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Autor Thema: Unruhige Krankenhäuser?  (Gelesen 252018 mal)
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Fritz Linow


Beiträge: 1309


« Antworten #400 am: 08. Juni 2018, 08:24:55 »

Zitat
Nach nicht einmal einem Tag ist der Streik im Pflegeheim «Les parcs du troisième âge» in Bartringen bereits wieder beendet. «Angesichts dieser Streikbewegung, die – entgegen den Versprechungen der Gewerkschaften – unsere Bewohner in ernsthafte Gefahr gebracht hätte, sehen wir uns gezwungen, die Lohnforderungen zu akzeptieren», sagte Normi Barnig, der ärztliche Direktor der Betreuungseinrichtung.(...)

http://www.lessentiel.lu/de/luxemburg/story/Direktion-lenkt-ein-Streik-in-Pflegeheim-beendet-25532334
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tleary


Beiträge: 692


« Antworten #401 am: 21. Juni 2018, 15:15:32 »

Was lehrt uns das? - Sozialer und gesellschaftlicher Fortschritt ist nur gegen "die da oben" zu erzielen.
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"Wir sind nicht hoffnungslose Idioten der Geschichte!"
(Rudi Dutschke, 1967)
Kuddel


Beiträge: 11728


« Antworten #402 am: 15. August 2018, 19:01:13 »

Presseschau zur Krankenhaus-Streikbewegung 2018

https://uksh-blog.netzwerkit.de/2018/08/13/streikwelle/#more-711
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counselor


Beiträge: 3523



« Antworten #403 am: 19. August 2018, 11:22:43 »

Zitat
Düsseldorf - Streik in Uniklinik: So wirkt sich der Personalmangel auf die Arbeit aus

Düsseldorf. Es sei „ein grausamer Streik“, hat die Leitung der Düsseldorfer Uniklinik in dieser Woche verlauten lassen. Ein Streik, der auf Kosten der Patienten gehe. Manuela Filzing (Name geändert) kann darüber nur den Kopf schütteln. „Hier geht es nicht um Geld oder um uns“, sagt die Krankenschwester. „Uns geht es gerade um die Patientensicherheit.“ Und die könne sie nicht mehr gewährleisten, wenn der Streik keinen Erfolg hat.


Quelle: http://www.wz.de/home/politik/nrw/streik-in-uniklinik-so-wirkt-sich-der-personalmangel-auf-die-arbeit-aus-1.2747268
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Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!
Kuddel


Beiträge: 11728


« Antworten #404 am: 13. September 2018, 14:42:03 »

Das nenn ich Zustimmung!

Zitat
Knapp 98 Prozent für unbefristeten Streik an Uniklinik in Homburg
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/97834/Knapp-98-Prozent-fuer-unbefristeten-Streik-an-Uniklinik-in-Homburg
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Fritz Linow


Beiträge: 1309


« Antworten #405 am: 19. September 2018, 11:36:53 »

Zitat
(...)
Nach Berechnungen von ver.di wäre das Personal in deutschen Krankenhäusern bereits am 22. Oktober aufgebraucht, wenn eine sichere Patientenversorgung durch eine angemessene Schichtbesetzung mit dem derzeit vorhandenen Personal gewährleistet würde. Um auf diesen Missstand aufmerksam zu machen, ruft ver.di die Beschäftigten dazu auf, am Dienstag, dem 23. Oktober, ein Zeichen zu setzen und ihren Arbeitgebern anzukündigen, an diesem Tag nicht aus dem Dienstplanfrei einzuspringen.(...)
https://www.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++1c5e3158-ba7f-11e8-9f43-525400940f89

Diese weichgespülten Kuschelaktionen muss man nun wirklich nicht mehr ernst nehmen.
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Kuddel


Beiträge: 11728


« Antworten #406 am: 06. November 2018, 17:15:35 »

Zitat
Streik an der Charité
Physio- und Ergotherapeuten fordern Bezahlung nach Tarif

An der Universitätsklinik wollen Physio- und Ergotherapeuten schon in einigen Tagen die Arbeit niederlegen: Die Charité-Tochterfirma CPPZ zahle zu wenig.


Wieder Arbeitskampf an der Charité - nach Tagesspiegel-Informationen streiken Physio- und Ergotherapeuten in der nächsten Woche. Dabei dürften Hunderte Termine mit Patienten ausfallen. Intern wird damit gerechnet, dass sich fast die Hälfte der 170 Therapeuten an einem eintägigen Ausstand beteiligt. Die zuständige Gewerkschaft Verdi bestätigte am Donnerstag lediglich, dass es bald einen Arbeitskampf gebe, ohne Zeit und Umfang zu nennen.

Öfter Streit in Tochterfirmen


Die meisten Physio- und Ergotherapeuten an der Universitätsklinik arbeiten für die Tochterfirma CPPZ und erhalten bis zu 800 Euro Monatsbrutto weniger als die Stammangestellten, für die gleiche Tätigkeit. Letztere werden nach dem Tarif des öffentlichen Dienstes (TvöD) bezahlt. Der Charité-Vorstand bot ihnen zwar mehr Geld an, aber nicht den TvöD der Stammbelegschaft.

In Tochterfirmen eskalierten Tarifverhandlungen vergleichsweise oft. Die rot-rot-grüne Koalition kündigte 2016 die Rekommunalisierung solcher Ausgliederungen an – nun soll tatsächlich eine andere Charité-Tochter, die CFM, wieder Landeseigentum werden. Seit der Gründung der Firma für rund 2000 Wachleute, Reinigungskräfte und Hausmeister 2006 halten private Geldgeber 49 Prozent der Anteile. Auch die CFM zahlt bislang knapper als im Charité-Stammhaus üblich.

Verstieß der Senat gegen das Gesetz?


Der Senat zwang die landeseigene Universitätsklinik lange auf einen Sparkurs. Der nun weitgehend ausgeglichene Haushalt ist schon durch den Rückkauf der CFM gefährdet. Deshalb zögert der Charité-Vorstand mit Blick auf die Therapeuten. Vielleicht bekommen die Hilfe von der Justiz. „Nach unseren Informationen liegt kein Beschluss des Abgeordnetenhauses zur Ausgliederung der Therapeuten und Masseure vor, wie vom Universitätsmedizingesetz gefordert“, sagt Verdi-Verhandler Kalle Kunkel. „Wir fordern den Senat auf, zu prüfen, ob die Gründung der CPPZ illegal war.“ Die Charité ist einer der größten Arbeitgeber Berlins und Motor für Forschung und Industrie in der Region.
https://www.tagesspiegel.de/berlin/streik-an-der-charite-physio-und-ergotherapeuten-fordern-bezahlung-nach-tarif/23257574.html
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Kuddel


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« Antworten #407 am: 19. November 2018, 16:15:29 »

Zitat
Bei Celenus tobt der Kampf um die öffentliche Meinung

Streik-Gegner und Befürworter wenden sich mit Appellen an die Öffentlichkeit und aneinander.




Bad Langensalza. Viereinhalb Monate – mit kurzen Unterbrechungen – dauert nun schon der unbefristete Streik an der Celenus-Rehaklinik an der Salza, die Auseinandersetzung selbst gärt schon wesentlich länger. Ein Ende ist nicht in Sicht. Nun scheint der Streit in die nächste Phase zu gehen: Mit offenen Briefen ringen die Gegner und Befürworter des Streiks um die öffentliche Meinung. Sie zeigen auch, dass die Belegschaft gespalten ist in der Frage, wie der Konflikt gelöst werden kann.

Am Samstag vor einer Woche erschien in unser Zeitung ein „Offener Brief der Mitarbeiter der Celenus Klinik in Bad Langensalza“. Dabei handelte es sich um eine bezahlte Anzeige, deren Inhalt alleine der Auftraggeber bestimmt. Unterzeichnet war das Schreiben von einem leitenden Oberarzt und „über 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“ der Klinik.

Der Inhalt: Ein Appell an die Streikenden, die Gewerkschaft Verdi, die Politik, Medien und Bürger Bad Langensalzas. Der Tenor: Die 20 Streikenden seien gegenüber 120 Arbeitenden nur ein geringer Teil der Belegschaft. Mehrheitlich habe man sich entschieden, strittige Fragen nicht mit einem Tarifvertrag, sondern mit einer Verbesserung einer bereits bestehenden Betriebsvereinbarung zu lösen – dies gelte auch für Lohnfragen.

Angegriffen wurde der Betriebsrat, der den Streik schüre. „Das ist schade, aber wir werden unseren Weg auch ohne Betriebsrat gehen“, hieß es in dem Brief. Politiker aller Ebenen wurden aufgefordert, sich im Gespräch mit Mitarbeitern selbst ein genaueres Bild zu machen. Nach wie vor würden in der Klinik „sehr zufriedene Patienten“ behandelt, alle Vorgaben beachtet. Dennoch stünden wegen des Streiks Betten leer.

Den Medien wurde pauschal einseitige Berichterstattung und ein Aufpeitschen der Lage bis zum „Rufmord“ vorgeworfen. In dem Brief wurde schlussendlich ein Ende des Streiks gefordert.

Diese Woche erreichte unsere Redaktion ein Schreiben, das von drei Celenus-Beschäftigen unterzeichnet ist „im Namen von über 40 Streikenden und Gleichgesinnten“, wie eine der Unterzeichnerinnen sagt. Während es im offenen Brief hieß: „Wir sind auch da und wir sind mehr“ , heißt es in der Erwiderung: „Wir sind da und wir sind mehr als ihr denkt.“

Denn nur die Hälfte der 120 Mitarbeiter habe den offenen Brief unterzeichnet, was zeige, „dass längst nicht alle einer Meinung sind“. Auch in diesem Schreiben wird dem Tarifstreit „mittlerweile tatsächlich ein erschreckendes Ausmaß“ attestiert.

Betriebsrat sei nicht für Tariffragen zuständig


Schuld daran sei aber nicht der Betriebsrat. Denn der sei gar nicht für Entgeltverhandlungen zuständig.

Schuld sei vielmehr, dass die Geschäftsleitung der Klinik jedes Gespräch mit der Gewerkschaft verweigere und stattdessen „lieber zu Mitteln wie Einschüchterung, Aussperrung und sogar Kündigung“ greife.

Dabei sei es ein Grundrecht, für einen Entgelttarifvertrag zu streiken. Auch der Teil der Belegschaft, der hinter diesem Schreiben stehe, „wäre lieber für unsere Patienten da, um sie zu pflegen und zu behandeln, so wie wir es über bereits zwei Jahrzehnte mit viel Engagement getan haben“. Aber es gehe um angemessenen Bedingungen, zu denen ein Tarifvertrag gehöre.

Er bedeute „Rechtssicherheit für beide Seiten“. Nicht zuletzt sei in der Celenus-Klinik in Bad Blankenburg vor kurzem ein Tarifvertrag unterzeichnet worden: „Warum nicht auch bei uns?“

Zum Schluss appellieren die Unterzeichner an das Management von Celenus „die wiederholten Gesprächsangebote von Verdi“ anzunehmen: „Sonst steht der gute Ruf dieser Klinik, die wir mit aufgebaut haben und die uns am Herzen liegt, tatsächlich auf dem Spiel. Redet mit uns!“

In einem ebenfalls diese Woche erschienenen Flugblatt der Gewerkschaft wird dies unterstrichen: Der Arbeitgeber habe auf keines der vielen Verdi-Angebote zu Gesprächen reagiert. Auch die vorgeschlagene Schlichtung sei abgelehnt worden. „Ausdrücklich wiederholen wir unsere sämtlichen Gesprächsangebote“, so die Gewerkschaft.
https://muehlhausen.thueringer-allgemeine.de/web/muehlhausen/startseite/detail/-/specific/Bei-Celenus-tobt-der-Kampf-um-die-oeffentliche-Meinung-1457772398
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Fritz Linow


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« Antworten #408 am: 29. November 2018, 22:50:19 »

Zitat
28.11.18
Arbeitskampf am Uni-Klinikum Jena
(...)
Die Demo wirft dennoch gewisse Fragen auf. Neben streikenden Arbeiter*innen und Gewerkschafter*innen hatte ver.di auch zahlreiche Politiker*innen eingeladen, um Reden zu halten. Es sprachen der neue FDP-Oberbürgermeister Jenas Thomas Nitzsche, die Thüringer Gesundheitsministerin Heike Werner von der SPD (wohl eher LINKE)und weitere Stadträte und Landtagsabgeordnete. Darüber hinaus durfte die FDP neben der Linkspartei und der SPD bei der Abschlusskundgebung sogar einen Infostand machen. Damit hatte ver.di eben die politischen Kräfte eingeladen, die auf Bundes- wie Landesebene für den Pflegenotstand direkt verantwortlich sind. Entsprechend kam es während der Abschlusskundgebung von Seiten einiger Arbeiter*innen zu Unmutsbekundungen und Zwischenrufen. Geht die ver.di–Strategie hier auf, durch das enge Bündnis mit der herrschenden Politik Verbesserungen durchzuklüngeln, oder führt die Beteiligung von Politiker*innen nicht eher zu einer Beschwichtigung, dazu, dass den Arbeiter*innen falsche Hoffnungen gemacht werden und diese sich auf genau jene Politiker*innen verlassen, die an der ganzen Misere schuld sind?
(...)
https://direkteaktion.org/der-kampf-der-gesundheits-arbeiterinnen/
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Fritz Linow


Beiträge: 1309


« Antworten #409 am: 30. November 2018, 23:20:03 »

Zitat
29.11.18
Drei Monate nach dem Ende der Streiks an der Uniklinik Düsseldorf spüren viele Mitarbeiter noch keine Entlastung. Die Klinik begründet das unter anderem damit, dass sie auf dem Markt kurzfristig nicht so viele Pflegekräfte findet.

Bisher wurden erst 20 Pflegekräfte eingestellt. 50 sind bis Ende des Jahres vereinbart. Auch würde die verabredete Entlastung nicht auf allen Stationen konsequent umgesetzt, kritisiert der Personalrat. (...)
"Die Uniklinik tut bislang zu wenig, damit sich wirklich dauerhaft was verbessert." Innerhalb der Belegschaft habe sich die Stimmung wieder etwas beruhigt, so Böhmer. Kollegen, die nicht gestreikt hatten, hätten sich von den Protestlern im Alltagsbetrieb im Stich gelassen gefühlt.
https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/entlastung-uniklinik-duesseldorf-102.html

Hauptsache, es hat sich die Stimmung etwas beruhigt. Nicht auszudenken, was wäre, wenn Streikschlichtung und Personaltratsdeppen nicht solchen Einfluss auf die Belegschaft hätten. Natürlich gibt es nicht genügend Pflegekräfte, also müssen Betten gesperrt werden, langfristig, damit es den korrupten Kapitaleignern samt Anhang ans Eingemachte geht. Die Beschäftigten wissen das, Verdi macht Kleckermatschaktionen, wenn überhaupt.

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Kuddel


Beiträge: 11728


« Antworten #410 am: 14. Dezember 2018, 12:10:49 »

Zitat
Altmark-Klinikum
Lautstarker Protest gegen Tarif-Ausstieg



 Beschäftigte des Altmark-Klinikums haben in Magdeburg gegen einen Ausstieg aus dem öffenlichen Tarifvertrag demonstriert.


Von Antje Mewes

Magdeburg l Rund 70 Mitarbeiter des Altmark-Klinikums haben gestern Morgen in Magdeburg lautstark ihren Unmut zum Ausdruck gebracht. Sie protestierten vor dem Sitz der Salus-Altmark-Holding gegen den Ausstieg aus dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes. Im Vorfeld war deutlich geworden, dass der Aufsichtsrat der Gesellschaft plant, im Kommunalen Arbeitgeberverband nur noch eine Gastmitgliedschaft anzustreben. Das Gremium tagte an dem Vormittag.

Die Betriebsräte verdeutlichten, worum es ihnen geht. Die Krankenhäuser seien unzureichend finanziert. Gerade am Altmark-Klinikum gebe es mit den inzwischen 20 Jahre alten Bettenhäusern einen hohen Investitionsbedarf, der nicht mal im Ansatz mit den Zuweisungen vom Land ausgeglichen werde. Die Einzelförderung reiche nicht mehr.

Die wirtschaftlichen Probleme sollten nicht auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen werden, und das würde ein Ausstieg aus dem öffentlichen Tarifvertrag bedeuten. Sie forderten den Aufsichtsrat auf, den Beschluss nicht zu fassen.

Beschäftigte sauer

„Die Beschäftigten sind stink sauer“, erklärte Gewerkschaftssekretär Jens Berek. Die Gewerkschaft ver.di hatte den Protest unterstützt. Zu diesem Zeitpunkt gab es bei den Demonstranten „noch ein Fünkchen Hoffnung“. Doch dieses sollte sich nicht bestätigen. Der Aufsichtsrat sprach sich mehrheitlich für eine Gastmitgliedschaft des Altmark-Klinikums im Kommunalen Arbeitgeberverband Sachsen-Anhalt aus. Damit fällt die Bindung an den Tarifvertrag des Öffentlichen Dienstes weg.

In einem Gespräch mit Betriebsräten hatte die Vorsitzende des Aufsichtsrates, Staatssekretärin Beate Bröcker, für eine Kultur des Miteinanders bei der weiteren Tarifvertragsentwicklung geworben, wie die Pressesprecherin der Holding, Franka Petzke, mitteilt. Sie sagte wörtlich: „Es geht um die wettbewerbs- und zukunftsfähige Weiterentwicklung des Altmark-Klinikums“, und verwies darauf, dass Veränderungen dafür unverzichtbar seien.

Situation schwierig

Bröcker habe eingeräumt, dass die aktuelle Situation in der Krankenhausfinanzierung schwierig ist. Die Diskussion über Veränderungen dahingehend müsse weiterhin geführt werden. Ein flexiblerer Tarifvertrag sei aber in jedem Fall sinnvoll, auch unter „verbesserten Rahmenbedingungen“. Mittelfristig werde ein einheitliches System mit der Salus GmbH, die ebenfalls zur Holding gehört, angestrebt.

Die Betriebsräte wollten gestern erst einmal abwarten. Gewerkschaftssekretär Berek schloss mittelfristig weitere Protestaktionen nicht aus.
https://www.volksstimme.de/lokal/salzwedel/altmark-klinikum-lautstarker-protest-gegen-tarif-ausstieg
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