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Autor Thema: Jobmesse  (Gelesen 2987 mal)
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Bowie


Beiträge: 149


« am: 09. Mai 2018, 10:21:05 »

War als gelegentlich aufstockender Freiberufler zu einer Jobmesse eingeladen.
Wat'n Dreck!
Da waren ein paar verzweifelte Branchen (Krankenhäuser, Security) mit ihren Ständen vertreten, der Rest gehörte eher zur Maßnahmenindustrie, die sich eine goldene Nase mit Pseudoausbildungen für Erwerbslose verdient.
Die zur Messe Verdonnerten, schlichen völlig verängstigt durch die Veranstaltung.
Hinter den Ständen sah man hauptsächlich arme Würste, verkleidet, als wären sie jungdynamische Businessmenschen.
Eine neoliberale Horrorshow.
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balanceistischen


Beiträge: 1


« Antworten #1 am: 23. Juli 2018, 00:46:42 »

Ich war auch dreimal zur Jobmesse. Äußer der Rüstungsindustrie und der Bundeswehr, waren da nur Zeitarbeitsfirmen (Leiharbeiterausbeutertfirmen), nichts Vernünftiges.
« Letzte Änderung: 23. Juli 2018, 00:48:39 von balanceistischen » Gespeichert
Onkel Tom


Beiträge: 3650



« Antworten #2 am: 23. Juli 2018, 12:17:12 »

Es wäre schön, wenn man auch lesen könnte, in welcher Stadt die hier
beschriebenen Jobmessen stattfand.

Damit ließe sich anbei vergleichen, welcher Ort, welche Art von Jobmessen
veranstaltet und somit örtliche Erwerbsloseninitiativen und Leiharbeitsgegner_innen
sich darauf einstellen könnten, wie sie dagegen vorgehen könnten.

Jobmessen werden nicht Bundesweit gleichermaßen veranstaltet. Es gibt Orte,
wo dies schon so extrem mit Kontrolling der Zwangsbesucher_innen veranstaltet
werden, das kaum noch Chancen bestehen, dem Haifischbecken der Leihbuden
zu entkommen.. Auf die Feinheiten kommt es an und mit "Horrorshow" allein
kann ein Aktiver gegen solches Geschehen nix anfangen..

Sorry, es geht ja anbei um dessen Begenung..  Wink
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tleary


Beiträge: 667


« Antworten #3 am: 27. Juli 2018, 16:58:28 »

Eine rechtzeitige Bekanntgabe solcher Veranstaltungen würde auch die Möglichkeit eröffnen, daß Nichtbeteiligte sich organisieren und dagegen vor den Hallen ihre Demo-Plakate zeigen und Anti-Leiharbeits- und auch Anti-Maßanhmen-Industrie-Flyer verteilen könnten.

So etwas könnte dann auch Druck auf die Veranstaltung drinnen bringen, und vielleicht das "nette Klima" etwas zum Kippen bringen. Wichtig ist es, daß das Außenstehende sind, die vom Arschamt nichts zu befürchten haben.

Also bitte hier in dem Thread, wie Onkel Tom schon schrieb, wenn möglich VORHER Ort und Zeitpunkt der Jobmesse hier posten. Vielleicht tut sich dann was.
« Letzte Änderung: 27. Juli 2018, 17:00:30 von tleary » Gespeichert

"Wir sind nicht hoffnungslose Idioten der Geschichte!"
(Rudi Dutschke, 1967)
tleary


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« Antworten #4 am: 31. Juli 2018, 13:12:32 »

Zitat
Eine rechtzeitige Bekanntgabe solcher Veranstaltungen würde auch die Möglichkeit eröffnen, daß Nichtbeteiligte sich organisieren und dagegen vor den Hallen ihre Demo-Plakate zeigen und Anti-Leiharbeits- und auch Anti-Maßanhmen-Industrie-Flyer verteilen könnten.

Ich mach' dann mal den Anfang:
Die nächste Jobmesse im Großraum Mittelfranken findet am

Mittwoch, 19.09.18 von 10:00 bis 16:00 Uhr

in der

Meistersingerhalle in Nürnberg (Münchener Str. 21, 90478 Nbg.)

statt.

Das wäre doch ein treffender Ort, um einmal Anti-LAF-Flugblätter zu verteilen oder gar eine Demo mit Transparenten zu veranstalten?

Mitstreiter gesucht!!


Aus dem Werbetext der Internetseite:
Zitat
Eine ideale Recruiting-Plattform für Arbeitgeber, Personaldienstleister sowie Bildungseinrichtungen.
Mit "Bildungseinrichtungen" ist doch nicht etwa die ELO-Weiterbildungsindustrie gemeint, die dann mit Bildungsgutschein abkassieren können?

Veranstalter ist übrigens eine Firma mit Namen HR-Business GmbH mit Sitz in Dresden. Dessen Inhaber, Holger Kopplin, ist seit 2007 Vorstandsvorsitzender im Verband der Personaldienstleister (VPDA) und war/ist selbst Inhaber einer Leihklitsche. Aus seinem LinkedIn-Profil:

Zitat
Berufserfahrung

HR Business GmbH
Geschäftsführer
Name des UnternehmensHR Business GmbH
Beschäftigungszeitraum Juni 2010–Heute  Beschäftigungsdauer8 Jahre 2 Monate
StandortDresden, Weinbergstraße 92

arbeiten24
Geschäftsführer
Name des Unternehmens arbeiten24
Beschäftigungszeitraum Okt. 2006–Heute  Beschäftigungsdauer 11 Jahre 10 Monate

Verband der Personaldienstleister und Arbeitsvermittler VPDA
Vorstandsvorsitzender
Name des Unternehmens Verband der Personaldienstleister und Arbeitsvermittler VPDA
Beschäftigungszeitraum Nov. 2007–Nov. 2016  Beschäftigungsdauer 9 Jahre 1 Monat
« Letzte Änderung: 31. Juli 2018, 13:28:36 von tleary » Gespeichert

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counselor


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« Antworten #5 am: 01. August 2018, 17:05:21 »

Könnte auch ein Fall für die Nürnberger Montagsdemo werden. Werde das beim nächsten Treffen dort mal ansprechen.
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Onkel Tom


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« Antworten #6 am: 02. August 2018, 09:54:40 »

Moin  Smiley

Schaut Euch mal bitte von der Bushaltestelle Meistersingerhalle aus um..
Dort ist schön viel Platz vor dem Eingangsbereich der Halle..

Anbei könnte sich eine Anmeldung einer Versammlung / Kundgebung lohnen,
um ungestört Transpis zu zeigen und Flugis unter das Puplikum zu bringen.

Maps :

https://www.google.de/maps/place/N%C3%BCrnberg+Meistersingerhalle/@49.4381128,11.1050665,122m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x479f57795e62f6af:0xe6a23ca3dba57475!8m2!3d49.4387748!4d11.1038184

Edit: Oi, das ist ja nur ein Katzensprung von der BA entfernt und ein Aufzug von
dort etc. kann den Verkehr "etwas zum Erliegen bringen"..

Leiharbeit verbieten !
« Letzte Änderung: 02. August 2018, 10:05:02 von Onkel Tom » Gespeichert

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« Antworten #7 am: 02. August 2018, 18:24:03 »

Ich kenne die Gegend wie meine Westentasche, weil ich da aufgewachsen bin. In der Tat ist die BA nur einen Steinwurf weg und es gibt viel Platz vor der Halle.
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« Antworten #8 am: 08. August 2018, 22:54:41 »

Könnte auch ein Fall für die Nürnberger Montagsdemo werden. Werde das beim nächsten Treffen dort mal ansprechen.
Jedenfalls tausendmal besser, als vor der Lorenzkirche (im Zentrum) "gegen den Klimawandel" (wie das neulich zu lesen war) zu demonstrieren. - Meine Meinung dazu ist ja bekannt: Man muß dort aktiv sein und demonstrieren, wo man Widerspruch erntet. Wurde es während der Veranstaltung richtig laut, und die Empörung groß, hat man alles richtig gemacht.
« Letzte Änderung: 08. August 2018, 23:13:08 von tleary » Gespeichert

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« Antworten #9 am: 09. August 2018, 01:38:45 »

Es macht schon Sinn, vor der Lorenzkirche zu demonstrieren. Dort erreicht man nämlich die Massen - und deren Reaktionen. Die Leute bleiben nämlich stehen. Außerdem demonstrieren wir nicht gegen den Klimawandel. Das wäre eine Verharmlosung. Wir klären die Leute darüber auf, dass wir uns bereits mitten in einer Klimakatastrophe befinden.

Übrings: Die Montagsdemo ist mit 14 Jahren die längste Widerstandsbewegung in der BRD. Es ist gelungen, den Kern der Bewegung zu erhalten. Die Leute kennen sich seit 14 Jahren und halten zusammen. Und es gibt eine bundesweite Vernetzung von derzeit ca. 70 Montagsdemos, was das ganze zu einer schlagkräftigen Organisation macht. Bin mal gespannt auf die bundesweite Montagsdemo gegen Hartz IV in Berlin am 13. Oktober 2018.
« Letzte Änderung: 09. August 2018, 12:29:52 von counselor » Gespeichert

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« Antworten #10 am: 09. August 2018, 20:45:08 »

Und doch sieht und hört man von den Montagsdemonstranten in den Medien (und auch sonst) so gut wie nichts. Auf die Montagsdemo in Nürnberg wurde ich auch erst durch deine Berichte hier aufmerksam. Und das, obwohl ich die 10 Jahre während euerer Aktivität in Nürnberg wohnte und arbeitete. Ich laufe nicht blind durch die Gegend, verfolge aktuelle Medienmeldungen regelmäßig. Von "schlagkräftiger Organisation" kann daher in meinen Augen keine Rede sein, wenn niemand davon Notiz nimmt.
« Letzte Änderung: 09. August 2018, 20:47:36 von tleary » Gespeichert

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« Antworten #11 am: 09. August 2018, 22:19:52 »

Offensichtlich warst Du in den zehn Jahren nicht am Montag um 17:30 Uhr vor der Lorenzkirche  Grin

Natürlich berichten die Medien nicht über die Montagsdemo. Alles, was ernsthaft systemkritisch ist, wird von der Presse totgeschwiegen. Und die Montagsdemo ist eine Bewegung, die offen für eine Gesellschaft jenseits des Kapitalismus ist, in der die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen abgeschafft ist.

Schlagkräftig bezieht sich darauf, dass wir bundesweit koordinierte Aktionen durchführen, in ca. 70 Städten und es einmal im Jahr eine zentrale Demo in Berlin gibt.
« Letzte Änderung: 10. August 2018, 01:00:29 von counselor » Gespeichert

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Onkel Tom


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« Antworten #12 am: 10. August 2018, 20:19:43 »

Das sehe ich auch so.. Keine andere Gruppierung hat es geschafft, soooo
lange und kontinuierlich Proteste "gegen den Sozialabbau" zu organisieren,
wie die Montagsdemonstrannten.. Ja, das wird totgeschwiegen und Mensch
weiß ja warum.. "Hartz 4 ist ja eine so tolle Errungenschaft" und der Protest
der Montagsdemonstrannten passt da ja anbei garnicht..

Das Durchhaltevermögen der Modemos finde ich beeindruckend.  Wink
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« Antworten #13 am: 13. August 2018, 11:55:41 »

Aber wenn man schon so marginalisiert ist, und nur noch begrenzte Ressourcen zur Verfügung hat, wie das bei den Montagsdemos der Fall ist, sollte man die auch möglichst effizient einsetzen. Einfach so vor sich hin demonstrieren an einem belebten Platz bringt weniger, als an "sozialen Brennpunkten", wo der Gegner auch direkt sichtbar wird (vor Arbeitsagenturen, Jobmessen) und man ihm dann auch gegenübersteht.
Was ändert es, viel Zuspruch von vorbeilaufenden Bürgern zu meinetwegen "Mietwucher" und dem kapitalistischen "Mietwahnsinn" zu bekommen, wenn das alles letztenendes im Sande verläuft und folgenlos bleibt.
« Letzte Änderung: 13. August 2018, 11:58:00 von tleary » Gespeichert

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« Antworten #14 am: 13. August 2018, 12:13:44 »

Man sollte nicht jede Initiative runtermachen, nur weil sie nicht gleich eine grundsätzliche gesellschaftliche Änderung bewirkt.

Gesellschaftliche Änderungen sind nur möglich, wenn man praktischen Widerstand und Strukturen aufbaut.
Sichtbar zu sein auf der Straße (und nicht nur im Internet) mit einem Widerspruch zu den herrschenden Verhältnissen, ist ein notwendiger 1. Schritt. Flugblätter und andere Formen der Öffentlichkeitsarbeit sind der nächste Schritt. (Einige weinige) Betroffene zu einem aktiven Widerstand zu bewegen wäre das nächste Ziel.

Es ist wichtig, hier mit den wenigen Aktiven, die wir sind, auszuprobieren, was funktionert und was ausbaufähig ist.
Man sollte sich von Rückschlägen oder von schwer erreichbaren Fernzielen nicht von diesem Try-and-Error-Vorgehen abbringen lassen.
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dagobert


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« Antworten #15 am: 13. August 2018, 12:52:19 »

Einfach so vor sich hin demonstrieren an einem belebten Platz bringt weniger, als an "sozialen Brennpunkten", wo der Gegner auch direkt sichtbar wird (vor Arbeitsagenturen, Jobmessen) und man ihm dann auch gegenübersteht.
Je belebter der Platz, desto mehr Öffentlichkeitswirkung.

Was ändert es, viel Zuspruch von vorbeilaufenden Bürgern zu meinetwegen "Mietwucher" und dem kapitalistischen "Mietwahnsinn" zu bekommen, wenn das alles letztenendes im Sande verläuft und folgenlos bleibt.
Woher weißt du denn, ob das folgenlos bleibt?
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counselor


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« Antworten #16 am: 13. August 2018, 22:00:37 »

Gesellschaftliche Änderungen sind nur möglich, wenn man praktischen Widerstand und Strukturen aufbaut.
So sehe ich das auch.

Das Ziel jeder Demo ist Kommunikation mit den Massen, um das politische Bewußtsein zu heben.

Wer demonstriert, will ein Problem KOLLEKTIV lösen. Die Mehrheit in Deutschland sucht bei Problemen eine INDIVIDUELLE Lösung (zB Flaschensammeln), statt eine kollektive Lösung anzustreben (zB Demonstration gegen Sozialabbau oder gegen Leiharbeit). Deswegen (und wegen des Medienboykotts) stehen linke Initiativen relativ isoliert da und es ist auch kein schneller Erfolg in der Richtung grundsätzliche gesellschaftliche Änderung zu erwarten.

Wichtig ist, Strukturen aufzubauen und die wenigen, die offen für eine kollektive Problemlösung sind, zu organisieren.
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tleary


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« Antworten #17 am: 13. August 2018, 22:20:43 »

Ihr müsst die Opposition angreifen. Die ohnehin Überzeugten zu überzeugen ist eine leichte Übung, und bringt so gut wie gar nichts.
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« Antworten #18 am: 13. August 2018, 23:13:58 »

Ihr müsst die Opposition angreifen. Die ohnehin Überzeugten zu überzeugen ist eine leichte Übung, und bringt so gut wie gar nichts.


Wir sind die Opposition zu dem System. Wir greifen Staat und Regierung an und wenden uns an die Massen, also auch an die, die noch nicht überzeugt sind und diskutieren mit ihnen über die Widersprüche zu unseren Ansichten.  Oder glaubst Du wirklich, alle Menschen in der Stadt und alle, die uns zuhören, wären von unseren antikapitalistischen Positionen überzeugt?

Im übrigen muss eine seit 14 Jahren gewachsene demokratische Bewegung garantiert nicht das machen, was jemand will, der die Bewegung erst seit kurzem nur vom Hörensagen kennt.

http://www.bundesweite-montagsdemo.com/
« Letzte Änderung: 13. August 2018, 23:59:08 von counselor » Gespeichert

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Kuddel


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« Antworten #19 am: 14. August 2018, 10:11:54 »

Ihr müsst...

Nanana...
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tleary


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« Antworten #20 am: 20. September 2018, 15:11:05 »

Zitat
Die nächste Jobmesse im Großraum Mittelfranken findet am

Mittwoch, 19.09.18 von 10:00 bis 16:00 Uhr

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War gestern dort, allerdings allein. Wollte mir nur einmal ansehen, wie so eine Veranstaltung grundsätzlich abläuft.
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Onkel Tom


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« Antworten #21 am: 21. September 2018, 00:01:07 »

Trotz allem.. Die "Beschnupperungstour" hat auch sein Wert  Wink
Solche Erfahrungen und Erkenntnisse des Geschehen tragen zur Kreativität
für den nächten Versuch bei. War also doch nicht ganz umsonst  Smiley
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