Tafeln nicht gäbe", so S., der seit seinem 22. Lebensjahr ebenfalls Geld vom Staat bekommt, gegenüber der Berliner Morgenpost. Mit Hartz IV habe "jeder das, was er zum Leben braucht".

Jens S. weiß genau, wovon er spricht: Schließlich greift auch ihm der Staat unter die Arme, bis er wieder richtige Arbeit findet. Demnächst erhält er beispielsweise monatlich das 36,8-fache eines alleinstehenden Hartz-IV-Empfängers – so hat er durch einfaches Kopfrechnen immer ein genaues Bild von den finanziellen Möglichkeiten eines Arbeitslosen.

"Die Tafeln tragen dafür Sorge, dass Lebensmittel nicht weggeworfen werden", erklärte der 37-Jährige außerdem, woraus sich schließen lässt, dass Hartz-IV-Empfänger vor allem wegen des köstlichen Essens, der netten Unterhaltungen und wegen des lauschigen Ambientes dort hingehen.

"Hartz IV bedeutet nicht Armut", betont S. "Mehr wäre immer besser. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass andere über ihre Steuern diese Leistungen bezahlen", so der Mann, dessen Bezüge zu 100 Prozent über die Steuern anderer bezahlt werden.

http://www.der-postillon.com/2018/03/jens-spahn.html
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« Antworten #9 am: 13. März 2018, 00:21:29 »

Der muss weg! Der ist brandgefährlich. Die sagen ja immer man solle selbst vorsorgen. Grin
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« Antworten #10 am: 13. März 2018, 10:34:32 »



Die Realsatire geht ja noch weiter, die Empörung bzw. der Aufschrei kommt von der SPD, der politischen Grundlage von Armutsexplosion Made in Germany, diejenigen die alles abstreiten was unter ihrer Mitregierung asoziales installiert wurde.
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Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.
Dieter Hildebrandt
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« Antworten #11 am: 13. März 2018, 11:30:53 »

Man sollte den Spahn als Zeuge zum NSU melden.....dann wird er fix an einer unerkannten Diabetes oder einem "zufälligen" Unfall versterben oder er wird geselbstmordet.....hauptsache wir sind diesen Drecksack und Sarrazin Klon los...
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« Antworten #12 am: 13. März 2018, 16:32:40 »



 Schon Ernst Thälmann sprach 1932 " Damit das Volk leben kann muß die Bourgeoisie sterben!" Hier nachzulesen in seiner Rede

Die SPD-Arbeiter und das „kleinere Übel“
Aus einer Rede im Hamburger Wahlkampf
(September 1931)

https://www.marxists.org/deutsch/referenz/thaelmann/1931/09/kleinuebel.htm
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« Antworten #13 am: 14. März 2018, 07:36:56 »

"Wir haben eines der besten Sozialsysteme der Welt" (J. Spahn).

Wie geisteskrank kann man eigentlich sein? Und so ein Lappen wagt es, noch immer sein Maul zu öffnen. Weg mit solchem Abschaum wie ihm!

MfG

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"Ceterum censeo, Berolinensis esse delendam"

http://www.chefduzen.de/index.php?topic=21713.msg298043#new
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« Antworten #14 am: 14. März 2018, 10:05:04 »

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dagobert


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« Antworten #15 am: 14. März 2018, 19:03:22 »

Zitat
Die Äußerungen des designierten Gesundheitsministers stoßen bei Sozialdemokraten auf Ablehnung. Aber warum eigentlich?

Nach den umstrittenen Äußerungen des designierten Gesundheitsministers Jens Spahn (CDU) zu Hartz IV und Armut ist die Empörung groß. Spahn hatte mit seiner Einlassung, mit Hartz IV habe "jeder das, was er zum Leben braucht", von vielen Seiten Kritik provoziert. Vor allem Vertreter des Koalitionspartners SPD wiesen die Einschätzung Spahns zurück, ohne freilich auf die eigene Rolle bei Durchsetzung und Aufrechterhaltung der neoliberalen Arbeitsmarktreformen und der damit wachsenden sozialen Kluft einzugehen.
https://www.heise.de/tp/features/Jens-Spahn-Hartz-IV-und-die-scheinheilige-Kritik-der-SPD-3994477.html
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« Antworten #16 am: 15. März 2018, 11:11:34 »

Zitat
Selbsttest im Restaurant: Jens Spahn beweist, dass man von 416 Euro Hartz IV locker satt wird

Berlin (dpo) - Für seine Äußerungen über Armut in Deutschland wurde Jens Spahn heftig kritisiert – jetzt hat der künftige Gesundheitsminister in einem Berliner Restaurant den Beweis geliefert, dass eine Person von einem Hartz-IV-Regelsatz für Alleinstehende sehr wohl ohne Probleme satt werden kann. Der CDU-Politiker hofft, seine Kritiker damit endlich zum Schweigen gebracht zu haben.

"Puh, die Crème brûlée am Ende war vielleicht doch zu viel, aber es ging ja auch darum, ob man von Hartz IV wirklich richtig satt werden kann", seufzt Jens Spahn. "Und ich bin jetzt wirklich pappsatt."

Er stößt dezent auf, lockert seinen Gürtel und studiert dann seine Rechnung. "Sehen Sie? 293,11 Euro, dazu 36,89 Euro Trinkgeld: Macht 330 Euro. Da bleiben mir sogar noch 86 Euro übrig von meinem 416-Euro-Regelsatz."
...

Quelle: Der Postillon
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Nikita


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« Antworten #17 am: 15. März 2018, 16:33:02 »

Protest-Mails an:

jens.spahn@bundestag.de

Setze dabei auch unbedingt die Lokalzeitung aus seinem Wahlkreis in CC: leserinfo@mdhl.de

Von change.org:
15. MÄRZ 2018 — Hallo Zusammen,

nach der Vereidigung zum Bundesgesundheitsminister hat Jens Spahn gestern ein erstes Interview gegeben. Gleich die erste Frage drehte sich um unsere Forderung, für einen Monat von Hartz IV zu leben. Der Redakteur fragte ganz direkt: „Werden Sie diese Herausforderung annehmen? Wenn ja wann?“

⏬ So antwortete Jens Spahn ⏬

„Sie können mir glauben: Aus vielen persönlichen Begegnungen weiß ich sehr gut, dass es nicht einfach ist, mit Hartz IV seinen Alltag zu bestreiten. Deshalb ist es auch so wichtig, dass wir denjenigen helfen, die auf Unterstützung angewiesen sind. Sie sollen auf eigenen Beinen stehen können und von ihrer Arbeit leben können. Gerade in Zeiten, in denen viele Unternehmen händeringend nach Arbeitskräften suchen. Darum würde ich mich gerne kümmern, denn dafür wurde ich gewählt.“

Für mich ist das keine Antwort auf die Frage. Was denkst Du?

Bisher haben sich auch weder Jens Spahn noch sein Büro bei mir gemeldet. Dabei haben wir gestern Abend die 100.000 Unterschriften geknackt und stündlich werden es mehr. Ich denke wir können ein ausführlicheres Statement erwarten. Außerdem möchte ich dem Minister die Unterschriften übergeben.

❗Jetzt ist es wichtig, dass wir uns entschieden an Jens Spahn wenden und eine richtige Antwort einfordern und auf einen Übergabetermin pochen. Bitte sende ihm dazu Deine persönliche Botschaft an

jens.spahn@bundestag.de

Setze dabei auch unbedingt die Lokalzeitung aus seinem Wahlkreis in CC: leserinfo@mdhl.de

Bitte bleibe dabei unbedingt sachlich und höflich und poste gern Deine Nachricht hier als Inspiration für andere in die Kommentare.

Alternativ kannst Du ihn auch „antwittern“: http://bit.ly/2DuMNH8

Gerade habe ich mich auch mit dem Deutschlandfunk getroffen. Das war ein tolles Interview. Viele interessierte Medienleute melden sich bei mir, um über die Petition aber vor allem auch über Hartz IV und Armut in Deutschland zu berichten. Das hast auch Du mit Deiner Unterstützung möglich gemacht und dafür danke ich Dir von Herzen.

Ich hoffe, dass sich Herr Spahn dann schon bald bei uns meldet!

Deine Sandra
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Nikita


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« Antworten #18 am: 16. März 2018, 21:22:46 »

Kommentare auf change.org zu Jens Spahn Selbsteinschätzung, er wisse sehr wohl, wie Leben auf Hartz-IV-Niveau aussehe.

"Sehr geehrter Herr Spahn,
nachdem ich Ihren Lebenslauf studiert habe, ihre verschiedenen Berufe In der Bank und Sparkassenbranche zu Kenntnis genommen habe, von Ihren einfallsreichen Verquickungen politischer Ämter und beruflich einträglichen Geschäften gelesen habe, möchte ich bezweifeln ob Sie sich in einen Menschen, der aus welchem Grund auch immer von Hartz IV oder Sozialhilfe leben muss, einfühlen können. Es ist deshalb unwahrscheinlich, dass Sie beurteilen können ob dieser Betrag zum Leben reicht oder nicht. Sogar während Ihres Studiums verdienten Sie wohl recht gut als Bundestagsabgeordneter und litten in Ihrem jungen Leben noch keine finanzielle Not.
Auch durften Sie noch kein Kind alleine erziehen, oder dies als Familie tun. Können Sie sich also ein Urteil darüber erlauben wann Armut in einem reichen Land wie Deutschland empfunden wird und ob die Brosamen des Staates ausreichend sind? Vielleicht ist dies ihrem jugendlichem Übermut geschuldet?
Sollten Sie es jedoch gut meinen mit Ihrem Engagement in der Politik und wollen Sie vom Bürger ernst genommen werden, sollten Sie sich der Aufforderung der mutigen Mutter stellen und beweisen, dass Sie mit dem Hartz IV Satz zurechtkommen.
Kein Auto, eher Fahrrad, eine viel zu kleine Mietwohnung, Verantwortung für ein Kind, kein Sparkonto, keine Aktien, keine reichen Freunde. Beweisen Sie es, dass Sie trotzdem an einem normalen gesellschaftlichen Leben teilnehmen können und eine Perspektive, Anstand und Lebensmut bewahren. Entscheiden Sie sich ob Sie ein Spielzeug kaufen und dafür beim Einkauf sparen, indem Sie zu einer Tafel gehen, oder ob Sie ihr Kind leer ausgehen lassen. Entscheiden Sie ob Sie sparen durch die Tafel oder Ihr Kind wieder nicht mit zum Schulausflug gehen kann. Haben Sie Mut und probieren Sie es aus, wenn Sie es sich schon nicht vorstellen können. Vielleicht haben Sie Einfühlungsvermögen in Ihrer bischöflichen Schule nie gelernt. Lernen Sie es jetzt, nutzen Sie die Chance welche Ihnen die Aufforderung dieser Mutter bietet! Wäre es sonst nicht besser keine Dinge zu beurteilen von denen wir keine Ahnung haben und Betroffenen damit vor den Kopf zu schlagen? Denn wissen wir letztlich ob wir das, was wir anderen antun nicht auch auf uns zurück kommt? Vielleicht sind wir es die eines Tages, in einer anderen Zeit soziale Hilfe oder sogenanntes HarztIV, also Hilfe einer Gemeinschaft benötigen.
Vielen Dank'
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Nikita


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« Antworten #19 am: 16. März 2018, 21:26:58 »

Weiterer Kommentar:

"Liebe MitstreiterInnen und Mitstreiter, unabhängig davon, ob sich Hr. Spahn bei Sandra S. meldet oder nicht, ist es wichtig, dass weiterhin so viele E-Mails etc. wie möglich direkt an Hr. Spahn geschickt werden! Ich weiß, dass er davon ausgeht, dass sich die Empörung nach einigen Tagen und Wochen legt hat und er dann wieder zur "Tagesordnung" übergehen kann (Stichwort: Aussitzen). Einem derart menschenverachtendem Individuum gönne ich diese Ruhe nicht!"
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counselor


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« Antworten #20 am: 16. März 2018, 22:19:45 »

Zitat
GroKo - Breite Empörung über Spahns Lobrede auf Hartz IV

Mit seinem arroganten Spruch, bei Hartz IV habe „jeder das, was er braucht“, trat der neue Gesundheitsminister Jens Spahn noch vor Amtsantritt schon mal als Einpeitscher des verschärften Rechtsrucks der Merkel/Scholz-Regierung in Vorlage.

Quelle: https://www.rf-news.de/2018/kw11/100-000-unterschriften-gegen-die-aeusserungen-spahns-willkommen-herr-gesundheitsminister
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« Antworten #21 am: 18. März 2018, 12:51:27 »

Es nervt mich, daß auch ich wieder auf die so durchsichtigen Provokationen dieser Krawallnudel anspringe...

Zitat
Spahn sagte der „Bild am Sonntag“: „Mich wundern die Maßstäbe: Wenn es um das Leben von Tieren geht, da sind einige, die jetzt für Abtreibungen werben wollen, kompromisslos.“
http://www.fr.de/politik/jens-spahn-spahn-legt-nach-es-geht-um-ungeborenes-menschliches-leben-a-1469435

Vor kurzem hätte man die Identitären als Urheber dieses dummen Spruchs vermutet. Spahn und Mainstreammedien haben den Schwachsinn ins öffentliche Bewußsein katapultiert. Eine wunderbar funktionerende Nebelbombe. Die zentralen gesellschaftlichen Probleme ergeben sich aus der ungleichen Verteilung von Geld und Macht. Statt genau das zu diskutieren, sind wir damit beschäftigt uns mit einem widerlichen Politikerspruch auseinanderzusetzen.
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« Antworten #22 am: 18. März 2018, 14:00:10 »

Zitat
Jens Spahn legt nach, diesmal über "ungeborenes menschliches Leben". Wow. Hat dem mal jemand erzählt, dass in seinem Wertesystem seine Homoehe als Sodomie einzuschätzen und zu bekämpfen wäre?

Quelle: Fefes Blog


Es geht ausschließlich um Krawall und es gibt immer genug willige Vollstrecker die dem "Anderen" bereitwillig den Schädel einschlagen.
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Jiddu Krishnamurti
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« Antworten #23 am: 18. März 2018, 19:14:31 »

Ist J. Spa(h)n(ferkel) nicht von der AfD?
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« Antworten #24 am: 19. März 2018, 16:16:41 »

Seinen Äußerungen nach wäre es naheliegend.  Roll Eyes
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