Übersicht   Hilfe Suche Einloggen Registrieren  
Seiten: 1 2 3 4 [5] 6 7 |   Nach unten
Drucken
Autor Thema: [Post] Privatisierung  (Gelesen 93652 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
ManOfConstantSorrow


Beiträge: 6412


« Antworten #100 am: 27. Juli 2009, 13:03:37 »

Zitat
Hundertfacher Protest
Baumbacher wehren sich gegen Schließung des Post-Service im Edeka-Markt Peter



Unterschriften gegen die Post-Schließung in Baumbach:
von rechts Ingrid Heusner, Walter Fischer und Linda Peter,
die den Post-Service seit vielen Jahren betreibt und jetzt
die Kündigung erhielt. Foto: Schaake

Von Manfred Schaake

Baumbach. Der Widerstand gegen die Absicht der Post, den Service im Edeka-Markt Peter zum 30. November dieses Jahres zu schließen, formiert sich. Bis Samstagnachmittag lagen bereits über 400 Protest-Unterschriften vor.

"Das ist erstaunlich, damit hätte ich in der kurzen Zeit nicht gerechnet". Das sagte gestern Linda Peter, die Inhaberin des Edeka-Marktes in dem 810-Einwohner-Dorf. Die Protest-Aktion hatte - wie berichtet - am Donnerstag begonnen. Bürgermeister Georg Lüdtke hat bei der Post "auf das Schärfste" gegen die Ankündigung protestiert.

Der Post-Service in dem Geschäft rechne sich nicht. Damit habe, wie Linda Peter sagt, die Post ihren Schritt begründet. Das aber können die Menschen nicht verstehen.

"Auf dem Land wird die Lebensqualität immer weniger."

Linda Peter

Linda Peter: "Auf dem Land wird das Angebot immer weniger. Banken und Post ziehen sich zurück, warum sollen denn die Menschen dann noch aufs Dorf ziehen?"

In den ländlichen Regionen "wird die Lebensqualität immer weniger", beklagt dieBaumbacher Geschäftsfrau: "Und da müssen wir uns doch nicht wundern, wenn immer mehr Menschen in die Stadt oder an den Stadtrand ziehen". BERICHT LINKS


http://www.hersfelder-zeitung.de/rostart/00_20090726180722_Hundertfacher_Protest.html
Gespeichert

Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!
Eivisskat
Gast
« Antworten #101 am: 15. August 2009, 09:48:57 »

Zitat
Die Deutsche Post will weiter sparen und daher bis Ende 2011 alle noch selbst betriebenen 475 Filialen aufgeben. Die Dienste sollten künftig von Partnern wie Einzelhändlern übernommen werden, sagte ein Post-Sprecher dem "Hamburger Abendblatt". Die Post spare damit "hohe Miet- und Personalkosten". Die Partner profitierten ebenfalls, weil sie für die geleisteten Postdienste vergütet würden und zudem neue Kunden für ihre eigenen Geschäfte erhielten.

Dem Bericht zufolge gibt es bundesweit derzeit 14.000 Standorte, an denen Postdienste verkauft werden. 850 dieser Standorte sind Postbank-Finanzcenter, die von der Postbank betrieben werden. Da die Postbank in diesem Jahr inklusive Filialnetz zum Teil an die Deutsche Bank verkauft wurde, befinden sich diese Filialen künftig nicht mehr in der Hand der Post. Die übrigen mehr als 12.000 Standorte werden bereits von "fremden" Partnern geführt.

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi kritisierte dem "Hamburger Abendblatt" zufolge die Pläne der Post. Mit dem Schritt gebe der Konzern praktisch sein eigenes Vertriebsnetz auf, zitiert das Blatt einen Gewerkschaftsfunktionär.


http://de.news.yahoo.com/2/20090815/tts-deutsche-post-will-bis-2011-alle-eig-c1b2fc3.html




Gespeichert
Strombolli
Jeheimrat


Beiträge: 6738



« Antworten #102 am: 16. August 2009, 09:43:20 »

Bei uns auf'm Dorf "darf" jetzt die Briefzustellerin auch Einschreiben und Pakete entgegennehmen. - Ja, die Post-Gebäude werden verkauft oder vermietet, dusselige Selbstständige gesucht, die dann als Unternehmer die Post-Aufgaben als Franchise oder ähnlichen, vergleichbaren Konstruktionen weiterführen. Unter strenger Kontrolle und Gängelung der "Hauptpost" dann der Regelinsolvenz oder dem erbitterten Rechtstreit mit der Post entgegen.

Was für eine kranke Welt!

Ich werde mal eine Geschichte schreiben. Wie die Post in meiner Kindheit funktioniert hat. Als noch die Dienstleistung im Mittelpunkt stand und nicht das Wegdrücken von Verantwortung und Kosten auf andere und die Konzentration der Profite auf einige wenige Obergurus, die noch nie einen Brief augetragen oder abgestempelt haben.

Immer mehr bin ich der Meinung, dass sich unsere Gesellschaft scheinbar unumkehrbar in eine Richtung entwickelt, die nicht richtig ist. Und ich kann nichts weiter dagegen tun, als in allen meinen Lebensbereichen dagegen Stimmung zu machen und eben das symbolische Kreuz am Wahltag.
Gespeichert

Das Systemmotto: "Gib mir Dein Geld! - Jetzt, Du dreckiges Opfer !!!! - Und habe immer ANGST VOR DEM MORGEN !!!"

"Hört auf, Profite über Menschen zu stellen!" Occupy
Permanent angelogen & VERARSCHT IN DEUTSCHLAND! - Ich habe mit Dir fertig
Ziggy


Beiträge: 5007



« Antworten #103 am: 16. August 2009, 10:05:25 »

Ich kann wirklich nur jedem empfehlen, dieses Buch zu lesen:



Hat mir in vielen Dingen die Augen geöffnet und mich oft sprachlos gemacht. Ein MUSTHAVE.
Gespeichert

Um seine Liebe zu beweisen, erklomm er die höchsten Berge, durchschwamm die tiefsten Meere und zog durch die weitesten Wüsten. Doch sie verließ ihn – weil er nie zu Hause war.
Strombolli
Jeheimrat


Beiträge: 6738



« Antworten #104 am: 16. August 2009, 10:13:45 »

Danke für den Tipp. - Wurde aber noch gar nicht in den Buchsendugen  besprochen?  Wink
Gespeichert

Das Systemmotto: "Gib mir Dein Geld! - Jetzt, Du dreckiges Opfer !!!! - Und habe immer ANGST VOR DEM MORGEN !!!"

"Hört auf, Profite über Menschen zu stellen!" Occupy
Permanent angelogen & VERARSCHT IN DEUTSCHLAND! - Ich habe mit Dir fertig
Ziggy


Beiträge: 5007



« Antworten #105 am: 16. August 2009, 10:24:51 »

Ich bin hier im Forum vor längerer Zeit mal drauf aufmerksam geworden, weiß nicht mehr genau, wo und wie. Jedenfalls hab ich's gleich gekauft.

In den Mainstream-Medien wird so ein Buch nicht gerade beworben, ist klar. DIE sind ja auch Thema in dem Buch ...
Gespeichert

Um seine Liebe zu beweisen, erklomm er die höchsten Berge, durchschwamm die tiefsten Meere und zog durch die weitesten Wüsten. Doch sie verließ ihn – weil er nie zu Hause war.
Eivisskat
Gast
« Antworten #106 am: 18. August 2009, 12:38:21 »

Zitat
Montags keine Briefe: Post schränkt Leistungen ein

Berlin (dpa) - Die Deutsche Post hat nach Vorwürfen von Kundenvertretern eingeräumt, über die Sommermonate die Leistungen eingeschränkt zu haben. Es gehe darum, die Produktionskapazität dem Briefaufkommen anzupassen, sagte Sprecherin Barbara Scheil der «Berliner Zeitung».

Dieses sinke im Juli und August auf etwa 80 Prozent des Jahresniveaus. Das Unternehmen habe deshalb eine Reihe von Leistungseinschränkungen getroffen. Das PostKundenForum kritisierte, dass Kunden deswegen immer öfter montags vergeblich auf Post warteten. Die Zahl der Beschwerden steige.

Die Post-Sprecherin sagte, dass überregionale Sendungen, die am Wochenende aufgegeben wurden, nicht wie üblich am Sonntag sortiert würden, sondern erst montags. Die Zustellung folge dann erst am Dienstag. Nur regionale Sendungen würden noch am Sonntag bearbeitet. In 15 Briefzentren bundesweit falle zudem montags eine Schicht aus. Weiter habe die Post in den Monaten Juli und August Zustellbezirke zusammengelegt, wo dies möglich sei, sagte Scheil. Das heißt, dass Postboten möglicherweise längere Distanzen zurücklegen müssen, bis sie alle Briefe zugestellt haben.


http://de.news.yahoo.com/26/20090818/tbs-montags-keine-briefe-post-schrnkt-le-4a5c44e.html



Ein wichtiger & sinnvoller Dienst für uns Alle, der über Jahrhunderte sorgfältig mit unserem Geld und unserer Nutzung aufgebaut wurde, für viele Menschen absolut unabdingbar ist, wird einfach immer mehr eingeschränkt/bald komplett abgeschafft und alle gucken zu, ich fasse es nicht! huh
Gespeichert
Ziggy


Beiträge: 5007



« Antworten #107 am: 18. August 2009, 15:58:20 »

Der Staat ist pleite und verramscht das Tafelsilber. Immer weniger (Steuer-)Einnahmen, die Kommunen verrecken, und so wird alles noch verbliebene Wertvolle aus der Hand gegeben, Post, Bahn, Müllabfuhr, Energieversorgung, Wasser, Bildung, Erziehung, Justiz(vollzug) ...

Der Knall hat längst stattgefunden, nur haben ihn die meisten noch nicht gehört.
Gespeichert

Um seine Liebe zu beweisen, erklomm er die höchsten Berge, durchschwamm die tiefsten Meere und zog durch die weitesten Wüsten. Doch sie verließ ihn – weil er nie zu Hause war.
Strombolli
Jeheimrat


Beiträge: 6738



« Antworten #108 am: 18. August 2009, 17:45:56 »

Deshalb hat Westerwelle & Co. ja schon das brennende Zünholz in der Hand, den nächsten krachen zu lassen!
Es ist an uns es ihm am Wahltag aus der Hand zu schlagen.
Gespeichert

Das Systemmotto: "Gib mir Dein Geld! - Jetzt, Du dreckiges Opfer !!!! - Und habe immer ANGST VOR DEM MORGEN !!!"

"Hört auf, Profite über Menschen zu stellen!" Occupy
Permanent angelogen & VERARSCHT IN DEUTSCHLAND! - Ich habe mit Dir fertig
ManOfConstantSorrow


Beiträge: 6412


« Antworten #109 am: 19. August 2009, 17:53:37 »

Die Deutsche Post AG hat einen neuen Trick zur Steigerung ihrer Profite präsentiert: In den Sommermonaten, in denen das durchschnittliche Briefaufkommen auf 80 Prozent der sonst üblichen Menge sinkt, wird einfach seltener verteilt und zugestellt. Dies hat das Unternehmen am Dienstag eingeräumt, nachdem sich die Beschwerden gehäuft hatten. Auch sonst ist der privatisierte Konzern nicht zimperlich: Um die Personalkosten zu reduzieren, sollen die rund 190000 Beschäftigten länger arbeiten und weniger verdienen.

http://www.jungewelt.de/2009/08-19/060.php
Gespeichert

Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!
ManOfConstantSorrow


Beiträge: 6412


« Antworten #110 am: 26. November 2009, 18:36:01 »

Zitat
Post wendet Weihnachtsstreik ab

Den Deutschen bleibt in der Vorweihnachtszeit ein Streik bei der Post erspart. Dies ist das entscheidende Ergebnis der Tarif-Einigung zwischen der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und dem Post-Vorstand. "Wir sind schon sehr zufrieden mit dem Ergebnis", verkündete die erst vor zwei Jahren ins Amt gekommene Verdi-Vize-Chefin Andrea Koczik. Aber auch Frank Appel, seit Frühjahr 2008 Vorstandsvorsitzender der Post, fiel gestern ein Stein vom Herzen: "Nächstes Jahr sparen wir 140 Millionen Euro, übernächstes Jahr 230 Millionen Euro. Damit haben wir einen Etappensieg für stabile Erträge geschafft."

http://nachrichten.rp-online.de/article/wirtschaft/Post-wendet-Weihnachtsstreik-ab/56968

Die Gewerkschaft ein ein gewaltiges Druckmittel in der Hand um etwas für ihre Mitglieder zu erreichen und streicht die Segel ohne nur den geringsten Versuch gemacht zu haben zu kämpfen.

Die Gegenseite jubelt: "Nächstes Jahr klauen wir der Belegschaft 140 Millionen Euro, übernächstes Jahr 230 Millionen Euro."

Glückwunsch!
Gespeichert

Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!
Workless


Beiträge: 858


« Antworten #111 am: 27. November 2009, 00:04:01 »

Kann man echt nur noch den Kopf schütteln.
Gespeichert
ManOfConstantSorrow


Beiträge: 6412


« Antworten #112 am: 08. Januar 2010, 15:30:41 »

„Die Verhandlungen mit der Post über diverse strittige Punkte haben für die Beschäftigten viele positive Ergebnisse gebracht. So konnte der Vorstand sein Vorhaben, den Einfluss von ver.di auf die Löhne, die Wochenarbeitszeit wie die betriebliche Arbeitszeitgestaltung einzuschränken, nicht durchsetzen. Die bestehenden Tarifverträge sind nicht zugunsten betrieblicher Regelungen geöffnet worden und die neu verhandelten Verträge enthalten keine schwammigen Regelungen, die es erlauben, von den Grundsätzen abweichende Vereinbarungen auf betrieblicher Ebene zu treffen. Die Stellung von ver.di gegenüber dem Unternehmen als zentraler Tarifpartner blieb nicht nur erhalten, sie konnte in einigen Punkten (REVAS-Zeiten, weitgehende Wiedereinbeziehung der Lohngruppen 8 und 9 in die Regelungen des Rationalisierungsschutzes, Ausschluss betriebsbedingter Änderungskündigungen) sogar noch erweitert werden. Ferner gelang es ver.di, die Fremdvergabe von Leistungen, die bisher von den Beschäftigten der Post erbracht wurden, weitgehend zu verhindern. Auch ist die Überleitung des gesamten Unternehmens in die eigene Firma First Mail erst einmal vom Tisch. Der im Mai 2008 geschlossene Beschäftigungspakt wurde um ein halbes Jahr verlängert. Damit werden betriebsbedingte Kündigungen bis Ende 2011 nicht ausgesprochen werden können, allerdings wird auch die Erhöhung der ter-Zeiten um ein halbes Jahr verschoben...“
http://www.labournet.de/branchen/dienstleistung/tw/sonstige/einschaetzung_tarif09.pdf
Gespeichert

Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!
Pinnswin


Beiträge: 4126



WWW
« Antworten #113 am: 14. März 2010, 02:00:18 »

Briefmarkt
Volksbanken wollen Postschalter eröffnen

http://www.onetoone.de/Volksbanken-wollen-Postschalter-eroeffnen-17579.html

Zitat
Die Idee klingt verlockend: Ab April wollen die Volks- und Raiffeisenbanken möglichst flächendeckend Postdienstleistungen anbieten. Die Kunden sollen ihre Briefe, Postkarten und Päckchen auch in der Bankfiliale aufgeben können. Ob sich damit aber tatsächlich Geld verdienen lässt, ist äußerst fraglich.

Hintergrund: Die Deutsche Post schließt bis Ende 2011 alle selbst betriebenen Filialen. In diese vermeintliche Service-Lücke wollen nun die Volks- und Raiffeisenbanken stoßen.  ...
Gespeichert

Das Ende Der Welt brach Anno Domini 1420 doch nicht herein.
Obwohl vieles darauf hin deutete, das es kaeme... A. Sapkowski
Kuddel


Beiträge: 11602


« Antworten #114 am: 25. März 2010, 13:09:16 »

Zitat
Gute Karten für die Post, mehr als eine Milliarde Euro zu behalten

Luxemburg. (dpa) Die Deutsche Post AG hat gute Chancen, eine staatliche Zahlung von mehr als einer Milliarde Euro endgültig behalten zu dürfen. Ein hoher Gutachter des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) empfahl am Mittwoch in Luxemburg, den Einspruch der EU-Kommission gegen ein erstinstanzliches Urteil vom Juli 2008 zurückzuweisen.

Damals hatten die Luxemburger EU-Richter eine Entscheidung der Kommission gekippt, wonach der frühere Monopolist 572 Millionen Euro unerlaubte Beihilfen zurückerstatten musste. Die EU-Wettbewerbshüter hatten der Post vorgeworfen, in den 90er Jahren im Paketdienst Dumpingpreise genommen zu haben.

http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10002&detailid=716739
Gespeichert
postzora


Beiträge: 22


« Antworten #115 am: 26. März 2010, 14:09:43 »


Mit 2.987.200 Euro hat Frank Appel, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Post, sein Gehalt im Vergleich zum Vorjahr ordentlich aufgepäppelt. Im Krisenjahr 2008 musste sich der Post-Vorstand noch mit dem Fixgehalt abfinden, Erfolgsprämien gab es keine

http://www.stern.de/wirtschaft/news/gehalts-ranking-millionen-fuer-die-dax-chefs-1550437-a5c2d7c966739b0d.html
Gespeichert
postzora


Beiträge: 22


« Antworten #116 am: 29. März 2010, 19:27:57 »

Gespeichert
Kuddel


Beiträge: 11602


« Antworten #117 am: 13. April 2010, 13:36:18 »

Zitat
Liegengebliebene Briefe kommen am Dienstag

Haushalte und Unternehmen der Region warteten am Montag vergeblich auf Post. Grund war eine zentrale Betriebsversammlung in Alsfeld. Liegengebliebene Briefe sollen am Dienstag ihre Adressaten erreichen.


Das Zustellzentrum am Montag in Schlüchtern: Viele gelbe Wagen, aber keine Fahrer. Dann kommt doch noch einer vorbei. Er will sich zu den Ausfällen nicht äußern, sagt aber: „Sie sehen ja, dass der Parkplatz voll mit Autos ist.“ Die meisten seiner Kollegen sind zu der zentralen Betriebsversammlung gefahren. Er selbst zieht die Arbeit vor. „Ich mache meine Tour.“ Die Kollegen hätten dann am Dienstag entsprechend mehr auszufahren.

Nach Informationen der Post-Pressestelle in Frankfurt nahmen etwa ein Drittel aller Mitarbeiter der Briefverteilzentren Kassel und Fulda an der zentralen Betriebsversammlung der Dienstleistungsgewerkschaft verdi teil. Zwei Drittel seien ihrer Arbeit ganz normal nachgegangen, erklärte Sprecher Alexander Böhm. Verdi sprach von annähernd 1000 Beschäftigten. Teilweise seien die Auslieferungen von den arbeitenden Kollegen auch mit übernommen worden.

Kaum Beeinträchtigungen bei Paketzustellung

Die Ausfälle betrafen Städte und Gemeinden mit 34er- und 36er-Postleitzahlen. „Die Auswirkungen der Versammlung dürften sich aber in Grenzen gehalten haben“, sagte Böhm. Normalerweise liefere die Post 95 bis 96 Prozent der Briefe täglich aus, 80 Prozent schreibe der Gesetzgeber vor. „Es kann gut sein, dass die 80 Prozent auch trotzdem erreicht worden sind.“ Der Rest werde am Dienstag kommen. Wie viele Briefe am Montag genau liegen blieben, konnte der Pressesprecher aber nicht sagen.

Kaum bis gar keine Beeinträchtigungen gebe es bei der Paketzustellung. „Da gibt es normalerweise keine Verzögerung, weil erfahrungsgemäß eher die Briefzusteller kommen und auch weniger Pakete geliefert werden“, erklärt Böhm. Postbankcenter und partnerbetriebene Filialen wie die im Schlüchterner Kaufhaus Langer hatten geöffnet.

Laut Betriebsverfassungsgesetz haben die Angestellten einmal im Quartal das Recht zur Einberufung solcher Betriebsversammlungen. In Alsfeld stand unter anderem die Arbeitszeiterfassung der Zusteller auf der Tagesordnung. Zwischen Betriebsrat und Unternehmen hatte es darüber Unstimmigkeiten gegeben.

http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/kinzigtal/Kinzigtal-Liegengebliebene-Briefe-kommen-am-Dienstag;art40,269889


Gespeichert
ManOfConstantSorrow


Beiträge: 6412


« Antworten #118 am: 12. Mai 2010, 22:28:30 »

Zitat
Deutsche Post überrascht mit hohem Gewinn
(...)
Tausende von Stellen fielen weg - davon profitiert die Post nun. Der Quartalsgewinn wuchs schneller als der Umsatz: Während die Erlöse von Januar bis März um vier Prozent auf zwölf Milliarden Euro zulegten, schnellte der operative Ertrag (Ebit) vor Einmaleffekten um mehr als 80 Prozent auf 556 Millionen Euro nach oben. Der Überschuss verdoppelte sich beinahe auf 1,75 Milliarden Euro.
http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE64A0DD20100511
Gespeichert

Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!
Kuddel


Beiträge: 11602


« Antworten #119 am: 20. Mai 2010, 10:31:37 »

Post gibt mehr Filialen ab

Düsseldorf - Die Deutsche Post könnte schon bald den Großteil ihrer letzten in Eigenregie betriebenen Filialen an das ehemalige Tochterunternehmen Postbank abgeben. Die beiden Bonner Konzerne stünden in Verhandlungen über die Zukunft von 270 Filialen, sagte ein Post-Sprecher am Dienstag. Ein Sprecher des Geldhauses bestätigte Gespräche, betonte aber gleichzeitig, es seien noch einige Hürden aus dem Weg zu räumen.

Die Post will sich von den verbliebenen 350 Filialen trennen, die sie noch in Eigenregie führt. Zahlreiche Niederlassungen waren bereits von Einzelhändlern übernommen worden. Die Postbank wiederum könnte mit einer Übernahme der Zweigstellen ihr Filialnetz ausweiten.

Reuters

http://www.sueddeutsche.de/I5r38Q/3357470/Post-gibt-mehr-Filialen-ab.html
Gespeichert
Kuddel


Beiträge: 11602


« Antworten #120 am: 12. Juni 2010, 12:24:10 »

Post vor radikalem Umbau

Düsseldorf. Die Deutsche Post bereitet nach einem Zeitungsbericht das größte Sparprogramm in der Geschichte ihrer Briefsparte vor. Wie die "WirtschaftsWoche" unter Berufung auf Konzernkreisen berichtet, will das Unternehmen innerhalb eines Jahres eine Milliarde Euro einsparen.

Das sei rund das Fünffache des bisher veranschlagten Betrags in Höhe von 180 Millionen Euro. Das Projekt mit dem Namen "One" solle noch im Spätsommer starten und sei kürzlich vor rund 50 Führungskräften vorgestellt worden.

Größere Einnahmen erhoffe sich Post-Vorstand Jürgen Gerdes durch den Verkauf der 350 Postfilialen, die der Konzern noch in Eigenregie betreibe. Die ehemalige Konzerntochter Postbank habe an 277 Filialen Interesse angemeldet. Sie könnte mehr als 100 Millionen Euro zahlen und auch Mitarbeiter übernehmen.

Zudem erwäge die Post, in ausgewählten Bezirken Pakete und Briefe gemeinsam zustellen zu lassen, wie in Teilen Hamburgs bereits praktiziert. Langfristig stehe auch das Netz der 82 Brief- und 33 Paketzentren auf dem Prüfstand, berichtet die "WirtschaftsWoche". Auch bei der Zustellung könnte gespart werden. (dpa)

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/2744461_Medienbericht-Post-vor-radikalem-Umbau.html

Gespeichert
Kuddel


Beiträge: 11602


« Antworten #121 am: 17. Juni 2010, 20:02:07 »

Zitat
Post schnürt Sparpaket für Briefsparte
Die Konkurrenz der E-Mails nagt an der wichtigsten Sparte der Post. Jetzt will das Management das Briefgeschäft mit "harten Einschnitten" wetterfest machen. Das treibt die Post-Aktie in die Höhe.
von Leo Klimm  Hamburg


Die Deutsche Post  bereitet ein umfangreiches Sparprogramm für ihre Briefsparte vor. Briefvorstand Jürgen Gerdes  erwarte von seinen Führungskräften bis zum Spätsommer Vorschläge, um den Ergebnisrückgang im Kerngeschäft mit Briefen zu bremsen, hieß es im Konzern.
Ziel des Programms mit dem Namen One sei, dem Geschäftsfeld langfristig ein operatives Ergebnis von 1 Mrd. Euro zu sichern. "Es wird harte Einschnitte geben, um das zu schaffen", sagte ein Post-Manager.

Post-Aktie legt deutlich zu
Post-Aktien reagierten in einem positiven Marktumfeld am Montagvormittag mit Gewinnen auf die Nachricht. Die Papiere stiegen zuletzt um knapp 1,8 Prozent und damit stärker als der Dax, der um 0,8 Prozent stieg.
Den Angaben zufolge sollen die Kosten um mehrere hundert Millionen Euro pro Jahr sinken. Anders als in Berichten vom Wochenende verbreitet, habe Gerdes aber nicht verlangt, binnen eines Jahres 1 Mrd. Euro einzusparen. Ein Post-Sprecher lehnte einen Kommentar ab. Er verwies nur darauf, dass die Sparte angesichts sinkender Briefmengen ständig die Kosten drücken müsse.

Im letzten, zur Jahreswende abgeschlossenen Sparprogramm hatte die Briefsparte die Kosten um 180 Mio. Euro reduziert. Die neue Sparrunde soll nun helfen, einen Mindestertrag aus dem Stammgeschäft zu bewahren. Erzielte das Briefgeschäft vor wenigen Jahren noch einen Gewinn von 2 Mrd. Euro, waren es 2009 bloß 1,4 Mrd. Euro.
Für 2010 rechnet der Konzern sogar nur mit 1 bis 1,2 Mrd. Euro, weil neben der abnehmenden Briefmenge auch die neue Umsatzsteuerpflicht auf Geschäftsbriefe den Gewinn schmälert. Das geplante Programm könnte zu heftigen Konflikten mit der Gewerkschaft Verdi führen, da das größte Sparpotenzial beim Personal für das Zustellnetz liegt. Ein Versuch, diese Kosten zu senken, scheiterte 2009 am Widerstand von Verdi.

Wahrscheinlich ist, dass der Konzern einige seiner 84 Briefzentren schließt. Die Sortierzentren in Suhl, Bautzen und Starnberg stehen zurzeit bereits still und nehmen den Betrieb erst nach den schwachen Sommermonaten wieder auf. Dies gilt als Test für die spätere Ausdünnung des Netzes. Zudem setzt sich die Post bei der Regierung dafür ein, Briefe mittelfristig nur noch an fünf Wochentagen zustellen zu müssen.

Ab 2011 sollen außerdem die Briefpreise steigen. Überlegungen dazu stuft der Konzern jedoch als theoretisch ein. Die Bilanz aufbessern soll auch der lang geplante Verkauf der 350 noch in Eigenregie betriebenen Post-Filialen.
http://www.ftd.de/unternehmen/handel-dienstleister/:einschnitte-im-kerngeschaeft-post-schnuert-sparpaket-fuer-briefsparte/50127329.html
Gespeichert
Kuddel


Beiträge: 11602


« Antworten #122 am: 23. Juni 2010, 20:34:26 »

Zitat
Kurierdienste gebremst
Paketzusteller wollen 2014 Vorkrisenniveau erreichen. Ver.di sieht »Normalisierung«. Doch normal sind in der Branche vor allem prekäre Arbeitsbedingungen

Von Jörn Boewe
 

Die privaten Kurier-, Expreß- und Paketdienste in Deutschland haben im Krisenjahr 2009 Umsatzeinbrüche verzeichnet, die die bisherige Expansion der Branche auf Jahre hinaus bremsen werden. Wie der Branchenverband BIEK am Mittwoch in Berlin mitteilte, wurden im vergangenen Jahr 2,18 Milliarden Sendungen über die Mitgliedsunternehmen verschickt, das waren 2,5 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Deutlich stärker gingen die Erlöse um 4,2 Prozent auf 13,3 Milliarden Euro zurück. Für das laufende Jahr erwartet der Verband 13,8 Milliarden.

Wie die Studie zeigt, sanken nicht nur die Anzahl der Sendungen und die Gesamtumsätze, sondern auch die Erlöse je Einzelsendung. Wurde 2007 noch ein durchschnittlicher Umsatz von 6,22 Euro je Sendung erzielt, waren es 2009 laut Studie nur noch 6,10 Euro – größtenteils offenbar dadurch bedingt, daß Kunden anstatt teurer Overnight- und Expreßzustellung verstärkt den billigeren Standardversand nutzten.

Das Vorkrisenniveau wird nach den Erwartungen der Unternehmen frühestens 2014 wieder in Sicht kommen. Zumindest beim Sendungsaufkommen werde bis dahin »der alte Wachstumspfad« wieder erreicht sein, versicherte Verbandspräsident Gunnar Uldall den Journalisten unter Berufung auf die gestern vorgestellte Marktstudie. Allerdings »dürften die hohen Zuwächse der Vor-Krisen-Jahre zunächst kaum zu erreichen sein«, räumte er ein.

Im 1982 gegründeten Bundesverband Internationaler Express- und Kurierdienste (BIEK) sind Unternehmen wie DPD, FedEx, UPS, Hermes und TNT Express organisiert – nicht aber private Briefzusteller. Insgesamt beschäftigt die Branche nach Verbandsangaben derzeit bundesweit rund 179000 Personen, davon etwa 65000 bei den BIEK-Mitgliedsunternehmen.

Bei allen Unterschieden von Firma zu Firma ist die Branche generell für eine extrem zersplitterte Tariflandschaft, einen hohen Anteil an prekären Arbeitsverhältnissen und einen eher rabiaten Umgang mit den Beschäftigten bekannt. So verlangte der Arbeitgeberverband Verkehr, Spedition und Logistik (AVSL) Baden-Württemberg, dem u.a. UPS und DPD angehören, noch in der letzten Tarifauseinandersetzung während der Hochkonjunktur im Sommer 2008 Absenkungen der Einstiegslöhne und unentgeltliche Arbeitszeitverlängerungen.

Bei der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di sieht man die Lage der Branche momentan aber eher gelassen: Nachdem in der Krise »Tausende Arbeitsplätze verlorengegangen« seien, so Pressesprecherin Cornelia Haß, konstatiere man nun »eine gewisse Normalisierung«.

Was in der Branche »normal« ist, kann man im »Projekt Galeere« nachlesen, einem Internetforum von UPS-Mitarbeitern, die sich bei www.netzwerkit.de organisiert haben. Dort wird z.B. berichtet, wie UPS in Stuttgart 44 Mitarbeitern per Änderungskündigung die Wochenarbeitszeit von 34 auf 17 Stunden »herunterschrauben« wolle. Begründet werden die Kündigungen dem Bericht zufolge »mit angeblich erhöhten Fehlzeiten durch Krankheit«. Nehmen die Mitarbeiter das »Angebot« der Firma nicht an, heißt es weiter, »folgt eine fristgemäße Kündigung«. Für einige der Betroffenen würde die Änderung wegen wegfallender Nachtzuschläge den Verlust »von über sechzig Prozent ihres Einkommens bedeuten«, heißt es dort. Kündigungen kurz vor Ablauf der Probezeit oder Entlassungen nach zwei Jahren Befristung seien bei UPS an der Tagesordnung. »Es geht darum, daß UPS die Leute zu Krüppeln macht und dann wieder rausschmeißt«, wird der zuständige ver.di-Sekretär Engelbert Reck zitiert.
http://www.jungewelt.de/2010/06-24/046.php
Gespeichert
Kuddel


Beiträge: 11602


« Antworten #123 am: 29. Juni 2010, 17:59:15 »

Zitat
Post denkt über höheres Briefporto nach

   BERLIN (Dow Jones)--Die Deutsche Post AG wirbt bei den Angestellten ihrer Briefsparte um Verständnis für den Sparkurs des Konzerns. Zur Kompensierung sinkender Einnahmen will Vorstandsvorsitzender Frank Appel die Politik von der Notwendigkeit einer Erhöhung des Briefportos für Privatkunden überzeugen.

   Die Politik müsse sich fragen, ob die anstehende Neuregelung der Portokosten im Jahr 2012 nicht "flexibler und an den tatsächlichen Marktgegebenheiten ausgerichtet sein sollte", sagte Appel der "Berliner Zeitung" (Samstagausgabe).

   Bislang darf das Porto nur bei starker Inflation erhöht werden. Die Post hat das Porto für einen Standardbrief seit 13 Jahren nicht angehoben, zuletzt sank es 2003 auf 55 Cent. Finanzvorstand Lawrence Rosen hatte bereits im Mai angekündigt, die Post wolle zumindest einen jährlichen Ausgleich der Inflation bei den Briefpreisen durchsetzen.

   Appel sagte, die bisherige Regulierung habe gepasst zu einer Zeit mit steigenden Briefvolumina, wie ihn die Nachrichtenagentur ddp aus der Zeitung zitiert. Dies sei heute nicht mehr der Fall: "Heute wirft der Briefträger statt zwei nur noch einen Brief ein. Das kostet uns Geld", sagte der Post-Chef.

   Die gesetzlich vorgeschriebene Sechs-Tage-Zustellung habe aus Appels Sicht für die Kunden nur einen geringen Nutzen, schreibt die Zeitung weiter. "Was am Freitag im Briefkasten ist, haben wir samstags längst zugestellt und Firmen liefern am Wochenende keine Post ein", zitiert das Blatt den Post-Chef. Deswegen blieben die Briefkästen montags meistens leer. Trotzdem gebe es derzeit keine Pläne, nur noch an fünf Tagen zuzustellen, sagte Appel.

   Als "interessant" bezeichnete er ein Modell, das in Dänemark ausprobiert wird. Werbe- und Infopost hält die Post dort so lange zurück, bis ein normal bezahlter Brief zuzustellen ist. Dann erst kommt der Postbote.

   Um die 143.000 Mitarbeiter der Briefsparte auf Einsparungen vorzubereiten, reist der zuständige Post-Vorstand Jürgen Gerdes gegenwärtig durch die Republik. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" meldet, bittet er in elf Veranstaltungen zwischen Hamburg und Unterschleißheim "ausdrücklich um Unterstützung" jedes Einzelnen.

   "Unsere Herausforderungen sind enorm und wir müssen auf die Kostenbremse treten. Aber wir haben eine Wachstumsstrategie mit Riesenchancen", zitiert das Magazin Gerdes. Dem Bericht zufolge soll ein Post-Sparpaket, an dem gerade gearbeitet werde, den Vorsteuergewinn dauerhaft über 1 Mrd EUR halten.
Webseite: www.berliner-zeitung.de DJG/ddp/jhe Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de (END) Dow Jones Newswires

   June 28, 2010 01:17 ET (05:17 GMT)
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Post-denkt-ueber-hoeheres-Briefporto-nach-Presse-817451
Gespeichert
Strombolli
Jeheimrat


Beiträge: 6738



« Antworten #124 am: 29. Juni 2010, 18:13:49 »

Die Herausforderungen sind enorm: (Zitat) "Als "interessant" bezeichnete er ein Modell, das in Dänemark ausprobiert wird. Werbe- und Infopost hält die Post dort so lange zurück, bis ein normal bezahlter Brief zuzustellen ist. Dann erst kommt der Postbote."

Wie wäre es denn, solange zu warten bis für den Empfänger 5 Briefe zusammen sind? Steigerung: Eine Hausquote. Erst wenn ein Haus insgesamt 20% der in dem Haus lebenden Menschen Anzahl Briefe bekommt, wird an diesem Haus gehalten.

Die spinnen doch, die .... Postoberen.

-----------

Wieso 3 oder mehr Zusteller in einem Gebiet herumrauschen müssen, lässt sich nur mit kranken neoliberalen Marktansichten erklären.
Früher mit Fahrrad heute mi Auto. Bloß die doofen Kleinzusteller nutzen ihr eigenes Gefährt. Zu Lasten ihren schon beschissenen Lohns.
Nee, diese Gesellschaft ist falsch organisiert. Ich bleibe dabei und bekämpfe sie!
Gespeichert

Das Systemmotto: "Gib mir Dein Geld! - Jetzt, Du dreckiges Opfer !!!! - Und habe immer ANGST VOR DEM MORGEN !!!"

"Hört auf, Profite über Menschen zu stellen!" Occupy
Permanent angelogen & VERARSCHT IN DEUTSCHLAND! - Ich habe mit Dir fertig
Seiten: 1 2 3 4 [5] 6 7 |   Nach oben
Drucken
Gehe zu: