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Autor Thema: [Post] Privatisierung  (Gelesen 93686 mal)
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schwarzrot


Beiträge: 4516



« Antworten #75 am: 06. März 2008, 11:23:56 »

Noch ein wenig spätfolgen von zumwickels spekulationen mit postgeldern gefällig?:

Zitat
UNRENTABLES US-GESCHÄFT

Gewinn der Deutschen Post bricht um fast 30 Prozent ein

Millionenschwere Abschreibungen im US-Geschäft haben das Ergebnis der Deutschen Post für 2007 deutlich geschmälert.

... (es wird im artikel versucht das mit positiven meldungen zu vermischen, damit das nicht so auffällt und negative klingt)

Bonn - 600 Millionen Euro - so viel musste die Deutsche Post Chart zeigen wegen des unrentablen US-Expressgeschäfts abschreiben. Insgesamt sank der Nettogewinn gegenüber dem Vorjahr um 28 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro, teilte der Konzern heute in Bonn mit. Das Betriebsergebnis (Ebit) sei um rund 17 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro zurückgegangen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,539683,00.html
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"In der bürgerlichen Gesellschaft kriegen manche Gruppen dick in die Fresse. Damit aber nicht genug, man wirft ihnen auch noch vor, dass ihr Gesicht hässlich sei." aus: Mizu no Oto

Wieder aktuell: Bertolt Brecht
Eivisskat
Gast
« Antworten #76 am: 06. März 2008, 12:27:58 »

Zitat

http://www.mopo.de/2008/20080306/hamburg/politik/immer_weniger_postboten.html

Droht uns nun auch noch ein Streik der Briefträger? Ver.di droht dem "gelben Riesen" mit einem "heißen Frühling". In Hamburg und Schleswig-Holstein soll es schon bald zu ersten Aktionen kommen. Was genau geplant ist, bleibt noch geheim.

Viele Postler sind stinksauer über eine "katastrophale Personalpolitik". Und viele Kunden wohl auch. Denn wer sich im Januar und Februar darüber wunderte, dass der Briefkasten leer blieb, der bekommt jetzt die Erklärung. Ein Ver.di-Funktionär, der ungenannt bleiben will, sagt: "Statistisch fiel bei rund 200000 Haushalten in den ersten zwei Monaten des Jahres an mindestens einem Tag die Zustellung komplett aus."[/U]

Knapp 1000 Zustellbezirke gibt's in Hamburg. 200 davon seien für jeweils einen Tag nicht bedient worden. In 900 Bezirken kam es für einen Tag zu einem Abbruch der Zustellung. Der Ver.di-Informant erläutert: "Die Zustellbezirke sind in den letzten Jahren derartig vergrößert worden, dass die Postboten ihre Arbeit in der vorgeschriebenen Zeit von zehn Stunden und 45 Minuten nicht schaffen. Was dann nicht verteilt wurde, kommt erst am nächsten Tag." - Oder gar nicht, wie bei mir schon mehrmals, bzw. die Post geht verloren...  rolleyes

Ver.di glaubt, dass defizitäre US-Geschäfte die Ursache des Übels sind. "Um Global-Player zu werden, hatte Ex-Post-Chef Zumwinkel die DHL und den amerikanischen Express-Dienstleister ,Airborne' gekauft und seither fünf Milliarden Euro vernichtet." Die Postboten müssen die Suppe auslöffeln. Seit 2005 sank ihre Zahl in Hamburg von 1800 auf 1700.

Immer weniger Personal müsse immer mehr arbeiten. Allein in Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen seien bis zum 31. Dezember zwei Millionen Überstunden aufgelaufen. Um das abzubauen, müssten für ein Jahr 1000 Vollzeitkräfte eingestellt werden.

Post-Sprecher Martin Grundler räumte ein, dass die Ver.di-Zahlen im wesentlichen stimmen. Ursache für die zahlreichen Ausfälle bei der Zustellung seien aber nicht die Defizite im US-Geschäft, sondern der hohe Krankenstand von bis zu zehn Prozent in einigen Bereichen. "Wir steuern gegen, stellen 120 Aushilfskräfte ein." Zum Teil würden Überstunden ausbezahlt.

Das reicht Ver.di nicht. Denn seit diesem Jahr ist den Postbeamten auch noch eine Zulage gestrichen worden. "Angesichts der Milliarden-Gewinne der Post ist das eine unverschämte Abzocke der Beschäftigten", so Ver.di in einer Pressemitteilung. Und weiter: "Korrigiert der neue Post-Chef nicht die Politik der Ignoranz, der Arroganz und des Wortbruchs, so ist ein ¸heißer Frühling` unvermeidlich."

(MOPO vom 06.03.2008 / SEITE 14)

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Kuddel


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« Antworten #77 am: 17. März 2008, 12:29:34 »

Zitat
Post will Hunderte Filialen schließen

Die Deutsche Post AG will offenbar ihr eigenes Filialnetz bundesweit radikal ausdünnen. Post-Sprecher Martin Grundler bestätigte dem NDR einen Bericht der "Lübecker Nachrichten" vom Sonntag, wonach bis zum Jahr 2011 rund 700 der bundesweit noch 800 vom Konzern betriebenen Filialen geschlossen werden sollen. Regional wirkt sich der Kahlschlag zum Teil offenbar drastisch aus. Ein Sprecher der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di sagte dem Blatt, allein in und um Lübeck würden alle zwölf Filialen geschlossen. "2010 wird es in den Postleitzahlenbereichen 23 und 19 keine Filiale mehr geben", heißt es von Seiten der Gewerkschaft weiter.

Mitarbeiter sollen weiter beschäftigt werden

"Wir wandeln die Filialen um, geben sie an Partner ab", sagte Post-Sprecher Jörg Koens dem Zeitungsbericht zufolge. Demnach bleiben bundesweit nur noch 100 eigene Filialen erhalten. An den Standorten, die aufgegeben werden, sollen private Partner wie Supermärkte, Bäckereien oder auch Kioskbetreiber einspringen und die Post-Dienstleistungen anbieten. Die Post wolle mit dem Konzept Kosten einsparen. Die betroffenen 3.000 Mitarbeiter der Filialen sollten aber weiter bei dem Unternehmen beschäftigt werden, sagte der Sprecher der Zeitung.

http://www1.ndr.de/wirtschaft/post254.html
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Eivisskat
Gast
« Antworten #78 am: 17. März 2008, 16:51:27 »

Zitat
Original von Kuddel
Post will Hunderte Filialen schließen

Demnach bleiben bundesweit nur noch 100 eigene Filialen erhalten. An den Standorten, die aufgegeben werden, sollen private Partner wie Supermärkte, Bäckereien oder auch Kioskbetreiber einspringen und die Post-Dienstleistungen anbieten.


Der übelste Mist, ein Sch***-Service!!!

In dem ziemlich großen, bürgerlichen Stadtteil Hamburgs Rissen, mit über 15.000 Einwohnern und einem riesigen Einzugsgebiet wurde letztes Jahr - trotz heftiger Bürgerproteste - die gut funktionierende, große Post mit mehreren Schaltern einfach geschlossen.

Als Ersatz dient seitdem eine kleine dunkle Ecke mit nur einer zeitweiligen Person in einem völlig zugestopften, chaotischen 1€-Laden!

Als Postkunde ist man gezwungen in einer Schlange - von manchmal 20 Leuten und bis auf die Strasse raus -  zwischen und um die Ladenregale und aufgestapelte Ware herum gewunden, stundenlang zu warten um das Anliegen zu erledigen.
Als Kunde des 1€-Ladens kommt man nicht an die Regale und muss die genervten Postkunden um Nachsicht bitten!

Es ist das ALLERLETZTE was uns da zugemutet wird und was wir uns bieten lassen, ich glaube es nicht...

 8o3

P.S. Die Postabfertigung in HH-Rissen ist jetzt viel schlimmer & katastrophaler als die der kl. Mittelmeerinsel, wo ich lange gelebt habe und das will was heißen...
LG
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Eivisskat
Gast
« Antworten #79 am: 17. März 2008, 16:58:46 »

Zitat

...mit mehr als 130.000 Euro

Geld vom Arbeitgeber für eine Arbeitnehmerorganisation: Nach SPIEGEL-Informationen hat der Postdienstleister Pin die im Herbst gegründete Gewerkschaft der Neuen Brief- und Zustelldienste massiv finanziell unterstützt - offenbar um ein Gegengewicht zu Ver.di aufzubauen.

Hamburg - Der Fall erinnert an den Schmiergeldskandal bei Siemens: Die erst im Herbst vergangenen Jahres gegründete Gewerkschaft der Neuen Brief- und Zustelldienste (GNBZ) ist offenbar zu einem großen Teil von dem inzwischen insolventen Post-Konkurrenten Pin finanziert worden. Nach SPIEGEL-Informationen hat Pin die Arbeitnehmerorganisation mit mindestens 130.000 Euro gesponsert.

weiter: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,542643,00.html

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ManOfConstantSorrow


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« Antworten #80 am: 16. April 2008, 13:03:07 »

Zitat
Im Norden weniger Post in den Briefkästen

In Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern werden viele Menschen heute voraussichtlich keine Post in ihren Briefkästen finden. Grund hierfür sind die Warnstreiks vom Dienstag bei der Deutschen Post. Mehrere Millionen Briefe blieben liegen. Es seien am Mittwoch zwar überall Zusteller losgefahren, sagte ein Sprecher der Post in Hamburg. Diese hätten aber "weniger Post als üblich" zum Austragen. Wie das Unternehmen mitteilte, sollen die Sendungen, die am Dienstag liegen geblieben sind, am Donnerstag zugestellt werden.

Die Gewerkschaft ver.di hatte zu den Arbeitsniederlegungen aufgerufen. Mehr als 1.000 Post-Mitarbeiter sollen sich an den Aktionen in den Brief- und Paketzentren des Nordens beteiligt haben. Bis Mitternacht ließen sie ihre Arbeit ruhen. Die Post zeigte kein Verständnis für die Warnstreiks. Die Aktionen seien "nicht nachvollziehbar".
Nächste Verhandlungsrunde am Donnerstag

Mit den Warnstreiks beabsichtigte die Gewerkschaft, vor der nächsten Verhandlung am Donnerstag den Druck auf die Post zu erhöhen. Ver.di fordert, dass betriebsbedingte Kündigungen bis Ende Juni 2011 ausgeschlossen werden. Zudem verlangt die Gewerkschaft für 130.000 Post-Beschäftigte zehn Arbeitszeitverkürzungstage. "Wenn in dieser Verhandlungsrunde kein tragfähiges Gesamtergebnis erzielt werden kann, ist ein unbefristeter Poststreik im Vorfeld der Aktionärsversammlung am 6. Mai kaum noch abzuwenden", sagte ver.di-Landesfachbereichsleiter Wolfgang Abel.
ndr.de
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Kuddel


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« Antworten #81 am: 16. April 2008, 16:36:03 »

Zitat
Post-Streik am Frankfurter Flughafen
Ver.di: Eine Million Briefe unbearbeitet - Heute bundesweit leere Briefkästen


Warnstreik der Post-Mitarbeiter am Frankfurter Flughafen: Fast die gesamte in Deutschland verschickte Post ins Ausland blieb liegen: laut ver.di eine Million Briefe und 5000 Pakete. Heute sollen bundesweit die Briefkästen leer bleiben.

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/1/0,3672,7225953,00.html
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Kuddel


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« Antworten #82 am: 19. April 2008, 10:49:49 »

Zitat
Tarifgespräch bei der Post geplatzt
 
Bundesbürger und Unternehmen müssen sich auf einen massiven und unbefristeten Streik bei der Deutschen Post einstellen.

Wird wohl so ein Rohrkrepierer, wie beim öffentlichen Dienst. rolleyes
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Codeman
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« Antworten #83 am: 19. April 2008, 11:22:59 »

...oder wie bei der BVG in Berlin....
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Ich bin der Rostfleck am Schwert des Sozialismus - Zitat frei nach Schraubenwelle
ManOfConstantSorrow


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« Antworten #84 am: 22. April 2008, 17:36:37 »

Bei der Deutschen Post hat es auch heute Warnstreiks gegeben. Wie die Gewerkschaft Ver.di mitteilte, legten vor allem die Beschäftigten in den Postfach-Verteilanlagen die Arbeit nieder. Schätzungsweise eine Million Sendungen vor allem an Großkunden wie Unternehmen und Behörden blieben liegen. Für morgen sind weitere Aktionen geplant. Bundeswirtschaftsminister Glos forderte die Tarifparteien zur Wiederaufnahme der Verhandlungen auf. Für die Wirtschaft sei eine zuverlässige Postzustellung eine wichtige Voraussetzung, um erfolgreich arbeiten zu können, sagte der CSU-Politiker der "Neuen Osnabrücker Zeitung". - Am Freitag beginnt die Urabstimmung über einen unbefristeten Streik.

DLF Nachrichten 22.4.08
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« Antworten #85 am: 28. April 2008, 14:25:42 »

Zitat
Gewerkschaft Verdi gibt sich gesprächsbereit

Streik bei der Post könnte doch noch abgewendet werden

Im Tarifstreit bei der Deutschen Post hat die Gewerkschaft kurz vor Beendigung der Urabstimmung neue Gesprächsbereitschaft signalisiert. "Wir sollten versuchen, den Dauerstreik in letzter Minute abzuwenden", sagte die stellvertretende Verdi-Vorsitzende Andrea Kocsis.

http://www.handelsblatt.com/News/Unternehmen/Handel-Dienstleistungen/_pv/_p/200040/_t/ft/_b/1423287/default.aspx/streik-bei-der-post-koennte-doch-noch-abgewendet-werden.html

 rolleyes
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« Antworten #86 am: 30. April 2008, 17:53:11 »

Zitat
Kein Streik nach Tarifeinigung

Post setzt Mehrarbeit durch
Deutsche Post und Gewerkschaft Verdi haben sich im Tarifkonflikt geeinigt. Mit der Verständigung in Köln wurde ein von der Gewerkschaft für Anfang Mai geplanter Streik in letzter Minute abgewendet. Durch die Hintertür ist es der Post gelungen, die Arbeitszeit zu verlängern.


Bei der Urabstimmung der Gewerkschaft Verdi hatten 93,1 Prozent der Mitglieder für einen Streik gestimmt.(...)

Allerdings hat die Post nach eigenen Angaben die Reduzierung bezahlter Pausen durchgesetzt, was einer Mehrarbeit von rund 50 Minuten pro Woche gleichkomme.

http://www.handelsblatt.com/News/Unternehmen/Handel-Dienstleistungen/_pv/_p/200040/_t/ft/_b/1424660/default.aspx/post-setzt-mehrarbeit-durch.html

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« Antworten #87 am: 18. Juni 2008, 15:25:00 »

Geld im Kuvert: 440 Briefe sind nie angekommen

Kiel – Hedwig Lewerenz konnte es zunächst nicht glauben. Vier Briefe, die die 88-Jährige in den vergangenen Monaten verschickt hatte, kamen einfach nicht an – darunter auch ein Schreiben an den Enkel mit 100 Euro im Kuvert. Dahinter steckt allerdings mehr als Schlamperei. Staatsanwaltschaft und Polizei bestätigen einen systematischen Briefeklau, um an verschicktes Bargeld zu kommen.
Offenbar war Hedwig Lewerenz, die ihre Briefe regelmäßig in einem Briefkasten in der Lutherstraße einwarf, längst nicht die Einzige, die sich bei der Post über nicht ankommende Schreiben beschwerte. Die postinterne Abteilung Konzernsicherheit ging den Hinweisen nach, stieß dabei auf Unregelmäßigkeiten bei einer bestimmten Tour in Kiel zur Briefkastenleerung, die die Post an einen Subunternehmer vergeben hatte.

weiter...
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Kuddel


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« Antworten #88 am: 29. Juli 2008, 13:07:30 »

Hier in der Gegend machen sich alle Sorgen wg. der Ankündigung der Schließung der Postfilialen. Bei der Stadtteilpost fragen Kunden immer ganz besorgt nach, ob die Fileale nioch bleibt.
 
"Wenn sich ein Laden findet, der die Postdienste übernimmt, sind wir auf der Stelle weg!" lautete die Antwort. Frage: "Und was könnt ihr dagegen machen?" "Es klappert jemand alle Geschätleute im Viertel ab und bittet die, den Job nicht zu übernehmen." "Und wenn da jemand nicht mitspielt?" "Dann gibt's auf die Fresse, und nicht zu knapp!" sagte die blonde Postlerin hinter dem Schalter. Cheesy
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Adelskronengang


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« Antworten #89 am: 29. Juli 2008, 13:31:52 »

Achso..ich denke Verbalrevoluzzen bringt nix?
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vampyrella


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« Antworten #90 am: 29. Juli 2008, 21:43:15 »

Jo, die Mitarbeiter sind dann echt angepisst, zumindest wenn sie nach 1990 eingestellt worden.

Und die will ja dann auch keiner mehr einstellen, glaubt mir, hab bei dem verein gelernt, dort wirste systematisch zur faulheit erzogen.
Was nicht sein muss wird auch nicht gemacht.

Die Mitarbeiter werden sich ganz schön umschauen, wenn sie auf einmal mit der Realität konfrontiert werden.
manche arbeiten dort schon seit 20 Jahren und haben noch nie einen Samstag am Schalter gestanden.
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OL This is Schäuble.
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Eivisskat
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« Antworten #91 am: 02. Oktober 2008, 10:42:31 »

Zitat
Sie haben Arbeitsverträge und die große Hoffnung auf ein Leben ohne Arbeitslosigkeit. Doch die Arbeitslosen wurden bitter enttäuscht: „City-Letter”, ein neuer privater Postdienstleister, schickte seine bis zu 355 neuen Mitarbeiter am 1. Arbeitstag wieder nach Hause. Verdi und ARGE wittern Betrug.

Denn das Berliner Unternehmen hat bereits am 25. September einen wenn auch fehlerhaften Insolvenzantrag gestellt. Das Verfahren wurde aber daher noch nicht eröffnet. Das Charlottenburger Amtsgericht wird mit Anfragen überschüttet: Allein am Mittwoch gab es Anfragen aus Hannover, Cottbus, Leipzig, Frankfurt und Duisburg.

http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/dortmund/2008/10/2/news-80685142/detail.html
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Peace


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« Antworten #92 am: 18. Oktober 2008, 11:42:26 »

wie man lesen kann, der Aufschwung ist endlich angekommen, zumindest das was man in good old Germoney aktuell unter einem Aufschwung zu verstehen hat.
Womit anfangen?
Vielleicht damit, dass der liberalisierte Postdienstleistungssektor einem Wettbewerb in Gang gesetzt hat, der zwangskonform zum Lohndumping und zu sozialverträglich unterlaufenden Verträgen zugunsten der neuen Briefdienstleister führen musste. Das die Generation Post über die Möglichkeiten von Teilzeit und Zeitarbeit Rahmenbedingungen verwirklichen konnten, die einst einem Postschaffner verbeamteter Briefzusteller als Horrorszenario erschienen wäre.
Oder damit, das ein Entsendegesetz zugunsten eines verbrieften Mindestlohns per Pseudotarif ausgehebelt, als nichtig anerkannt werden durfte. Verbrannte Erde so weit das Auge schaut bishin zur flächendeckenden Schließungen aller Postfilialen in der Zukunft.
Zweifel wo, wann und wem gegenüber?
Zumindest sicherlich nicht bei den (unter)stützenden Argen und beauftragten Vermittlern. Hier interessierte nur die Abmeldung auf der einen- und dessen Prämien, dank einer staatl. forcierter Kopfgeldorganisation auf der anderen Seite.
Unter den Blinden ist nicht nur der Einäugige ein König.
Und bekanntlich ist gleich nach dem „Geiz ist geil“, der gern zitierte… „die Hoffnung stirbt zuletzt“ bester Garant, dass jegliches, eigenverantwortliches Denkvermögen, zumindest kurzfristig ausbleibt.
Denn, wie konnte es sonst möglich sein, dass Aberhunderte von Jobsuchenden davon ausgehen konnten, so mir nichts, dir nichts, jenseits aller im Wettbewerb stehenden Mitbewerber Lohnoptionen über 1900,00€ br/pro Monat, einschl. eines 13. ML ohne geforderter Qualifikation- Skills erhalten zu dürfen?

Fragen über Fragen
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Eivisskat
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« Antworten #93 am: 20. Oktober 2008, 09:31:54 »

Zitat
Klagen über Zustell-Chaos häufen sich
Post: Praxis in Osdorf bekam 14 Tage lang keine Sendungen - Kritik hält an - Klagen über Zustell-Chaos häufen sich - Anrufe bei Hotline brachten keinen Erfolg. Ärztin über Verhalten der Post erbost: "Das ist geschäftsschädigend."

Zahnärztin Zinha F. J. Breme dürfte einen traurigen Rekord in Hamburg halten: Die 35-Jährige, die ihre Praxis in einem Ärztehaus an der Langelohstraße in Osdorf hat, erhielt nach eigenen Angaben 14 Tage lang keine Post. "Wir haben seit Anfang Oktober keine Briefe mehr zugestellt bekommen. Erst am 16. Oktober kam dann ein ganzer Stapel Post. Einige Briefe trugen den Poststempel vom 1. Oktober", sagt Breme.

Das Problem mit der verspäteten Zustellung hat die Post offenbar längst noch nicht im Griff. Wie berichtet, blieben in den vergangenen Wochen bei Tausenden Hamburgern die Briefkästen leer. Schuld daran war der hohe Krankenstand bei den Postzustellern. Dazu Postsprecher Jörg Koens: "Der Krankenstand geht kontinuierlich zurück, aber es kann immer noch zu Problemen bei der Postzustellung kommen."

In dem Ärztehaus an der Langelohstraße war nicht nur Zinha F. J. Breme betroffen, sondern auch die anderen Ärzte und Apotheker Lothar Neumann: "Wir bekommen von Ärzten häufig Rezepte geschickt, die kamen dann aber erst mal nicht bei uns an, weil wir keine Post geliefert bekamen", sagt Neumann.

Zahnmedizinerin Breme ist sehr verärgert: "Das, was die Post macht, ist geschäftsschädigend. Wir haben wochenlang auf durch die Krankenkassen genehmigte Heil- und Kostenpläne gewartet, ohne die wir Patienten eigentlich gar nicht behandeln dürfen." Auch mehrere Anrufe bei der Service-Hotline der Post brachten keinen Erfolg. Erst als Breme in der Filiale am Beselerplatz vorstellig wurde und ein Reklamationsschreiben ausfüllte, kamen die Briefe stapelweise. Darunter auch ein Standard-Entschuldigungsschreiben.

Der Post ist die Angelegenheit unangenehm: "Wir haben dort den Stammzusteller abgezogen und die Postzustellung umgestellt. Das heißt, wir haben die Bezirke neu aufgeteilt, um eine frühere Zustellung zu erreichen. Da hat es am Anfang Schwierigkeiten gegeben, die wir sehr bedauern", sagt Postsprecher Jörg Koens.

Inzwischen hat die Post gehandelt: "Die Zusteller arbeiten jetzt länger als vorher geplant, um eine reibungslose Postverteilung sicherzustellen."

Auch Ute Kuleisa-Binge hat negative Erfahrungen mit der Post gemacht: Die 54-Jährige hatte einen Benachrichtigungsschein im Briefkasten, mit dem sie ein Einschreiben bei der Filiale am Saseler Markt abholen sollte. Doch dort war das Einschreiben nicht auffindbar. Kuleisa-Binge arbeitet in einer Bürogemeinschaft, deren Mitarbeiter unter anderem als Vormünder für Kinder tätig sind: "Es ist gut möglich, dass dieses Einschreiben beispielsweise Gerichtsakten oder eine Ladung zu einem Gerichtstermin enthielt. Es können dadurch wichtige Fristen versäumt werden."

Die Saselerin findet es "erschreckend", dass ein Einschreiben "einfach so verschwinden kann". Inzwischen hat Kuleisa-Binge einen Nachforschungsantrag gestellt, und Postsprecher Jörg Koens verspricht: "Wir suchen auf Hochtouren nach dem Einschreiben."

20. Oktober 2008 http://www.abendblatt.de/daten/2008/10/20/955753.html


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Eivisskat
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« Antworten #94 am: 11. November 2008, 23:36:50 »

Zitat
12.11.2008CHAOS IN GELB
 
Kommt bei Ihnen auch keine Post?[/- Fast alle Zusteller arbeiten an ihrer Leistungsgrenze - Deutsche Post lenkt ein, 1000 zusätzliche Stellen


Wahnsinn Deutsche Post. Früher stellten die Bürger die Uhr nach dem Postboten. Heute sind sie froh, wenn er überhaupt noch kommt. Seit Monaten beklagen MOPO-Leser, dass tagelang die Zustellung von Briefen und Päckchen ausbleibt.

"Bedauerlicher Einzelfall" oder "Unser Krankenstand ist so hoch" - das sind die üblichen Ausflüchte der Post in solchen Fällen. Was wirklich dahintersteckt, darüber klärten gestern Post-Betriebsräte und die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di auf einer Pressekonferenz auf.

"Der Post-Vorstand spart die Post kaputt." Ohne Rücksicht auf Verluste werde rationalisiert, so Wolfgang Abel, der zuständige ver.di-Fachbereichsleiter. Konkret heiße das: Von 2000 bis 2008 nahm die Zahl der Zusteller um 20 Prozent ab, während die Menge der Sendungen gleich geblieben ist. "Die Personaldecke ist so dünn - ein einziger Krankheitsfall kann dazu führen, dass in einem Bezirk nicht zugestellt wird."

Aber selbst da, wo der Zusteller gesund ist, bleibt die Post mitunter aus. "Viele Bezirke sind so groß geschnitten, dass der Postbote seine Arbeit in der vorgeschriebenen Zeit von maximal zehn Stunden gar nicht schafft", erklärt Abel dieses Phänomen. "Er muss dann unverrichteter Dinge heimgehen und die nicht zugestellten Briefe und Päckchen wieder mitnehmen."

Schließlich hat auch eine neue Organisationsstruktur, die die Abläufe eigentlich verbessern sollte, zum Chaos beigetragen. "Trennung der Vorbereitung von der Zustellung", so der Name. Die Beschäftigten haben aus dem Kürzel "TVZ" längst dies gemacht: Total Verrückte Zustellung. Nicht mehr der Postbote selbst, sondern eine Aushilfskraft sortiert morgens die Sendungen. Die Folge: Tohuwabohu.

Um irgendwie die Zustellung am Laufen zu halten, forderte die Post von den Mitarbeitern bislang laufend Mehrarbeit. Dabei ist der Berg an Überstunden schon jetzt gigantisch: 300000 Überstunden und 135000 Resturlaubstage sind bis heute in den beiden Hamburger Briefniederlassungen aufgelaufen. Abel: "Um sie abzubauen, müssten 500 Vollzeitbeschäftigte für mindestens ein Jahr eingestellt werden."

Die Stimmung ist mies. "Zusteller zu sein ist ein Knochenjob", sagt Betriebsrätin Gabi Gülzau. "Sonnabends hat ein einzelner Postbote 700 Kilo Sendungen auszutragen, werktags 200." Doch statt Anerkennung gebe es die Peitsche. So geht's nicht weiter, sagte ver.di-Mann Abel und kündigte an, die Post durch "Dienst nach Vorschrift" in die Knie zu zwingen.

Diese Drohung scheint gewirkt zu haben: Post-Sprecher Jörg Koens verriet der MOPO gestern Abend, was heute Post-Chef Dr. Frank Appel bekannt geben wird: dass bundesweit 1000 Postboten zusätzlich befristet eingestellt werden. Außerdem werde die Wochenarbeitszeit der Teilzeitkräfte ausgedehnt, befristete Verträge würden verlängert. ver.di dazu: "Ein Schritt in die richtige Richtung."


(MOPO vom 12.11.2008 / SEITE 10http://www.mopo.de/2008/20081112/hamburg/politik/kommt_bei_ihnen_auch_keine_post.html )
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« Antworten #95 am: 08. Dezember 2008, 22:02:01 »



 

Die Bundesnetzagentur geht Beschwerden gegen die Deutsche Post über eine mangelhafte Zustellung von Briefen und Paketen nach. In Bonn forderte die Behörde Konzernchef Appel auf, zu Vorwürfen von Verbrauchern Stellung zu nehmen und etwaige Mängel zu beseitigen. - Die Post wies die Vorwürfe zurück. Es habe nur in einigen Regionen Beeinträchtigungen gegeben, sagte ein Unternehmenssprecher. Mehr als 95 Prozent aller Briefsendungen kämen innerhalb eines Tages bei den Empfängern an. Zudem habe der Konzern bereits eintausend zusätzliche Mitarbeiter befristet eingestellt, um krankheitsbedingte Engpässe so gering wie möglich zu halten.
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ManOfConstantSorrow


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« Antworten #96 am: 21. Februar 2009, 13:19:01 »

Post plant längere Arbeitszeiten

Die Post-Mitarbeiter sollen ab 2010 mehr arbeiten - das fordert Post-Chef Appel. Es sei "keine Katastrophe, wenn jeder täglich zehn Minuten länger arbeitet". Einen anderen Weg gebe es nicht, wenn die Produktivität im Briefgeschäft steigern solle.

Hamburg - Die Deutsche Post Chart zeigen plant Einsparungen und eine neue Unternehmensstrategie. Eine Änderung, die die Mitarbeiter besonders interessieren dürfte, ist die Tatsache, dass die Post ihre Mitarbeiter ab kommendem Jahr länger arbeiten lassen will. "Es ist meiner Meinung nach keine Katastrophe, wenn jeder täglich zehn Minuten länger arbeitet", sagte Post-Chef Appel, 47, der "Süddeutschen Zeitung".

Die Post hat 2008 erstmals seit dem Börsengang rote Zahlen geschrieben, erwartet nach Angaben von Appel für 2009 aber ein "signifikant besseres" Ergebnis. Der Post-Chef will nach eigenen Worten die Produktivität im Briefgeschäft verbessern. "Wenn die Durchschnittserträge sinken, die Mengen der Post gleich bleiben und die Briefträger berechtigterweise mehr verdienen wollen, dann geht dies nur über längere Arbeitszeiten", sagte er. Der aktuelle Tarifvertrag laufe noch bis Mitte 2010. "Dann müssen wir handeln."

Damit die Mitarbeiter nicht an ihre Belastungsgrenzen stießen, brauche man "intelligente Lösungen": "Dann arbeitet ein 25-Jähriger eben länger und spart dies für das Alter. Es gibt keine einheitlichen Lösungen für alle Mitarbeiter", sagte Appel.

kaz/ddp
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,609125,00.html
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« Antworten #97 am: 02. März 2009, 10:29:16 »

Zitat
Viele Briefe gingen baden


Hamburg. Die Briefe dümpelten im trüben Wasser der Osterbek. Hunderte Sendungen schwammen in dem Kanal, wurden Sonnabend von der Feuerwehr rausgefischt. Offenbar wollte ein 18-jähriger Bote des Briefunternehmens TNT nicht arbeiten - und hatte die Briefe ins Wasser geworden.

Um 15.22 Uhr meldeten sich Passanten bei der Polizei: "Zwischen Flachsland und Lämmersieth schwimmen lauter Briefe in der Osterbek." Die Beamten riefen die Feuerwehr, die von einem Schlauchboot aus die Sendungen rausfischte. Es handelte sich um ungeöffnete Briefe, die das Unternehmen TNT zustellen sollte - darunter wichtige Geschäftspost, Anwaltsschreiben und Rechnungen. Die Adressaten kamen meist aus dem Postleitzahlenbereich 22307 in Barmbek.

Betroffen ist auch der Schlosser Karsten K. (48). Aus der Osterbek wurde ein für ihn wichtiger Brief der Agentur für Arbeit gefischt. "Nur weil irgendwelche Leute keinem Bock auf den Job haben, können sie doch nicht Briefe anderer Menschen einfach in den Kanal schmeißen", sagt der Arbeitslose, der am Mildestieg (Barmbek) wohnt. "Ich brauche dringend einen Job, will unbedingt arbeiten und niemals in ,Hartz IV' rutschen. Deswegen ist so ein Schreiben der Arbeitsagentur extrem wichtig für meine Zukunft."

Die Beamten der zuständigen Wache 32 haben die Kripo eingeschaltet. Gleichzeitig trockneten sie die Sendungen in einem Raum des Reviers. Die Ermittlungen ergaben, dass die Briefe von einem 18-jährigen Postzusteller stammen, der erst seit Kurzem bei TNT tätig ist. Polizeisprecherin Karina Sadowsky: "Er hat bei uns keinerlei Angaben gemacht, wie die Briefe in den Kanal gelangt sind." Vermutlich war der Briefbote einfach zu faul zum Austragen und hat die Sendungen "entsorgt".



Im vergangenen Jahr sorgte die Post immer wieder für Schlagzeilen, weil Kästen voller Briefe für Fremde zugänglich waren. Die Vernichtung von Briefen wie im aktuellen Fall hat es allerdings länger nicht gegeben.



http://www.mopo.de/2009/20090302/hamburg/panorama/viele_briefe_gingen_baden.html

« Letzte Änderung: 02. März 2009, 10:32:21 von Eivisskat » Gespeichert
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« Antworten #98 am: 09. Juni 2009, 10:45:19 »

Die Briefzusteller bei der Deutschen Post sollen gezwungen werden, künftig durch Mehrarbeit für "Kosteneinsparungen" sorgen. Die Arbeit soll an Montagen von der Hälfte der derzeit beschäftigten Briefzusteller geschafft werden. Die höhere Belastung der verbleibenden Zusteller soll angeblich dadurch "erleichtert" werden, dass an Wochenenden die Zahl der Briefkasten-Leerungen reduziert wird, wodurch das Volumen der Postsendungen am Montag geringer ausfallen soll. Sollte der Plan durchgeführt werden, kämen auf Tausende Beschäftigte Entlassungen zu.
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ManOfConstantSorrow


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« Antworten #99 am: 24. Juli 2009, 16:34:27 »

Zitat
Lüdtke: Auch Ludwigsauer revoltieren

Gegen die Schließung des Postangebots in Baumbach "revoltieren auch Bürger aus der Gemeinde Ludwigsau und Umgebung, denn sogar von dort kommen Bewohner, um ihre Einkäufe in unserem Edeka in Baumbach zu erledigen". Das hat Bürgermeister Georg Lüdtke in seinem Protest an die Post formuliert. Die Schließung des Postmoduls sei unvertretbar. Lüdtke hat die Post aufgefordert, ihr Vorhaben zu unterlassen.


Mit dem Verlust des Postmoduls hätte auch die Gemeindeverwaltung keinen Postdienstleister mehr vor Ort, um die Tagespost täglich in Umlauf zu bringen. Die Gemeinde wäre dann gezwungen, so unterstreicht Lüdtke , die Dienstleistungen eines privaten Postanbieters zu nutzen. Dies aber habe der Alheimer Gemeindevorstand bisher vehement abgelehnt - "im Hinblick auf die Erhaltung von Arbeitsplätzen bei der gelben Post."

Der Kunde ist König

Lüdtke: "Da der Kunde immer König ist, stellt sich die Frage, wie die Deutsche Post es vertreten kann., Kundenbedürfnisse außer Acht zu lassen."

http://www.hersfelder-zeitung.de/breakingnews/00_20090723183533_Luedtke_Auch_Ludwigsauer_revoltieren.html
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