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Autor Thema: Niedriglohn: Bereits jeder Fünfte ist betroffen!  (Gelesen 6538 mal)
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Strombolli
Jeheimrat


Beiträge: 6738



« Antworten #25 am: 14. Juni 2015, 11:58:47 »

Hi, ihr Lieben. - Der wird mich wegen"fehlender Pflegeleichtigkeit" wahrscheinlich nicht nehmen und ich werde ihm entgegnen, daß ich es mir aus gesundheitlichen Gründen nicht antun kann. Die arbeitsrechtlichen Probleme (Schneefegen und siehe oben) werde ich nur im Bedarfsfall auspacken. Den ganzen anderen Müll, den ich ihm ins Gesicht klatschen möchte, werde ich in der linken Westentasche "vergessen".

Wieder einmal ein Unternehmer der es geschafft hat, die Zuschläge für Pfingsten und Co. nicht zu zahlen und statt dessen das Jobcenter in die Pflicht nahm. Wer ist also der Sozialschmarotzer? - Ich, denn  ich habe (Arbeits)schuhe vom JC bezahlt bekommen.
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BGS
Polarlicht


Beiträge: 2958



« Antworten #26 am: 14. Juni 2015, 12:13:39 »

Ein "Unternehmer", der nicht mal willens / in der Lage ist, so etwas simples wie angemessene Arbeitskleidung zu zahlen, sollte dichtmachen. Was sonst. Was für Billigmüll stellen die eigentlich her, oder fehlen auch noch jegliche kalkulatorische Kenntnisse in der Bude?

Strombi und allen Anderen, die derartige "Vermittlungsvorschläge" erhalten, mein herzlichstes Mitgefühl!

Das schlimmste hier, wo ich mich in den letzten Jahren bewerben mußte, war eine stinklangweilige, subventionierte Stelle in einer Bibliothek. Durch absichtlichen  Übereifer bei der persönlichen Abgabe meiner Bewerbung war ich sofort raus.

MfG + angenehmen Sonntach

BGS
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Waldkauz


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WWW
« Antworten #27 am: 14. Juni 2015, 12:20:56 »

Ja, ich hatte auch schon ein paar Mal irgenwelche Arbeitgeberschweine, die meinten, die PSA (persönliche Schutzausrüstung) nicht stellen zu müssen.
Wenn ich auf sowas stoße habe ich danach immer ganz nette Telefonate mit der BG!  Wink
Das JC bei uns lehnt die Kostenübernahme von PSA ab, weil das die Aufgabe des Arbeitgeber ist, laut Arbeitsschutzgesetz!
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Jetzt können wir endlich rausfinden, was wir anstelle unserer Großeltern getan hätten!
Strombolli
Jeheimrat


Beiträge: 6738



« Antworten #28 am: 14. Juni 2015, 18:48:07 »

Arbeitsschuhe beim Wachschutz angeblich nicht. - Die anderen Klamotten 1 Hose, 2 kurz/2 Langhemden, 1 Pullover, 1 Jacke und ein Schlips, sowie Käppi hat er gestellt. Darf ich nächste Woche wieder mitbringen, obwohl er noch nicht zu- oder abgesagt hat. Es hängt noch in der Schwebe. Je nachdem ob ein "Mitbewerber" pflegeleichter ist.
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schwarzrot


Beiträge: 4516



« Antworten #29 am: 14. Juni 2015, 19:43:08 »

Es hängt noch in der Schwebe. Je nachdem ob ein "Mitbewerber" pflegeleichter ist.

Unwahrscheinlich: Wenn du schon die leibeigen-klamotten hast, hast du mit ziemlicher sicherheit auch den job.

'Sicherheitsdienste' sind übrigens die vorstufe, des organisierten verbrechens bzw deren kleine handlanger.

Mein tip,zieh dir für die nachhausefahrten (falls ohne auto) eigene normale klamotten an, je nach'sicherheits'firma kannst du in den firmenklamotten, so ganz alleine, auch mal eine in die fresse bekommen, einfach weil dein AG ev. auch kaufhaus'detektive' oder ähnliches gesochs für sich laufen lässt und betroffene dein logo auf der jacke/hose wiedererkennen.

Ausserdem wäre kostenlose werbetafel für solche AGs spielen, bei dem gehalt einfach nur blöd!
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"In der bürgerlichen Gesellschaft kriegen manche Gruppen dick in die Fresse. Damit aber nicht genug, man wirft ihnen auch noch vor, dass ihr Gesicht hässlich sei." aus: Mizu no Oto

Wieder aktuell: Bertolt Brecht
Strombolli
Jeheimrat


Beiträge: 6738



« Antworten #30 am: 14. Juni 2015, 21:01:13 »

Also, ich wette, ich kriege den Job nicht.

Aktualisierung: Der pot. Arbeitgeber "Wach- und Laufgemeinschaft Höhnisch" testet erst noch bis 23.6. jemand anderen und entscheidet danach. Meine Diensthose wäre nach dem Waschen nicht sauber, gewesen und ich müsste die Reinigungskosten übernehmen.

Ich kann nur alle daran erinnern: gebt mir niemals eine schnell schießende, geladene Waffe in die Hand!
« Letzte Änderung: 16. Juni 2015, 14:37:54 von Strombolli » Gespeichert

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Kuddel


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« Antworten #31 am: 30. August 2017, 15:30:43 »

Zitat
Normalfall:
Arbeiten ohne Tarifvertrag

Nur noch gut die Hälfte der Arbeitnehmer wird nach einem Branchentarifvertrag beschäftigt.


1995 wurden nach Angaben des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) noch 72 Prozent der westdeutschen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach einem Branchentarifvertrag beschäftigt und bezahlt. 2009 war der Anteil laut Bundesregierung auf 56 Prozent gesunken. Mit 51 Prozent markiert das Jahr 2016 nun einen neuen Tiefpunkt. Im Osten ging der Anteil der Branchentarifvertragsbeschäftigten noch stärker zurück, nämlich von zwei Dritteln zur Mitte der 90er Jahre auf gut ein Drittel (36 Prozent) im vergangenen Jahr.

Besonders betroffen von der fehlenden Tarifbindung ist der Dienstleistungssektor: Im Handel (West) etwa sind lediglich 25 Prozent der Betriebe und 36 Prozent der Beschäftigten an einen Branchentarifvertrag gebunden. Im Osten sind es 15 und 23 Prozent. Ähnlich sieht es im Gastgewerbe aus. Nur noch 26 Prozent (West) und neun Prozent (Ost) der Betriebe setzen Branchentarifverträge um, 39 Prozent der Beschäftigten im Westen und 23 Prozent im Osten profitieren davon. In diesen wie auch anderen Branchen ging die Tarifbindung seit 2009 durchweg zurück.
http://www.fr.de/wirtschaft/arbeitsmarkt-normalfall-arbeiten-ohne-tarifvertrag-a-1340380
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CubanNecktie


Beiträge: 1707



« Antworten #32 am: 30. August 2017, 16:29:12 »

Es ist zum Mäusemelken, und dann gibts auch noch Tarifverträge, die sind für die Tonne - Zeitarbeit  kotz *würgh* AAAAAh, zum Mäusemelken - Merkel liegt in der Wählergunst vorne, ich verstehs nicht mehr.

Die Bürger werden am 24. September wählen, das Kapital hat bereits entschieden. Schwarz-Gelb soll die Geschicke des Landes lenken. Die Konservativen und Liberalen haben mit Abstand die meisten Großspenden aus der Wirtschaft erhalten. Seit Anfang des Jahres meldete die CDU mehr als 1,9 Millionen Euro, die FDP fast 1,6 Millionen Euro. Grüne und SPD bekamen jeweils 100.000 Euro, die Linke nimmt grundsätzlich keine Firmenspenden an.[...]

https://www.freitag.de/autoren/felix-werdermann/das-kapital-gibt-am-liebsten-den-kindern
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Vorstellungsgespräch bei einer Leihbude?
ZAF Fragebogen
Passwort: chefduzen.de

... und nun die durchgeschröderte Masse noch stärker unterdücken und nochmals ordentlich durchmerkeln, bis es ordentlich braun wird.
Tiefrot
Rote Socke


Beiträge: 3405



« Antworten #33 am: 30. August 2017, 21:52:32 »

Zitat
Die Bürger werden am 24. September wählen, das Kapital hat bereits entschieden.
Schwarz-Gelb soll die Geschicke des Landes lenken.

Das wünscht sich das große Geld. Ja.
Werd es im Hinterkopf behalten und sehn, ob die
(und das wäre in diesen Zeiten durchaus denkbar)
auch auf Wahlbetrug zurückgreifen.
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Denke dran: Arbeiten gehen ist ein Deal !
Seht in den Lohnspiegel, und geht nicht drunter !

Wie bekommt man Milllionen von Deutschen zum Protest auf die Straße ?
Verbietet die BILD und schaltet Facebook ab !
Rappelkistenrebell


Beiträge: 2873



WWW
« Antworten #34 am: 31. August 2017, 09:26:07 »

Laut Umfragen wählen wohl mehr als 50% der Lohnabhängigen das Merkel.Auch die asoziale "s"PD wird dann noch von einem großem Teil gewählt werden.Das zeigt nur klar,daß die in der Gesellschaft vorherrschenden Gedanken / Meinungen die der herrschenden Klasse sind.Ein klarer Fall von Stockholm Syndrom.... kotz *würgh* AAAAAh
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Gegen System und Kapital!


www.jungewelt.de
dagobert


Beiträge: 4662


« Antworten #35 am: 31. August 2017, 14:54:49 »

Nach jahrzehntelanger neoliberaler Dauerpropaganda ist das aber auch nicht wirklich überraschend ...  POO
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Kuddel


Beiträge: 11471


« Antworten #36 am: 31. August 2017, 15:04:29 »

Nur auf die Wahlen zu starren bringt nichts weiter, als ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit.
Wir sollten uns lieber auf das konzentrieren, was wir tun können.
In diesem Falle wäre die Organisierung des Widerstands unter den prekär Beschäftigten ein lohnendes Feld.
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Kuddel


Beiträge: 11471


« Antworten #37 am: 15. Dezember 2017, 10:44:37 »

Zitat
»Geschäftsmodell besteht aus Ausbeutung«

Sicherheitsdienstleister am Flughafen Frankfurt am Main drangsaliert Betriebsrat und untergräbt systematisch Gewerkschaftsarbeit. Gespräch mit Elmar Wigand




Die »Aktion Arbeitsunrecht« ruft für Mittwoch zur Prozessbeobachtung beim Arbeitsgericht Frankfurt am Main auf. Dabei geht es um den Sicherheitsdienstleister »I-Sec« am dortigen Flughafen, der aus Ihrer Sicht Union-Busting – also die systematische Zerstörung von Gewerkschaften – betreibt. Was ist dem Unternehmen anzulasten?

I-Sec ist der größte Securitybetreiber mit 1.400 Beschäftigten am Flughafen Frankfurt am Main und führt dort im Auftrag der Bundespolizei Kontrollen durch. Sein Management nimmt den Betriebsrat unter Beschuss, hat den Vorsitzenden und seinen Stellvertreter mit fadenscheinigen Begründungen gekündigt und ihnen Hausverbot erteilt. Nun versucht es, die Belegschaft zu verunsichern, zu spalten und gegen den Betriebsrat aufzuhetzen und hat dafür den Anwalt Helmut Naujoks engagiert. Er berät nicht nur Unternehmen über seine Methoden, sondern zieht sie auch selber durch – zum Beispiel Abmahnungen und Hausverbote. Dazu gehört zudem ein Trommelfeuer aus fingierten und substanzlosen Kündigungen bis hin zu Stalking und Mobbing. Das ist dokumentiert, unter anderem in einer NDR-Doku. Wir fordern deshalb die ermittelnde Frankfurter Staatsanwaltschaft auf, schnell und energisch durchzugreifen. Bislang wird der Paragraph 119 im Betriebsverfassungsgesetz, der Betriebsratsbehinderung unter Strafe stellt, zu wenig zur Anklage – geschweige denn zur Verurteilung – gebracht.

Welche Vergehen enthält eine solche Betriebsratsbehinderung?

Es gibt Straftatbestände wie das Erheben falscher Anschuldigungen, Anstiftungen zu Straftaten oder Prozessbetrug. Nach dem allgemeinen Gleichstellungsgesetz könnte es auch um Diskriminierung gehen.


Welcher Vorwurf ist vor dem Arbeitsgericht anhängig?


Der Betriebsratsvorsitzende Mario S. bei der I-Sec Deutsche Flugsicherheit GmbH klagt gegen die Anfechtung seines Arbeitsvertrags und ein Hausverbot. Das Stalking funktioniert beispielsweise so: Ein Hausverbot gegen dessen Stellvertreter Erhan C. hat das Arbeitsgericht Frankfurt am 28. November aufgehoben – bereits am selben Abend erhielt er ein neues zugestellt. Auch das Platzenlassen eines Gerichtstermins, wie am vergangenen Mittwoch, passt zu den Methoden des Anwalts Naujoks. Ziel ist, den Prozessverlauf zu verlangsamen, so weiter zur Zermürbung des Betriebsratsvorsitzenden und seines Stellvertreters beizutragen. Das Hausverbot gegen sie zieht sich dann auch weiter hin.

Aus welchem Anlass hatte »Aktion Arbeitsunrecht« am vergangenen Mittwoch am Frankfurter Flughafen vor dem Sheraton-Hotel protestiert?


An dem Tag, als das Verfahren vor dem Arbeitsgericht hätte stattfinden sollen, hatte I-Sec zugleich eine Mitarbeiterversammlung geplant. Das Management hatte vor, die Belegschaft »aufzuklären«, also weiter gegen den Betriebsrat aufzuhetzen. Schließlich hat weder das Verfahren, noch die Propagandaveranstaltung der Geschäftsführung stattgefunden. Letzteres war unser Verdienst weil sonst Tumulte befürchtet wurden. Die Manager waren aber im Betrieb unterwegs, um Stimmung gegen den Betriebsrat zu machen und die Belegschaft einzuschüchtern. Wir hatte uns dagegen mit Schildern mit Aufschriften wie »Stopp Union-Busting« oder »Betriebsräte schützen« am Terminal 1 des Flughafens versammelt, um die Sicherheitskräfte über die tatsächlichen Machenschaften des Anwalts zu informieren. Naujoks ist bei einem weiteren Unternehmen am Frankfurter Flughafen aktiv, dem Wechselstubenbetreiber Travelex. Beschäftigte von dort hatten sich uns angeschlossen, weil er dessen Betriebsrat mit ähnlichen Methoden angeht.

Ein so sensibles Metier, wie Sicherheitskontrollen und Terrorabwehr am Flughafen zu organisieren, wird also an einen Betrieb delegiert, der seine Mitarbeiter drangsaliert?


Das Geschäftsmodell des Sicherheitsbetreibers am größten Flughafen Europas besteht aus Ausbeutung der Beschäftigten. Sie sammeln zigtausende Überstunden im Monat an. Es gibt einen Personalmangel von etwa 150 Personen. Durch Übermüdung und unzureichende Pausenregelungen entstehen bei den Sicherheitskontrollen Qualitätsmängel. Der Skandal dahinter: Bundesinnenminister Thomas de Mazière, als oberster Dienstherr, unternimmt dagegen nichts und gefährdet so die Flugsicherheit.
https://www.jungewelt.de/artikel/323396.gesch%C3%A4ftsmodell-besteht-aus-ausbeutung.html
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Kuddel


Beiträge: 11471


« Antworten #38 am: 29. Juli 2018, 11:13:20 »

Zitat
Niedriglohn:
1,4 Milliarden Menschen arbeiten unter widrigen Umständen

Digitalisierung, Globalisierung, weltweiter Wettbewerb: Die Arbeitswelt werde immer ungerechter, heißt es in der gewerkschaftsnahen Studie "Atlas der Arbeit".


In den Entwicklungsländern arbeiteten bis zu 80 Prozent der Erwerbsbevölkerung unter widrigen Umständen – etwa als Tagelöhnerinnen und Tagelöhner. Ihr Lohn reiche in der Regel kaum zum Leben, es gebe meist nicht einmal einen Minimum an Arbeitsschutz.

In den Industrienationen arbeiteten im Schnitt zehn Prozent der Bevölkerung in prekären Verhältnissen. In Deutschland beispielsweise sei der Anteil noch nie so hoch gewesen wie heute.
https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-05/niedriglohn-digitalisierung-atlas-arbeitswelt-boeckler-institut-kluft

Zitat
Knapp jeder Vierte arbeitet für Niedriglohn

Der Anteil der Arbeitnehmer, die in Deutschland einen Niedriglohn beziehen, ist im europäischen Vergleich hoch. So verdienen 22,5 Prozent der Beschäftigten unter der Niedriglohnschwelle von 10,50 Euro pro Stunde. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Linksfraktion hervor, die unserer Redaktion vorliegt. Zum Vergleich: Im Euroraum insgesamt kommen nur 15,9 Prozent der Arbeitnehmer mit Niedriglohn nach Hause und haben aber mehr in der Tasche als deutsche Niedriglöhner: Im Euroraum beginnt der Niedriglohn erst unterhalb von 14,10 Euro. In der gesamten EU sieht es etwas schlechter aus. Dort arbeiten 17,2 Prozent der Beschäftigten unterhalb der Niedriglohnschwelle, die bei 13,20 Euro liegt.
https://rp-online.de/wirtschaft/knapp-jeder-vierte-arbeitet-fuer-niedriglohn_aid-17887989
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