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Autor Thema: Einladung zur Ausbeutung. Frage  (Gelesen 510 mal)
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Bienchen90


Beiträge: 1


« am: 05. März 2018, 14:45:54 »

Hallo Zusammen, Ich habe einen Brief erhalten mit einer Einladung zu einem Vorstellungsgespräch, in diesen steht geschrieben " aufgrund unserer Stellenausschreibung für die Position als "Sklave" wurden Sie als geeigneter Kandidat vom A-Amt vorgeschlagen.

wir würden sie gerne kennenlernen... am Tag... bitte rückmelden.

Da ich mich nicht auskenne mit diesen Geschichten und noch nicht lange ALG. 2 bekomme, muss ich mich mit damit abgeben? Ich habe zu diesen Brief keinen
extra Vermittlungsvorschlag bekommen mit einer Rechtsbelehrung, kann ich trotzdem mit Sanktionen rechnen?

liebe grüße
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Onkel Tom


Beiträge: 3518



« Antworten #1 am: 05. März 2018, 16:02:30 »

Es ist also keine Einladung durch das Jobcenter mit RFB, sondern eines "privaten Arbeitsvermittler" ?

Diese suchen gern mal in der Mobbörse um Nachschub für sich klar zu machen..
Solche "Privat-Werbepost" ignorieren, da sie Interesse an einem Vermittlungsgutschein
haben und dessen Entscheidung einen Vermittlungsgutschein auszugeben alleinig
JC-Angelegenheit ist.

Die Einladung zielt darauf aus "Bitte holen sie sich ein Vermittlungsgutschein und dann
kommen sie wieder zu uns"..

(Unlauterer Wettbewerb mittels Fake an Erwerbslose ?)

Wegschmeißen.. war nix und keine Sanktion..


« Letzte Änderung: 05. März 2018, 16:04:24 von Onkel Tom » Gespeichert

Lass Dich nicht verhartzen !
Tiefrot
Rote Socke


Beiträge: 3343



« Antworten #2 am: 05. März 2018, 16:10:51 »

Frage: Ist das ein Briefbogen vom A-Amt ? Falls ja, gibts 2 Möglichkeiten:

Ohne RFB ------> Ablage P
Mit RFB mußt du wissen, ob du hingehst. Falls nicht, laß dir was einfallen, sonst Sanktion.

Alles andere ------> Ablage P, wie Onkel Tom bereits sagte.
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Beiträge: 4504


« Antworten #3 am: 05. März 2018, 19:17:12 »

Hallo Zusammen, Ich habe einen Brief erhalten mit einer Einladung zu einem Vorstellungsgespräch, in diesen steht geschrieben " aufgrund unserer Stellenausschreibung für die Position als "Sklave" wurden Sie als geeigneter Kandidat vom A-Amt vorgeschlagen.
Klingt nach ZAF und einem VV der in den nächsten Tagen kommen wird.
(Wird ein VV ausgelöst, sieht die Sklavenbude das in ihrem Jobbörsen-Account praktisch in Echtzeit - und haben damit auch deine Kontaktdaten. Einige sind dann mit dem Verschicken der Einladung schneller als das Amt mit dem VV.)
Da ich mich nicht auskenne mit diesen Geschichten und noch nicht lange ALG. 2 bekomme, muss ich mich mit damit abgeben? Ich habe zu diesen Brief keinen
extra Vermittlungsvorschlag bekommen mit einer Rechtsbelehrung, kann ich trotzdem mit Sanktionen rechnen?
Kommt ein VV, bewirbst du dich pflichtgemäß darauf.
Eine Einladung vorab hast du nie erhalten, wenn ich das richtig sehe.  Evil
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