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Autor Thema: Hat jemand Erfahrung mit Unterstützter Beschäftigung?  (Gelesen 1614 mal)
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Die_Entfremdete


Beiträge: 3


« am: 18. Juli 2018, 13:28:25 »

Ich soll die Maßnahme „Unterstützte Beschäftigung“ nach § 55 SGB IX absolvieren und ich bin schon ganz nervös, weil es die Aufgabe der Pädagogen dort ist, meine Einschränkungen und Behinderungen im Berufsleben zu verringern bzw. abzustellen. Es geht mir darum, dass ich gewisse Einschränkungen/Grenzen der Belastbarkeit habe, die nicht zu ändern sind. Eine Wesentliche davon ist, dass wenn man mich unter Druck setzt, z. B. indem man mir sagt, dass ich zu langsam arbeite, dann fange ich an, mich zu beeilen, aber wenn ich gezwungen werde, schneller arbeiten zu müssen, als es meinem eigenen Tempo entspricht, dann entwickele ich sehr starke Rücken- und Kopfschmerzen und muss jeden Tag ständig unter diesen Schmerzen leiden und die Pädagogen glauben mir das nicht, sondern halten mich für eine Querulantin, die man treten muss.

Ich habe richtig Angst vor dem ganzen Ärger, der mich wieder erwartet. Ich kann nicht mehr. Ich bin 41 Jahre alt und leide unter chronischen leichten körperlichen Rückenbeschwerden, aber bei körperlichen und psychischen Belastungen und der Aufforderung, schneller zu arbeiten werden diese Beschwerden sehr viel schlimmer.

Bestimmte gesundheitliche Einschränkungen kann ich nicht verändern, nicht weil ich rebellisch und unmotiviert bin, sondern weil mir mein Körper klare Grenzen setzt und wenn ich diese Grenzen ignoriere, rebelliert der Körper nur noch mehr bis zur Arbeitsunfähigkeit.

Ich habe Angst, dass die Pädagogen es nicht respektieren, wenn ich Grenzen setzen will. Dass sie mich nicht ernst nehmen und denken, man müsse mich nur mehr zur Härte gegen mich selbst erziehen.

Das ist glaube ich deren Hauptauftrag: Ich soll hart wie Kruppstahl und zäh wie Leder werden, um die Anforderungen der Arbeitswelt auszuhalten. Das ertrage ich einfach nicht mehr länger.

Die einzige Alternative zu dieser Maßnahme ist laut Arbeitsagentur die Behindertenwerkstatt, wo ich erst recht auf keinen Fall hingehen will. Die Pädagogen dort werden mich auch fertig machen.

Hat jemand hier Erfahrungen mit dieser Maßnahme?
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counselor


Beiträge: 3518



« Antworten #1 am: 18. Juli 2018, 15:24:22 »

Ich habe zwar keine Erfahrungen mit der Maßnahme, aber Pädagogen können grundsätzlich keine Krankheiten heilen. Wenn die Dich in der Maßnahme tatsächlich reintreiben sollten, dann läßt Du Dich vom Arzt krankschreiben.
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tleary


Beiträge: 692


« Antworten #2 am: 19. Juli 2018, 03:48:45 »

Erste Frage: Ist die Maßnahme freiwillig? - Glaube nicht, nachdem ich den Gesetzestext gelesen habe. Allerdings steht da auch nichts von "Sanktion", wenn sie der Betroffene verweigert.
Zweite Frage: Mußt/mußtest du dafür etwas unterschreiben?
Dritte Frage: Wurde dafür eine neue EGV verfasst? - Falls ja, würde ich die NICHT unterschreiben, da du dir damit jegliche Möglichkeiten des Einspruchs nimmst. Erstmal zum "prüfen lassen" mit nach hause nehmen, und Zeit gewinnen.

Schaut insgesamt nach "Verfolgungsbetreuung" aus. Da wirst du vermutlich wie ein kleines Kind (oder Geisteskranker) behandelt werden. Ich würde versuchen, die Maßnahme auf jeden Fall zu vermeiden.

Als erstes: KEINE Unterschriften leisten, und warten, wie der SB/das Jobcenter darauf reagiert.
Insgesamt müsstest du jemanden fragen, der sich besser mit der Materie auskennt als "wir". Im ELO-Forum wirst du da eher fündig. Da sitzen eher die "Gesetzbuchhengste". Wir sind ja mehr so der politisch-agitatorische Arm der ELO's. Smiley

Edit:
O Mann, da hat sich ja schon eine richtige Industrie um dieses "Unterstützte Beschäftigung" gebildet. Sogar ein Bundesverband (als eingetragener Verein - womöglich noch "gemeinnützig" ...haha) als Lobbyvertreter ist gegründet: https://www.bag-ub.de/ub
Die wieder von der Backe zu bekommen, wird sicher keine leichte Aufgabe werden.
Was immer wieder betont wird, ist daß sie dem Behinderten nur "helfen wollen" und ihm "die Wahlmöglichkeiten lassen":
Zitat
Unterstützte Beschäftigung hat zum Ziel, Wahlmöglichkeiten und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen zu sichern und ihnen damit eine inklusive Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen.
Na, dann müsste man die Maßnahme doch auch ablehnen können dürfen als mündiger Bürger....
« Letzte Änderung: 19. Juli 2018, 05:26:44 von tleary » Gespeichert

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(Rudi Dutschke, 1967)
rebelflori


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« Antworten #3 am: 19. Juli 2018, 12:02:52 »

Pauschal kann man sagen das 95 Prozent der Maßnahmen scheiße sind, 5 Prozent sind echt gute Maßnahmen.
Überlegen wir doch mal was dir helfen würde. Mir würden Massagen, Sport und kostenloses Mittag essen einfallen.
Liefert der Maßnahmen träger das nicht unterschreibst du nicht.
Unterschätze bitte das Mittag essen nicht. Daran kann man eigentlich ziemlich gut sehen, ob sie dir wirklich helfen wollen.
« Letzte Änderung: 19. Juli 2018, 12:05:11 von rebelflori » Gespeichert
tleary


Beiträge: 692


« Antworten #4 am: 20. Juli 2018, 01:46:07 »

Unterschätze bitte das Mittag essen nicht. Daran kann man eigentlich ziemlich gut sehen, ob sie dir wirklich helfen wollen.
Jo.  Smiley - Kostenlose Sachen sind für Hartz-IV-Empfänger quasi essenziell, und helfen dem Betroffenen tatsächlich.
Und gegen eine gute Ganzkörpermassage hat bestimmt niemand etwas einzuwenden.
Beides wären wirklich sinnvolle Dinge, um die Grundstimmung eines Kranken nachhaltig zu verbessern. Zumindest letzteres wird aber wohl kaum angeboten werden.
Aber du sagst es ja schon: 95 % der Maßnahmen sind scheiße, und dienen nur zum Erhalt der Stellen in der "Betreuungsverfolgungsindustrie" selbst.
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counselor


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« Antworten #5 am: 20. Juli 2018, 06:02:52 »

Die einzige Alternative zu dieser Maßnahme ist laut Arbeitsagentur die Behindertenwerkstatt, wo ich erst recht auf keinen Fall hingehen will. Die Pädagogen dort werden mich auch fertig machen.
In einer Behindertenwerkstatt sind die Löhne ein Witz, aber es wird in die Rentenversicherung einbezahlt, als ob Du brutto 2436,00 € verdienen würdest.
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rebelflori


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« Antworten #6 am: 20. Juli 2018, 12:39:11 »

Beides wären wirklich sinnvolle Dinge, um die Grundstimmung eines Kranken nachhaltig zu verbessern. Zumindest letzteres wird aber wohl kaum angeboten werden.
Doch ich kenne auf jeden Fall einen Träger, der das macht. Obwohl der Rahmen DGVU oder Rentenversicherung einfacher wäre in so eine Maßnahme zukommen.
Klar, wäre die Stimmung besser. Ob das nach der Maßnahme der Fall ist. Kommt drauf an, ob er seinen Außen Blick, mehr auf sich selbst gelegt hat.
Übrings schafft man das auch, nur wenn man einen posiven Rahmen hat.
« Letzte Änderung: 20. Juli 2018, 12:41:29 von rebelflori » Gespeichert
Die_Entfremdete


Beiträge: 3


« Antworten #7 am: 20. Juli 2018, 15:53:03 »


Hallo Tleary,

vielen Dank für deinen Hinweis auf den Bundesverband, so dass ich mich noch viel genauer über diese Maßnahme informieren kann.

Was mich an dieser Maßnahme am meisten entsetzt, ist, dass bis zu 70% der Teilnehmer eine Lernbehinderung haben, an einer geistigen Störung leiden. Bei mir trifft dies aber nicht zu. Ich habe die allgemeine Hochschulreife und einen Berufsabschluss als Bürokauffrau mit sehr guten Noten.
Was mich so sehr ärgert, ist, dass mich die Arbeitsagentur als Person ohne jede Qualifikation behandelt. Ich fühle mich erniedrigt und degradiert und kann das gar nicht richtig fassen.

Ich glaube, sie haben diese Maßnahme ausgesucht, weil ich an mehrfachen psychischen Erkrankungen leide, ich habe ähnliche Defizite und Probleme wie Menschen mit Asperger-Autismus. 

Die eine Mitarbeiterin in dieser Maßnahme hat mir vorgeschlagen, ich soll Gemüse auspacken und sortieren. Darüber war ich schockiert. Für mich ist das undenkbar.

Für mich sind Bücher, Bildung und geistige Arbeit ein wesentlicher Teil meiner Identität und nun soll ich mit Leuten aus der Sonderschule in einer Maßnahme sitzen? Kann sich meine Reha-Beraterin vorstellen, wie ich mich dort fühlen werde??? Aber das interessiert sie natürlich überhaupt nicht.

Ja, ich glaube auch, dass man mich in dieser Maßnahme wie in kleines Kind behandeln wird, was für mich ein ganz besonderer Alptraum ist, da meine Eltern sehr autoritär sind und oft nicht zulassen, dass ich eigenständig denken und handeln darf. Das erlebe ich schon zu Hause, was mich extrem wütend macht und jetzt vermutlich auch noch in dieser Maßnahme.

Ich bin so verzweifelt, ich denke schon daran, meine Koffer zu packen und einfach auszureisen auf eine der spanischen Inseln und bei den Hippies zu leben. Man kann mir nichts Schlimmeres antun, als mein Bedürfnis, als mündige Person selbstbestimmt handeln zu dürfen, zu beschneiden. Mein ganzes Leben lang erfahre ich autoritäre psychische Gewalt, werde noch mit 41 wie ein Kind behandelt und habe dadurch starke Depressionen. Ich hoffe, bei den Hippies in Freiheit und Selbstbestimmung leben zu können.

Außerdem werden die geistig Behinderten mit einem Niedriglohn abgespeist. Das finde ich auch nicht in Ordnung, da ich eine Fachkraft mit Berufserfahrung bin.
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rebelflori


Beiträge: 987


« Antworten #8 am: 21. Juli 2018, 12:04:56 »

Die eine Mitarbeiterin in dieser Maßnahme hat mir vorgeschlagen, ich soll Gemüse auspacken und sortieren. Darüber war ich schockiert. Für mich ist das undenkbar.
Dann hast du dich doch entschieden. Mein Tipp wäre nichts zu unterschreiben und beim nächsten Termin mit der Reha Beraterin einen Beistand mitzunehmen.
Der Beistand sollte kein Verwandter sein, dir nicht in denn rücken Fallen und auch die Eier haben vor Gericht auszusagen.

Solltest du  nach noch mehr Sicherheit suchen, kann ich dir nur das elo forum an die Hand geben. Hier wird bestimmt nicht, so ein Spezialist für eine solche Maßnahme sitzen.
Ein kleiner Gedanke in Hartz 4, gibt es eigentlich nicht wirklich Sicherheit und das ist auch so gewollt.
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BGS
Polarlicht


Beiträge: 3055



« Antworten #9 am: 21. Juli 2018, 12:10:30 »

Woher, mit Verlaub, will denn ein "rebellflori" wissen, wer hier mitliest oder gar antwortet? Sehr unaufschlussreich und unverständlich, Deine Sätze.

MfG

BGS
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"Ceterum censeo, Berolinensis esse delendam"

http://www.chefduzen.de/index.php?topic=21713.msg298043#new
(:DAS SINKENDE SCHIFF DEUTSCHLAND ENDGÜLTIG VERLASSEN!)
rebelflori


Beiträge: 987


« Antworten #10 am: 21. Juli 2018, 12:25:05 »

Naja , weil ich hier schon ab mitlese und bis jetzt noch keine frage darüber § 55 SGB IX  gelesen habe.
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Kuddel


Beiträge: 11714


« Antworten #11 am: 21. Juli 2018, 12:32:49 »

Sehr unaufschlussreich und unverständlich, Deine Sätze.

Das Rebellenblümchen ist doch unser Spezialist für die Zubereitung von dadaistischem Wörter- und Buchstabensalat.
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rebelflori


Beiträge: 987


« Antworten #12 am: 21. Juli 2018, 13:03:03 »

Sehr unaufschlussreich und unverständlich, Deine Sätze.

Das Rebellenblümchen ist doch unser Spezialist für die Zubereitung von dadaistischem Wörter- und Buchstabensalat.
Du hast schon recht das sind meine schwächen. Also habe ich wohl eigentlich auch nicht die besten Voraussetzung, irgendwas durch zusetzten beim Jobcenter.
Gucken wir uns das mal an: In denn EGV steht immer nur das was ich will, sonst unterschreibe ich nicht. Das Jobcenter hat mir eine Umschulung bezahlt.
So schlecht ist das dann, doch das wohl nicht.
Mein Tipp lautet nur:
-   nichts unterschreiben was man nicht will.
-   Beistand mitnehmen
Wenn nur so wenig ausreicht um das Jobcenter zu überzeugen, was passiert dann erst wenn man nicht die schwäche hat???

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Kuddel


Beiträge: 11714


« Antworten #13 am: 21. Juli 2018, 13:27:32 »

Deine Rechtschreibschwäche ist kein Problem für mich. Der inhaltliche Murks, den du gern verbreitest, schon.
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Onkel Tom


Beiträge: 3718



« Antworten #14 am: 21. Juli 2018, 14:48:02 »

Moin Entfremdete und willkommen im Forum der Ausgebeuteten  Wink

Nun ja, deine Ängste zu der Masnahme kommen ja nicht von ungefähr..
Anbei habe ich die Fachlichen Weisungen der BA zum §55 SGB IX gefunden..

https://con.arbeitsagentur.de/prod/apok/ct/dam/download/documents/dok_ba016014.pdf

Hiermit kannst Du erst mal einschätzen, um was es in der Masnahme eigendlich geht,
die im Normalfall bis zu 2 Jahre bewilligt wird und bei "Bedarf" um 1 Jahr verlängert werden
kann..

Nun hast Du ja eine Hochschulbildung und ich gehe davon aus, das du in Deinem erlernten
Fachwissen schon Berufserfahrungen gesammelt hast ?

Mal ganz unabhängig davon ob es in den Augen des JC angebracht sei, dir so eine
Masnahme verpassen zu wollen, könntest Du dir vorstellen, so was für Dich ausnutzen
zu können ?

Ich habe lange vor H4 mal 1 Jahr unter dieser Masgabe beweisen müssen, das ich eine
Umschulung durchstehen und schaffen kann.
Anbei bekam ich es auch mit Arbeitspädagogen und Arbeitspsychologen zu tun, die mir
alles mögliche anboten, was ich denn so machen könnte und sollte..

Das Problem anbei war, das ich für mich schon nach 1 Monat "Schnupperarbeit" die
Weichen stellen sollte, in welcher Richtung von möglicher Umschulung ich gehen
will.
Vom Zeitfenster her fand ich das garnicht gut und hätte mit einer flotten Entscheidung es
der Pädagogik und den Plüschologen nur die Arbeit erleichtert. So setzte ich es durch,
das ich mehrere Arbeitsbereiche testen will und probierte mich im Bereich Elektronik,
Elektrik, Einzelhandel im Kiosk und Fachhandel im Holzbereich aus.

Tja, wenn ich nun 1 ganzes Jahr dort verweilen muss, um ein Blatt Papier zu bekommen,
wo drin steht "Onkel Tom ist umschulungsfähig", warum sollte ich dieses unkürzbare Jahr
nicht dazu nutzen, das Gedärms des Masnahmenträger kommplett kennen zu lernen ?
Sie mochten das weniger, war mir jedoch egal und langweilen wollte ich mich auch nicht.

Zur meiner geforderten "Sonderbehandlung" die ja zur Findung von Möglichkeiten und
Perspektive gegenüber des Leistungsträger Hand und Fuß hatte, kam hinzu, das ich
mich nach 9 Monaten sicherer entscheiden konnte, was ich in Zukunft beruflich machen
will.. Heute denke ich, das ich das richtig gemacht habe..

Nun möchte ich Dir keinesfalls etwas aufschwatzen, denke jedoch, das es besser ist,
erst mal ab zu wägen, was Du beruflich noch kannst und ob so eine Masnahme überhaupt
in der Lage ist, dich beim Wiedereinstieg unterstützen zu können..

Statt Gemüse verpacken, quallifizierte Büroarbeit etc..

Ich denke, wenn Du tlerys Fragen hier beantwortes und das für dich ignorierst, das Du
bei der Masnahme mit "Lernbehinderten" im Kontakt stehst, könnte eine Lösung deines
Problem etwas näher kommen..

Ich vermute, das Gemütserkrankung zu dieser Masnahme geführt haben und wie
die anderen Teilnehmer abgehen, sollte dich nicht so sehr in den Bann ziehen..

Was Du willst hat Vorfahrt..
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Lass Dich nicht verhartzen !
tleary


Beiträge: 692


« Antworten #15 am: 31. Juli 2018, 11:08:05 »

In einer Behindertenwerkstatt sind die Löhne ein Witz, aber es wird in die Rentenversicherung einbezahlt, als ob Du brutto 2436,00 € verdienen würdest.
Pro Jahr oder pro Monat? - Falls "pro Monat" haben sie das bei den Rentenkürzungen der letzten Jahrzehnte scheinbar übersehen.
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"Wir sind nicht hoffnungslose Idioten der Geschichte!"
(Rudi Dutschke, 1967)
counselor


Beiträge: 3518



« Antworten #16 am: 31. Juli 2018, 15:26:15 »

Es wird so in die RV einbezahlt, als ob man monatlich brutto 2436,00 € verdient.
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Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!
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