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Autor Thema: Mörderbande Pharmaindustrie  (Gelesen 20614 mal)
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« Antworten #25 am: 12. Dezember 2013, 13:34:35 »

Fampyra hat keinen heilenden Effekt, es taugt einzig und allein dem abmildern von einem Symptom, und wirkt dazu noch bei nur etwa einem drittel bis hälfte der Patienten.

Der Name basiert auf dem Wirkstoff Fampiridin, ohne y wirkt es tatsächlich schon nicht mehr ganz so bedrohlich, aber dafür sind es die möglichen Nebenwirkungen.

Zitat
Ein entsprechender Antrag für die EU wurde jedoch zunächst aufgrund eines ungenügenden Nutzen-Risiko-Verhältnisses Anfang 2011 abgewiesen (Wiki)


Bei MS wird nach jedem Strohhalm gegriffen der hingehalten wird, immer mehr (gefühlsmäßig?) wird sogar mit, ursprünglich, Chemotherapeutika hantiert/behandelt.
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Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.
Dieter Hildebrandt
Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, gut angepasst an eine kranke Gesellschaft zu sein.
Jiddu Krishnamurti
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« Antworten #26 am: 12. Dezember 2013, 13:55:14 »

Es gibt tatsächlich genügend Medikamente die einen sehr guten Nutzen haben, ohne diese wäre man in früheren Zeiten schön langsam eingegangen oder zeitnah gestorben. Die Bewertung wird nur immer schwieriger seit reines Marketing die Pharmaindustrie und teilweise die Ärzteschaft antreibt.
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« Antworten #27 am: 14. Dezember 2013, 15:53:47 »

Zitat
Alkoholsucht
Gegen das Verlangen

Nicht ein teurer Wirkstoff, sondern ein schlichtes Mineral bewahrt Alkoholiker vor dem Rückfall.

Man stelle sich vor, es käme heraus, dass Aspirin nicht deshalb gegen Kopfschmerz wirkt, weil es Acetylsalicylsäure enthält – sondern weil auch Maisstärke in den Tabletten steckt, als Bindemittel.

Etwas Ähnliches haben Wissenschaftler nun über Campral herausgefunden, ein Medikament, das bei trockenen Alkoholikern das Verlangen senkt und ihnen so helfen soll, nicht rückfällig zu werden. Ein Forscherteam um Rainer Spanagel vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim hat festgestellt, dass der patentierte Wirkstoff Acamprosat offenbar nutzlos ist. Für die Wirkung scheint Kalzium verantwortlich zu sein, das ebenfalls in den Tabletten enthalten ist.
....

Quelle: Zeit


Zum einschätzen:
Zitat
CAMPRAL magensaftresistente Tabletten 48 Stück, N1    1 Stück 0,73 €    35,13 €
CAMPRAL magensaftresistente Tabletten 84 Stück, N2    1 Stück 0,63 €    53,25 €
CAMPRAL magensaftresistente Tabletten 168 Stück, N3    1 Stück 0,57 €    95,50 €


Fuck, die forschenden Pharmaunternehmen, was haben sie da erforscht?
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« Antworten #28 am: 30. Januar 2014, 19:34:21 »

Weiterentwicklung zu diesem Beitrag: https://www.chefduzen.de/index.php?topic=8615.msg287204#msg287204

Zitat
....
Diesen Patentschutz hat sich Biogen nun gesichert. Die CHMP stufte Tecfidera™ als neuartige Arznei ein. Damit ist es für zehn Jahre vor Nachahmer-Versionen geschützt. Eine Zulassung von Tecfidera™ wird jetzt für Anfang 2014 erwartet.

Quelle: Amsel


Sodele, die Kohle ist für die nächsten Jahre zugesichert, jetzt kann "geholfen" werden.
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Eivisskat
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« Antworten #29 am: 30. Januar 2014, 19:42:39 »

°
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« Antworten #30 am: 30. Januar 2014, 19:50:32 »

°

Was bedeutet ° ?
Also, außer Grad, ich hab keine Ahnung.
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Eivisskat
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« Antworten #31 am: 30. Januar 2014, 20:06:27 »

Hatte mich mit meiner Antwort im Thread vertan & wieder gelöscht, sorry.

Das ° bedeutet gar nix, gefiel mir nur als Zeichen ;-), da man es ja hier nicht leer lassen kann, wenn man den post wieder löscht.



Ich hoffe, das neue Tecfidera ist ein gutes Medikament, hilfreich und frei von "Neben"-Wirkungen für die Betroffenen.
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« Antworten #32 am: 30. Januar 2014, 20:16:54 »

Ok, ich dachte schon das ist wieder so ein Internet-Slang der an mir vorbei ging (Standard).

Zitat
Ich hoffe, das neue Tecfidera ist ein gutes Medikament, hilfreich und frei von "Neben"-Wirkungen für die Betroffenen.

Lesen tut sich das alles ganz toll, die Haken tauchen meist bei Näherem hinsehen auf oder wenn es eingenommen wird, ups, das steht irgendwo in der Fachchinesischen englischen Studie.
« Letzte Änderung: 30. Januar 2014, 20:19:55 von Troll » Gespeichert

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« Antworten #33 am: 24. Mai 2014, 08:27:15 »

Petition

Arzneimittelpreise - Keine Rücknahme von Medikamentenzulassungen durch Pharmaunternehmen

Text der Petition:
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass Zulassungen für Medikamente nicht mehr von den Pharmaunternehmen zurückgezogen werden dürfen, wenn kein gesundheitliches Risiko besteht.

Begründung:
Hintergrund der Forderung ist, dass Pharmaunternehmen reihenweise bereits jahrelang bestehende Zulassungen für Medikamente zurückziehen, um diese anschließend unter anderem Namen für exorbitant höhere Preis für eine andere Krankheit wieder auf den Markt zu bringen. Durch diese Maßnahmen werden nicht nur die Krankenkassen und somit auch deren Kunden extrem belastet. Patienten die dringend auf ihre Medikamente angewiesen sind können nicht mehr versorgt werden, da diese Medikamente plötzlich überhaupt nicht mehr am Markt verfügbar sind.

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2014/_03/_19/Petition_50963.nc.html
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« Antworten #34 am: 10. Juli 2014, 10:12:47 »

Zitat
Antibiotika ohne Wirkung?

Ärzte fürchten längst nicht nur den Krankenhauskeim MRSA, sondern auch Darmkeime, bei denen die Medikamente versagen. Doch neuartige Antibiotika sind nicht in Sicht. Was sind die Ursachen dafür, dass manche Antibiotika heute schon nicht mehr wirken? Welche Auswege gibt es?

Jedes Jahr sterben in Deutschland mindestens 15.000 Menschen an Infektionen mit Keimen, die gegen Antibiotika resistent sind. Die Ärzte in den Intensivstationen der Krankenhäuser schlagen Alarm. Der Grund für die vielen Todesfälle: Die derzeit auf dem Markt vorhandenen Antibiotika werden mehr und mehr wirkungslos. Zum einen haben die Patienten selbst immer mehr Resistenzen, zum anderen sind kurzfristig keine neu entwickelten Antibiotika in Sicht, um die gefährlichen Keime zu bekämpfen. die story macht sich auf die Suche, was dahintersteckt, warum plötzlich Antibiotika fehlen und was das für den Menschen bedeutet.

Neuartige Antibiotika sind nicht in Sicht, da die Pharmaindustrie, darunter auch Bayer, bereits in den 1970er-Jahren weitgehend aus der Antibiotika-Forschung ausgestiegen ist. Der Grund: Antibiotika werden in der Regel nur über einen relativ kurzen Zeitraum eingenommen. Aber die Entwicklung neuer Wirkstoffe ist sehr aufwendig. Medikamente gegen Herzerkrankungen beispielsweise, die ein Leben lang eingenommen werden müssen, rentieren sich weit mehr. Nur noch ein kleines Unternehmen in Wuppertal kümmert sich um die Entwicklung neuer antibiotischer Substanzen. Die Chefin, Helga Rübsamen-Schaeff, fordert Unterstützung vom Staat, damit mehr lebensrettende neue Antibiotika entwickelt werden können.

Quelle: WDR


Unterstützung vom Staat, also von uns? Der Markt richtets doch angeblich so vortrefflich, im Gesundheitswesen richtet er sogar massenhaft, perfekt.

http://ondemand-ww.wdr.de/medstdp/fsk0/46/464990/464990_4794709.mp4
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« Antworten #35 am: 22. August 2014, 10:39:04 »

Zitat
Ebola: Das Versagen der Pharmaforschung

Für die WHO ist der jüngste Ausbruch von Ebola ein „Gesundheitsnotfall“. Doch obwohl der Erreger schon seit fast 40 Jahren bekannt ist, gibt es noch immer keinen Impfstoff. Ebola zählt – wie Malaria oder Tuberkulose – zu den „vernachlässigten“ Krankheiten, für die sich die Pharma- Industrie kaum interessiert und öffentliche Gelder knapp sind. Forscher und Politiker fordern deshalb nicht nur mehr Geld, sondern ein radikales Umdenken.

Quelle: WDR-Monitor


http://ondemand-ww.wdr.de/medstdp/fsk0/50/504004/504004_5259085.mp4
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« Antworten #36 am: 03. September 2014, 10:37:27 »

Versuchsfeld Afrika (Armut)


Achjeh, wären es doch nur zahlungskräftige Leistungsträger und nicht so arme unnütze Esser.

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« Antworten #37 am: 10. September 2014, 10:41:28 »

Zitat
Kurze Durchsage von Bayer:

The Bayer CEO's has been reported as saying that the company did not develop a cancer medicine for Indians, only for western patients who can afford it.

Na das ist ja wohl mehr als klar. Was glauben diese Inder eigentlich, wer sie sind? Am Ende reklamieren die noch Menschenrechte für sich!?

Quelle: Fefes Blog


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« Antworten #38 am: 31. Dezember 2014, 21:02:37 »

Zitat
Ich hoffe, das neue Tecfidera ist ein gutes Medikament, hilfreich und frei von "Neben"-Wirkungen für die Betroffenen.

Zitat
Tecfidera: Todesfall durch progressive multifokale Leukenzephalopathie

München – Die durch Dimethylfumarat erzielte Immunsuppression kann bei längerer Therapiedauer eine progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) auslösen. Nachdem im letzten Jahr mehrere Fälle bei Psoriasis-Patienten berichtet wurden, ist es kürzlich erstmals unter der Therapie der multiplen Sklerose zu einer PML gekommen.

Als Fumaderm® ist Dimethylfumarat seit etwa 20 Jahren zur Behandlung von mittelschweren bis schweren Formen der Psoriasis zugelassen. Mit einer PML hatte niemand gerechnet. Die Überraschung war deshalb groß, als im letzten Jahr vier Fallberichte einer PML im New England Journal of Medicine (2013; 368: 1657-1661) vorgestellt wurden. Seit März 2014 ist Dimethylfumarat als Tecfidera® auch zur Behandlung der multiplen Sklerose (MS) zugelassen. Früher als erwartet, ist jetzt auch ein Fall einer PML mit diesem Mittel aufgetreten.

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/60798/Tecfidera-Todesfall-durch-progressive-multifokale-Leukenzephalopathie

Leider ist die Verzweiflung groß genug das solche Mittel trotzdem reißenden Absatz finden.

Einen noch:
Pharma vs. MS


Der Markt richtets.
Es bestätigt mich immer wieder aufs Neue, selbst wenn die Pharmaindustrie ein Heilmittel für derzeit dauerbehandelbare(!) chronische Erkrankungen (Diabetes, MS) finden würde käme es niemals auf den Markt. Das Heilmittel müßte aus ihrer Sicht die zukünftigen Milliardengewinne der etablierten Therapien kompensieren, was ein Heilmittel nicht kann.


Wen's interessiert, hier die vollständige Sendung:
https://www.dailymotion.com/video/x2dsmrp_planet-wissen-multiple-sklerose_tv
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« Antworten #39 am: 06. Februar 2015, 20:46:53 »

Zitat
"Die Pharmaindustrie ist schlimmer als die Mafia"

Medikamente sollen uns ein langes, gesundes Leben bescheren. Doch die Pharmaindustrie bringt mehr Menschen um als die Mafia, sagt der dänische Mediziner Peter C. Gøtzsche - und fordert für die Branche eine Revolution.

Wer wünscht sich nicht ein langes, gesundes Leben? Die Pharmaindustrie entwickelt, testet und vertreibt die Mittel, die das gewährleisten sollen. Doch der Mediziner Peter C. Gøtzsche hält das gegenwärtige System für gescheitert. Der Däne hat selbst für Arzneimittelhersteller gearbeitet, dann die Seiten gewechselt und leitet heute das Nordic Cochrane Center in Kopenhagen. In seinem Buch "Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität" übt er heftige Kritik an der Branche.

SZ.de: Kürzlich ist aufgeflogen, dass eine Firma in Indien Daten gefälscht hat, um Studien für internationale Pharmakonzerne besser aussehen zu lassen. Sie behaupten, dass auch die Pharmaindustrie selbst Studien manipuliert. Aber Sie machen der Branche weitere schwere Vorwürfe. Sie sprechen sogar von organisierter Kriminalität und Mafia.

Peter C. Gøtzsche: Ja, der weltweit größte Medikamentenhersteller Pfizer zum Beispiel hat in den USA 2009 nach einem Prozess wegen der illegalen Vermarktung von Arzneimitteln 2,3 Milliarden Dollar gezahlt. Das Unternehmen GlaxoSmithKline war 2011 sogar bereit, drei Milliarden Dollar zu zahlen, um einen Prozess wegen Arzneimittelbetrugs zu beenden. Bei Abbot waren es immerhin 1,5 Milliarden, Eli Lilly zahlte 1,4 Milliarden, Johnson & Johnson 1,1 Milliarden. Bei den anderen großen Unternehmen waren es Summen im zwei- und dreistelligen Millionenbereich. Immer ging es um Betrug und Irreführung, Bestechung oder Vermarktung nicht zugelassener Mittel.

Diese Straftaten erfüllen die Kriterien für das organisierte Verbrechen, deshalb kann man von Mafia reden. In einem Prozess gegen Pfizer haben die Geschworenen 2010 ausdrücklich festgestellt, dass die Firma über einen Zeitraum von zehn Jahren gegen das sogenannte Rico-Gesetz gegen organisierte Kriminalität verstoßen hat.


Was ist mit der Firma Roche? Die fehlt in Ihrer Aufzählung.
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Quelle: SZ

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dagobert


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« Antworten #40 am: 31. Dezember 2016, 12:39:49 »

Zitat
Die Schein-Forscher
Jeder zehnte Arzt in Deutschland steht auf der Gehaltsliste der Pharmaindustrie


Pharmakonzerne bezahlen Ärzte dafür, dass sie beobachten, wie gut ihre Patienten ein bestimmtes Medikament vertragen. Wissenschaftlich sind diese „Anwendungsbeobachtungen“ wertlos. Doch Ärzte bekommen dafür im Schnitt 669 Euro – pro Patient. Eine neue CORRECTIV-Datenbank zeigt erstmals, welches Ausmaß die umstrittenen Studien erreicht haben – und welche Präparate vor allem in den Markt gedrückt werden.

Krebs ist eine Tragödie. Und ein glänzendes Geschäft. Mit einer einzigen Chemotherapie-Infusion kann ein Pharmaunternehmen locker tausend Euro verdienen. Entsprechend umkämpft sind die Ärzte, die darüber entscheiden, welches Präparat zum Einsatz kommt. Sie erhalten Einladungen zu Kongressen, Beraterverträge – und dürfen bei Anwendungsbeobachtungen mitmachen.

Bei diesen angeblich wissenschaftlichen Studien können Ärzte erstaunlich viel Geld nebenher verdienen, wenn sie ein bestimmtes Medikament verschreiben und anschließend ein paar Formblätter ausfüllen.

Die Antikorruptions-Organisation Transparency International hat schon vor Jahren gefordert, Anwendungs­beobachtungen zu verbieten. Weil sie „legalisierte Korruption“ seien, „eine Gefahr für Patientinnen und Patienten“. Doch passiert ist seither nichts. Die Schein-Studien erfreuen sich anhaltender Beliebtheit.
[...]
„Ich kann mir keinen medizinischen oder wissenschaftlichen Nutzen einer solchen AWB vorstellen“, sagt Onkologe Wolf-Dieter Ludwig, „Ich vermute, dass man mit Hilfe der Anwendungsbeobachtungen Ärzte auf einzelne Hersteller einschießen will.“
https://correctiv.org/recherchen/euros-fuer-aerzte/artikel/2016/03/09/die-schein-forscher/
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